Wie ich Mitschuld am Stromausfall des Stadtteils trage

Es ist (endlich) Wochenende. Auf dem Nachhauseweg schleppte ich mich noch kurz zum nahegelegen Discounter – und war überrascht, dass es da richtig voll war. Das kommt zwar besonders zum Wochenende mal vor, doch eigentlich nicht schon gegen Mittag.

Wie es kommt, wenn man eh schon einen harten Tag hinter sich hat und im Stehen einschlafen könnte, versagte eine der Kassen ihren Dienst. Mit fluchenden Kommentaren drängelten sich die Kunden dann an den anderen Kassen (vor – Wieso versteht niemand das Prinzip: Neue Schlange = neu anstellen???). Warum so ein Chaos herrschte erfuhr ich dann von „meiner“ Kassenkraft, als sie sagte: „Endlich kann ich die Kunden wieder sehen!“ Ja, ich habe vermutlich sehr verwirrt geguckt. 😀 Mir wurde dann berichtet, dass es einen Stromausfall gegeben hätte und der ganze (?) Stadtteil ohne Strom war. Da waren natürlich auch die Läden nicht vor gefeilt und schwups gingen die Lichter – und alles andere – aus. Ein anderer Kunde kommentierte das mit: „Das kommt davon, wenn die alles auf Ökostrom umstellen! Ist ja kein Wunder, dass alles zusammenbricht!“ Nun ja, ich lasse das mal so stehen – immerhin habe ich ja wieder Strom. Übrigens aus 100% erneuerbaren Energien. Aber pssst, nicht verraten. 😉

In diesem Sinne: Ein erleuchtes Wochenende euch allen. 🙂

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