Autsch! – Das schlimmste Feedback, was ich je erhalten habe

Conny hat in ihrem Blog dazu aufgerufen, das schlimmste Feedback zu teilen, was man je erhalten hat. Mein erster Gedanke: “Wie soll ich mich da denn nur entscheiden?” 😅 Was jetzt so lustig klingt und über das worüber ich heute lachen kann, hat einen ernsten Hingergrund. – Wie die tollen Beiträge zur Blogparde zeigen.

“Feedback und Kritik” sind zwei Wörter, die viele Menschen mit Angst assoziieren. Warum? Weil sie oft als negative Urteile missverstanden werden und damit eine schlechte Erfahrung in unserer Kindheit oder Jugend repräsentieren. Auch heute noch fühlen sich viele Menschen unwohl, wenn sie Kritik oder Feedback erhalten müssen. Was ich mir schon alles anhören durfte – und ihr könnt mir glauben, dass war oft weit unter der Gürtellinie … – wie ich gelernt habe damit umzugehen und (meine) Tipps zum Kritik bekommen und geben, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Feedback und Kritik: Fluch oder Segen?

Kritik ist wie ein Schlag ins Gesicht. Es tut weh, es ist unangenehm und wir wollen es eigentlich am liebsten gar nicht hören. Aber ob wir es nun mögen oder nicht, Kritik ist etwas, was wir alle irgendwann einmal erfahren werden. Die Frage ist nur, wie wir damit umgehen. Einige Menschen können sehr gut damit umgehen und nehmen Kritik als Ansporn, sich zu verbessern. Andere Menschen hingegen lassen sich von Kritik so sehr verunsichern oder verletzen, dass sie am Ende gar nichts mehr machen. So oder so ist Kritik etwas, mit dem wir alle irgendwann einmal konfrontiert werden und das wir lernen müssen, entweder zu ignorieren oder zu nutzen. Kritik ist natürlich nicht immer fair oder konstruktiv. In diesem Fall sollten wir sie ignoriieren und uns nicht von ihr beeinflussen lassen. – Tatsächlich ist jedoch positive Kritik bzw. Feedback ein unschätzbar wertvolles Gut, das uns helfen kann, unser Potenzial zu entdecken und zu entwickeln! Wenn wir lernen, positive Kritik anzunehmen und positiv zu verarbeiten, können wir uns dadurch stetig verbessern und unser Leben in die richtige Richtung steuern.

Kritik kann also Fluch oder Segen sein, je nachdem, wie wir damit umgehen. Wichtig ist es jedenfalls, sie nicht einfach an uns vorbeiziehen zu lassen, sondern bewusst damit umzugehen.

Wo sollte Feedback eingesetzt werden?

Wie zuvor erwähnt ist Feedback wichtig. Es hilft uns, unsere Fähigkeiten zu entwickeln und uns auf dem Laufenden zu halten, was gut läuft und wo wir Verbesserungspotenzial haben. Wo sollten wir also Feedback einsetzen?

  • Bei der Arbeit: Wenn wir uns bei der Arbeit über etwas ärgern oder stolz auf etwas sind, können wir Vorgesetzte oder Kollegeninnen einfach fragen, ob sie ein paar Minuten Zeit haben, um über das Thema zu sprechen. Dabei können wir ihnen genau erklären, was uns bewegt und was wir von ihnen erwarten. Das ist eine tolle Gelegenheit für ein offenes Gespräch!
  • Bei der Ausbildung: Auch wer an einer Schule oder an der Universität ist, hat jede Menge Gelegenheiten, um Feedback zu bekommen. Viele Lehrkräfte nehmen die Zeit, um mit Schützlingen zu sprechen und ihnen zu sagen, was gut läuft und was verbessert werden kann. Auch in Seminaren und Kursen gibt es oft die Möglichkeit, mit den Fachkräftem ins Gespräch zu kommen.
  • Bei Freundschaften: Natürlich gibt es auch jede Menge Gelegenheiten für Feedback in unseren Freundschaften! Wenn wir mit unseren Bezugspersonen sprechen, könnnen wir sie fragen, was sie an uns lieben oder was sie stört.. Das ist eine tolle Chance für uns alle, um unsere Beziehung zueinander zu vertiefen!

