Mooni erklärt … und merkt mal wieder nichts ;)

Während andere heute losgezogen sind, um sich das Leben schön zu trinken, hatten mein GöGa und ich heute die Bude voll – und ohne einen Tropfen Alkohol jede Menge Spaß. Ein Treffen des BrettspieleClubs stand an und so konnten wir unseren großen Tisch endlich mal einweihen. (Bestanden!)

Erkenntnis des Tages: Auch beim Brettspiel sollte ich das Auto fahren lieber lassen. 😉 Am meisten habe ich mich aber darüber gefreut, dass ich endlich mal wieder Activity spielen konnte. Auch wenn meine Freude offensichtlich ZU groß war. 😉 Ich war so in meinem Element, dass ich nicht einmal mitbekommen habe, wie meine Teamkameraden den richtigen Begriff – schon fast zu Anfang – erraten haben … :,D

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Heute noch von damals wissen [Wissenstest]

Ein Bekannter hat mir einen Link zu einem Onlinestest geschickt.

Ab und mache ich so etwas, mal aus Neugierde, mal aus Langeweile.

Heute war es ein Grundschultest. Das fand ich spannend. Immerhin verdrängt man in all den Jahren doch wieder viel, was man vor Jahrzehnten mal gelernt hat. Aber ich gab mein Bestes und finde nun müssten meine damaligen Lehrer meine Zeugnisse korrelieren, denn ich bin ein Genie! Jawohl!!! 😀

Wieviel habt ihr behalten??? 🙂

zum Test

(keine Registrierung notwendig.)

YEAH! 😎

Was Frau so treibt, wenn Mann aus dem Haus ist

Dieser Beitrag richtet sich dieses Mal eher an die männlichen Leser unter euch, denn seit mal ehrlich:

Ihr habt euch bestimmt schon einmal gefragt, was Frau eigentlich so treibt, wenn ihr nicht Zuhause seid?

In einem spontanen (2017 scheint mein spontanes Jahr zu werden. :P) Anflug von „Ich kann ja einfach mal Fotos machen und der Welt zeigen, wie bescheuert ich aussehe.“, habe ich eben genau dieses getan.

Da es eine Spontanaktion war, hatte ich zum Smartphone gegriffen. Nach einigen Bildern gab dieses dann seinen Geist auf. – Ob das nun an der Technik oder an meinem Konterfei lag, mag ich nicht zu beurteilen. 😉

 maske

Urlaub 4.0 – Typisch Deutsch

Phrase des Tages

„Die beste Tarnung ist die Wahrheit,

die glaubt einem sowieso keiner.“

[Max Frisch]

„Du Kartoffel!“ – „Die Kartoffel kommt ursprünglich aus Südamerika, nicht aus Deutschland!“ – „Na und, ihr Deutschen esst aber dauernd Kartoffeln!“ – Ja? Tun „wir“ Deutschen das wirklich? Was  ist denn überhaupt „Typisch Deutsch“?

Genau das hat sich auch eine Meinungsplattform gefragt und diese Fragen direkt an ihre Mitglieder (Ja, auch mich ;-)) gestellt. Es galt folgende Fragen zehn zu beantworten (Dahinter meine Antworten). Kleines Manko war dabei, dass keine eigenen Antworten möglich waren, sondern aus den vorgegebenen ausgewählt werden musste:

