Heldin auf vier Pfoten

Vielleicht erinnert ihr euch noch über meinen Blogbeitrag über „Echte Helden“!? Wie wir feststellten sind die wahren Helden oft Menschen, die „kleine Dinge“ machen und damit viel bewegen.

Aber sind Helden immer Menschen? Nein! Das beweisen jeden Tag aufs Neue die Tiere, welche täglich ihr Leben für uns aufopfern.

Eine von ihnen ist jetzt sogar offiziell Heldin:

Mascha lebt in Obninsk. In Russland herrschte eisige Kälte. Leider ist Mascha obdachlos. Wie viele Katzen dort … Trotzdem hat die Samtpfote ein großes Herz. Im Gegensatz zu Menschen: Im Bereich eines Wohnblocks wurde ein Pappkarton abgestellt. Der Inhalt: Ein (lebendes) Baby! Wir erinnern uns: Klirrende Kälte! Mascha fand das Baby, legte sich auf das kleine Bündel und miaute lautstark. Dadurch machte sie Anwohner auf sich aufmerksam, die somit auch das Baby fanden. Es lebt! Auf Grund des Zustandes des Babys lässt sich schließen, dass Mascha mehrere Stunden auf ihm gelegen haben muss. Ob Mascha nun eine Bleibe gefunden hat ist leider nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass das Menschenkind ohne die Hilfe der Katze erfroren wäre. Die Tierschutzorganisation peta hat Mascha damit zur Heldin erklärt!

Herzlichen Glückwusch Mascha! Ich hoffe sehr, dass auch dir geholfen wurde!

[Quelle: peta]

[Quelle: peta]

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Reizende Angelenheit

„Ein Tag ohne Duftererlebnisse

ist ein verlorener Tag.“

[altägyptisches Sprichwort“]

ARSENFREI

Ich hatte ja erst vor einigen Tagen über Süßigkeiten berichtet. Auch heute soll es um Bonbons gehen. Dieses Mal allerdings ohne Arsen! 😉

Aber ich würde wohl eher nicht darüber schreiben, wenn es „normale“ wären oder ich nicht total verquere Gedankengänge beim Lutschen eines selbigen hätte. In diesem Fall trifft das „Unnormale“ zu. Bei diesem Zuckerwerk handelt es sich um essbares Deodorant!

KURIOSE IDEE

Die Neuheit kommt nicht aus den USA, sondern aus Bulgarien und nennt sich „Deo Perfume Candy“. Nicht sehr kreativ, oder? Angeblich soll das Lutschen der Bonbons dazu führen Körpergerüche zu neutralisieren und mit einem „angenehmen Duft von Rosenparfüm zu überdecken“. Allerdings nicht mit 24-Std-Wirkung, aber immerhin mit bis zu 6 Stunden kann der Bonschen aufwarten.

Die Bonbons sind immerhin Zuckerfrei. Ob sie damit gesünder sind, sei mal dahingestellt.

DeoBonBon

Es GIBT IMMER EIN ABER

Der Hersteller dieses kuriosen Werks ist Wenzislaw Peyschew und dieser ist sich absolut sicher, damit einen neuen Trend zu setzen. Ob wir uns damit das duschen künftig sparen können? Für Situationen bei denen die Körperpflege nur bedingt möglich ist, wie z.B. auf Festivals sicher eine nette Idee. Aber was wäre eine Neuheit, wenn es kein ABER gibt? Eben:

ABER … Blöderweise enthält dieses Ess-Deo u.a. Geraniol. Wirft man einen Blick auf die Gefahrstoffdatenbank [gemäß EU] sieht man folgendes:

Garaniol

Na dann: Duftenden Appetit!

Bitte KEIN Affentheater!

[Foto: animal-public]

Stell dir vor: Du betrittst einen Tierpark. Im Hof bleiben immer wieder Besucher stehen. Du hörst Ausrufe wie „Sind die aber süß.“ Neugierig trittst du näher. Doch was DU siehst, ist alles andere als süß, sondern qualvoll. Dein Herz blutet beim Anblick der „Attraktion“. In einem kleinen Verschlag siehst du zwei unschuldige Lebewesen: Die Menschenaffen Dolly & Mimi. Ohne Klettermöglichkeit und vollkommen ohne Beschäftigungsmöglichkeit… Eindeutig Tierquälerei! Und das Veterinäramt? Nimmt das alles nicht ganz so genau. Statt den vorgeschriebenen 400 m² haben die beiden nur 9 m². Dem Amt schien das zu reichen. Den Tierschutzorganisationen jedoch nicht. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass Mimi & Dolly nun befreit sind. Die ganze Geschichte könnt ihr u.a. hier nachlesen:

http://www.peta.de/Wedemark-schimpansen?pk_campaign=2KV1-VictoryJan

Doch nicht nur der Organisation selbst verdanken die Schimpansen ihre Befreiung aus miserablen Zuständen, sondern auch 21.000 Unterstützern, welche die

DAS steht den beiden bevor ... [Foto: animal-public]

DAS steht den beiden, nebst qualvoller „Dressur“ bevor … [Foto: animal-public]

entsprechende Online-Petition unterschrieben haben. Ein schönes Beispiel dafür, dass nur eine Minute unser Zeit wirklich etwas Gutes bewirken kann!

