Leidensweg einer Migränepatientin 1.7

Kaum zu glauben, aber der letzte Migräneeintrag ist schon eine ganze Weile her. Leider heißt das nicht dass sie mich nicht heimsuchte… 😦 Auf Grund des hartnäckigen Virusinfektes musste ich einfach nur die Untersuchungen verschieben …

Heute Morgen in Bremen. Wer genau hinsieht kann das Eis auf der Weser erkennen. Brrr...

Heute Morgen in Bremen.
Wer genau hinsieht kann das Eis auf der Weser erkennen. Brrr…

Da ihr einen Eintrag aus der Reihe „Leidensweg einer Migränepatientin“ vor euch seht könnt ihr euch denken, dass ich heute beim Farzt (Abkürzung für Facharzt ;)) war. Genau genommen war ich am Abend – ja, ich komme gerade frisch von dort. Wobei frisch bei diesen Temperaturen zweideutig ist. (Habe ich eigentlich schon erwähnt das mein BestBro noch immer in KURZER Hose rumläuft!?) – beim Neurologen. Strenggenommen eigentliche eher bei seinen Arzthelferinnen, der werte Herr hatte nämlich am Nachmittag einen „wichtigen Termin“. Die Folge: Statt heute gleich das Abschlussgespräch zu machen, muss ich ein weiteres Mal in der Praxis erscheinen. *seufz*

Schachbrett

Originaltest! Macht einen kirre, oder? 😉

Heute jedenfalls wurden mir, mal wieder, Elektronen am Kopf befestigt. Im Gegensatz zu sonst bekam ich heute aber auch noch eine Augenklappe, die mich wie eine Piratenbraut aussehen ließ. – Und die Beschwerde, dass meine Haare ZU DICK seinen! Und das mir, wo ich immer rumjammere, meine Haare seien zu dünn! Tze … – Untersucht wurde der Sehnerv (Laut Beschreibung der Helferin – für Laien wie mich – endet der quasi im Hinterkopf.) Die Aufgabe war simpel: „Fixieren sie mit dem nicht abgedeckten Auge den roten Punkt in der Mitte des Bildschirms.“ DAS war nicht das Problem, nur lief da noch ein Schachbrettmuster unter weg, so dass es aussah als würde der Punkt hin- u. herspringen. Da ist mir irgendwann echt ein wenig schwindelig bei geworden. Auch das andere Auge durfte beweisen was es kann. – Was nicht viel war. (Ich leide ja seit meiner Geburt unter einer Hornhautverkrümmung und könnte ohne Sehhilfe nicht mal diesen Beitrag lesen.) Ob meine Sehnerven nun in Ordnung oder nicht kann mir nur der Doktor sagen. (Zitat der Arzthelferin: „Ich kann mit diesen Daten nicht viel anfangen. Der Doktor dafür umso mehr.“)

Mit Chance erfahrt ihr – und ich – dann in der nächsten Woche wie die Ärztereise weitergeht.

Bis dahin: Bleibt gesund!

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2 Antworten zu “Leidensweg einer Migränepatientin 1.7

  1. Oh weh, du Arme, das Kästchenhüpfen macht glatt seekrank. Hoffentlich hat´s wenigstens dem Doc eine neue Erkenntnis gebracht. LG

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