Lächelt und seid froh :-)

Auch wenn man es, blickt man in die Gesichter der Menschen, gar nicht so recht glauben mag:

Heute ist der „Welttag des Lächelns“.

Auf der Arbeit gab es daher heute für jeden einen kleinen Schokosmiley.

Ich selbst habe auch eine neue Erkenntnis erlangt,

die ich gerne mit euch teilen möchte:

„Pommes Frites sind frittierte Sonnenstrahlen!“ 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen

Ein schönes Wochenende voller Lächeln/ Lachen/ Schmunzeln, …. 🙂

 

Wir haben Wetter! – Xavier hat Lunge

Über Bremen fegt ein „etwas raueres Lüftchen“ als sonst.

Die Unwetterzentrale hat Warnstufe Rot ausgerufen.

Es ist mit „Schweren Sturmböen aus W/NW um 90 km/h, kurzzeitig auch bis etwa 100 km/h zu rechnen.“

Wer heute auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, hat leider schlechte Karten.

Aber auch (und besonders) mein Heimweg (per Fahrrad ) war bereits sehr abenteuerreich, daher:

Wie auch immer ihr heute unterwegs seid, passt auf euch auf!

Ein halbes Jahrzehnt – Katzenliebe

Ist es denn zu glauben?

Nun ist es bereits ein halbes Jahrzehnt her, dass unsere Principessa Aronia das Licht der Welt erblickte.

Zumindest laut Tierärztin, geschätzt, da niemand das genau Geburtsdatum kennt. Eines Tages saß sie – angeblich – zusammen mit „der Zauberhaften“ auf der Fußmatte eine jungen Frau. Und nachdem diese sichtlich überfordert war – oder offiziell sich ihr Kater nicht mit den beiden vertrug – fanden die beiden den Weg zu meinem BestBro und mir. – Und auch wenn es teils mega anstrengend war – Wie viel Blut, Schweiß und Tränen haben wir gelassen??? – Jetzt sind wir dankbar – und auch ein wenig stolz, dass wir es geschafft haben den beiden wieder Hoffnung und Vertrauen zu schenken.

Auch wenn diese „Gegenüberstellung“ nun schon einige Jahre zurückliegt, so zeigt sie doch sehr eindrucksvoll was sich mit Hoffnung, Liebe und jeder Menge Geduld erreichen lässt. Hat sich doch eindeutig gelohnt, oder? ❤

 

Liebe Aronia,

liebe Körnchen,

auch wenn die Vergangenheit nicht immer einfach war,

so wart ihr da, wann immer ich einen Zuhörer, einen Seelentröster, einen Aufmunterer oder einen Aufpasser („Schwester Aronia“) benötigte.

Immer dann, wenn ein Mensch mich nicht verstand.

Ich danke euch von ganzen Herzen dafür. :-*

Körnchen, mein kleiner Wildfang, auch wenn du jetzt bei „deinem Herrchen“ lebst und ich „nur noch“ das Tantchen bin: Ich habe dich super doll lieb und freu mich immer, wenn ich dich wieder sehe. Du bist einfach klasse. ❤

Aronia, du kleine eifersüchtige Nerdkatze, auch dich habe ich super-duper-mega-lieb. Ich freue mich immer, wenn ich dich morgens erblicke oder du – super niedlich ^^ – vorm Computer, auf Herrchens Arm, eingeschlafen bist. ❤

Alles Liebe zu eurem

 5. Geburtstag 

 

„Ganz schön schräger Tag. Die Welt steht Kopf!“ [Aronia]

„Ich will auspacken, ich ich ich!“ [Körnchen]

P.S.: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Aronia von diesem Tag noch ausgiebig berichten wird. Wer noch nicht hat, am besten schnell ihren Blog abonnieren, dann werdet ihr benachrichtigt, sobald ihr Bericht online ist. 😉

Apoclypse now! – Endzeit. Stimmung pur

Licht aus, Spot an

Mein Tag fing schon total blöd an, so habe ich es z.B. geschafft mich zu verletzen – beim Wäsche machen… Irgendwann, im Laufe des Vormittags, war dann der Strom weg. Auch der erste Nach-dem-Urlaub-Tag verlief auf der Arbeit nicht besser, da ein neues System zu regelmäßigen Abstürzen neigte.

