better world, Weihnachten

Oh du fröhlichliche 17.0 – Eine wahre Weihnachtsgeschichte

Winter und besonders die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest als solches ist für alleinstehende Menschen oft die schlimmste Zeit. Während anderenorts Familien zusammen kommen, um gemeinsam zu essen, zu reden und einfach mal wieder beieinander zu sein, sitzt irgendwo da draußen jemand und seht sich danach, auch jemanden zum Reden zu haben. So ein „Jemand“ wohnt auch in Wilmersdorf. Ob es Verzweiflung oder Hoffnung war, völlig egal, was den 50jährigen dazu brachte folgenden Aushang, in einem Supermarkt, zu machen:

„Wo findet einsamer Rentner, Witwer, im kleinen Kreis zu Weihnachten einen Platz zum Mitfeiern“

Eine junge Frau sah dieses, fotografierte es und postete es mit der Bitte darum, zu teilen, in der Hoffnung, dass es jemanden gibt, an dessen Tisch sich der Rentner an Weihnachten begeben kann. Die Reaktionen waren großartig: Nicht nur, dass der Aufruf innerhalb kürzester Zeit über 800 Mal geteilt wurde, auch hat der inzwischen viele Angebote erhalten. – Der Mann war s überwältigt, dass er erst einmal alles sacken lassen musste. Mit so viel Resonanz hatte er nicht gerechnet, da fällt die Entscheidung schwer.

Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja auch in eurer Nachbarschaft jemanden, für den ihr noch ein Gedeck an die Tafel stellen könnt, denn ist nicht genau das der „Geister der Weihnacht“ von dem immer gesprochen wird!?

 

*** Auslosung Oh du fröhliche 9.0 ***

Der Gewinner von „Der Weihnachtosaurus“ ist LARA! Herzlichen Glückwunsch.

(Bitte antworte auf meine E-Mail, damit ich das Buch schnell versenden kann.)

Ein Gedanke zu „Oh du fröhlichliche 17.0 – Eine wahre Weihnachtsgeschichte“

  1. Ich bin Weihnachten auch alleine. Alle reden davon, dass Weihnachten niemand alleine sein soll, aber in Wirklichkeit interessiert es niemanden, wenn jemand Weihnachten alleine bleibt, weil man niemanden hat… Alle sind so mit sich selbst beschäftigt, dass kein Mensch mehr genauer hinsieht. Im Gegenteil, da wird sogar hier und da noch genörgelt, nur weil man einmal im Jahr die alte Oma durch die Gegend kutschieren muss, damit sie beim Kaffeetrinken mit dabei ist.
    So long…

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