So weit die Füße tragen

Es ist schwer zu glauben, doch tatsächlich war ich bereits das ganze Jahr 😀aktiv: Während mein GöGa und ich gestern über den „Deich“ gewandert sind und die Baumwipfel betrachtet haben, bin ich heute alleine losgezogen. Vor dem Frühstück, im Dunklen, für viele wohl noch mitten in der Nacht (noch vor 6 Uhr). Eigentlich brauchte ich nur ein wenig frische Luft und wollte einfach eine kleine Runde gehen (oder „um den Pudding“, wie Bremer sagen). Dann war ich aber so gut dabei, dass ich noch eine Straße weiterlief, in Gedanken dann an der nächsten Kreuzung abbiegen. Doch als ich an der Kreuzung war, dachte ich, ich könnte ja auch eigentlich die danach nehmen usw.. Und so wurden aus meinen „paar Metern“ einige Kilometer. Da es zwar kalt und windig war, ich dank Thermohose und winddichtem Mantel aber gut geschützt war, empfand ich es als sehr angenehm. Hinzu kam, dass zu der frühen Stunde, noch fast niemand unterwegs ist. Weder Mensch, noch Machine. Verhältnismäßig still war es und, auch damit, bekam ich einen etwas anderen Blick. (Was bei meiner Nachtblindheit auch irgendwie wörtlich zu nehmen ist. ;-)) Zusammenfassend kann ich jedem einen solchen (Morgen-)Spaziergang nur empfehlen.

Impressionen:

Rest vom Feste:

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