Glückwünsche aus der Ferne (und der Vergangenheit)

Meine liebste Frau Mutter feiert heute Geburstag.

Da ich nicht bei ihr sein kann (Arbeit, Entfernung), habe ich mir etwas anderes ausgedacht. Für das sie mich lieben hassen wird.

 Natürlich (?) gab es auch Geschenke. So der Paketbote will, werden diese auch heile ankommen …

 Aber viel besser als materielle Dinge sind schließlich die Erinnerungen.

Daher, oh du meine Lieblinstmutter^^, lass uns einen Streifzug durch die letzten Jahre machen.

(Ich weiß das du die Hände über den Kopf zusammen schlagen wirst – und genau das freut mich ungemein. Sei froh, dass ich dir kein Lied singe! :D)

Ist es wirklich schon so spät???

Ist es wirklich schon so spät???

 

Zeit, dass man sich mit Stock bewegt.

Zeit, dass man sich mit Stock bewegt.

 

Me&Mum

Wie gut das sie Spaß versteht und (hoffentlich) noch ganz lange lebt! 🙂

luftballonsgeburtstagstorte

Noch fünf Minuten … [Das Foto zum Sonntag]

Wie sieht es aus, wenn eine Frühaufsteherin (ich), an einem Sonntagmorgen, schon früh durchs Haus läuft und Unruhe verbreitet? 😉

Ungefähr so:

minou

Bremen (zwangsweise) bei Nacht

Es gibt solche Tage und solcher. Heute ist ein solcher …

Nein, ich habe nicht versucht die Zukunft vorherzusagen. Ich war einfach zu doof zum Kaffee kochen ...

Nein, ich habe nicht versucht die Zukunft vorherzusagen. Ich war einfach zu doof zum Kaffee kochen …

Nach gerade einmal 23 Tagen Urlaub + direkt 2 Tage frei musste ich heute nach 25 Tagen mal wieder etwas für mein Geld tun. – Schade eigentlich. Irgendwie hatte ich mich schon fast dran gewöhnt nur Dinge zu tun, auf die ich auch Lust habe … 😉 – Nein, eigentlich freue ich mich

Morgens um kurz vor 5 an einer Deutschen Bushaltestelle ...

Morgens um kurz vor 5 an einer Deutschen Bushaltestelle …

sogar eher auf einen geregelten Tagesablauf. Auf Dauer ist es ohne irgendwie anstrengend.

Nicht gefreut habe ich mich allerdings darüber um vier Uhr aufstehen zu müssen, da ich Frühschicht hatte. Praktisch war ich bereites um drei Uhr auf. – Ja, ich BIN gerade richtig müde und versuche mich verzweifelt wach zu halten, um nicht Morgen noch früher wach zu sein. Praktischerweise ist mein BestBro ausgeflogen und ich bin beim Catsitting. Ergo: Morgen muss ich später los. Ob das von Erfolg gekrönt sein wird bleibt jedoch abzuwarten, denn dank eines Marathons wird die halbe Innenstadt abgeriegelt – und ja, natürlich ist auch meine Haltstelle betroffen. *grml* (WIESO laufen die mitten auf der Straße und nicht einfach durch den Park/ Wald???)

Heute habe ich aus der Not eine Tugend gemacht, denn da ich so extrem früh losmusste, um meinen Anschluss zu erreichen, war ich natürlich auch viel zu früh an meinem Ziel. Theoretisch. Praktisch bin ich noch ein bisschen durch die Gegend gewandert und habe mir Bremens sonst total überfüllte City mal ganz ohne Menschen angesehen. Hat irgendwie was, oder?

Durchgefroren aber pünktlich auf der Arbeit angekommen lief es auch nicht wirklich besser, da ich nicht nur allerlei Passwörter ändern musste, sondern das System definitiv im Wochenendmodus war. Macht eben einfach keinen Spaß, wenn nichts bzw. nichts wirklich funktioniert …

Fazit: Ich brauche Urlaub!!!

Wenn die Trauer nicht vergeht …

„Die Zeit heilt keine Wunden – man gewöhnt sich an den Schmerz.“

24.09.2013 wurde zu einem der schlimmsten Tage in meinem Leben.

