Sonne, Spaß, pinkes Einhorn und heiße Küsse

Es war eine Menge, eine ganze Menge los, gestern in Bremen. Bei 28°C genoss ich „meinen Tag“. Dieser bestand als erstes aus einem guten leckeren Frühstück und einer erfrischenden Dusche. Während ich die Dusche genoss, zauberte mein Schatz mir eine Geburtstagstorte. – Natürlich (?) mit Mango und einem Geburtstagsständchen. :-*

Langsam machten wir uns fertig, um ein wenig „Kultur“ zu genießen. Unsere erste Station war der Sommermarkt am Speicher XI. Zum sechsten Mal versuchten Anbieter die Besucher mit saisonalen Produkten zum Kauf zu bewegen. Im Gegensatz zum letzten Jahr, waren die Anbieter in diesem nur spärlich gesät. Uns konnten Sie auch nur dazu bewegen, etwas zu trinken zu kaufen. Alles andre was feilgeboten wurde, konnte unsere Aufmerksamkeit nicht (lange) erhaschen.

Wir kämpften uns weiter in die Innenstadt. Hier fand LaStrada statt. Das 23. Internationale Festival der Straßenkünste. Von dieser Kunst konnten wir allerdings gar nicht so viel genießen, denn es kamen zu viele Zuschauer, auf zu wenig Künstler. Schade. So nutzten wir den Stadtgarten für eine kurze Rast und gönnten uns ein Softeis. Lecker!

Nach einer kurzen Stippvisite in einem Nerdschuppen (Es war verkaufsoffener Sonntag), begaben wir uns auf die Jagd nach einem Einhorn. Die Veganbar feierte ihren dritten Geburtstag und hatte, zur Feier des Tages, ihren berühmt-berüchtigten Einhornburger auf der Karte. Getreu dem Motto: Es ist pink und glitzert, wollte ich ihn unbedingt probieren. Wann bekommt man schon mal pinke Burgerbrötchen, die auch noch glitzern? (Übrigens gab es sogar das passende Toilettenpapier :,D) Ron entschied sich dann doch lieber für eine klassische Variante, die aber auch wirklich gut schmeckte. @Miguel: Du wirst die Pommes Frites lieben! 😉 Als Dessert gönnten wir uns noch jeder einen „Milchshake“, bevor wir den Heimweg antraten.

Die Sonne brannte erbarmungslos auf die – erstaunlich vielen – Gestalten, die sich ihr ausgesetzt hatten. Wir waren mit dem Fahrrad unterwegs, daher gab es uns für keinen Klimaanlage oder ähnliches. Nur ein wenig warmen Fahrtwind. Nach etwa vier Stunden wieder Zuhause, fühlten wir uns nur noch halb Tod – und mir brummte nicht nur der Schädel, denn ich hatte vergessen mich einzucremen und bin nun mit einem leichten Sonnenbrand gestraft.

Als Abendbrot gab es bei uns dann die total leckere Geburtstagstorte. Fluffiger Biskuit mit einer erfrischenden Zitronencreme und Mangostreifen. Mjammi.

Zum Ende des Tages gab es dann noch einige kleine Geschenke. Ganz besonderen Dank hier an meinen BestBro, der mir das Splittermondwürfelset geschenkt hat, welches ich auf der HeinzCon nicht mehr ergattern konnte. Mein Dank auch an die Mädels aus der Recylingwichtelgruppe,  allen voran Martina, die mir die schon seit Ewigkeiten gewünschte Buchlampe gesendet hat. Ebenso durfte ich mich über einen Bogen mit Emojistickern, eine Keksdose, vier Rollen Washitape (besonders das Grüne gefällt mir gut), ein toll riechendes Duschgel, eine Packung Grafitstifte (sehr passend zu den Würfeln!), eine Packung Pflaster (Ja, ich bin ein Tollpatsch ^^ und eine kleine Packung Kinderschokolade – und Bares von meinen Eltern freuen.

Was für ein Tag! Trotz Migräne und Sonnenbrand: Es war wirklich super schön und voll von Überraschungen, Sonnenschein, guter Laune, positiver Energie, Spaß und heißen Küssen. Danke für eure Glückwünsche und Geschenke. – Und ganz besonderen Dank an meinem Göttergatten, der mir einen unvergesslichen und entspannten Tag voller Glücksgefühle beschert hat. ❤ ❤ ❤

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Und wieder geht ein Jahr

Kaum ist der Zeiger auf 06:30 Uhr vorgerückt, ist schon wieder ein Jahr vorbei. Ich kann weder sagen, dass ich erschüttert bin, noch das ich mich freue. Vielleicht bin ich inzwischen in einem Alter in dem einem (eigene) Geburtstage einfach egal sind. – Offengestanden habe ich mich genau deswegen mit „frei“ eingetragen. Nicht, weil ich unbedingt feiern will, sondern damit ich von dem Kollegenansturm voller Glückwünsche verschont bleibe. (Und Kuchen muss ich so auch keinen ausgeben. Hehe.) 