Wie wird im Business mit dem Thema umgegangen?

Negatives Feedback ist leider etwas, was im Business-Alltag immer wieder vorkommt. Allerdings ist es wesentlich bedeutsamer, hier richtig damit umzugehen, anstatt es einfach an sich abprallen zu lassen. Denn dadurch kann man nicht nur seinen eigenen Kopf freihalten, sondern auch das Geschäftliche positiv beeinflussen. – Was jetzt so einfach klingt ist in Wahrheit ein (meist langer) Lernprozess. Mir hat man, zumindsest früher, nachgesagt, ich sei nicht “kritikfähig”. Zurückblickend würde ich heute tatsächlich sagen, dass es sogar stimmte! Zumindest in gewisser Hinsicht. Ich kann zwar nicht behaupten, dass mich Kritik / negatives Feedback heute nicht mehr – besonders im ersten Moment – verunsichert, aber ich habe gelernt anders damit umzugehen.

Tipps für den Umgang mit erhaltener Kritik

  • (sich) Zeit zum Nachdenken nehmen
  • das Ganze objektiv betrachten
  • herausfinden, was man (selbst) daraus lernen kann
  • mit einer vertrauenswürdigen Person darüber sprechen
  • weiter machen und postiv denken
Rosi hält einen Stock in die Hand, mit der Sie in richtung Kamera schlägt. Sie zieht dabei ein grimmiges Gesicht, als wäre sie wütend.
So bitte nicht!

Was tun, wenn Teammitglieder einen Fehler machen?

Wenn man jemand kennt, der einen Fehler macht, sollten man sich zunächst fragen: Warum hat diese Person diesen Fehler gemacht? Was war der Grund dafür? Viele Fehler entstehen aus Unwissenheit oder Angst vor dem Scheitern. Sobald man den Grund für den Fehler kennt, kann man entscheiden, ob demjenigen zu helfen – oder auch nicht.

Sollte ein Teammitglied einen Fehler machen, ist es wichtig, das Problem so schnell wie möglich zu lösen. Zunächst sollte versucht werden, das Problem gemeinsam mit der Person zu lösen. Wenn das nicht möglich ist, sollte ein Vorgesetzten oder eine andere Person informiert werden, die in der Lage ist, das Problem zu lösen.

Tipps für die Fehleransprache

Es ist leicht, jemandem zu sagen, was er falsch macht, aber es ist schwer, es so zu sagen, dass die Person auch etwas daraus lernen kann. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können:

  • ruhig und klar in der Kommunikation sein
  • das Gegenüber respektvoll behandeln und auch die (geleistet) Arbeit wertschätzen
  • den Grund für den Fehler erklären und zeigen, wie es in Zukunft besser geht (bzw. gehen könnte, denn es gibt immer mehr als nur einen “richtigen” Weg).
  • der betroffenden Person die Möglichkeit geben, es besser zu machen
  • bei sich wiederholenden immer gleichen Fehlern hinterfragen, woran es wirklichlich liegt (z.B. gestörter Ablauf im Prozess, mangelndes Verständnis von z.B. der Technik, keine Bereitschaft für Veränderung,…)
  • Wenn alles nichts nutzt: gemeinsam mit der Person nach Lösungen suchen (Ist eine andere Aufgabe vielleicht besser geeignet?)

Persönliche Erfahrung

Wie eingangs bereits erwähnt, habe ich mir schon so einiges anhören müssen. Vermutlich könnte ich ein ganzes Buch damit füllen. (Wer weiß, vielleicht ist ja mal ein Projekt für die Zukunft, dann war es wenigstes zu etwas gut. 😉) Da ich mich aus Platzgründen entscheiden musste, hier also meine Top 3.