Mein liebster Kater Harlekin, auch liebevoll „Schwarzer Teufel“ genannt, verstarb (Das Auto war stärker als er …)

Inzwischen sind einige Jahre vergangen und dennoch ist noch immer das tiefe Loch da, was er hinterließ.

Sein Körper ruht in einem nahegelegenen Wald (Tierfriedhof) und jedes Mal, wenn die Trauer mich zu sehr zerreißt, besuche ich ihn.

Da er liebend gerne mit Duschringen gespielt hat (er hat diese apportiert!), versprach ich ihm damals einen Duschringebaum.

Selbstverständlich hat Harlekin diesen bekommen – und jedes Jahr kommt eine neue Farbe hinzu.

So auch heute.

Wenn es auch die Trauer nicht vertreiben mag, so ist dieses ein Ritual, um den Verlust ein wenig erträglicher zu gestalten.

Und ein bisschen Farbe kann wohl jeder Friedhof gebrauchen.

❤ Wir vermissen Dich Harlekin! ❤

Urlaub 17.0 – Impressionen

So delle, nun bin ich zwar alles andere als wach (Derzeit plagen mich Schlafprobleme und ich kann nach fünf Stunden einfach nicht wieder einschlafen …), aber das soll mich nicht davon abhalten euch heute den gestern angekündigten Blogbeitrag zu veröffentlichen. Immerhin wollen die ganzen Fotos ja auch gesehen werden. 😉

Schwere Suche

Dass wir den ganzen Tag unterwegs waren wisst ihr ja schon. Vermutlich dachten die meisten von euch, dass wir einen Ausflug gemacht haben oder etwas Ähnliches. Nein, leider nicht. Im Gegenteil waren wir nicht einmal zu unserem Vergnügen unterwegs, sondern Zweckmäßig. Vielleicht hat der eine oder andere ja schon mitbekommen das mein GöGa und ich uns (noch immer) auf Wohnungssuche befinden. Praktischerweise konnte verschiedene Besichtigungen an einem Tag gelegt werden. – Die Wohnungen waren dabei so unterschiedlich wie die Gegenden und die Menschen.

Nachfolgend einige Schnappschüsse aus dem Familienalbum *grins* :

Keine Hexerei

Da zwischen der ersten und den weiteren Besichtigungen einige Stunden lagen, verbanden wir das Angenehme mit dem Nützlichen und besuchten meine Schwiegermutter. (Böse Zungen fragen sich jetzt sicher was das Angenehme und was das Nützliche ist. – Ich überlasse das Mal eurer Fantasie. ;)) Da wir nicht sicher waren, ob die Mutter meines GöGa zu Hause sein würde, rief ich sie vorher an. (Ja, ICH habe telefoniert!) – Hätte ich vielleicht nicht tun sollen, denn kaum waren wir da wurde uns erstmal Essen serviert. (Mütter eben!) Immerhin hat sie daran gedacht vegetarisch zu kochen. (Es gab Nudeln mit süß-saurer-Gemüse-Sauce. War genießbar).

Landimpressionen

Nicht nur, um den ganzen Eltern-BlaBla zu umgehen, sondern vor allen Dingen um uns zu bewegen, das Wetter noch ausnutzen bevor der Herbst komplett hereinbricht und allen voran mit dem „Hofhund“ spazieren zu gehen. – Knut war übrigens total dafür! 😉 – Da meine Schwiegereltern ländlich wohnen, gab es genug Gelegenheit abseits der Straße zu „wandern“. Dabei gab es so einiges zu entdecken. Aber seht selbst:

Schnuffelwuffel oder kurz: K-N-U-T, Knut ist sein Namen .. *träller*

Natur (fast) pur

Spuren des Menschen …

Mundraub

Wo wir schon an so vielen essbaren Pflanzen vorbei kamen, KONNTE ich es mir einfach nicht verkneifen mir einen Maiskolben von einem der Felder zu mopsen. (Frischer geht es nun wirklich nicht!) Doch ich hatte die Rechnung ohne meine Schwiegermutter gemacht, denn – eben typisch Mutter – bekamen wir hier noch Kartoffeln und Hühnereier. Mein Liebster setzte schon an, dass wir noch genügend Eier Zuhause hätten, doch – da die nächste Wohnungsbesichtigung im wahrsten Sinne des Wortes nur eine Straße von meinem BestBro entfernt war, dachte ich direkt an ihn und schoss ein: „Nehmen wir!“ hervor.