Da praktischerweise auch mein GöGa frei hat, habe ich mir von ihm „einen schönen Tag“ gewünscht. Tollerweise ist hier, in Bremen, heute jede Menge los, so dass es garantiert nicht langweilig wird. Selbstverständlich werde ich euch Morgen berichten – auch was sich alles tolles hinter (in?) den Geschenken verbarg.

Das Wetter meint es leider nicht gut mit mir – hier scheint die Sonne … Aber das soll mich nicht davon abhalten, Spaß zu haben und den Tag zu genießen. 😉

Lösche nie ein Strichmännchen. NIEMALS!

Gestern gab es neue Win10-Updates und damit steht den Usern nun auch „Paint 3D“ zur Verfügung.

Eine nette Spielerei, aber Vorsicht, nicht das es euch so ergeht wie in diesem Filmchen. 😉

Artgerechten Haltung [Rezension]

Heute möchte ich euch mal keinen Roman vorstellen, sondern ein wunderbares Sachbuch. Wobei, irgendwie ist es auch ein Roman, denn es sind jede Menge tolle Kurzgeschichten enthalten. Aber lest selbst. 😉

~°~ Das Buch ~°~

Dr. vet. Ulrike Werner

Sorgenkätzchen6

192 Seiten

Penguin [13.03.2017]

ISBN 9783328100560

~°~ Klappentext ~°~

Was tun, wenn der geliebte Kater immer mittwochs inkontinent wird oder das Kätzchen nach dem Kartoffelschälen plötzlich zum kampflustigen Tiger mutiert? Dr. Ulrike Werner rückt an und bereitet dem Katzenjammer ein Ende! Die Berliner Tierärztin enthüllt mit viel Fingerspitzengefühl, was Katzen ihren Besitzern nicht sagen können. Dabei ist nicht nur ihr Wissen als Tierverhaltenstherapeutin, sondern auch viel Menschenkenntnis gefragt. Denn manchmal müssen Mensch und Tier sich nur verstehen lernen, damit aus dem Sorgenkätzchen wieder eine glückliche Schmusekatze wird.

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Schon das kleine Kitten auf dem Cover verrät, dass es sich hier auf den 192 Seiten um Samtpfoten geht.

Tierärztin Dr. vet. Ulrike Werner aus Berlin hat sich auf die Verhaltenstherapie spezialisiert. Ihr Einsatzort ist fast immer die Wohnung Ihrer Klienten, denn dort spielen sich große Dramen ab – oft mehr für die Katzen, als für Herrchen und Frauchen. Über einige ausgewählte, und alles andere als gewöhnliche Fälle, berichtet sie in diesem Buch.

Die Geschichten sind mal lustig, mal traurig, dann wieder einfach unglaublich. – Ich musste mehrmals lesen, dass es tatsächlich eine Katze gab, die auf den Küchenschranke lebte. MEHRERE JAHRE!!! – Und das ist nur eine kuriose Geschichte, die ich für einen schlechten Scherz halten würde, wenn es nicht so traurig wäre.

Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die, mal längeren, mal kürzeren, Geschichten sind alle spannend geschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wirklich toll ist auch der Lerngehalt, der „so nebenbei“ beim Lesen entsteht, denn die Tierärztin geht immer wieder auf das natürliche Verhalten von Katzen ein.

Dr. vet. Werner erzählt immer wieder von ihrem beruflichen (und auch teils privatem) Leben. Am Anfang ist das ganz spannend, allerdings kommen diese Beschreibungen in (so gut wie) jeder Geschichte vor, so dass schnell der Verdacht von Selbstmitleid bei mir aufkam. – Allerdings steckt auch in jeder Zeile, die Liebe zur Tätigkeit und den Samtpfoten.

~°~ Fazit ~°~

Mir haben alle Geschichten sehr gut gefallen, auch wenn ich mit einigen Katzen tiefes Mitleid empfand. Ein Satz von Dr. vet. Werner ist mir gut in Erinnerung geblieben, da er einfach so was von treffend ist. Mit ihm möchte ich diese Rezension schließen: „Die beste Therapie ist eine artgerechte Haltung. So einfach ist das.“

Das Leben fängt nicht mit 66 Jahren an, wenn es mit 45 Jahren bereits endet

Schweigeblogbeitrag zum Geburtstag

Alles Gute Papi … ❤

Mittwochsteiler 22 / 2017 – Was bin ich

„Wenn du nicht weißt was ich bin, dann bin ich etwas.

Aber wenn du nicht weißt was ich bin, dann gibt es mich nicht.“

Was bin ich?

Schreibt in die Kommentare, welcher Gedanke euch ALS ERSTES kam.

Bei anderen abschauen gilt nicht! 😉

Lösung Mittwochsteiler 21/ 2017 – Münzfund 
Es ist heiligster Tag.