ABER der „Tierpark“ weigert sich mit den Tierschutzorganisationen zusammen zu arbeiten. Inzwischen wurde bekannt, dass die Schimpansen an einen chinesischen Safaripark in Guangzhou exportieren will! Wir erinnern uns: In China gibt es KEINEN Tierschutz!!! Es ist daher zu befürchten, dass Dolly & Mimi unter noch schlimmeren Verhältnissen leben müssen, als bis vor kurzem in Deutschland. Von „animal public®“ bekam ich einen „dringenden Aufruf“ mich an einer entsprechenden Petition GEGEN die Auslieferung zu beteiligen und mich gleichzeitig für ein Leben in einer Auffangstation auszusprechen. NATÜRLICH habe ich mich direkt beteiligt – und da wir GEMEINSAM mehr erreichen können, möchte ich EUCH bitte eine Minute eurer Zeit für die beiden Schimpansen herzugeben. Hier geht es zur Petition:

http://www.animal-public.de/tierpark-nadermann

Wer die Möglichkeit hat: Bitte teilt den Aufruf, damit viele Menschen ihre Stimme FÜR Dolly & Mimi erheben! Viele Dank!

Mittwochsteiler [KW 05]

Aufgabe 1

Zu einem geheimen Meeting hat der Chef seine sechs besten Mitarbeiter zum Thema „Wachstum in den asiatischen Märkten“ eingeladen. Zur Begrüßung schüttelt jeder jedem einmal die Hand.

Wie viel Shakehands werden in diesem Raum ausgetauscht?

Aufgabe 2

Findet jeweils das verbindene Wort-Teil. (Beispiel: BAUERN – HOF – TOR.)

VerbindungAufgabe 3

Bei diesem Rechenrätsel müssen die Zahlen 2 bis 9 so eingetragen werden, dass die einzelnen Rechenaufgaben zum richtigen Ergebnis führen.
Jede Zahl von 2 bis 9 darf nur einmal verwendet werden. ! Tipp: Es gilt : “Punkt vor Strich”!

RechenrätselAufgabe 4

Welches Land gewann die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahre 1998?
a) Italien
b) Frankreich
c) Brasilien
d) Deutschland

Aufgabe 5

Ein Bauer steht schon sehr lange auf seinem Feld. Plötzlich kommt ein Pferd vorbei und der Bauer ist verschwunden.
Was ist hier passiert?

Aufgabe 6

Hier seht ihr ein Bilderrätsel. Die Aufgabe ist – eigentlich – einfach: Was ist auf dem Bild zu sehen? 😉

DrudelAufgabe 7

Ein Paar hat zwei Kinder, davon ein Mädchen. Wenn die Wahrscheinlichkeit für jedes Geschlecht bei 1/2 liegt, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass das zweite Kind auch ein Mädchen ist?

a) 1/2

b) 1/4

c) 1/3

Aufgabe 8

Ihr habt einen Lottoschein und wählt die Zahlen eures Geburtstags. Ein Freund bietet euch an, euren Schein gegen zwei Schein mit zufällig gezogenen Zahlen zu tauschen. Ihr sagst:

a) Ja

b) Nein
c) Vielleicht, hängt von den Zahlen ab.

Aufgabe 9

Typisches Rebus (Bei den einzelnen Gegeständen sind die angegebenen Buchstaben zu streichen bzw. zu ersetzen. Am Ende entsteht daraus das Lösungswort.)

RebusAufgabe 10

Zwei Freunde standen am Ufer eines reißenden Flusses und wollten herausfinden, welcher von den Beiden der bessere Schwimmer ist. Dies wollten sie mit einem Wettschwimmen zum anderen Ufer klären, welches 500m entfernt war. „Wenn wir schon ein Wettschwimmen veranstalten“, sagte der eine Freund, „dann lass uns die Strecke hin und zurück schwimmen. Wer zuerst hier wieder ankommt, ist der bessere Schwimmer“.

So geschah es, dass beide Freunde um Punkt 12.00 Uhr ins Wasser sprangen, um zur anderen Uferseite zu gelangen. Der erste kam um 12.30 Uhr am gegenüberliegenden Ufer an, drehte sich kurz um und schwamm wieder zurück. Um Punkt 13.00 Uhr hatte er auch die zweite Distanz durchschwommen und stand als Sieger fest.

