Gelb. Reich. Knauserig. – Ein Erpel auf dem Weg zum Millardär

~°~ Vorgeplänkel ~°~

Wer kennt sie nicht, die Geschichten rund um Donald Duck und Co.!? Mit der lustigen Sippschaft auf Entenhausen wurde einfach ein Generationsübergreifendes und äußerst beliebtes Meisterwerk erschaffen. Doch grade aufmerksame Leser werden sich wohl immer wieder Fragen stellen: Wo ist eigentlich Donalds Mutter? Warum leben Tick, Trick und Track bei ihm? War Dagobert schon immer so mürrisch? und und und … Auch ich stellte mir diese Fragen und so kam es das, mit einem breiten Grinsen, mir ein Freund dieses Comicbuch in die Hand drückte. Es würde all meine Fragen beantworten. Die Rede ist von Dagobert Ducks Memoiren:

Walt Disney

Onkel Dagobert

Sein Leben, seine Millarden

von

Don Rosa

Verlag: ehapa
Erscheinungsjahr: 2004
Seiten: 430
ISBN: 3-7704-0389-4

~°~ Cover ~°~

Der Einband ist schlicht und doch edel gestaltet. Es handelt sich um ein farbiges Softcover. Auf der Rückseite ist lediglich die Auflistung der enthaltenen Geschichten. Die Vorderseite ziert der Titel so wie, wie könnte es anders sein, der mürrisch dreinschauende Dagobert Duck. Im Hintergrund erkennt man Auszüge aus einem Comic. Bis auf Dagobert im Vordergrund, ist alles auf ein wenig Antik gemacht. Sehr passend. Immerhin geht es um die Memoiren der reichsten Ente der Welt und der jüngste ist er ja auch nicht mehr. 😉

~°~ Geschichten ~°~

Dieses Buch ist prallgefüllt mit Geschichten rund um „Onkel Dagaobert“. Insgesamt 18 Einblicke bekommt der Leser in sein Leben. Gezeichnet ist das Ganze als Rückblick. Dagobert schwelgt in Erinnerungen und erzählt seinen Enkeln davon. Sehr schöne storylein die sich durch den ganzen Band fortsetzt, so dass es sich um Geschichten innerhalb einer Geschichte handelt. Das ganze passiert praktischerweise auch in chronologischer Reihnfolge, so dass der Leser, Seite für Seite, tiefere Einblicke in das (Seelen)Leben der reichsten Ente der Welt bekommt.

~°~ Vorwörter ~°~

Vor jedem Kapitel = jeder Geschichte gibt es ein Vorwort von Don Rosa. Hier erzählt er was er bei seiner Recherche zu Dagobert herausfand, worauf er seine Geschichte stützt und welche Zeichnungen er von Carl Barks übernommen hat. Hier wird auch klar, dass nicht alles immer ganz so in den Geschichten wiedergegeben wird, wie es hätte (vielleicht) sein müssen. Don Rosa weißt ausdrücklich darauf hin das es sich bei dem vorliegendem Band um SEINE Version und nicht um Dagoberts offizielle Vita. Immer gibt es im Vorwort auch etwas zu entdecken, z.B.  alte Zeichnungen oder Originalskizzen. Gebraucht hätte ich die Vorwörter zum Verständnis der Geschichten nicht, dennoch sind sie ein netter Zusatz.

~°~ Geschichten ~°~

*** Kapitel I ***

~ Der Letzte aus dem Clan der Ducks ~

1867 – 1880

Wie es sich von einer Biographie gehört beginnt es natürlich (!?) mit Dagoberts Geburt. Dies war anno 1867. – Ja, tatsächlich ich der „alte Knauser“ (inzwischen) schon ein wenig in die Jahre gekommen. – In dieser Geschichte geht es darum wie der Erpel aufwuchs, wie er seinen ersten Kreuzer verdiente und wie er nach Amerika aufbrach.