Los geht es in meiner Jugend. (Ich meine es war so achte Klasse.)

Es war nicht alles Grün …

Während meiner Schulzeit war es Pflicht ein mehrwöchiges Betriebspraktikum zu machen. Da ich nichts anderes fand absolvierte ich es in einer Blumendiele. (Ich glaube mich wage erinnern zu können, dass meine Klassenlehrerin da irgendwie mit ausschlaggebend war.) Wer mich kennt weiß, dass es vielleicht nicht meine beste Idee war, denn von Pflanzen hatte ich damals noch viel weniger Ahnung als heute – und mein Interesse daran war so ziemlich Null. Vier Wochen versuchte ich mich mit dem „Grünzeug“ anzufreunden, was mir aber offenbar eher schlecht gelang. Wer Schulpraktika kennt weiß sicher, dass der zuständige Lehrkörper ab und an vorbeischaut und sich nach dem Befinden erkundigt. Für mich war es zumindest irgendwie erträglich. Für meinen Praktikumsbetrieb offenbar nicht, aber leider erfuhr ich das erst NACH dem Praktikum, als ich folgende Sätze in der Beurteilung las: „Roswitha ist für die Tätigkeit als Floristin, sowie der Pfege von Pflanzen allgemein, aus unserer Sicht absolut ungeeignet. Sie hätte sich nach drei Tagen besser einen anderen Praktikumsbetrieb gesucht.“ Uff … Bis heute frage ich mich, wieso weder der Praktikumsbetrieb, noch meine Klassenlehrerin früher etwas gesagt haben!

Funfact: Ich habe inwzischen jede Menge Topfpflanzen, die tatsächlich seit Jahren bei mir (über)leben. In diesem Jahr habe ich es sogar geschafft das Chili und Paprika Früchte tragen! 💪🏻☺️

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Ein Beitrag geteilt von Rosi*Ron*Aronia*Minou (@gedankenteilerblog)

Eigensinnig und uneinsichtig

Wenn man einige Zeit arbeitslos und noch jung ist, kommt das Arbeitsamt – zumindest war es damals so – auf die Idee einen in irgendwelche Maßnahmen zu stecken. So geriet ich auch in ein Projekt, bei dem ich quasi lernen sollte zu arbeiten. (Sehr witzig!) Das angebliche Ziele war die Vermittlung, nach dem 6 Monate dauernden Praktikum, in eine Beschäftigung auf den Ersten Arbeitsmarkt. Ich erwischte einen kleinen Bastelladen. Da ich schon immer sehr kreativ war, ein Traum! – Eigentlich. Zumindest dann, wenn nicht a) die Chefin extrem Ich-bezogen gewesen wäre (ironischerweise lief der Laden auf ihren Mann, der damit aber gar nichts zu tun hatte, eben nur auf dem Papier und zahlen durfte er auch, wie ich am Rande mitbekam.) und b) schon direkt vor meinem ersten Tag klar gemacht wurde, dass sie keinen Job zu vergeben hätte. (War der Firma, die das Arbeitsamt mit der Vermittlung beauftragt hatte aber egal. Die meinten nur: „Na vielleicht ändert sie ja noch ihre Meinung, wenn sie sich gut anstellen.“ – Ist klar …) Es kam wie es wohl kommen musste, da ich vielleicht vor zwanzig Jahren noch nicht so selbstsicher war, aber mit meiner Meinung trotzdem nicht hinter dem Berg gehalten haben. Da meine damalige Chefin sich aber für die Allertollste hielt, brauchte es nicht lange, bis sie nicht mehr mochte. (Falls sie es überhaupt je getan hat. Die beiden feste Mitarbeiterinnen mochten sie auch nicht, konnten es allerdings besser verbergen und machten, zumindest während ihrer Anwesenheit, gute Miene.) Wie könnte es da anders sein, dass mein „Beurteilungsbogen“, nach dem Praktikum, recht negativ ausfiel? – Abgesehen das ich ungepflegt und unhöflich bin, kann ich heute über den Satz „Läuft weg, hat sich einen Job gesucht, weil es ihr offensichtlich bei uns nicht mehr gefiel!“ nur Schmunzeln. Respekt, dass die damalige Chefin das doch tatsächlich gemerkt hat!