Ei Ei Ei

Besagter BestBro gab das „Ja“-Wort, als ich ihn nach den Eiern fragte und so bändigten wir drei gemeingefährliche Raubkatzen, um überhaupt an den Kühlschrank zu kommen. Ich muss gestehen dass dieses nur bedingt gelang, so musste ich noch ein Leckerli geben, um die Küche überhaupt verlassen zu können. Aber irgendwie gelang auch dieses und mein Brunderherz hatte am Abend grüne Eier. 😉

 

Was ’n Tag!

Heute ist „Tag der Verkehrssicherheit“. (Das ignorieren mindestens Autofahrer aber gerne…^^) Böse Zungen behaupten dass das Thema für den heutigen Tag sehr treffend gewählt ist, denn es ist auch mein Geburtstag.

Kuchen

Arroganz mit Margarinepott

Bekommen hat der Tag nach einer sehr kurzen Nacht. (Ich kann einfach nicht lange schlafen.) Dafür starteten wir relativ entspannt und machten noch vorm Frühstück den Einkauf. Hier hatten mein Göttergatte und ich dann direkt unseren Spaß, als sich eine Dame die schon optisch vor Arroganz nur so strotzte sich vordrängelte: Wir standen vorne an der Kasse, wären also als nächstes dran gewesen. Besagte Frau ging – ohne zu Fragen! – vor, legten ihren Pott Margarine auf das Laufband und sagte zu meinem Männe: „Ich leg‘ dann `n Euro hin und geh raus.“ Blöd nur für sie, dass da der Wikinger durch kam, von dem sie ein scharfes „Nein!“ bekommen hat. Arrogant wie sie war, ignorierte sie es. Glücklicherweise hatte ich es am Rande mitbekommen und die Kassiererin direkt auf unsere Waren hingewiesen und darum gebeten dort anzufangen, da sich die Dame gerade vorgedrängelt hätte. – Darauf fing Miss Arroganz auch noch an rumzudiskutieren. Glücklicherweise haben die (armen) Kassenkräfte die Anordnung, dass Kunden nur vor dürfen (egal wie wenig Teile sie haben), wenn die anderen Kunden damit auch einverstanden sind. Waren wir aber nicht und so musste die Dame sich L-E-I-D-E-R wieder hinten anstellen. – Und ehrlich, ich habe noch nie eine so zufriedene Kassenkraft gesehen. Sie hatte sichtlich Spaß daran unsere Brötchen so langsam wie möglich abzuzählen. Beim Rausgehen sagte ich dann zu meinem GöGa, so dass Miss Arroganz es hören musste: „Herrlich. Das hat Spaß gemacht!“ 😀 – Nicht falsch verstehen, wir lassen gerne jemanden vor, wenn er höflich fragt. Aber garantier nicht, wenn die Person einfach macht!

Zuckerschock und Spiegelei

EiAm Vormittag habe ich noch „schnell“ einen Kuchen gebacken.  Glücklicherweise fiel mir noch rechtzeitig ein, dass einer meiner Gäste Diabetiker ist. Getreu dem Motto „Man sollte so viele erste Male wie möglich haben“, habe ich den Kuchen (und die Schlagsahne) mit Stevia gesüßt. Der Geschmack war top, wenn die Kristalle sich auch leider nicht ganz so gut auflösen, wie bei herkömmlichem Zucker. – Nachdem ich beim Teig anrühren ein ganzes Ei, im wahrsten Sinne des Wortes, zugefügt hatte, verwandelte sich eines später, bei einem Besucher, unfreiwillig in ein Spiegelei.