Da der erste Kreuzer auch in späteren Geschichten immer wieder eine Rolle spielt eine sehr interessante und informative Geschichte. Besonders da der Leser hier auch etwas über die Herkunft Dagoberts und seine Familie erfährt.

Sterne: 4/5

*** Kapitel II ***

~ Der Herr des Mississipi ~

1880 – 1882

Dagobert ist in Amerika angekommen und macht sich nun auf in den Süden. Dort will er zu seinem Onkel Diethelm. Sparsam wie der kleine Duck bereits ist, heuert er für die Überfahrt auf einem Dampfer an. Blöderweise hat der Kapitän dieses Schiff grade erst bei einem Glücksspiel gewonnen und ist ziemlich verärgert darüber. Die Fahrt wird nicht so bequem wie Dagobert vielleicht hoffte …

Da Dagobert besagten Onkel nie kennen gelernt hat finde ich es doch etwas irritierend, dass er beschließt ihn einfach so mal zu besuchen. Sein Vater schickt auch kein Telegramm oder ähnliches. Erinnerte mich ein wenig an diese Betrugsversuche mit dem „verschollenem Enkel“. Zwar erlebt Dagobert auch in dieser Geschichte Abenteuer, doch insgesamt lief mir alles zu glatt. Wieso zweifelt Diethelm beispielsweise nicht an, dass Dagobert sein Enkel ist?

Sterne 2/5

*** Kapitel III ***

~ Der Held der Badlands ~

1882 – 1883

Der junge Erpel ist inzwischen in Texas gelandet. Inzwischen hat er genug Geld für eine Fahrkarte in den Westen gespart und macht sich auf dort reich zu werden. Um seine Finanzen etwas aufzustocken verdingt er sich als Cowboy. Wie es sich für Geschichten aus dem „Wilden Westen“ so gehört, gerät er in wilde Verfolgungsjagden und Schießereien.

Das Dagobert als Cowboy arbeitet wunderte mich nicht, nutzt er doch jede Gelegenheit zum Geld scheffeln. Umso mehr verwirrte es mich das er Geld für eine Fahrkarte ausgibt. Unser gewiefter Entenonkel hätte da sicher eine andere – wesentlich günstigere – Lösung gefunden.

Sterne 3/5

*** Kapitel IV ***

~ Der Kupferkönig ~

1883 – 1885

In Montana begibt Dagobert sich auf Kupfersuche, doch die Konkurrenz ist groß. Niemand anders als den großen Klaas Klever erklärt sich Dagobert hier zum Feind.

Diese Geschichte ist sehr rasant, was ich gut finde. Auch taucht hier (einer) der Erzfeinde Dagoberts auf. Endlich erfährt der Leser was damals geschah, dass es dazu kommen konnte.

Sterne 4/5

*** Kapitel V ***

~ Der Retter der Duckenburgh ~

1885

Diese Geschichte spielt sich nur in einem Jahr ab. Die Familie hat in einem Brief um Hilfe gebeten. So eilt Dagobert zurück nach Schottland um zu retten was zu retten ist. Allerdings hat er nette Junge von damals sich sehr verändert. Im Dorf eckt er damit ebenso an, wie bei seiner Familie.

Eine meine Lieblingsgeschichten aus diesem Buch! Hier wird sehr gut gezeigt wie sehr sich Menschen äh Enten verändern können. Aber auch wie stark Familienbande sein kann. Sehr rührende Geschichte.

Sterne 5/5

*** Kapitel VI ***

~ Der Schrecken von Transvaal ~

1886 – 1889

Dagobert ohne Gold? Schwer vorstellbar. Genau deswegen begibt er sich in dieser Geschichte auf die Suche danach. In Transvaal hofft er die Bodenschätze zu finden. Im afrikanischen Dschungel muss der Erpel sich den Gefahren der Wildnis stellen.

Wieder eine sehr turbulente Geschichte die nur so vor Gefahren strotzt. Hier trifft viel aufeinander, was für reichlich Spannung sorgt.

