Neues Quartal, neues Virus

Schon in der letzten Woche hatte ich immer mal wieder ein Hüsteln und Kratzen im Hals. Nichts Dramatisches. Am Sonntag dann kamen die Halsschmerzen. Am Montag telefonierte ich noch, am Dienstag machte ich nur noch schriftliche Arbeit, am Mittwoch kam der Schnupfen und am Donnerstag, sprich heute, bin ich halb tot (glücklicherweise nur sprichwörtlich).

„Hauptsache es wird nicht schlimmer.“ Diesen Satz sagten Anfang der Woche erst meine Kollegin und später dann auch mein GöGa zu mir. Ein Schelm wer jetzt Böses denkt, denn wer weiß, vielleicht wäre es ja nicht schlimmer geworden, wenn es niemand laut ausgesprochen hätte …. !? 😉

Selbiger hat übrigens gestern Reißaus genommen, da wiederum mein BestBro ebenfalls abgehauen ist. Sogar das Land verlassen hat er. – Als ob ich so anstrengend wäre …. ():-)

Natürlich rief ich auch meine Teamleiterin an, mit den Worten: „Die gute Nachricht ist, dass ich erstmal nur bis Samstag krankgeschrieben bin.“ „Okaaaaay….???“„Die schlechte Nachricht ist, dass er mich eigentlich auch noch nächste Woche krankschreiben wollte. Das wollte ich aber nicht.“ Klar, ihre Begeisterung hielt sich in Grenzen und sie hofft – genau wie ich – das ich am Montag wieder da bin. Falls nicht, sei es eben so.

Aber gut, mache ich eben das Beste draus. Mein SuB ist noch >50, insofern bin ich zumindest ausreichend mit Lesematerial versorgt – und irgendwie wird es einfach nicht weniger. Oder, um es mit den Worten von Sarah, Romanfigur, zu sagen: „Meinen Noch-zu-lesen Stapel würde ich zu Lebzeiten wohl nie ganz abbauen können – die Verlockung neue Bücher, neue Erzählerstimmen, neue Romanfiguren kennenzulernen, war einfach zu groß“ (Ich erzähle ich euch morgen mehr von Sarah und dem wundervollen Roman, in dem Sie die Hauptrolle spielt. ;))