Pholosophie zum Montag: Behütete Kindheit!?

Woran merkt man, dass man alt ist? Vermutlich, wenn man diese Zeit noch miterlebt hat und Baumhäuser und Räuberhöhlen aus eigener Erfahrung kennt:

„Es scheint ein Wunder das es überhaupt noch Erwachsene gibt, wenn man bedenkt wie sorglos ihre Eltern in Sicherheitsfragen waren:

Die erste Fahrt mit dem Auto. Kein Kindersitz, kein Sicherheitsgurt.

Die Kleinsten kauten auf Plastikspielzeug mit Weichmachern und die Sonne brannte ungehindert auf die Kinderhaut.

Es gab weder Helm, noch Knieschützer oder Protektoren.

Kein mahnendes „Pass auf!“ begleitete die kindlichen Experimente, dafür gab es Schrammen und Blaue Flecke.

Und manche Kinder sollen sogar auf Bäume geklettert sein!

Alle wurden, so oft es ging, zum Spielen nach draußen geschickt. Ohne Handy mit Notrufknopf und GPS-Überwachung.

Wie haben sie diese Kindheit nur überlebt?

[Welt der Wunder]

Übrigens (Traurig aber wahr): Nur noch 20 % aller Kinder spielen draußen …

3 Antworten zu “Pholosophie zum Montag: Behütete Kindheit!?

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