Auszug aus einer Praktikumsbrteilung von Rosi:
2. Eignung und BEwährung
Sie ist für den Verkauf total ungeeignet, da sie unter extremer Kontaktschwäche leidet. Sie kann z.B. den ganzen Tag verbrigen, ohne von sich aus ein Wort zu reden. Bei Ansprache kommen dann häufig unagemessene Kommentare.
Schon komisch, dass ich so oft gesagt bekomme: “Das Verkaufen liegt dir wirklich!” 🤔
Alte Praktikumsbeurteilung von Rosi, auf denen diverse Dinge angekreuzt sind, wie z.B. das sie unhöflich sei.
Ich habe lange überlegt, ob ich diese besagte Bescheinigung veröffentliche, mich letztlich aber dafür entschieden, da sie zum einen knapp 20 Jahre alt ist und zum anderen ICH weiß was ich kann – und das ist WESENTLICH mehr, als meine damalige “Chefin” glaubte! 💪🏻☺️

Funfact: Sämtliche Arbeitszeugnisse, von darauffolgenden Jobs sind sich einig, dass ich „zur vollsten Zufriedenheit“ arbeite, eine schnelle Auffassungsgabe besitze, höflich im Umgang mit Vorgesetzten, Kollegen und Kunden bin, … und allgemeinhin meine Arbeit so richtig gut mache. – DAS steht auch bei denen, wo ich einer Verkaufstätigkeit nachgegangen bin. (Also irgendwie fast allen! 😂)

Mein absolutes Highlight ist aber mit Abstand dieses hier:

Nimm mich!

Es begab sich zu einer Zeit, als ich (leider) noch keine abgeschlossene Ausbildung hatte. Die Schulzeit war vorbei und ich fand keine neue Ausbildungsstelle. Von der nicht vorhandenen Ausbildung einmal abgesehen, hatte (und habe ich teilweise noch) einige körperliche, wie – aber das wurde erst später festgestellt seelische – Herausforderungen. Auch nach einer Schubkarre voller Bewerbungen an so ziemlich jede Firma im Umkreis, sowie einem Brief an den damiligen Bundeskanzler (kein Scherz!) verbesserte sich meine Lage nicht. Ich wollte doch einfach „nur“ arbeiten!

Es war auch eine Zeit an der die Sklaventreiberfirmen (allgemeinhin auch Zeitarbeitsfirmen oder neudeutsch Personaldienstleister) auf den Markt schwemmten und als „die Lösung“ angepriesen wurden. In meiner Verzweiflung suchte ich also eine entsprechende „Agentur“ auf. Wie bereits erwähnt, hatte ich einige Einschränkungen, so dass ich nicht alles machen kann. Einseitige Tätigkeiten, langes Stehen, schweres Heben, ständiges Bücken, Nachtarbeit etc., sollte ich vermeiden. Natürlich habe ich auch genau das der Dame augezählt, die mich zum Bewerbungsgespräch empfing. Sie zog die Augenbraue hoch und fragte skeptisch: „Und das haben sie auch schriftlich?“ Sie enthielt ein verwirrtes „Ja!“ als Antwort. (Wie gesagt, ich war noch recht jung und musste, wohl auch deswegen, immer wieder mit dem Vorurteil kämpfen, dass ich nicht arbeiten wollen würde. Dabei war genau ds Gegenteil der Fall!) Ihre Reaktion bestand daran das Personaldatenblatt was sie mir zuvor hingelegt hatte, an sich zu reißen, es demonstrativ zu zerknüllen und in den Papierkorb zu werfen und mir einen Lebensrat mit auf den Weg zu geben, als sie mich zur Tür rausschob: „Am besten suchen sie sich einen Mann und lassen sich ein paar Kinder machen!“ Obwohl ich schockiert war, kam aus meinem Mund: „Ich soll was???“„Na sich einen Mann suchen, der Vollzeit arbeitet! Der kann Sie dann versorgen und wenn Sie es mit den Kindern geschickt anstellen brauchen sie auch nie zu arbeiten!“ – Bevor mir eine Erwiderung einfiel, hatte sie die Tür hinter mir geschlossen. Obwohl dieser „Ratschlag“ weit über zwei Jahrzehnte her ist, lässt es mich nicht los. Geholfen hat es mir jedenfalls in keiner Weise!

