Schöne Tage [+Gewinnauslosung]

Kaum zu glauben, aber heute heute war ein herrlicher sonniger Tag mit (fast) wolkenlosem Himmel. Sogar halbwegs angenehme Temperaturen – und ich relativ entspannt. (Als ich  beim Einkaufen gefragt wurde ob ich vor möchte und mit „Nein danke, ich habe Zeit.“ antwortete, erntete ich einen total irritieren Blick. 😀  Kommt wohl nicht so oft vor. Hat ja niemand mehr Zeit …)

Vegesack

Der Rollenspielenachmittag gestern war kurz, aber soweit ganz gut. – Zumindest so weit wir denn überhaupt spielen konnten, denn ab und an meinte ein großer schwarzer Kater Gott sich ins Spiel einbringen zu müssen. 😀

SpliMoPhex

Und Geschenke gab es auch. Zumindest für mich. 😉 Denn mein BestBro ist (alles andere als heile) aus dem Süden zurück gekehrt. Dieses Mal wurde ich um einen Magneten reicher. – Ja, ein wenig kitschig ist er. Aber mir gefällt er. – Außerdem passt er hervorragend neben den Fächer aus Venedig und dem Ampelmännchenschwamm aus Berlin. 😉

MagnetUnd weil das alles so schön war/ ist, machen wir doch einfach direkt so weiter: Eine/r von euch wird jetzt Gewinner bzw. Gewinnerin, denn gestern endete ja das Gewinnspiel zum 5. Bloggeburtstag. Danke für die Teilnahme. 🙂

*Trommelwirbel*

The Winner is:

GewinnerIn

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 🙂

@Susanne: Ich habe dir soeben auf die von dir angegebene Emailadresse geschrieben. Bitte antworte so schnell wie möglich mit deiner Adresse, damit ich das Paket auf den Weg zu dir schicken kann.

 

Abenteuerbrote (Brote & Abenteuer – Abenteuer Brote)

„So zahlreich die Splitter des Mondes über das Firmament ziehen,

so zahlreich sind die Abenteuer in den Weiten unserer Länder.“

[SpliMo Weisheit aus Farukan]

Es ist Sonntag (Nur falls ihr das noch nicht bemerkt haben solltet. ;)).

Die Sonne scheint (Ja, sogar hier oben im Norden)

Das Thermometer zeigt milde Temparturen (1°C, sollen aber heute noch bis zu 6°C werden)

Statt aber, wie ich es wohl tun sollte, einige Stunden durch die Natur zu streifen, werde ich aufbrechen, um Abenteuer zu erleben. Zurück in einer Zeit weit vor der Erfindung von Computern und Kameras. („Teufelszeug“). In einer Welt die voller Gefahren steckt. Ja, richtig geraten. Heute ist (endlich^^) wieder ein Rollenspieletag! Zusammen mit kuriosen Gestalten (oder wie nennt man einen Wolfsverschnitt der sprechen kann, eine Magierin der man am liebsten den Mund zunähen würde (<<– Mmh…. *grins*), eine Heilerin die ihre Patienten in Lebensgefahr bringt …) werde ich wird Keira (im übrigen die einzige Vernüftige in der Truppe! Also wie im richtigen Leben… *hust*) – Nebenher werde ich lauschen was mein Bruderherz in Barcelona erlebt hat (Ja, das IST in Spanien… Als Halbspanier muss man da wohl durch…) und auf der anderen Seite was sein Catsitter (mein Göttergatte – und übrigens auch der heutige Spielleiter) in der Zeit so erlebt hat.

Aber darum soll es jetzt nicht gehen. (IHR könnt das auf den entsprechenden Blogs; siehe Verlinkungen oben; nachlesen.)

Ich dachte ich komme heute mal wieder mit einem zwei Rezepten um die Ecke. Und ja, für Brot. – Mir ist es nämlich so ziemlich egal, ob es eine der ältersten „Erfindungen“ der Menschheit ist. Ich mag es nämlich verdammt gerne! So! Punkt! 😀

Beim letzten Mal wurde ja der Zeitmangel beklagt, daher habe ich heute etws zeitfreundliches. Ganz ohne Hefe, da spart man sich also die ganze Gärzeit – und wenn das Brot im Ofen ist, kann man eh ja was anderes machen. (Im Gegensatz zu einer Waschmaschine ist das Programm auch nicht ganz so abwechslungsreich. ;)) Außerdem werden alle Zutaten schlichtweg zusammen in eine Schüssel gegeben und schon ist der Teig (fast) fertig. – Irgendwie „Männerfreundlich“, oder? 😉

Das erste Rezept ist mein (bisheriger) Favorit, denn es ist locker, nicht zu trocken und mega-lecker:

QUARKBROT


Zutaten

500 g Speisequark

500 g Weizenmehl (Typ 405)

2 Pck. Backpulver

2 TL Zucker

1,5 TL Speisesalz

Zubereitung

Backofen auf 180°C vorheizen (Ober/ Unterhitze)

Alle Zutaten zusammen kneten, Teig in eine Kastenform geben (oder zu einem Laib formen), oben der Länge nach einschneiden.

Etwa 40 Minuten (mittlere Schiene) backen.

AUSTRALISCHES BUSCHBROT („DAMPER“)


Zutaten

500 g Weizenmehl (Typ 405)

1 Pck Backpulver

1 TL Speisesalz

2 TL Zucker

1 TL Paprikapulver

2 EL Öl

300 ml Trinkwasser

ggf. Zutat nach Wahl*

Zubereitung

Backofen auf 180°C vorheizen (Ober/ Unterhitze)

Alle Zutaten zusammen kneten, Teig in eine Kastenform geben (oder zu einem Laib formen), oben einschneiden.

Etwa 45 Minuten (mittlere Schiene) backen.

*Ich habe noch getrockente Chillie dazugegeben. – Allerdings solltet ihr bei der Menge etwas vorsichtiger sein, als ich. Mein Brot kann einen die Schuhsohlen ausziehen. Ist genau die richtige Vorbreitung für den nächsten Besuch beim Scharfrichter.

(Mega einfach, oder?! Wer diese beiden Brote nicht hinbekommt, sollte in Zukunft lieber welches kaufen… ;))

Viel Spaß beim nachbacken, guten Appetit und natürlich:

Einen wunderschönen Sonntag! 🙂

Brötchen

Wenn ich reich wäre … [song zum Mitsingen]

„Ist es sinnig, in jungen Jahren zu schuften um vermögend zu werden,

um im Alter festzustellen, dass einem die Knochen zu sehr schmerzen um den Reichtum zu genießen?“

[Ansgar Simon]

Spielt ihr Lotto oder nehmt an anderen Gewinnspielen teil bei denen ihr auf den großen Geldregen hofft? Dann habe ich hier schon mal das passende Lied für euch. – Träumen darf man ja schließlich. 😉

In eigener Sache: Bis morgen Abend habt ihr noch die Möglichkeit am Gewinnspiel zum Bloggeburtstag teilzunehmen:

zum Gewinnspiel

Warum die Katzen mich heute hassen ;)

Guuuuten Morgäääääähn Welt!!!!

Was macht Mann wenn er nicht schlafen kann? – Aha

Was macht Frau wenn sie nicht schlafen kann? – Ahja.

Und was macht Mooni, wenn sie nicht schlafen kann?

Vergangenheit

Vorweg sei gesagt, dass ich eine Mutter habe die keine zehn Minuten stillsitzen kann. Ob sie beim Essen aufsteht, weil vielleicht doch noch irgendetwas fehlt (was dann eh keiner braucht) oder sie beim Fernsehgucken nebenher den Tisch aufräumt, irgendwas findet sie immer. Mein Papa war an den Wochenenden manchmal mit meinen Onkeln zum Angeln unterwegs. Da mein Bruder seine Ausbildung weit ab von Zuhause gemacht hat, waren wir dann alleine. Mitten in der Nacht wurde ich dann von einem Geklapper wach, welches einfach nicht zu den sonst üblich nächtlichen Geräuschen gehörte. (Wir habe so gut wie neben einem Bahnhof gewohnt. Da klappert immer so einiges.) Ich stand auf und sah: Meine Mutter in der Küche. „Was machst du denn da?“ – „Ich backe einen Kuchen.“ – „Es ist mitten in der Nacht!“ – „Stört den Kuchen nicht.“ – „…“. Ich blieb mit wach, backte mit, … Wir stellten den Kuchen dann meist auf den Balkon, damit er schneller abkühlte und dann schnitten wir uns große Scheiben ab, standen mit denen unterm Sternenhimmel und führten Mutter-Tochter-Gespräche. (In diesen Nächsten durfte ich auch immer bei Mama im Bett schlafen.) Oh man, wie habe ich diese Nächte geliebt! ❤

Gegenwart

Letzte Nacht konnte ich nicht schlafen. Mal wieder. (Ja, es war auch wieder verdammt kalt!) Ich hatte weder zum Lesen, noch zum Filme gucken oder zocken so recht Lust. Stattdessen hatte ich eher so etwas wie einen inneren Tatendrang, daher zog ich mich Nachttauglich an (was in diesem Haus bedeutet ich zog unter meinen zwei Paar Strümpfen auch noch Kniestrümpfe und über meine zwei Oberteile noch eine Stoffjacke.) und lies ihm freien Lauf. Vorweg legte ich noch Musik ein (Punkrock), denn mit der passenden Musik geht alles irgendwie leichter. Anschließend „genoss“ ich ein Glas „Matcha-Aktiv“ und schüttete mich mitAronia Orangensaft und Mandarinenwasser zu.  (Danke einer super tollen Trinkflasche schaffe selbst ich es „so ganz nebenbei mind. Zwei Liter zu trinken :))

Unter den erst neugierigen, später genervten Augen der wahren Hausherrinnen machte ich „ ein wenig“ sauber. Ich habe:

  • einen zweiten Vorhang zwischen Flur und Bücherzimmer gehängt (mit der Hoffnung auf ein ganz klitze-kleines bisschen mehr Wärm)
  • aus Altpapier Einkaufszettel zurechtgeschnitten
  • abgewaschen und abgetrocknet
  • Wasserkocher und Kaffeemaschine entkalkt
  • Küchenschränke abgewischt (Ja, auch oben drauf. Inkl. Allem was oben drauf stand, wie z.B. jede einzelne Flasche der Hausbar)
  • Ceranfeld und Backofen gereinigt
  • Kühlschrank sauber gemacht
  • Müll rausgebracht (und dabei einen wunderbar klaren Sternenhimmel genossen) und die Mülleimer gereinigt
  • Wäsche gewaschen (Na gut, die habe ich nur vorbereitet und die Maschine so programmiert, dass sie heute Morgen anging)
  • Im gesamten Haus Staub gewischt
  • Im gesamten Haus aufgeräumt
  • Gesaugt/ gewischt/ Keramik gereinigt
  • Bettwäsche gewechselt
  • gebügelt

Alles in der letzten Nacht!

Irgendwann – es war bereits Morgen – war ich dann endlich so halbwegs müde, dass ich mich hinlegte. (Aronia wartete auch schon und kuschelte sich in meine Kniekehlen.) Als ich richtig schön tief schlief und gerade irgendwas Schönes träumte klingelte das Telefon. – Wäre ich eine Comicfigur hätte ich Blasen um meinen Kopf gehabt. Ich fühlte mich als wäre ich gegen eine Wand gelaufen!

So oder so: Die Nacht war sehr produktiv –Jaaaaa, ich BIN ein kleines bisschen stolz auf mich.

Und nein, ich erwarte keinen Besuch. Aber ich werde am besten auch niemanden herein lassen, der alles wieder dreckig machen könnte … *g*

In diesem Sinne wünsche ich euch einen produktiven Tag und einen guten Start ins Wochenende.

Eure (total übermüdete) Mooni

me

Die ultimative Lösung für alle Rumlieger und Nicht-aufstehen-Woller

„Ich bin so schnell,

dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalter umlegte,

im Bett lag bevor das Licht aus war.“

[Muhamed Ali]

Ich hoffe ihr habt die letzte Nacht besser geschlafen als meine Wenigkeit. Erst wurde ich einfach nicht wirklich müde, dann konnte ich nicht einschlafen, weil es auf einmal mega kalt wurde. Ungelogen: Ich bin aufgestanden, habe mir eine DRITTE Decke geholt und mir ein Tshirt angezogen (über das Top, welches ich eh schon anhatte). – Und habe immer noch gefroren. Minusgerade und ein eiskaltes Haus (mega Altbau) bereiten mir stets Schlaflose Nächte – und wenn der Partner dann nicht da ist, dem Frau die kalten Füße auf den Bauch drücken kann … 😉

Mein Ausschlag ist wieder da. Selbe Stelle. Scheint wohl eher nicht an den Tabletten zu liegen, sondern irgendwas mit den Temperaturen zu tun zu haben. (Kann man von Kälte Hautausschlag bekommen???) Zumindest habe ich nichts gegessen oder angefasst etc. mit dem ich nicht sonst auch regelmäßig in Berührung gekommen bin… *grübel*

An manchen Tagen wünscht man sich eben einfach im Bett liegen zu bleiben. Mal ehrlich, den ganzen Tag nur liegen und gar nichts zu machen ist auch langweilig. (Für mich wäre das jedenfalls nix.)  Aber was wäre, wenn ihr gar nicht mehr aufstehen müsstet, weil ihr z.B. direkt einen praktischen Tisch über euch und eine Heizung unter euch habt!? So schön muggelig würde sich das sicher aushalten lassen. (Na gut, es bräuchte dann noch einen Roboter der einen heißen Kakao und Süßigkeiten bringt. ;)) – Die Roboter kennt ihr ja sicher. Das passende Bett habe ich jetzt auch gefunden. Erfunden wurde es, wie könnte es anderes sein, in Asien. Mir gefällt die Idee – und euch? 🙂

[Unechter Beziehungs]Urlaub

Barcelona, Spanien: 17°C, teilweise bewölkt

Bremen, Deutschland: 2°C, Schneeregen

@Miguel: Zumindest Wettertechnisch bist du „da hinten“ besser aufgehoben. 😉

 

Ich mache es mal kurz: Mein Bruderherz hat sich entschlossen dem tristen Bremer Shitwetter zu entfliehen und genießt seit heute Mittag etwa 15°C mehr als ich … *grmpf*

Da ja aber die, also seine, Rasselbande bersorgt werden muss, wurde mein Göttergatte zum Catsitter ernannt. – Wieso nicht ich? Sagen wir mal so, ich habe dieses Amt dieses Mal abgetreten. So hat mein Liebster auch den ein oder anderen Vorteil. Ganz klar natürlich das „die Alte“ (also ich ^^) nicht rumnervt. Aber auch, und das ist ein mindestens ebenso großer Vorteil, dass sein Arbeitsweg von ca. 40 Minuten auf 15-20 Minuten gesenkt wird. (Ihr wisst ja, Lebenszeit ist unersätzlich!) Und, so sehr wir uns auch lieben, mal ein paar Tage ohne den Partnern sind sehr erfrischend für die Beziehung. ❤

Ende der Woche kommt Miguel zurück in den kalten Norden Deutschlands, um mit meinem Göttergatten, einigen Bekannten und meiner Wenigkeit Rollenspiele zu spielen. (Nicht das was ihr jetzt denk! :D) Ich bin jetzt schon gespannt welch Kitschig-schönes Mitbringel er mir mitbringt und ob die Karte für die Aronia und Minou vor oder nach ihm hier eintrifft. *hibbel*

Für alle die keinen Urlaub haben oder eben die Schn … voll von DIESEM Wetter, gibt es hier ein kleines Trostvideo zur Aufmunterung. Allen anderen einen schönen Urlaub. 🙂

Leidensweg einer Migränepatientin 1.9

Eigentlich sollte dieser Beitrag bereits gestern erscheinen, aber gestern habe ich das Zaubern gelernt und meinen Browser unsichtbar gemacht. Da war es schlecht mit einer Veröffentlichung. Nachdem ich nun genug über den Sinn von Verschwindezaubern sinniert habe – und noch immer auf der Suche nach dem passenden Rückholzauber bin, beglücke ich euch heute mit einem neuen Zauber … äh Bericht.

Heute wird die Reihe „Leidensweg einer Migränepatientin“ fortgesetzt, denn gestern hatte ich einen Termin bei „meinem“ Neurologen. Der gute Mann hat sich ganz zwei Minuten (!) mit mir unterhalten. (Abgerechnet werden sicher mind. 15 Min… Schnell verdientes Geld.)  

Ich betrat das Sprechzimmer und bekam direkt die Frage gestellt wie ich denn mit den Tabletten (Betablockern) zurechtObelix gekommen bin. Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass es am Anfang Probleme gab, wie z.B. sehr starke Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Ausschlag, …  Aber eben auch, dass ich die Migräne glücklicherweise auf 1-3x/ Monat reduziert hat. Während der Arzt auf seinen Bildschirm starrte, kommentierte er das von mir gesagte mit: „Ein voller Erfolg. Damit machen wir weiter.“ – WIESO sagen Ärzte eigentlich immer WIR??? – Daraufhin bekam ich eine Rezept für die nächsten Schachteln Betablockern und einen neuen Termin in etwa zwei Monaten. Außerdem noch die Aussage, dass beim nächsten Mal ein neues EEG gemacht werden soll. – Der Sinn bleibt mir (bisher) etwas verborgen, denn bereits beim ersten gab es ja keine Auffälligkeiten. Aber nun gut. So ein Arzt weiß schließlich wie er an Geld kommt. 😉

Immerhin habe ich nach nun nach etwa zwei Monaten Einnahme von Betablockern ein wenig Lebensqualität zurückgewonnen. Leider darf man sie nur sechs Monate nehmen. Ich hoffe stark, dass die Migräne auch, nach dem Absetzen, weiterhin geblockt bleibt…