Mein GöGa rief den Vermieter an, Elektriker kam und behob die Störung, welche im übrigen das ganze Haus betraf. Irgendwas mit den Stadtwerken, die den Strom einspeisen. Als ich nach Hause kam war alles wieder in Ordnung. Ich fütterte Minou und Aronia, bereitete das Essen für die Dosenöffner vor und war gerade im Begriff meinem BestBro eine E-Mail zu schreiben, als um mich herum alles dunkel wurde.

Da war er wieder, der Stromausfall. Nicht lange und Nachbarn fragten herum, ob es (wieder) überall war. Jupp, war es. Nun könnte man sich durchaus darüber ärgern. Ich tat einfach etwas praktisches: Kerzen, Taschenlampe, Buch – entspannen. Ändern konnte ich ja eh nichts. Warum dann darüber aufregen? (Man beachte mit welchem Satz der Absatz begann… *grmpf*)

Schattenspiele

Manchmal gibt es auch in den ungewöhnlichsten Situationen etwas Tolles. Ich für meinen Teil habe Lichtspiele für mich entdeckt und damit, wie ich finde doch recht schöne, „Kunstwerke“ geschaffen. 😀

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Mein Bruderherz – sein freier Tag und das ganze mit Strom – war der Meinung mich ärgern zu müssen. Es kam der eine oder andere „Beschäftigungsvorschlag“, den mein GöGa und ich ja umsetzen könnten. *hust*

Ab in den Kerker

Nachdem mein Liebster wieder Zuhause war – von mir ganz klassisch mit einer Laterne an der Wohnungstür abgeholt – aßen wir unser kaltes Mahl (Glücklicherweise bereite ich meist alles so vor, dass es nur noch erwärmt werden muss.), im Kerzenschein. Candle-Light-Dinner  der unfreiwilligen Art. 😉

Danach beschlossen wir etwas zu Spielen. Nach einem Blick auf unsere Gesellschaftsspiele verwarfen wir diese Idee wieder. Aber es gab da noch etwas: Ein DSA-Soloabenteuer. – Wir nehmen das mit dem Solo nicht so genau und ich versuche mich als Spielleiterin, während „mein Held“ durch das Abenteuer streift. Kaum hatten wir alles vorbereitet ging das Licht an… Statt aber aufzuspringen und an den PC o.ä. zu flüchten, spielten wir im Kerzenschein „Die schwarze Eiche“. Oft kam in der Geschichte das flackern der Fackeln vor. Perfekt, denn durch das flackern der Kerzen war es fast so, als wäre man direkt in der Welt.

Erleuchtendes Fazit

Solche Stromausfälle sollte es öfter geben, denn dann reden die Menschen wieder miteinander (spätestens dann, wenn die Akkus der Smartphones, Laptops etc. leer sind) und merken – ganz vielleicht – das es noch andere, Zwischenmenschliche, Dinge gibt. 😉

Erinnerungen überdauern …

„Der eigene Tod ist etwas,

das den anderen widerfährt.“

Erinnerungen überdauern …

 

 

Leidensweg einer Migränepatientin 3.8

Gar nicht ohne

Wer hätte es gedacht, passend zu meinem heutigen Termin bin ich direkt mal mit Migräne aufgewacht. Nach einer ausgiebigen Runde Kloschüsseltango, Selbstmassage (Shiatsu-Massagegerät) und einer Tablette (Naratriptan), war ich bis zum Mittag weitgehend wieder hergestellt, so dass ich u.a. gefahrlos duschen konnte.

Völlig ungechillt

Ich hatte euch ja bereits beim letzten Mal davon erzählt, dass bei meinem nächsten Chiropraktikerbesuch etwas anders gemacht werden sollte. Als erstes kam aber wieder der gewohnte Ablauf dran: Vorgespräch, wiegen (Leider wieder 7 Kg Unterschied 😦 .) und CTI. Dieses Mal gab es auch ordentlich was zu richten, so fanden sich in meiner „Problemschulter“ gleich vier Wirbel die völlig falsch justiert waren. Vom anderen Stellen ganz zu schweigen. In jedem Fall war die Justierung heute recht schmerzhaft. Die Ironie an der Sache war, dass ich gefühlt wirklich entspannt war, der Chiropraktiker aber mit einem „Was sind Sie denn heute so extrem verspannt?“ mein geistiges Bild zunichtemachte. Nun gut, half ja nichts. Immerhin war ich ja u.a. wegen eben diesen Verspannungen da.