  1. Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Blau
  2. Wie oft machen Sie ihren Abwasch (innerhalb einer Woche)? 5-mal
  3. Wie oft gehen Sie monatlich ins Kino? 0-mal (Stimmt aber eigentlich auch, da ich ja ins Kino gehe, aber eben auch nicht jeden Monat.)
  4. Wie oft im Jahr gehen Sie zum Friseur? 0-mal
  5. Welche besondere „Fähigkeit“ besäßen Sie am liebsten? Gedanken anderer lesen (Mir persönlich wäre Gedankenmanipulation wesentlich lieber. ;-))
  6. Welches Tier wären Sie am liebsten? Katze (Eigentlich lieber Giraffe: Festen Boden unter den Füßen und trotzdem den Überblick! :-))
  7. Wie oft duschen Sie pro Woche? 3-mal (Ist einfach unterschiedlich. Bei der jetzigen Hitze wesentlich öfters.)
  8. Wie häufig gehen Sie einkaufen? Mehrmals pro Woche
  9. Welches ist Ihre Lieblingsbiermarke? Warsteiner (Köstritzer stand nicht zur Auswahl, ebso wenig wie Hemelinger Dunkel 😦 )
  10. Wie oft treiben Sie Sport? 0-mal (Jajajaja …. Die Umfrage ist eben schon länger her… ^^)

Bin ich damit jetzt überhaupt eine „Typische Deutsche“? – Nach dem Verzehr von Kartoffel wurde ja gar nicht gefragt! 😉 – Laut dem Umfrageergebnis …

… ist die Lieblingsfarbe des Deutschen Blau.geschirrmaschine_02

… erledigt der Deutsche 7-mal in der Woche seinen Abwasch.

… geht der Deutsche 0-mal im Monat ins Kino.

… lässt sich der Deutsche 3-4-mal im Jahr beim Friseur herrichten.

… wünscht sich der Deutschen Gedanken lesen zu können. (An zweiter Stelle waren Zeitreisen und Teleportation, an Dritter Unsterblichkeit und sich unsichtbar machen zu können.)

… wäre der Deutsche am liebsten ein Adler (Gefolgt von Katze und Delfin, auf dem letzten Platz war hier übrigens das Pferd.)

… widmet sich der Deutsche täglich seiner Dusche (Sorry, ist aber wirklich nicht gesund …)

… schleppt sich der Deutsche mehrmals die Woche zum Einkaufen.getraenk_002

… gibt es beim Deutschen als Feierabendbierchen am meisten Becks

… schwitzt der Deutsche nicht möglichst nicht beim Sport (Topantwort: Sport ist nicht meine Stärke, mit nur einem Prozentpunkt aber gefolgt von mehrmals pro Woche. ;-))

Damit erfülle ich 5 von 10 möglichen Punkten. Ich bin also weder typisch Deutsch, noch untypisch, sondern nur Durchschnitt – Aber auch der kann alles andere als langweilig sein. 😉

Und was ist für euch persönlich „Typisch Deutsch“?

Kartoffeln, Lederhosen, Sauerkraut, Papierkrieg oder doch etwas ganz anderes?  🙂

Gesprächsfetzen

Er: „Arbeit ist Sch****! Arbeit nervt“

Ich: „Da magst du ja (manchmal) Recht haben, aber sie hat auch einen entscheidenen Vorteil!“

Er: „Geld?“

Ich: „Das auch. Aber es gibt noch etwas was sich viel besser anfühlt!“

Er: „???“

Ich: „Man kann nach Hause kommen…“

Schönen Feierabend 😉

Ich habe versucht mich umzubringen!

Nicht mit Absicht und auch nicht in echt, aber es fühlte sich so an!

Schon seit Ender letzter Woche kämpfe ich mit einem Virusinfekt, der sich vor einigen Tagen entschlossen hat die Oberhand zu gewinnen. Leider hat er gesiegt und so kremple ich mein Inneres nach außen. (Eine Seegurke wäre stolz auf mich!) Normalerweise kriegen mich keine zehn sprichwörtlichen Pferde dazu, mich hinzulegen, „nur“ weil ich krank bin. Dieser Infekt hat es geschafft, daher ist es diese Woche hier auch sehr ruhige geworden. Den ganzen Montag und fast den ganzen Dienstag habe ich im Bett gelegen. FREIWILLIG!!! (- Und ja, selbstverständlich war „meiner“ Migräne das egal. Die hatte ich dabei auch gleich noch. Ein Abwasch. Spart Zeit.)

