Ein halbes Jahrzehnt – Katzenliebe

Ist es denn zu glauben?

Nun ist es bereits ein halbes Jahrzehnt her, dass unsere Principessa Aronia das Licht der Welt erblickte.

Zumindest laut Tierärztin, geschätzt, da niemand das genau Geburtsdatum kennt. Eines Tages saß sie – angeblich – zusammen mit „der Zauberhaften“ auf der Fußmatte eine jungen Frau. Und nachdem diese sichtlich überfordert war – oder offiziell sich ihr Kater nicht mit den beiden vertrug – fanden die beiden den Weg zu meinem BestBro und mir. – Und auch wenn es teils mega anstrengend war – Wie viel Blut, Schweiß und Tränen haben wir gelassen??? – Jetzt sind wir dankbar – und auch ein wenig stolz, dass wir es geschafft haben den beiden wieder Hoffnung und Vertrauen zu schenken.

Auch wenn diese „Gegenüberstellung“ nun schon einige Jahre zurückliegt, so zeigt sie doch sehr eindrucksvoll was sich mit Hoffnung, Liebe und jeder Menge Geduld erreichen lässt. Hat sich doch eindeutig gelohnt, oder? ❤

 

Liebe Aronia,

liebe Körnchen,

auch wenn die Vergangenheit nicht immer einfach war,

so wart ihr da, wann immer ich einen Zuhörer, einen Seelentröster, einen Aufmunterer oder einen Aufpasser („Schwester Aronia“) benötigte.

Immer dann, wenn ein Mensch mich nicht verstand.

Ich danke euch von ganzen Herzen dafür. :-*

Körnchen, mein kleiner Wildfang, auch wenn du jetzt bei „deinem Herrchen“ lebst und ich „nur noch“ das Tantchen bin: Ich habe dich super doll lieb und freu mich immer, wenn ich dich wieder sehe. Du bist einfach klasse. ❤

Aronia, du kleine eifersüchtige Nerdkatze, auch dich habe ich super-duper-mega-lieb. Ich freue mich immer, wenn ich dich morgens erblicke oder du – super niedlich ^^ – vorm Computer, auf Herrchens Arm, eingeschlafen bist. ❤

Alles Liebe zu eurem

 5. Geburtstag 

 

„Ganz schön schräger Tag. Die Welt steht Kopf!“ [Aronia]

„Ich will auspacken, ich ich ich!“ [Körnchen]

P.S.: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Aronia von diesem Tag noch ausgiebig berichten wird. Wer noch nicht hat, am besten schnell ihren Blog abonnieren, dann werdet ihr benachrichtigt, sobald ihr Bericht online ist. 😉

Die Tischdecke des Grauens [In Gedenken an Harlekin]

Beim aufräumen findet man so einiges. Das zählt auch für die Festplatte des Computers. So stieß ich auch auf ein Video von meinem kleinen schwarzen „Teufel“. Es stammt aus seiner Anfangszeit bei uns. Entstanden ist es 2011.

Was bleibt ist die Erinnerung …

Sie rauben mir …

… die Lachmuskeln. 😀

Katzen können so ziemlich vieles:

– ohrenbetäubend mauzen

– ihre Spitzen Zähne ins Fleisch rammen

– die unmöglichsten Stellen ihr Geschäft verrichten

– mit scharfen Krallen die Haut zerfleischen

– Futter und Katzenstreu so deponieren, dass man reintritt

– einem den letzten Nerv rauben …

Aber sie können auch

– zuhören

– trösten

und vor allen Dingen

– unendlich niedlich sein.

DAS ist wohl der Grund warum es so viele Katzenhalter gibt.

Stellvertretend für all die Samtpfoten dort draußen, haben sich Nimeoh und Phex vor die Kamera gewagt. Sie zeigen euch, warum Herrchen und Frauchen ihnen einfach nicht böse sein können. 😉

Harlekin & der Eierkarton

Die Dosenöffner der Fellpfoten wissen es: Mit eigens für Katzen angefertigtem Spielzeug kann man das Herz der Samtpfote nicht gewinnen. Wer seine Katze kostengünstig beschäftigen möchte kann einfach einen Eierkarton nehmen, einige Leckerlis rein, Karton schließen und warten. Zumindest mein „schwarzer Teufel“ findet das zwischendurch mal ganz toll, denn es hilft gegen Langeweile und fördert die Geschicklichkeit. 🙂