Gedichte

Ode (an das Hörnchen)

Halbrund und bräunlich kommst du daher,

weich und lecker,

doch dich zu finden, war recht schwer.

„So was haben wir hier nicht!“ rief es von der Theke rüber,

ich schaute ganz betrübt, warst du wohl bei anderen nicht so beliebt.

Doch heute fand ich dich:

Ganz einfach lagst du da,

herrlich, ganz wunderbar!

Du durftest mit zu mir,

da vergrub ich meine Zähne tief in dir,

riss dir die Innereien aus,

machte dir den Gar gänzlich aus.

So kann es weitergehen,

ich hoffe wir werden uns wiedersehen!

[siehe auch: Mooni erklärt die Welt: Ein Hörnchen ist nicht rund!]

Ein Gedanke zu „Ode (an das Hörnchen)“

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