Teufelsweib

Nach der Arbeit beschloss ich (m)ein Paket aus der Packstation zu befreien und dann auch schnell noch die letzten Lebensmittel für das Wochenende einkaufen. Aus dem „schnell“ wurde allerdings nichts. – Was an einem Freitag ja auch nicht wirklich verwunderlich ist. – Das Schlimmste daran ist aber nicht die Warterei, sondern oft sind die anderen Kunden. In diesem Fall waren es heute drei Männer, die hinter mir an der Kasse standen. Wobei so richtig nervig nur einen von ihnen war. – Aber alle drei hatten offenbar schon die eine oder andere Flasche gelehrt. Und damit meine ich kein Wasser. – Manche Gespräche braucht man gar nicht zu belauschen, da sie einfach so laut sind und durch den ganzen Laden gehört werden können. So auch bei diesem Mann. Offenbar hat sich seine Freundin frisch von ihm getrennt. Immer wieder schrie er förmlich, dass er jede Menge Zeit hätte und warten könne. Und das sie ein wirkliches Teufelsweib sei und seit dem habe ich, mal wieder, einen Ohrwurm. Und wie wir ja bereits gelernt haben, wird man ihn nur wieder los, wenn man den Song zu Ende hört. – Oder eben mit seinen Lesern teilt. 😉

Werbung ;-) [my best of super bowl commercial]

Vor einigen Tagen war es wieder soweit: Superbowl!

Warum habe ich, die mit Sport nicht ganz so viel anfangen kann, sehnsüchitg darauf gewartet?

Genau: wegen den Werbe-Spots! 😀 – Das ist nänlich kein Vergleich zu der „deutschen“ Werbung, in der es fast nur Familienharmonie herrscht und der Spaß auf der Strecke bleibt…

Und hier sind meine Favoriten. Have fun! 🙂

Habt ihr auch einen Favoriten oder lehnt ihr Werbung grundsätzlich ab?

Angenommen, ihr könntet Werbung gar nicht entgehen, wie müsste sie gemacht sein, damit sie eure Aufmerksamkeit erregt?

Mach dich frei – und hilf damit anderen

Oft ist ja besonders der Anfang des Jahres die Zeit, in der man die Ärmel hochrafft und die ganze Wohnung auf den Kopf stellt. Und auch wenn noch nicht Frühling ist, so geht es die letzten Wochen auch bei uns turbulent zu: Wir trennen uns von vielen Dingen, von klein bis groß ist so ziemlich alles dabei. Und ja, so ein wenig Platz für Neues machen wir damit auch. Insgesamt möchten wir uns aber tatsächlich, was Materielles angeht, eher verkleinern. Selbst das eine oder andere Möbelstück ist bereits gewichen – und tatsächlich fühlt es sich unglaublich gut an!

Heute hatte ich auch Besuch von der lieben Esther. Sie arbeite ehrenamtlich für die „Präventionsteam Bremen – streetwork mal anders“ & „Das Frieda-Projekt„. Ich bin mehr durch Zufall auf Sie getroffen, da Sie auf der Suche nach Bierzeltgarnituren für die Essenausgabe war. Damit konnte ich zwar nicht dienen, aber ich hatte noch jede Menge Geschirr von der Geburtstagsfeier im letzten Jahr. Also fragte ich einfach mal an, ob das Team das vielleicht auch gebrauchen könnte. Können sie! So besuchte mich Esther heute und holte nicht nur Geschirr und Besteck, sondern auch noch eine Tüte mit warmer Kleidung, sowie eine mit Lebensmitteln ab. Bei uns steht das jetzt alles nicht mehr einfach nur herum und wir haben auch gleich noch anderen eine Freude damit gemacht. Fühlt sich gut an! – Und von Esther habe ich jetzt sogar die Telefonnummer. Fürs nächsten mal. 😉

Wenn ihr also auch gerade am aufräumen oder aussortieren seid: Vielleicht habt ihr ja etwas dabei, was an anderer Stelle dringend gesucht wird.

Hier mal die Liste von der „Bremen-Gruppe“ (als Inspiration):

– nahrhafte Lebensmittel aller Art (nicht über MHD!!! Konserven, Obst&Gemüse, Brot, Auflage, Süßkram…)
– Zutaten für die Zubereitung der warmen Mahlzeiten + Getränke (Fleisch, Kartoffeln, Nudeln, Gewürze, Gemüse…Kaffee, Zucker, Milch, Tee…)
– Warme Kleidung für Damen und Herren in großen Größen (M-XXL) (Anoraks, Skihosen, Jeans, Pullover, Hoodies, Sweatjacken, lange Jogginghosen…)
– Unterwäsche und Socken für Damen und Herren (möglichst unbenutzt)
– Warme Schuhe und Stiefel für Damen und Herren in großen Größen (40 – 50)
– Handtücher
– kleine Zelte
– Schlafsäcke
– Isomatten
– Decken (KEIN BETTZEUG!!!)
– Hygieneartikel aller Art
(auch bereits abgebrochene Packungen Rasierschaum, Einwegrasierer, Duschgel/Shampoo, Deo…)

Wenn jeder, der viel – oder zumindest selbst genug – hat, nur ein klein wenig mit denen teilt, die gar nichts haben, rettet das nicht die Welt, aber vielleicht ein Leben… ❤

(Ich habe die entsprechenden Gruppen im Beitrag verlinkt. Solltet ihr kein Facebook haben, aber gerne Kontakt aufnehmen, dann schreibt mich gerne an. Ich leite es dann weiter. :-))

Zeigt her eure Finger…

Heute ist „Tag der Eheringe“ – und da ich ja eh noch auf der Suche bin 😉 – habe ich euch mal eine kleine Auswahl an, doch etwas anderen, Exemplaren mitgebracht.