Funfact: Ich bin aktuell weder verheiratet, noch habe ich Kinder. Stattdessen bin ich seit über drei Jahren im aktuelln Job und auch davor seit etlichen Jahren durchgehend in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, auf dem „Ersten Arbeitsmarkt“! 💪🏻☺️

Zusammenfassung

Feedback ist ein wesentlicher Teil jeder Beziehung und einer der Schlüssel zum Erfolg. Wenn wir nicht wissen, was wir tun, oder was andere von uns erwarten, können wir nicht erfolgreich sein. Das Gleiche gilt, wenn wir nicht wissen, ob Ihre Arbeitgebende oder Teammitglieder mit Ihrer Leistung zufrieden sind. Ohne Feedback können Sie sich nie verbessern und werden immer das Gefühl haben, dass etwas fehlt.

Wer in der Lage ist Feedback und Kritik anzunehmen, ist auf dem besten Weg. Aber es ist nicht immer einfach, Kritik anzunehmen, besonders wenn man das Gefühl hat, dass sie ungerechtfertigt ist. Trotzdem ist es ist wichtig, offen für ein Feedback zu sein – im Bekommen und Geben.

Wenn wir nur sagen, was das Gegenüber falsch macht, ohne diesem zu sagen, wie es besser gehen kann, ist das nicht sehr hilfreich. Allgemeine Kritik ist oft nicht sehr hilfreich, daher immer so spezifisch wie möglich sein, damit klar wird, woran gearbeitet werden sollte. Egal was für ein Fehler es war: Ein respektvoller Umgang miteinader hat noch niemanden geschadet! 🙂

2 Gedanken zu „Autsch! – Das schlimmste Feedback, was ich je erhalten habe“

  1. Liebe Rosi,
    wie gut, dass du das Feedback letztendlich so gut einordnen konntest. Es sagt auch viel über diejenigen aus, die das Feedback geben. Mir scheint, da war die ein oder andere doch richtig überfordert.
    Gut solche Erinnerungen aus der Distanz noch einem anzuschauen, um sie unter Kuriositäten abzulegen. Herzlichen Dank für diesen tollen Artikel und dass du bei der Blogparade mit dabei warst.

    Antworten
    • Hi Conny,
      danke für deinen lieben Kommentar.
      Ja, inzwischen sehe ich es postiv und kann darüber lachen. Damals hat mein Selbstvertrauen aber wirklich leider extrem darunter gelitten. Ich denke die Menschen ahnen gar nicht, wie sehr sie mit ein paar unbedachten Worten (unbewusst) in das Leben eines anderen eingreifen können …
      So oder so: Dieser Blogartikel war für mich auch etwas wie so eine Art Aufarbeitung – und ich habe festgestellt das ich inzwischen tatsächlich über diese Äußerungen hinwegbin! Daher, auch an dieser Stelle, noch einmal vielen lieben Dank für diese tolle Inspiration und die Blogparade! 🙂

      Antworten

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