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Leckerer Kaktus!?

Ein zart anmutender Pfirsich, eine glänzende Weintraube, eine tiefrote Erdbeere, eine knackige Zucchini, ein stacheliger Kaktus, … – Häh? Kaktus? Ja, Kaktus, diese meist stachelige Pflanze die einige auf der Fensterbank stehen haben lassen. Oft auch Schwiegermuttersitz genannt. Wie, ein Kaktus passt nicht in meine Aufzählung? Das war vielleicht einmal, denn Kakteen sind das neue Superfood. Der Trend kommt, wie so oft, aus den USA. (Streng genommen ist aber auch diese Idee abgeschaut, denn in Mexiko wird Kaktus schon seit einer langen Zeit für Gerichte verwendet.)

Allerdings geht es hier nur um den Feigenkaktus und von diesem werden (zumindest bisher) auch nur die fleischigen Blätter verwendet. Klingt noch immer komisch? Dann schaut doch mal, was dieses „Pflänzchen“ alles können soll:

Enthalten im Feigenkaktus sind Vitamine, Elektrolyte und Antioxidantien. Diese sollen z.B. vor Diabetes und Herzkrankheiten schützen, sowie den Bluthochdruck senken. Außerdem ist er blasenstärkend, harntreibend, krampflösend, wundheilend, erweichend und Prostata stärkend. Kalorienarm ist das Ganze auch noch: 100g der „Frucht“ enthalten 14 Kalorien.

Nach was so ein Kaktus schmecken soll, konnte ich nicht so wirklich herausfinden. Es kommt wohl auf die Zeit an, was die Blätter geerntet werden. Erfolgt die Ernte morgens, soll er intensiv nach Zitrone schmecken. Die Verwendung ist ebenso vielfältig: Ob nun gegrillt, im Kuchen oder als Smoothie, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Das klingt doch nach einer interessanten „neuen“ Beilage, oder? 😉

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