„Donnerwetter“ sagte der Zweite, als er 15 Minuten später auch das Ufer wieder erreicht hatte. „Wie schnell bis Du denn geschwommen bei so einer starken Strömung?“ – Tja, wie schnell war er?

SehenLösungen aus KW 04: 1. Es trifft  auf beide Abbildung zu. Die hellen, dunklen und unscharfen Elemente halten unsere Augen zum Narren, doch beide Elemente sind kreisrund., 2. Die gesuchte Zahl ist gerade und durch 5 teilbar. Somit ist sie durch 10 Teilbar. Nun suchen wir eine Zahl, die um zwei kleiner ist und sowohl durch drei und durch vier teilbar ist. Also die kleinste Zahl, die mit einer 8 endet und durch 12 teilbar ist. Das ist die 48. Also müssen es mindestens 50 Zwerge sein. Die nächstmöglichen Lösungen wären 110 und 170. , 3. Die Ziege, 4. Die Lösung besteht darin, die durch die Ziffern umrandeten Bereiche zu zählen. Eine 8 hat zwei solche Bereiche. Die Zahlen 4, 6, 9 und 0 haben je einen Bereich. In der Zahl 62257 gibt es genau einen (1) Bereich., 5. Es ist hellichter Tag., 6. Ein Boxkampf von oben, 7. 03.15 Uhr in der Nacht, 8. (siehe unten), 9. d) Willy Brandt, 10. b) BIRKE

Lösung zu Aufgabe 8:

Arukone

Vom Öko-Klischee auf zwei Beinen verfolgt!

„Spione sind gewöhnlich in den besten Kreisen zu Hause.“

[Gustave Flaubert]

Ich werde verfolgt!

Kein Witz!

Seit etwa drei Wochen hat es eine Dame, Typ „Ökotussi“-Klischee auf mich abgesehen.

Zwar verfolgt sie mich nicht auf Schritt und Tritt (oder ich habe es bisher nur nicht bemerkt),

dafür aber jeden Abend im Zug. – Damit wären wir, mal wieder, bei Öffentlichen Verkehrsmitteln. Hah! – Die Dame ist harmlos, eigentlich. Wenn man mal von dem öffentlichen in-der-Nasse-pobeln, den süßlichen Holzduft (Sandelholz?), dem penetranten „an-den-Haaren-rumzupfen“, dem Zeitlupentempo und den anderen gefühlten Tausend Dingen absieht. „Ökotussi“ hört keine (laute) Musik, pöbelt nicht und quatscht mich auch nicht an. Trotzdem ist sie irgendwie unheimlich. – Oder vielleicht auch ja genau deshalb??? – Jedenfalls kann der Wagon halb leer (oder voll, Ansichtssache) sein. Die gute Dame kommt immer nach mir, sieht sich um und … genau: Setzt sich auf jeden Fall neben mich. Immerhin tut sie davor noch einmal kurz, als würde sie überlegen. Ich habe schon versucht sie auszutricksen und mich einmal in ein anderes Abteil als sonst gesetzt. – Sie fand mich … Irgendwie unheimlich …

Das mit der „Ökotussi“ ist auch absolut nicht böse gemeint! Nur entspricht ihr Äußeres tatsächlich haargenau dem an was man vor zehn Jahren noch dachte, wenn man den Begriff „Öko“ gehört hat:

Dunkelgrüne Stulpen über einer ausgebeulten Stoffhose, kariert dezent bunter Strickschal, dunkelgrüne Wollzipfelmütze, Blümchenrucksack, … Dazu eine sehr schlanke Silhouette und lange wallende Haare. Okay ja, so ein kleines bisschen Ökotussi bin ich ja auch. Allerdings innerlich und nicht äußerlich mit meiner Synthetikjacke, Jeans, Chucks und „Slayer“Mütze. Ob sie einfach spürt das ich „so drauf bin“? Oder bin ich von allen Fahrgästen einfach die beste Wahl, wie ich da so versunken in mein Buch die Welt ignoriere? Aber warum nimmt sie dann keinen freien Platz? …

Sherlock Holmes setzt ja auch immer die kuriosesten Gestalten zur Observation ein. Ich habe mir sicher nicht nur Freunde gemacht. Vielleicht bin ich ja jemanden sprichwörtlich auf den Schlips getreten und werde nun überwacht? Oder die Dame liest meinen Blog und ist mein erster Groupi?