Horror-Szenario

Nach der Justierung kam dann „das Neue“: Schröpfen. Dazu machte ich meinen Oberkörper frei, legte mich auf den Bauch und mir wurden Glaskuppeln aufgesetzt. Durch Unterdruck saugten sich diese an meinem Körper fest. Ein wenig fühlte ich mich schon wie in dem Film Karate-Kit (?). 😉 Allerdings bekam ich vorher noch „anregendes Massageöl“ und eine kurze Aktivierungsmassage (extrem schmerzhaft!)  – Und das Ziepte, besonders bei zwei großen Kugeln (ca. 6 cm Durchmesser), am unteren Rücken extrem! An meiner „Problemschulter“ hat eine der „Kuppeln“ gejuckt (oder besser die Haut darunter). – So viel dann zu dem beruhigenden „lässt gleich nach“. – Dazu gab es noch Bestrahlung aus einer „Chinesischen Wärmelampe“. Eine wärmte Schultern, die andere den unteren Rücken. Für die Entspannung gab es noch eine kuschelige Decke über die Beine und akustische Entspannungsmusik (Die fand ich allerdings so gar nicht entspannend. Bin einfach kein Instrumentalfan.) 20 Minuten verbrachte ich so alleine im Raum: Musik, gedämpftes Licht, kuschelige Decke – und komische ziepende Glasdinger auf dem Rücken. Da fühlt man sich irgendwie hilflos und, obwohl ich es nicht wollte, hatte ich lauter Horror(film)szenarien im Kopf. (Z.B. von der Liege fallen, auf dem Rücken landen und die Glassplitter bohren sich in mich hinein oder die Hitze der Lampe lässt meine Haut Blasen schlagen… – Ich wollte jetzt aber niemandem Angst machen! :-D)

Schröpfen 2.0

Nach der Anwendung entfernte die Assistentin mir diese „Halbkugeln“. Vorweg bekunde ich noch meine Angst (Böse Zungen behaupten an dieser Stelle ständig, ich hätte ständig und vor allem Angst …) vor der Entfernung. Sie meinte daraufhin dass es nicht wehtun würde. Von wegen! Das hat höllisch wehgetan!!! Zumindest bei den großen Dingern. Bei den kleineren war es nur ein leichtes „Flupp“. Ein Andenken habe ich auch, denn der Unterdruck hinterlässt natürlich seine Spuren, so dass Schultern und Rücken nun wie ein U.F.O.-Landeplatz aussehen. – Und, wenn ich der guten Dame glauben darf, werden all diese zu blauen Flecken. Na mal gut das ich keinen Rückenschläferin bin …

Und dafür wurde ich dann gleich noch einmal geschröpft. Zu dem Betrag für die Chiropraktik kamen noch mal 30,00 EUR obendrauf. Ob das alles jetzt geholfen hat, kann ich noch nicht sagen. In jedem Fall fühle ich mich anders. Das ich Tiefenentspannt bin, kann ich allerdings nicht behaupten. Aber Sinn und Zweck war ja auch, dass die Muskeln sich lockern und die brauchen noch ein wenig Zeit dafür. Ich werde euch also im Nächsten Beitrag dieser Reihe berichten, ob diese Technik (gegen Migräne) sein Geld wert ist. Dranbleiben! 😉

Gesellschaftsspiele 2.0 XXL – Winter der Toten

IHR findet Gesellschaftsspiele langweilig?

WIR finden, es kommt darauf an, was man daraus macht!

Und so haben wir mit viel Liebe zum Details die heutige Runde „Winter der Toten“ in Szene gesetzt (es gab sogar Zombie-Sound!)  und damit nicht nur für tolle Stimmung, sondern auch „Wow“-Effekte gesorgt.

Ein tolles Spiel, stilvolles Ambiente, begeisterungsfähige Mitspieler und kulinarische Köstlichkeiten. Auch wenn die Zombies am Ende gewonnen haben: Es hat richtig Spaß gemacht. Zwei Tage Arbeit für zwei Stunden Spielespaß, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! 🙂