Leidensweg einer Migränepatientin 1.8 a

Auch wenn noch kein weiterer Arztbesuch stattfand möchte ich euch, aus gegeben Anlass, einen kleinen Zwischenstand geben.

Ende letzten Jahres teilte ich euch mit, dass meine Ärzteodyssee, zumindest was die Migräne betrifft, erst einmal ein Ende gefunden hat. Das hat sie auch noch immer. Blöd nur, wenn man auf die Medikamente die man bekommt offensichtlich allergisch reagiert. Aber von vorne:

Um die Migräne ein wenig in Zaum zu halten, hat mir der Neurologe Betablocker verschrieben. Davon nehme ich 2-3 Tabletten täglich. (Meist vergesse ich die am Mittag, da ich eben kein Mittag esse. Zumindest nicht mittags.^^) In der ersten Woche passierte so ziemlich gar nichts. Selbst die Migräne überkam mich … In der zweiten fühlte es sich schon anderes an. Ich kämpfte mit Übelkeit, Schwindel und zwischenzeitlich mega starken Kopfschmerzen. – U.a. alles Nebenwirkungen des Medikamentes. – Und die letzten Woche überstand ich tatsächlich OHNE MIGRÄNE! *chacka*

Doch seit einigen Tagen spannt und juckt meine Haut. Anfangs dachte ich es würde an dem Wetter liegen, da meine Haut ohnehin sehr empfindlich und trocken ist.  Inzwischen sind es jedoch nicht nur Rötungen, sondern ein kleiner Ausschlag. Meine Recherche ergab dann, dass dieses bereits bei mehreren Patienten auftrat, die Betablocker nehmen. [Die bekamen dann andere Medikamente, die zwar keinen Ausschlag auslösten, aber auch nicht blockten…]

Derzeit habe ich also die Wahl zwischen Migräne und Ausschlag. Ich könnte auf beides gut und gerne verzichten! – Der nächste Arzttermin steht also an. Na dann: Frohes Neues … :/

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. PachT45

    Oftmals erlebt man, dass
    die NEBENWIRKUNGEN wirkungsvoller sind
    als die erwartete WIRKUNG, die man erhofft hat !

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