Sterne 4/5

*** Kapitel VII ***

~ Der Jäger des heiligen Opals ~

1893 – 1896

Man kann nie genug Gold haben, denkt sich Dagobert und zieht weiter nach Australien. Auch hier macht er sich ans Schürfen. Mitte in der Wüste trifft er auf einen Einheimischen der ihm von einem großen und sehr wertvollem Opal berichtet…

Obwohl Dagobert immer wieder der Versuchung des Goldes und des Geldes unterliegt, so zeigt er doch sympathische Seiten in dem er sich ein ums andere Mal für sein gutes Gewissen entscheidet. Eine sehr schöne Geschichte zwischen Gier und Mensch- äh Entlichkeit.

Sterne 5/5

*** Kapitel VIII ***

~ Der Einsiedler am White Agony Creek ~

1896 – 1897

Nachdem Dagobert noch immer nicht so reich geworden ist wie er gerne hätte versucht er es schließlich im Goldgräberland schlechthin: In Alaska. Hier wird er nicht nur reich, sondern begegnet auch seiner ersten großen Liebe.

Leider nicht mehr als eine klassische Goldgräbergeschichte mit allen typischen Klischees.

Sterne 2/5

*** Kapitel IX ***

~ Der Milliardär im Hochmoor ~

1898 – 1902

Von Alaska ist Dagobert inzwischen nach Kanada weiter gereist, um dort einigen Geschäften nach zu gehen. Doch trotz allen Gold: Der reife Erpel möchte zurück in seine Heimat. In Schottland versucht er sich in alten Bräuchen zu beweisen, doch er scheitert kläglich und fühlt sich hier nicht mehr Zuhause. Wie gut das er vor etlichen Jahren mal ein Stück Land gekauft hat: in Entenhausen!

Die meisten Geschichten rund um Dagobert spielen in dem Disneyfans bekannten Entenhausen. Der aufmerksame Leser weiß das der Erpel aus Schottland kommt, über die Zeit dazwischen haben wir erfahren. Hier lernen wir nun endlich die Beweggründe des reichsten Erpel der Welt kennen. Eine der wohl wichtigsten Geschichten in dieser Biographie.

Sterne 5/5

*** Kapitel X ***

~ Der Herrscher über Entenhausen ~

1902

Dagobert hat Entenhausen erreicht. Mit dabei seine beiden Schwestern. Er behauptet sich gegen die Armee, die Marine und das Fähnlein Fieselschweif um endlich seinen Geldspeicher zu errichten. Doch auch „Kratzbürste“ Dortel hat endlich einen Freund gefunden…

Für Disneyfans gehört Dagoberts Geldspeicher einfach nach Entenhausen. Hier erfährt der neugierige Leser nicht nur wie dieser dort hinkam, sondern lernt auch endlich Donalds Mutter kennen.

Sterne 4/5

*** Kapitel XI ***

~ Der Geschäftsmann ohne Gewissen ~

1902 – 1930

Dagobert hat sich in Entenhausen niedergelassen und die Wirtschaft dort mächtig angekurbelt, um nicht zu sagen unter seinen Schnabel gerissen. Damit, und mit der Tatsache das er es tatsächlich geschafft hat zur reichsten Ente der Welt zu werden, hat er sich nicht nur Freunde gemacht.

Leider nicht mehr als ein klassisches Abenteuer um das (Un-)Beliebtsein eines Machthabers.

Sterne 3/5

*** Kapitel XII ***

~ Das berühmte Weihnachtsfest ~

1947

Dagobert hat sich vor etlichen Jahren in eine protzige Villa am Stadtrand zurückgezogen. Seitdem lebt er dort von der Außenwelt abgeschieden. Doch es ist Weihnachten und daher läd er seinen Neffen Donald, sowie seine Enkel Tick, Trick und Track zum Essen ein. Dies ist das erste Zusammentreffen der Generationen.

