Mittwochsteiler 36 / 2017 – Flugverkehr

Von München nach Berlin braucht ein Flugzeug eine Stunde und 80 Minuten. Zurück braucht es aber nur 140 Minuten.

Wie kommt das?

Schreibt in die Kommentare, welcher Gedanke euch ALS ERSTES kam.

Bei anderen abschauen gilt nicht! 😉

Lösung Mittwochsteiler 35 / 2017 – Musikalisch
Die Stimme.

Spiel des Lebens [Fakt zum Sonntag]

Kennst du diesen Moment,

wenn du einen Raum betrittst und nicht mehr weißt,

was du dort machen wolltest?

Das ist Gott, der gerade Sims spielt und die Aktion abgebrochen hat.

 

Einhorn beim Stuhlgang – Werbung der anderen Art

Die meisten von euch wissen es bereits: Ich liebe Werbung. Im Gegensatz zu anderen Menschen sehe ich sie mir gerne an und gehe extra früh ins Kino, um diese nicht zu verpassen. – Jeder hat eben einen Spleen. 😉 – Allerdings muss diese „Produktinformation“ gut gemacht sein. Sie muss anders sein, als der Einheitsbrei, herausstechen aus der Flut. Das schaffen leider nur wenige Spots. (Deutsche meist leider schon gar nicht.) Dieses Mal habe ich etwas für die Einhornfans unter euch gefunden. Für alle die sich schon mal gefragt haben, wie man einen Toilettenhocker oder ein Toilettenspray wirklich „fantastisch“ und interessant anbietet. – Diese Werbung ist so bescheuert, dass sie einfach schon wieder mega genial ist. – Zumindest mein GöGa und ich haben uns köstlich amüsiert. 😀

Wie ist es bei euch? Würdet ihr solche Spots gerne im TV etc. sehen oder seid ihr generell Gegner solcher Produktinformationen und schaltet schnell weiter?

Am Ende des Tunnels [Spielerei zum Wochenende]

Auch wenn wir, zumindest nach dem Kalender, noch Sommer haben, so scheint das Wetter anderer Meinung. Gefühlt ist es definitiv eher Herbst, regnerisch, windig und alles grau in grau.

Da hilft nur den Kopf tief in die Erde zu stecken oder vielleicht doch lieber gleich ein Loch buddeln. Am Erdkern vorbei und auf der anderen Seite wieder heraus, in der Hoffnung das es dort angenehmer ist!? Doch wo genau ist diese andere Seite? Das richtet sich natürlich immer danach, von wo aus man losbuddelt.

Wie heißt es so schön: „Dafür gibt’s bestimmt ’ne App!“. Ob es eine spezielle App to go gibt weiß ich zwar nicht, aber es gibt zumindest „Antipodes Map“. Hier gibt man einfach seine Startkoordinaten (PLZ, Stadt, etc.) ein und sieht dann auf der zweiten Karte wo man herauskommen würde, wenn man genau das macht: Sich ein Loch auf die gegenüberliegende Seite graben.

Ein lustiges Gimmick sind dabei die Hinweise und Warnungen, die sich die Programmierer hier ausgedacht haben.Ich lande im Südpazifik, nähe Neuseeland, und werde z.B. vor Haien gewarnt.

Von Wasser habe ich aktuell gerade genug. Vielleicht bleibe ich dann doch einfach hier und kuschele mich mit einem guten Buch und unseren Samtpfoten aufs Sofa. – Im Ozean liest es sich ja auch so schlecht. 😉

Falls ihr das Wochenende zum Löcher graben entschließt, schaut doch mal nach, wo ihr herauskommt:

Antiodesmap

Lasst uns MENSCHEN sein – Kampange gegen AfD

Die AfD (Alternative für Deutschland) hat eine harte Konkurrenz: Die TfD (Travestie für Deutschland).

Leider handelt es sich „nur“ um ein Kunstprojekt, welches jedoch einen durchaus ernsten Hintergrund hat: Die Menschen dazu zu bringen zur (Bundestags-)Wahl zu gehen- und da NICHT die rechtsextremistische Partei AfD zu wählen. – Laut den letzten Umfragewerten die ich gesehen habe, liegen diese derzeit auf Platz 3, was bedeuten würde, dass wir demnächst evtl. Hitler-Anhänger (mit) an der Macht wären. Eine grausige Vorstellung! – Dabei nutzt die TfD ganz bewusst die Designs der AfD-Plaketen, nur eben in etwas angewandelter Form:

Ich finde das wirklich geniale, denn die satirischen Plakate erregen Aufmerksamkeit und der eine oder andere wird vielleicht sogar überzeugt, wie wichtig es ist wählen zu gehen. In diesem Sinne: Am 24.09.2017 zur Wahl gehen – und wenn ihr ein großes Kreuz macht (= ungültig wählt), alles besser als AfD oder gar nicht wählen, denn in Deutschland habt ihr ds RECHT zu wählen. Nutzt es. Weise. 🙂

 

ICEkalt geschleckt – Eisfest Bremen 2017 Part II

Wie versprochen gibt es heute für euch den Berchicht vom „Eisfest Bremen„, welches am letzten Wochenende stattfand. Asathor und ich sind extra für euch losgefahren, um uns aufopferungsvoll der kulinarischen Vielfalt hinzugeben. 😉

Im Gegensatz zum ersten Mal war an diesem Wochenende mehr Platz. Auch gab es viel mehr Sitzgelegenheiten – wobei Sitzen in diesem Fall Auslegungssache war, da es sich um Liegestühle handelte. Es gab auch mehr Händler, wobei auch bekannte Ständer wieder da waren. Diese haben wir dann ausgelassen, da es uns ja vor allen Dingen darum ging neues zu entdecken.

Eigentlich wollte uns eine Bekannte begleiten. Leider ist sie aber so sozial, dass Sie sich von Ihrem Mann glatt mit einer Sommergrippe hat anstecken lassen. Da sie aber Einhornfan ist, habe ich ihr Fotos von den Fabelwesen geschickt, denn auch diese gab es auf dem Eisfest – wenn auch nicht als Eis. Dafür aber als Milchshake und als Muffin. (Diese haben wir allerdings nicht gekostet.)

Als „Aufwärmphase“ (oder muss man bei Eiscreme Abkühlphase sagen?) begannen wir bei „Belissima“. Mein Göttergatte entschied sich für die Sorten Kokos und Hefeweizen (alkoholfrei), während ich neugierig auf Gurke-Minze-Limone und Salzbutter-Karamell, gekostet haben sie jeweils 1,- EUR / Kugel. Die ersten drei Sorten waren übrigens vegan! Während mein Schatz mit seinen Sorten wirklich Glück hatte, waren beide nur „okay“. Beim Salzbutter-Karamell, kam mir der Karamellgeschmack einfach nicht genug durch. Das Gurken-Minze-Limoneeis schmeckte zu sehr nach Minze, nur ganz leicht nach Gurke und gar nicht nach Limone.

Danach gab es gefüllte Croissants. Hier war die Auswahl einfach, da es nur zwei Sorten zur Wahl gab: Variante 1 Vanilleeis mit Schokosoße und Zimtkissen, Variante 2  Erdbeereis mit Erdbeeren und Gummibärchen. Variante 1 für meinen GöGa, Variante 2 – ohne Gummibärchen – für mich. Leider schmeckten die Croissants sehr trocken, um nicht zu sagen alt. Die Eiscreme dagegen war cremig und sehr lecker. Meine Erdbeeren waren allerdings halbgefroren, was ich nicht so gut fand, dafür aber ansonsten frisch. Das Vergnügen war mit 6,00 EUR / Stück nicht gerade günstig.

Zum Abschluss gönnte sich mein Liebster einen Gaumenorgasmus (Slogan des Händlers ;-)) Dabei handelt es sich um frittiertes Eis (Vanilleeis im Blätterteig). Leider war das Eis teilweise geschmolzen oder, um es mit den Worten des Verkäufers zu sagen „Mal klappt`s, mal eben nicht.“ In jedem Fall war es lecker.

Ich entschied mich stattdessen für Crumble-Eis und dabei für die Sorte Mango-Flakes. Leider bereute ich das recht bald, denn es war wirklich grauenhaft! Und zwar so sehr, dass ich es dann tatsächlich entsorgt habe …

Da das so etwas von widerlich war, brauchte ich dringend etwas zum „Nachlecken“ brauchte. So steuerten wir als Letztes dann noch „Eis wie Sahne“ an, bei dem ich mich einfach für Vanilleeis mit Schokoüberzug, während Asathor mehr nach fruchtiger Erdbeere gelüstete.

Auf dem Rückweg schlenderten wir noch über den nahegelegenen Flohmarkt. Auf diesem entdeckten wir allerdings nicht Besonders, außer vielleicht dieses Schild.

Zusammenfassend kann ich leider nur sagen, dass ich vom zweiten Eisfest leider enttäuscht bin.