Vier Augen sehen mehr als zwei.

Kennt ihr noch Tamagotchis? Alle ab meiner Generation vermutlich schon, waren diese kleinen Dinger doch plötzlich überall. Aber genau so schnell wie sie kamen, verchwanden sie auch wieder. Jetzt habe ich etwas gefunden. – Nein, das Tamagotchi ist nicht zurück! – Etwas viel besseres, sozusagen ein Smartgotchi! *g*

Nein, ich rede NICHT von einer App, sondern von einem ganzen Smartphone. Ein Smartphone mit EIGENER PERSÖNLICHKEIT!!!

Das Gerät nennt sich „AKA“ und ist vier Modellen ähm Persönlichkeiten erhältlich:

Da gibt es den weißen „WOOKY„, den blauen „SOUL„, den Gelben „EGGY“ und die pinke „YOYO„.

„WOOKY“ ist eine Persönlichkeit für sich. Er ist ein kleiner Gangster oder besser er tut so als ob.

„YOYO“ hat es im Leben nicht so einfach. Sie liebt nicht nur Mode, sondern  Burger und Pommes Frites , mit der Diät klappt es aber nicht. Daher verdankt sie ihrem Namen dem „YOYO-Efekt“.

„EGGY“ ist ein Kasanova. Er verliebt sich schnell.

„SOUL“ ist bodenständig. Er liebt Musik und mag Bier.

Das ist noch nichts besonders? Da gebe ich euch Recht! Nein, ich warte jetzt auch nicht mit toller technischer Ausstattung aus. (Na ja, jedenfalls nicht.) Was diese Smartphones haben, was andere nicht haben? AUGEN! <– Na, zweimal gelesen? 😉 Yepp, tatsächlich können die Geräte gucken – und zwar nicht mit der Kamera und auch nicht mit Google Glas oder so. (Wobei ich das auch nicht ausschließen würde.)

Die Augen werden sichtbar, sobald man das Smartphone in das dazugehörige Case steckt. Oben ist ein Stückchen frei und aus eben dieser Lücke wird man angesehen. Von seinem Smartphone. Aber es geht noch weiter: Diese Augen zwinkern! Doch auch das lässt sich (natürlich?) noch steigern! Das Smartphone reagiert auf eure Bewegungen. Wird das Handy geschüttelt wird dem armen Ding schwindelig, was an rollenden Augen dargestellt wird. Nähert sich der Akku dem Ende fallen dem Smartphone sogar die Augen zu! Und da auch mal ein Smartphone launisch sein kann, ändern die trendigen Begleiter, je nach IHRER Stimmung, die Augenfarbe. Aber das sind nur einige Möglichkeiten. – Das Case lässt sich individuell gestalten, ob nun bemalt oder beklebt. Der Fantasie sind keine (?) Grenzen gesetzt. Durch eine Chip ändert das Smartphone mit einem Coverwechsel sogar seine Persönlichkeit.

Und wer hat’s erfunden? Die Koreaner! LG um genau zu sein.

Bisher gibt es das Gerät nur in Korea, für umgerechnet ca. 370 Euro. Kein wirkliches Schnäppchen.

 

Wen’s interessiert:

Auf der Herstellerseite erfahrt ihr alles (auf koreanisch^^ Die Videos lohnen sich in jedem Fall!): http://www.lgaka.co.kr

Technische Daten zum Smartphone

  • 5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln
  • Quad-Core-SoC mit 1,2 GHz
  • 1,5 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher
  • Android 4.4 KitKat
  • 8 Megapixel-Cam mit Laser-Autofokus, vorne 2 MP-Shooter
  • WLAN a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0, GPS
  • LTE
  • NFC
  • 2.610 mAh Akku
  • 138,7 x 71,9 x 9,9 mm bei 135,5 Gramm Gewicht (157 mit Case)

4 Antworten zu “Vier Augen sehen mehr als zwei.

  1. (Könntest Du mir evtl. auch einen Tipp geben, liebe Roswitha… in Bezug auf eine mögliche WLAN-Fähigkeit meines PC’s…?) Ganz lieb guck… Frank

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