Eine Familienzusammenführung am Weihnachtsabend. Das erinnert stark an Charles Dickens Weihnachtsgeschichte, doch dem guten Dagobert erscheint hier nciht unbedingt der Geist der Weihnacht. Dennoch eine rührende Geschichte.

Sterne 4/5

~°~ weitere Geschichten ~°~

Das Hauptwerk besteht aus den eben beschriebenen zwölf Kapiteln. Doch natürlich lassen Geschichten wieder die Möglichkeit auf andere Erzählungen entstehen. So dachte sich wohl auch Don Rosa und zeichnete noch ganze sechs weitere Geschichten. 🙂

(Anmerkung: Ich bin hier nicht mit den Kapiteln durcheinander geraten. Sie sind tatsächlich in dieser Reihenfolge im Buch. Die Geschichten müssten (eigentlich) an den entsprechenden Stellen im Buch eingefügt werden, um ein komplettes Ganzes zu erhalten.)

*** Kapitel 0 ***

~ Das Geheimnis des Glückszehners ~

1877

Wer Dagobert kennt (oder im Verlauf dieses Comicbandes kennen lernte), weiß um die Bedeutung von Bertels Glückszehner. Gundel versucht alles um in dessen Besitz zu gelangen. Doch was keiner ahnt: sie hatte ihn längst!

Nette Geschichte die hätte humorvoller ausfallen können. Die Grundidee hat in jedem Fall was.

Sterne 3/5

*** Kapitel 3 b ***

~ Abentuer auf Java ~

1883

Auf Java erlebt Dagobert nicht nur allerhand neue Abenteuer, auch ist er Zeuge einer roßen Erfindung: Daniel Düsentrieb erfindet das A.U.T.O. = Automatisches Und

Treibgasbetriebenes Ohnepferdvehikel.

Eine rasante Geschichte in der jede Menge Dinge passieren. Sehr actiongeladen und spannend.

Sterne 4/5

*** Kapitel 6 b ***

~ Der Rächer von Windy City ~

1890

Hier schwelgt Bärtel noch einmal in Erinnerungen an seine alte Wild West Zeit. Er erzählt seinen Enkeln von Geisterstädten, Rodeoshows und entdeckt dabei einen Schatz, von dem er nicht wusste das er ihn hat.

Der Anfang der Geschichte ist sehr zäh. Es sind eben Erinnerungen die der Leser teilweise bereits kennt, doch das Ende der Geschichte (zurück in der Gegenwart) ist durchaus amüsant.

Sterne 3/5

*** Kapitel 8 b***

~ Verschwörung der Gauner ~

1898

Hier geht es um Dagoberts Beziehung zu Nelly, seiner ersten (und einzigen?) großen Liebe. Zwar erlebt der Erpel auch einige Abenteuer, doch die Liebesgeschichte der Beiden steht eindeutig im Vordergrund.

Erinnert ein wenig an Romeo und Julia. Sie lieben sich und können irgendwie doch nicht zusammen sein. Durchaus ein wenig traurig.

Sterne 4/5

*** Dawson *** (<— Nein, dieses Kapitel hat wirklich keine Nummer! ;))

~ Der letzte Schlitten nach Dawson ~

1898 – 1955

Diese Geschichte spielt hauptsächlich in der Gegenwart. Dagoberts Goldpegelstand ist am sinken und der Erpel entsprechend verzweifelt. Schließlich bekommt er einen Brief von der Whitehorse-Bank, der auf der seine erste Million lag. Dort, weit in der Einsamkeit Alaskas hat er noch etwas aus dem Eis zu holen …

Einer rührselige mentale Geschichte mit einem doch eher unerwarteten Ausgang.

Sterne 5/5

*** Kapitel 10 b ***

1906

~ Der Jaguargott von Culebra ~

Hier tritt, neben Dagobert, noch eine bedeutende Person wieder in den Vordergrund: Theodore Roosevelt. Der Leser kennt ihn bereits aus einem der vorangegangen Kapitel. Hier bekommt Bertel diplomatische Hilfe seines alten Freundes, wenn auch nicht ganz ohne Gegenleistung.