Der Diabetiker war leider verhindert, dafür durfte ich meinen BestBro, sowie meine Schwiegermutter willkommen heißen. UhrAuch hier konnte ich das Motto „Man sollte so viele erste Male wie möglich haben“ umsetzen, denn obwohl es mein Geburtstag ist, habe ich meiner Schwiegermutter etwas geschenkt. – Lag aber einfach daran, dass sie auch erst kürzlich Geburtstag hatte und unsere letzte Begegnung auf einer Beerdigung war. Da hielt ich es einfach für unpassend ihr ein Geburtstagsgeschenk zu überreichen. Fakt ist jedenfalls das sie sich gefreut hat. 🙂

Ungeahnte Talente

Aber natürlich (?) ging auch ich nicht leer aus. Meine „Eltern“ riefen an und haben eine Karte mit dem obligatorischenMeer Geburtstagsgeld übersendet (Alle Jahre wieder …). Meine Schwiegereltern waren genauso kreativ – aber immerhin ist es eine sehr schöne Karte mit Meeresmotiv. (MEER!!!)

DieWächterMein Bruderherz schenkte mir etwas das es noch gar nicht gibt. (Muss man auch erst Mal schaffen!) Ja, klar, es handelt sich um ein Buch und zwar um „Die Wächter – Nacht der Inquisition“. Endlich wieder eine Triologie komplett! 🙂

Mein Göttergatte aber überraschte mich nicht nur mit einem Bilderrahmen und Schokolade (nie verkehrt), sondern vor allen Dingen mit seiner Kreativität! Die Schokolade entpuppte sich nämlich als Gutscheinbox! Jeder Riegel ein Gutschein von einer imaginären Südseeinsel über einen Spaziergang im Dunkeln bis hin zu (dem lang ersehnten) Besuch beim Chiropraktiker. Ich freue mich über ALLE Gutscheine, aber ganz besonders über die Umsetzung, denn ich finde das einfach wunderschön gemacht. Und was den Inhalt angeht: Es schön, dass es allesamt Gutscheine für Dinge sind die ich gerne mache oder machen würde. Vor allen Dingen aber auch die „Kleinigkeiten“ wie zugedeckt werden  oder eine Umarmung. (Klar bekomme ich beides auch so, aber ich finde das zeigt, dass MANN (seine) FRAU manchmal doch besser kennt, als sie es vermutenwürde.)

Übrigens haben Aronia und Minou einen eigenen Gutschein untergeschmuggelt. 😉

Gutscheinbox

Fantas(y)tische Welt

Am Abend gibt es dann mit dem BestBro meines GöGa ins Kino und zwar in einen Film den offenbar schon jeder außer uns gesehen hatte: Warcraft 3D. Der Film war, wie soll ich sagen, „okay“. Die grafische Umsetzung klasse, aber die Handlung leider recht lahm. Wirkliche Spannung kam nicht auf. Kann man gucken, muss aber nicht zwangsläufig im Kino sein.

Vorschau

Und jetzt? Klar, bin ich total müde. Auch diese Nacht wird nicht sehr lang, denn schon Morgen breche ich auf zu neuen (kulinarischen) Abenteuern. Falls ihr noch nichts vor habt:

3. veganes Sommerfest Bremen 11 – 19 Uhr

Selbstverständlich werde ich euch Berichten. Bleibt neugierig. 😉

Diesen Tag einmal kurz zusammen gefasst:

Er war anstrengend, aber schön. Danke an alle für die Glückwünsche (auf sämtlichen Kanälen), den Besuch, die Umarmungen und natürlich auch für die Geschenke. 🙂

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GUTE NACHT ZUSAMMEN

Take a Walk

Tatsächlich hatte ich heute (oh Wunder!) einen freien Samstag. Da mein Göttergatte gestern bereits den Haushalt gewuppt hat und wir nach der Arbeit den Einkauf gemacht haben, hatten wir heute Zeit einfach mal „abzuhängen“. Auf Grund des Wetters – Bremen 26°C, strahlend blauer Himmel. leichter Wind – zog es uns raus. Raus in die Natur, auf zum Stadtgarten. Das war der Plan. Doch so ganz konnten wir ihn nicht ausführen, da irgendein Markt/ Fest oder was auch immer dort aufgebaut war. Zwangsläufig mussten wir uns also auf einen kleinen Teil des Gartens beschrenken. Doch auch das reichte bei den Temperaturen, um die Natur ein wenig zu genießen ohne unsere Körper mehr zu belasten als nötig. – Natürlich hatten wir Wasser dabei! – Und ja, natürlich (?) habe ich euch einige Fotos mitgebracht:

Willkommen im Stadtgarten Vegesack 😉