Migräne

Leidensweg einer Migränepatientin 0.9

SpritzeEs ist ja nicht so, dass ich vor zwei Tagen erst beim Arzt war … Aber so ein Ärztebesuchhobby muss ordentlich gepflegt werden!

Heute war am Abend, mal wieder, die Hausärztin dran bzw. eher die Arzthelferin. Es gab meine wöchentlich Dosis Vitamine = die nächste Vitamin B12 Spritze in den Allerwerteststen. – Übrigens habe ich hier Halbzeit errreicht. Soll hießen, die halbe Packung ist aufgebraucht. Aber es gibt ja noch mal so viele Vitamine … (Lohnt es sich zu erwähnen, dass ich heute bereits wieder die Migräne habe und zudem Zahnschmerzen ?) Ironischerweise habe ich heute weder den Einstich gemerkt, noch haben die Vitamine gebrannt. – Ob die schlecht waren? *grübel* Übrigens kam bei Spritze in der letzten Woche keine Heißhungerattacke oder ähnliches. Allerdings finde ich Zimtbrötchen noch immer unglaublich lecker …

Gestern telefonierte ich, um einen Termin für das MRT zu vereinabaren. Dafür rief ich als erstes die Praxis an, die am näcshten an meinem Wohnort dran ist. Die unfreundliche Dame teilte mir mit dass sie mir einen Termin Mitte September geben könne, den ich dann auch direkt mal nahm. Ich dachte ich wäre mal gaz schlau und Telefonrief auch noch, mit dem Gedanken, dass die dort ja mehr Personal etc. haben,  im Ärztefachzentrum (Klinikum) an. Die freundliche Dame wollte mir einen Termin geben – im Dezember … Da ich für die anderen Praxen an das andere Ende der Stadt fahren müsste, ließ ich das mal so auf sich bewenden und kann euch im September dann von der Magnetresonanz­tomographie berichten. Ich gestehe, dass ich eine Menge Angst habe. Angst davor das etwas in meinem Kopf gefunden wird und eigentlich würde ich den Termin gerne so lange wie möglich hinauszögern. Auf der anderen Seite bin ich auch froh, wenn ich diese Untersuchung endlich hinter mir habe.

2 Gedanken zu „Leidensweg einer Migränepatientin 0.9“

  1. Das ist eine blöde Situation. Auf der einen Seite soll die Untersuchung Licht ins Dunkel bringen, auf der anderen Seite ist da die Angst, dass vielleicht etwas Schlimmes festgestellt wird. Und bei einer solchen Situation helfen alle rationalen Denkansätze nichts. Ich wünsche dir, dass sie den Grund für Deine Migräne bald finden und dass es nicht etwas Schlimmes ist.

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