Vielleicht ist sie auch einfach nur ein „ganz normaler“ Fahrgast. Aber mal ehrlich: DAS wäre ja viel zu langweilig! 😉

Spion

Candy(wo)man

Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber ich LIEBE Süßigkeiten. Ohne klebriges Zuckerzeug kann (und will) ich nicht leben. Ob Schokolade (vorzugsweise mit Milchcreme), Fruchtgummi, Lakritze, Fudge oder oder oder… Hier in Bremen bin ich da ja auch recht gut bedient. Haben wir doch Bspw. Hachez und eine Bonbonmanufaktur. (Aber darauf gehe ich in einem Bericht noch näher ein. ;))

Irgendwie bekommt man Süßes ja auch an jeder Ecke: Plunder beim Bäcker, Kaugummis aus dem Automaten, Schokoriegel beim Kiosk, Kaugummi an der Tankstelle, Fruchtgummi aus dem Bahnhofsautomaten, … Ich kann mich noch erinnern als Kind auf dem Nachhauseweg doch den ein oder anderen Groschen (Anm.: 10 Pfennig) in Kaugummis investiert zu haben. Meist in die kleinen gelben rechteckigen, denn da bekam man gleich drei Stück aus dem Automaten. Von den Runden nur eines. 😉

Auch erinnere mich noch gut eine Situation als ich mit meiner Mutter einkaufen war. Ich glaube es war ein Lottoladen in den sie damals ging. Klein Rossi wartet mit den Einkaufstaschen vorm Laden. Ein älterer Herr kam heraus und drückte mir eine Stange „Rollo“ (Die liebe ich noch heute!^^) in die Hand. „Für’s aufpassen.“ erklärte er. Ich zögerte. Immerhin hatte ich gelernt dass man von Fremden nichts annimmt. In diesem Moment trat meine Mutter auf die Straße und nickte: „Darfst du annehmen.“ Ich freute, bedankte mich – und riss gierig die Packung auf. Zuhause erzählte ich es freudig meinem Bruder. Und, wie Geschwister so sind, gönnte er es mir scheinbar nicht, denn er kam sofort mit: „Aber man nimmt nichts vom Fremden an!“ Eingriff meiner Mutter: „Ich stand direkt hinter ihm und habe gesehen das er die Bonbons grade gekauft hat.“ Einwand meines Bruder: „Trotzdem. Hätte ja sein können, dass er die schon vorher platziert hat! Das könnte vergiftet sein…“ *blubb*

Wie ihr erahnen könnt lebe ich noch. (*Juhu*)

Aber mal ehrlich: Macht es einen Unterschied ob es Süßigkeiten von Privatpersonen sind oder direkt vom Hersteller sind? Es könnte doch immer irgendwas damit sein, oder? Genau dazu habe ich etwas recht interessantes gefunden und zwar einen Fall aus dem Jahr 1858:

Der unter dem Spitznamen „Humbug Billy“ bekannte Marktbeschicker William Hardaker bot in seiner Bude Bonbons an. Diese Pfefferminzbonbons fanden im britischen Bradford reißenden Absatz. Die Kinder liebten diese – und genau das war das Problem. Kurze Zeit nach dem Verzehr starben 20 Kinder an mysteriösen Vergiftungen und an die 200 Bewohner der Stadt erkrankten schwer. Das Süßigkeiten nicht unbedingt gesund sind weiß ja jeder. (Auch wenn die Zuckerlobby das bis heute abstreitet.) Hierzu muss man wissen dass es damals noch üblich war an Stelle von Zucker ein Preiswertes Ersatzmaterial einzusetzen, meist Gips. In diesem Fall wurden die Bonbons jedoch mit – man lese und staune – ARSEN gestreckt! Ein unerfahrener Apothekergehilfe hatte die Stoffe miteinander verwechselt. Das Schicksal nahm seinen Lauf … [Die Schuldigen wurden wegen Totschlags angeklagt, kamen jedoch ohne Strafe davon.]

Und die Moral von der Geschicht‘:

Trau den Inhaltsstoffen nicht!

gift

SAU gut! :)

Tiere empfinden wie wir auch Freude, Liebe, Angst und Leiden,

aber sie können das Wort nicht ergreifen.

Es ist unsere Pflicht, als Stellvertreter zu wirken

und denen, die sie ausnützen, niedermetzeln und foltern, zu widerstehen.

[Denis de Rougemont]

 

Was ist mit das Schönste an Patenkindern? – Das Wissen das es Ihnen gut geht und natürlich auch die Fotos.

Ich habe nun beides was „mein“ Patenschwein Jan betrifft.

Eine Mitarbeiterin des Tierschutzbüros schaute auf dem Gnadenhof vorbei und knipste auch gleich einige Fotos.

Den Tieren geht es soweit gut und wenn ich mir Jan so angucke fällt mir nur eines ein:

SAU GUT! 😉

Seht selbst:

Bitte helft auch Ihr mit einer Patenschaft Tieren ein sorgenfreies und tiergerechtes Leben zu ermöglichen: