Pholosophie zum Montag: Behütete Kindheit!?

Woran merkt man, dass man alt ist? Vermutlich, wenn man diese Zeit noch miterlebt hat und Baumhäuser und Räuberhöhlen aus eigener Erfahrung kennt:

„Es scheint ein Wunder das es überhaupt noch Erwachsene gibt, wenn man bedenkt wie sorglos ihre Eltern in Sicherheitsfragen waren:

Die erste Fahrt mit dem Auto. Kein Kindersitz, kein Sicherheitsgurt.

Die Kleinsten kauten auf Plastikspielzeug mit Weichmachern und die Sonne brannte ungehindert auf die Kinderhaut.

Es gab weder Helm, noch Knieschützer oder Protektoren.

Kein mahnendes „Pass auf!“ begleitete die kindlichen Experimente, dafür gab es Schrammen und Blaue Flecke.

Und manche Kinder sollen sogar auf Bäume geklettert sein!

Alle wurden, so oft es ging, zum Spielen nach draußen geschickt. Ohne Handy mit Notrufknopf und GPS-Überwachung.

Wie haben sie diese Kindheit nur überlebt?

[Welt der Wunder]

Übrigens (Traurig aber wahr): Nur noch 20 % aller Kinder spielen draußen …

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Leidensweg einer Migränepatientin 2.2

Rettung

Ich gestehe, eigentlich will ich diesen Bericht gar nicht schreiben, denn das bedeutet stets dass ich wieder vor mich hinvegetiere … – Das es mir mit Migräne einfach nur schlecht geht, wäre arg untertrieben. – Heute lege ich Bestformen im Kloschüsselausdauertango hin. Da das ja aber noch nicht anstrengend genug ist, hat mein Kreislauf beschlossen auch etwas beizusteuern oder besser eher nicht. Mein Göttergatte hat mich heute Morgen bereits förmlich von der Treppe abgepflückt, weil ich nicht mal mehr sitzen konnte. Und das meine Schulter (heute Mal die Rechte) schmerzt und mein Kopf wummert brauche ich wohl gar nicht erst zu erwähnen. Ganz ehrlich, ich HASSE solche Tage. Und ja, teilweise überkommt mich da auch etwas Selbstmitleid, weil ich mir immer denke wieviel Lebenszeit ich dieser Krankheit schon geopfert habe.  Dann kommt mir stets ein „Das ist doch kein Leben!“ in den Sinn und ICH WILL etwas dagegen tun.

Nur leider scheint eben dieses nicht so einfach, ansonsten wäre die Reihe „Leidensweg einer Migränepatientin“ wohl bereits abgeschlossen. Hilfe suchte ich mir auch heute wieder. Mit Mühe und Not zog ich mir meine Schuhe an, woraufhin ich ein knurrendes: „Und wo willst du jetzt bitte hin?!?“ von meinem Beschützerwikiniger erhielt – der mich mit seinem Drachenboot dann vor der Arztpraxis absetzte.

Verwirrung

Mit Mühe und Not hielt ich mich im Wartezimmer auf dem Stuhl und wurde auch recht schnell insTermin Behandlungszimmer gebeten. „Was kann ich für Sie tun?“ – Dieses Mal antwortet ich erst ganz nicht mit dem üblichen „Mich gesund machen.“, sondern mit einem „Vermutlich nicht viel.“ Ich erklärte warum ich da sei und wurde quasi interviewt, denn bei meiner Hausärztin war ich wegen der Migräne ja schon Ewigkeiten nicht mehr. Und der Neurologe? Von dem hat sie bis heute keinen Bericht erhalten … (Vielleicht erinnert ihr euch, dass ich im Dezember beim Neurologen deswegen nachgefragt hatte…) Ich berichtet ihr also noch einmal in Kurzform von den ergebnislosen Untersuchungen und davon das ich Betablocker nehme, welche allerdings auch irgendwie nicht richtig anschlagen. (Sonst hätte ich ja wohl keine Migräne!?) Ich wies im Laufe des Gespräches mehrfach darauf hin, dass der Ausgangspunkt irgendwo im Schulter-Nackenbereich liegen muss. Mehrmals im Laufe des Gespräches wurde diese Aussage komplett übergangen. Schließlich fragte sie, ob der Neurologe mir auch etwas gegen die Schmerzen gegeben hätte. Ich verneinte und als sie mit Iboprofen und Aspirin (Das verschreiben Ärzte? Really???)  kam, erklärte ich, dass nur Naratriptan hilft. (Darf ich laut ihrer Aussage auch nehmen, obwohl ich Betablocker nehmen. Ich hege da so meine Zweifel…) Da ich das aber ohne Rezept bekomme, gab es nur `ne Krankschreibung (Seit wann bekommt man denn 3 Exemplare? Ich muss lange kein Attest mehr Attestbekommen haben …) und folgende Worte: „Na dann kann ich leider auch nichts weiter tun. Krankschreibung und Termin zur Gesundheitsvorsorge bekommen Sie vorne.“ – Das ist das erste Mal, dass ich von meiner Hausärztin wirklich enttäuscht bin. Seit Jahren mein Problem: Je öfter ich zu einem Arzt gehe und er einfach nichts finden kann, desto eher gibt er (mich) auf und – irgendwann, wenn der dann nicht weiter weiß – kommt die Aussage: „Das ist psychosomatisch.“ In einem Fachratgeber habe ich mal gelesen, dass es immer eine Hilfe gibt, dass der Patient allerdings die schwere Aufgabe hat erst einmal einen Arzt zu finden der ihm glaubt….

Erfrischung

Auf dem Rückweg machte ich einen kleinen Abstecher in die Apotheke (liegt auf dem Weg), um endlich mal mein Rezept für die Schilddrüsenhormone einzulösen. Da kam direkt die nächste Überraschung:Erfrischungstuch Keine 5,00 EUR Zuzahlung mehr, sondern 5,47 EUR. Anscheinend hatte mir der erhöhte Preis Schweißperlen auf die Stirn getrieben, denn die nette Fachangestellte schenkte mir ein Erfrischungstuch.

Hoffnung

Übrigens habe ich dank der Unkreativität meiner Eltern und Schwiegereltern das Startkapital für den Chiropraktikerbesuch zusammen. Sobald ich meinen Dienstplan kenne werde ich einen Termin vereinbaren! (Manchmal haben Geburtstage eben doch etwas Gutes! – Und es ist ein schönes Gefühl wieder einen Strohalm haben zu können, an den man sich klammern kann. ;))

Ich. Opfer.

Es war noch sehr früh am Morgen. Umso besser, zu dieser Zeit schläft die Welt noch. Keine Zeugen.

Ich hatte das Haus bereits umrundet, doch dann konnte ich mein Glück kaum fassen: Sie öffnete das Fenster. Offenbar war ihr nach frischer Luft, denn sie kippte es nicht nur, sondern öffnete es ganz. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Einen kurzen Moment Geduld und dann, als sie sich kurz umdrehte, nutzte ich meine Chance und drang ins Badezimmer ein. Es war einfach. Ich war direkt drin! Perfekt!

Sie war abgelenkt, stand vorm Spiegel. Viel besser konnte es gar nicht werden. Doch dann hat sie mein Spiegelbild erblickt und versucht mich zu vertreiben. Sie wollte mich doch tatsächlich aus dem Fenster hinaus befördern! Das sollte sie bereuen! Mitten in den Hals habe ich sie gestochen! Oh ja, das war sehr gut. Dieses warme Blut! Ein wahrer Rausch überkam mich. Das Fenster stand noch offen. Ich taumelte befriedigt in die Freiheit. Mein Opfer ließ ich gezeichnet zurück – ein dicker Mückenstich ziert nun ihren Hals.

Ein Traum vom glücklich sein – Veganes Sommerfest Bremen

Ich hatte es ja gestern bereits angekündigt: Heute Vormittag brachen mein GöGa und ich auf zum

  1. veganen Sommerfest Bremen

Das Wetter entspricht derzeit nicht wirklich einem Sommerfest, denn es regnet. – Fanden wir im Großen und Ganzen ganz gut, denn so war es nicht so voll. Allen Händlern die uns „Dann viel Spaß noch, trotz des Regens“, wünschten bekamen ein „Das ist Norddeutsch. Das gehört so.“ zurück. 😉

Die meisten von euch, besonders wohl die, die auch im letzten Jahr meinen Beitrag gelesen haben, interessiert wohl weniger das Wetter, als vielmehr das WAS. Wie versprochen habe ich Fotos mitgebracht. (Sehr zum Leidwesen meines Liebsten, der immer erst essen durfte nachdem ich ein Foto hatte. ^^)

VincentVegan (4)Station 1 – The one and only

Laaaange hatten wir darauf sehnsüchtig gewartet, endlich einen DER Burger schlechthin zu ergattern. Dieses Jahr bekamen wir dafür sogar den allerersten. (HA!) Die Veganer werden schon wissen, von welchem Foodtruck hier die Rede ist. Genau:

VINCENT VEGAN aus Hamburg

Sorry, wenn ich es so ausdrücke, aber da bekommt man echt einen Gaumenorgasmus! – Und ein breites Grinsen im Gesicht, wenn der Chef (Vincent ist heut selbst im HB!) mit drei großen und frisch gezapften Pils für seine Crew wiederkommt! 😀

Station 2 – Tombula

Überall laufen Menschen mit Eimern herum und versuchen Lose unter die Leute zu bringen. Ich „opferte“ 4,- EUR und wir versuchten unser Glück mit vier Losen. Leider erfolglos. Allerdings bekamen mein Liebster einen Trostpreis: Gebrannte Mandeln. Ob es daran liegt, dass er anfangs sagte: „Ich nehme den Hauptpreis. Was ist denn das?“ und die Gewinnausgeberin mit: „Ich!“ antwortete!? 😉

MorgenlandStation 3 – Lust auf Süßes

Währen mein Liebster einen Erdbeer-Bananenshake entdeckte, fand ich am selben Stand Belgische Dinkel-Waffeln und zwar am Stand von

Vegruf Mobil aus Bredstedt

Beides war leider nur „okay“. Der Shake war etwas zu sauer und die Waffel hatte einen merkwürdigen Eigengeschmack.  Aber nun gut, zum Probieren waren wir ja schließlich da.

BelgischeWaffelUndShake

Station 4 – Ungewöhnlich

Wie die meisten vielleicht schon mitbekommen habe bin ich was Ess- u. Trinkbares angeht sehr flexibel. Getreu dem Motto: „Das klingt total ekelig. Genau DAS will ich!“ Auf einem Schild von

Pressgut aus Bremen

Entreckte ich diverse Limos. Eine aus Erdbeeren, Gurke, Limette, Agavendicksacht, Chili und Mineralwasser. Klar, ich MUSSTE probieren – und gleich `ne Flasche mitnehmen.  Mein Göttergatte dagegen entdeckte am selben Stand eine gesunde Nascherei und zwar „Energiebällchen“ in denen u.a. Baobabpulver (Affenbrotbaumfrucht) enthalten ist. Ob sie Energie bringen wird sich zeigen. Lecker sehen sie in jedem Fall aus.

Station 5 – Sag Käse

Sogar Essen das glücklich macht haben wir gefunden und zwar am Stand von

Happy Cheeze aus Cuxhaven

Bisher habe ich offen gestanden noch keinen veganen Käse gefunden der mir auch wirklich richtig gut schmeckt. Der „Spirulina – Chili“ darf sich mir jetzt beweisen. Wie gut das Optik nicht alles ist … 😉

Station 6 – Let my dreams come true

Natürlich (?) gibt es nicht nur Kulinarisches, sondern auch jede Menge andere tolle Dinge zu entdecken. So z.B. das Projekt

Land der Tiere aus BanzinLandDerTiere

Auf einem ehemaligen Kasernengelände in  Meck-Pom soll ein Lebenshof für (vorwiegend) ehemalige Nutztiere entstehen. Das Team ist hier noch am Ausbau und benötigt für dieses tolle Projekt noch Unterstützung. Spenden und die Übernahme von Patenschaften sind daher gerne gesehen.

Wer sich das ganze einmal live ansehen möchte, kann dies z.B. an einem der offenen Sonntage (17.07., 14.08, 25.09). Wie uns mitgeteilt wurde, wird es auch veganen Kaffee und Kuchen geben.

Station 7 – Let the music play

Eigentlich schon sehr bekannt, so dass es fast keine Werbung mehr bedarf:

RFAR – Rock for animal rights

Zu Livemusik abrocken und dabei Gutes tun!

Station 8 – Verry British

Mein „indischer Wikinger“ ist ganz vernarrt in Curry jeglicher Art. Klar bekam er glitzernde Augen, als wir den Stand von

Britsh Indian Curries aus Bremen

entdeckten. 😉 Neil, so der Name des Erfinders, erzählte uns – mit seinem wirklich köstlichen britischen Akzent – einiges über Currys und die Essgewohnheiten der Briten. Da konnte wir (*Seitenblick auf meinen GöGa werf*) doch einfach gar nicht anders, als der Gewürzmischungen mit zu nehmen und uns selbst zu überzeugen.

Currie

Station 9 – Nur Döner macht schöner

Zum Abschluss wählten wir aus den zahlreichen Veggie-Dönerständen

Erbils aus München

aus und gönnten uns einen veganen Döner. Das Brot war mega lecker und auch der Rest nicht zu verachten, wenn auch mit dem Vleisch arg gespart wurde. Beim selber machen hat man eben mehr.

VeggiedönerFazit – Bis zum nächsten Jahr

Es war wieder eine interessante Erfahrung und wir konnten viel Neues entdecken. Auch wenn das Wetter nicht dem für ein Sommerfest entspricht, es hat sich gelohnt! Wenn es sich einrichten lässt, werden wir wohl auch im nächsten Jahr wieder auf der Suche nach neuen Köstlichkeiten über die Bürgerweide laufen. Wer jetzt selbst neugierig ist, hat heute noch bis 19 Uhr die Gelegenheit sich zu informieren und zu probieren.

Offtopic – Weiterer Leidensweg

Wie ich  gestern bereits an Hand einer schmerzenden Schulter befürchtete, ist bei mir eine Migräne in Anflug. Kopfschmerzen und Schwindel sind bereits da. (Und nein, das liegt 100%ig nicht am veganen Essen!) Ein Blick auf den Wetterbericht verriet mir dass es nächste Woche wieder Sommer wird (bis zu 28°C). – Liebes Wetter, BITTE entscheide dich. Dieses hin und her ist nix für mich … – Ich für meinen Teil werde mich jetzt ein wenig hinlegen und den restlichen Tag dann ganz entspannt ausklingen lassen.

🙂 Einen schönen tierleidfreien Restsonntag liebe Leser 🙂

Was ’n Tag!

Heute ist „Tag der Verkehrssicherheit“. (Das ignorieren mindestens Autofahrer aber gerne…^^) Böse Zungen behaupten dass das Thema für den heutigen Tag sehr treffend gewählt ist, denn es ist auch mein Geburtstag.

Kuchen

Arroganz mit Margarinepott

Bekommen hat der Tag nach einer sehr kurzen Nacht. (Ich kann einfach nicht lange schlafen.) Dafür starteten wir relativ entspannt und machten noch vorm Frühstück den Einkauf. Hier hatten mein Göttergatte und ich dann direkt unseren Spaß, als sich eine Dame die schon optisch vor Arroganz nur so strotzte sich vordrängelte: Wir standen vorne an der Kasse, wären also als nächstes dran gewesen. Besagte Frau ging – ohne zu Fragen! – vor, legten ihren Pott Margarine auf das Laufband und sagte zu meinem Männe: „Ich leg‘ dann `n Euro hin und geh raus.“ Blöd nur für sie, dass da der Wikinger durch kam, von dem sie ein scharfes „Nein!“ bekommen hat. Arrogant wie sie war, ignorierte sie es. Glücklicherweise hatte ich es am Rande mitbekommen und die Kassiererin direkt auf unsere Waren hingewiesen und darum gebeten dort anzufangen, da sich die Dame gerade vorgedrängelt hätte. – Darauf fing Miss Arroganz auch noch an rumzudiskutieren. Glücklicherweise haben die (armen) Kassenkräfte die Anordnung, dass Kunden nur vor dürfen (egal wie wenig Teile sie haben), wenn die anderen Kunden damit auch einverstanden sind. Waren wir aber nicht und so musste die Dame sich L-E-I-D-E-R wieder hinten anstellen. – Und ehrlich, ich habe noch nie eine so zufriedene Kassenkraft gesehen. Sie hatte sichtlich Spaß daran unsere Brötchen so langsam wie möglich abzuzählen. Beim Rausgehen sagte ich dann zu meinem GöGa, so dass Miss Arroganz es hören musste: „Herrlich. Das hat Spaß gemacht!“ 😀 – Nicht falsch verstehen, wir lassen gerne jemanden vor, wenn er höflich fragt. Aber garantier nicht, wenn die Person einfach macht!