Es passiert zwar viel in dieser Geschichte, aber es fehlt der Tiefgang. Alles ist recht flau und oberflächlich geschrieben.

Sterne 2/5

~°~ Zeichnungen ~°~

Die Zeichnungen stammen von Don Rosa, einem der wohl beliebtesten Disneyzeichner überhaupt. Er ist selbst eingefleischter Carl Barks Fan und wurde gebeten eben diese „Ducksche Biographie“ zu zeichnen.

Im Gegensatz zu anderen Disneyzeichnern finde ich das Don Rosa kantiger zeichnet. Seine Figuren wirken insgesamt etwas rauer und düsterer. Ich persönlich mag das sehr gerne in Comics. Auch zeichnet er sehr Detailverliebt. Keine Falte, keine Haarsträhne und kein Schatten wird ausgelassen. So wirkt alles wesentlich echter und bekommt mehr Tiefe. Genial!

Ein noch größer Pluspunkt bei Rosas Zeichnungen sind eindeutig die Geschichten im Hintergrund. Der aufmerksame Leser wird auf sehr vielen Bildern kleine Szenen finden die überhaupt nichts mit der eigenen Handlung zu tun haben. Ob hier nun jemand umfällt oder von einem Pferd angelutscht wird. Es sind immer kleine humorvolle Szenen, die alles ein wenig auflockern.

~° Suchspiel ~°~

Don Rosa hat sich angewöhnt in jedem Anfagspanel eine kleine Danksagung an Carl Barks zu hinterlassen. Genauer gesagt zu verstecken, damit die Redakteure diese nicht einfach herausnehmen können. Mit diesem Wissen kann der Leser sich auf die Suche begeben, denn natürlich (!?) hat Rosa auch nicht in diesem Buch darauf verzichtet.

Zu entdecken gilt es den Schriftzug „D-U-C-K“. Hierbei handelt es sich um eine Abkürzung die für: „Dedicated to Unca Carl from Keno“ steht. Diese Signaturen sind aber wirklich verdammt schwer zu finden. Einige sogar nicht wirklich mit bloßem Auge, auf den ersten Blick habe ich keine einzige gefunden. Für alle denen es genauso geht gibt es am Ende des Buches glücklicherweise eine bebilderte Liste. Ob die Redaktion die Signaturen selbst aufgespürt oder hier Hilfe des Zeichners hatte bleibt leider unklar.

~°~ Erwischt 😉 ~°~

Meine Stammleser wissen es inzwischen: Ich kann es einfach nicht lassen „Fehler“ oder „Ungereimtheiten“ aufzuspüren. (Und um das mal klar zu stellen: Ich mache das nicht mit Absicht. Es fällt mir beim lesen schlichtweg auf.)

In diesem Fall geht es aber nur um eine Kleinigkeit. Das wichtigste (die Handlungen) sind in sich schlüssig. Ich vermute einfach nur einen Flüchtigkeitsfehler in Kapitel XI. Hier schreibt Don Rosa im ersten Absatz noch von diesem eben elften Kapitel, einige Absätze später dann allerdings „in diesem zehnten Kapitel“. Dabei handelt es sich auch definitiv nicht um einen Rückblick. Aber wie gesagt stört ja nicht, irritierte mich nur.

~°~ Fazit ~°~

Super Zeichnungen mit Liebe zum Detail und kleinen Hintergrundgeschichten.

Dieses Comicbuch klärt so ziemlich jede Frage die einem Entenhausenfan in Zusammenhang mit Dagobert & Co. begegnen. Leider warf es an einer Stelle neue Fragen auf: Donald (Dagoberts Neffe) wird in diesen Geschichten als schlau dargestellt. Für mich kein Vergleich zu dem Donald Duck wie ich ihn kennen lernte: als den kleinen aber überaus sympathischen Trampel. Vielleicht sollte ich mich auf die Suche nach einer Biografie Donalds begeben!? 😉

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