Ja, wir sind mit’m Radl da

Seit Herbst (?) letzten Jahres haben wir das Auto abgeschafft und kämpften uns anfangs zu Fuß, später mit dem Fahrrad zur Arbeit. Da wir da Glück haben in der Nähe unser Arbeitsstätte zu wohnen, ist das durchaus sehr angenehm. Gut 4,00 Kilometer sind es, die es – auf einem inzwischen komplett ausgebauten – Radweg zu bewältigen gilt.  Nicht nur, dass wir uns so mehr bewegen, als wenn wir z.B. Bus und Bahn benutzen würden, wir sind damit auch:

–          Schneller

–          Unabhängiger / flexibler

–          Nicht mehr den ganzen Viren der anderen Fahrgäste ausgesetzt

–          Mehr an der frischen Luft

–          Haben mehr Bewegung

–          …

Bei mir kommt noch hinzu, dass ich etwas entspannter bin. (Die Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln macht mich irgendwie aggressiv. Zu viele störende Geräusche, Gerüche, unkontrollierbare Faktoren…)

Die Universität Glasgow (Schottland) setzt noch einen drauf und kam zu dem Ergebnis das, im Vergleich zum Pendeln mit Auto/ Bus/ Zug, das Risiko eines frühzeitigen Todes, beim Pendeln mit dem Fahrrad, um bis zu 40 % gesenkt wird. Laut den Forschungsergebnissen haben die Radler ein bis zu 45% niedrigeres Risiko an Krebs und sogar ein bis zu 46% geringeres Risiko an einem Herzleiden zu erkranken.

Und, was die Studie nicht berücksichtig, Fahrrad fahren macht eben einfach Spaß! 😉

Da die Tage langsam wieder länger/ heller werden – am morgigen Sonntag soll es sogar richtig sonnig werden –  kann ich nur empfehlen: Runter vom Sofa, Fahrrad schnappen und raus in die Natur!

Gute Fahrt!

Zugegeben, an manchen Tagen ist das Rad fahren etwas anstrengend… 😉