Zuckerschock und Spiegelei

EiAm Vormittag habe ich noch „schnell“ einen Kuchen gebacken.  Glücklicherweise fiel mir noch rechtzeitig ein, dass einer meiner Gäste Diabetiker ist. Getreu dem Motto „Man sollte so viele erste Male wie möglich haben“, habe ich den Kuchen (und die Schlagsahne) mit Stevia gesüßt. Der Geschmack war top, wenn die Kristalle sich auch leider nicht ganz so gut auflösen, wie bei herkömmlichem Zucker. – Nachdem ich beim Teig anrühren ein ganzes Ei, im wahrsten Sinne des Wortes, zugefügt hatte, verwandelte sich eines später, bei einem Besucher, unfreiwillig in ein Spiegelei.

Der Diabetiker war leider verhindert, dafür durfte ich meinen BestBro, sowie meine Schwiegermutter willkommen heißen. UhrAuch hier konnte ich das Motto „Man sollte so viele erste Male wie möglich haben“ umsetzen, denn obwohl es mein Geburtstag ist, habe ich meiner Schwiegermutter etwas geschenkt. – Lag aber einfach daran, dass sie auch erst kürzlich Geburtstag hatte und unsere letzte Begegnung auf einer Beerdigung war. Da hielt ich es einfach für unpassend ihr ein Geburtstagsgeschenk zu überreichen. Fakt ist jedenfalls das sie sich gefreut hat. 🙂

Ungeahnte Talente

Aber natürlich (?) ging auch ich nicht leer aus. Meine „Eltern“ riefen an und haben eine Karte mit dem obligatorischenMeer Geburtstagsgeld übersendet (Alle Jahre wieder …). Meine Schwiegereltern waren genauso kreativ – aber immerhin ist es eine sehr schöne Karte mit Meeresmotiv. (MEER!!!)

DieWächterMein Bruderherz schenkte mir etwas das es noch gar nicht gibt. (Muss man auch erst Mal schaffen!) Ja, klar, es handelt sich um ein Buch und zwar um „Die Wächter – Nacht der Inquisition“. Endlich wieder eine Triologie komplett! 🙂

Mein Göttergatte aber überraschte mich nicht nur mit einem Bilderrahmen und Schokolade (nie verkehrt), sondern vor allen Dingen mit seiner Kreativität! Die Schokolade entpuppte sich nämlich als Gutscheinbox! Jeder Riegel ein Gutschein von einer imaginären Südseeinsel über einen Spaziergang im Dunkeln bis hin zu (dem lang ersehnten) Besuch beim Chiropraktiker. Ich freue mich über ALLE Gutscheine, aber ganz besonders über die Umsetzung, denn ich finde das einfach wunderschön gemacht. Und was den Inhalt angeht: Es schön, dass es allesamt Gutscheine für Dinge sind die ich gerne mache oder machen würde. Vor allen Dingen aber auch die „Kleinigkeiten“ wie zugedeckt werden  oder eine Umarmung. (Klar bekomme ich beides auch so, aber ich finde das zeigt, dass MANN (seine) FRAU manchmal doch besser kennt, als sie es vermutenwürde.)

Übrigens haben Aronia und Minou einen eigenen Gutschein untergeschmuggelt. 😉

Gutscheinbox

Fantas(y)tische Welt

Am Abend gibt es dann mit dem BestBro meines GöGa ins Kino und zwar in einen Film den offenbar schon jeder außer uns gesehen hatte: Warcraft 3D. Der Film war, wie soll ich sagen, „okay“. Die grafische Umsetzung klasse, aber die Handlung leider recht lahm. Wirkliche Spannung kam nicht auf. Kann man gucken, muss aber nicht zwangsläufig im Kino sein.

Vorschau

Und jetzt? Klar, bin ich total müde. Auch diese Nacht wird nicht sehr lang, denn schon Morgen breche ich auf zu neuen (kulinarischen) Abenteuern. Falls ihr noch nichts vor habt:

3. veganes Sommerfest Bremen 11 – 19 Uhr

Selbstverständlich werde ich euch Berichten. Bleibt neugierig. 😉

Diesen Tag einmal kurz zusammen gefasst:

Er war anstrengend, aber schön. Danke an alle für die Glückwünsche (auf sämtlichen Kanälen), den Besuch, die Umarmungen und natürlich auch für die Geschenke. 🙂

we

GUTE NACHT ZUSAMMEN