Dank der lieben Silvia weiß ich mir aber zu helfen, denn sie empfahl mir ein altes Hausmittelchen: Zwiebelsaft. Er hilft ganz gut, wenn es eben noch nicht zu akut ist. Mir hat er diesmal leider nur wenig Linderung verschafft, aber immerhin ein paar ruhigere Stunden. Da mein Göttergatte mir , bevor er zur Arbeit fuhr, gefühlte 100 Mal sagte: „Wird wieder gesund!!!“, wollte ich mir einen „Ich-bin-krank-ich-darf-rumgammeln-Tag“ machen. Am Abend mit einer Kanne Kamillentee (*würgs*), einer Tasse heißen Holunter (*lecker*), sowie einem Gesichtsdampfbad mit Eukalyptusöl. Dann mit einer dicken Decke auf’s Sofa kuscheln und einfach chillen.

Um meinen Plan in die Tat umzusetzen bereitete ich schon mal alles vor: Decke ins Wohnzimmer, Tee aufgebrüht, … Als ich in der Medikamentenbox nach dem Eukalyptusöl suchte fielen mir Tropfen gegen Reizhusten in die Hand. WUNDERBAR! Hätte ich ja auch früher drauf kommen können, dass da vielleicht noch was sein kann… So nahm ich beide Fläschchen mit in die Küche und widmete mich meinem Gesichtsdampfbad. Entgegen meiner Padeligkeit habe ich mir NICHT das heiße Wasser über die Beine geschüttet! Aber ich wäre ja nicht Mooni und es würde diesen Bericht nicht geben, wenn nicht doch noch etwas passiert wäre: Da meine Nase durch die Inhalation frei war, mein Reizhusten sich aber noch immer meldete, griff ich zu den Medikamenten. Die Packungsanleitung hatte ich vorher schon gelesen: 30-60 Tropfen. Vorsichtshalber entschied ich mich erst einmal für die niedrigste Dosierung. Ab auf den Löffel damit und runter schlucken. „VERDAMMT! Das brennt ja! Und der Geschmack ist irgendwie eigenartig. Ob das Zeug abgelaufen ist?“ Ich warf vorsorglich einen Blick auf das Fläschchen, doch … DAS Fläschchen steckte noch wohlbehütet in seiner Pappschachtel … Mein Körper registrierte offenbar schneller als mein Gehirn was geschehen war. Er würgte was das Zeug hielt und mein Magen äußerte sein Unbehagen. Die Meldung konnte dann auch beim Gehirn verarbeitet werden: Ich hatte das Eukalyptusöl geschluckt!!! Da ich nicht so recht wusste, ob ich das Zeug nun verdünnen sollte oder ganz andere Maßnahmen ergreifen, war ich einen Blick auf das Etikett und dieses Mal reagierte mein Hirn noch vor meinem Körper, als es u.a. las: „Zur EINNAHME“. Mein Körper schüttelt sich noch immer, mein Magen ist mit dem gesunden Inhalt auch nicht einverstanden und mein Rachen brennt, dafür scheinen meine Bronchien und Nase frei zu sein, mein Reizhusten hat sich enorm reduziert und ich habe gerade samtweiche Haut. – Die beiden Fläschchen befinden sich inzwischen in zwei verschiedenen Stockwerken. Nur für alle Fälle. Noch so einen ultimativen Selbstversuch brauche ich so schnell nicht noch einmal. Mir ist jetzt noch schlecht vom ersten… [Bitte nicht Zuhause nachmachen! ;)]

Wenn mein Liebster nach Hause kommt, werde ich auf die Frage wie es mir geht antworten können: Ich habe versucht mich umzubringen! – und er wird mit dem Kopf schütteln und entgegen: „Dich kann man auch wirklich nicht alleine lassen!“

Krank sein, muss eben nicht langweilig sein! 😉

Bleibt dennoch gesund!