Im wahrsten Sinne abgefahren sind diese Ringe im Reifendesign für ca. 240 EUR. [Gesehen im VentureCustomShop]
Rustikal, schlicht und doch irgendwie ein Hingucker. [Gesehen bei artargentum für 680 EUR]
Blau, die Farbe der Harmonie. Wenn das nicht passend ist. [Gesehen bei Rösler für 395 USD]
Das runde (Finger) muss in das Eckige? Mit diesen Exemplaren kein Problem! [Gesehen bei GoldschmiedMitev für 1790 EUR]
Für alle die Angst haben Ringe zu verlieren: Ein Tatoo. [Kosten je nach Studio]

Resümee eines Geburtstages

Bevor es demnächst weiter mit dem Spielbericht aus Deponia geht, möchte ich einmal kurz den gestrigen Tag Revue passieren lassen. Dazu sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der 01. Februar der Geburtstag meines Verlobten ist. Entsprechend versuche ich, soweit eben möglich, den Tag schön zu gestalten. Obwohl gestern ja bekanntlich Samstag war, wünschte mein Schatz sich einen ruhigen Tag. Sprich kein Kaffeeklatsch mit der Familie oder großartige Aktionen.

Der Tag beginnt

So begannen wir den Tag, nach „einfach-noch-ein-bisschen-liegen-bleiben-und-kuscheln“ mit einem ausgedehnten Frühstück. Selbstverständlich mit frischen Brötchen und Hörnchen, vom Bäcker unseres Vertrauens. (Wir trafen grade mal auf einen einzigen anderen Menschen auf dem Hin- und Rückweg von dort. Das hatte schon irgendwie was von Apokalypse. Die Ruhe war jedenfalls herrlich!) Während des Essens klingelte das Telefon (es war grade mal 07:20 Uhr): Mein Stiefvater, der total vergessen hatte, dass ja Wochenende ist und daher noch anrufen wollte, bevor mein Schatz zur Arbeit muss. (Was aber so oder so zu spät gewesen wäre. ;-))

Gestärkt für den Tag ging jeder von uns seinem Tageswerk nach – was in erster Linie aus Beschäftigung mit den Katzen bestand. Ron nutzte das neue Jahr auch direkt für eine kleine Typveränderung und suchte den Friseur auf. (Ich bleibe dabei, er sieht gleich viel jünger aus! ;-))

Mittagshoch

Da zwischen Frühstück und Abendbrot bekanntlich noch einige Stunden liegen, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, noch einen Geburtstagskuchen vorzubereiten. Oder besser eher Küchlein, die ich bereits am Freitag gebacken hatte, damit das Geburtstagskind sie nicht vorher sieht. (Vorbereitung ist alles!) Und natürlich brauchte ich ja auch irgendwas, auf das ich eine Geburtstagskerze stecken konnte. (Was aber nur daran liegt, dass Ron der Ansicht ist, dass auf/ in Brötchen nichts gesteckt werden wird.) Zusammen mit einer selbstgemachten „Bananenmilch“ gab es dann, neben den Marzipanküchlein, auch mein Geschenk. Glücklicherweise kam es gut an. 🙂

Unerwartete Begegnung

Mein Liebster hatte sich gewünscht indisch essen zu gehen. Dazu wollten wir in eines unser Lieblingsrestaurant einkehren. Was Ron nicht wusste: Ich hatte im Vorfeld einen Tisch reserviert und auch vom Anlass berichtet. So wurde ihm direkt gratuliert und wir wurden an einen liebevoll geschmückten Tisch, mit Blütenblättern und kleinen Glitzerkügelchen, geführt. Sogar einen Strauß Rosen hatte man extra gekauft! Vom Nebentisch ertönte ein „Herzlichen Glückwunsch“ und, bei genauerem Hinsehen, saßen da auf einmal Bekannte von uns. Das war für beide Seiten eine Überraschung. 😀 Wie heißt es eben so schön: Die Welt ist klein. Während das Quartett später noch ins Theater wollte, schlugen wir uns – nicht nur sprichwörtlich – die Bäuche voll: Wir genossen jeder drei Gänge, sowie natürlich Getränke. Insgesamt zwei Stunden verbrachten wir im Bombay und konnte zusehen, wie sich die Räume (über)füllten und die Wartezeiten länger wurden. (Es empfiehlt sich einen Tisch zu reservieren!) Trotz einem brechend vollen Lokal, hatte jeder ein Lächeln auf den Lippen und man hat sich auch um uns, rührend gekümmert. (Selbstverständlich habe ich ein sehr großzügiges Trinkgeld da gelassen. :-))

Noch einmal einen GANZ GANZ lieben Dank an das gesamte Team, die – nicht nur dem Geburtstagskind – einen wunderbaren Abend beschert haben. Ihr wart wie immer spitze!

Ausblick

Nun könnte man fast meinen, dass wir zumindest den Sonntag die Beine hochlegen und uns ein wenig erholen möchten. Doch weit gefehlt, denn heute kommen meine Schwiegereltern. Gemeinsam werden wir dann ins Variaté aufbrechen und eine, vermutlich wie immer bezaubernde, Show genießen. – Natürlich bei einem Stückchen Schokoladen-Torte. Quasi als nachträglicher „Geburtstagskaffee“. 😀

Ich hoffe auch ihr hattet auch alle einen tollen Samstag und wünsche euch ebenfalls einen zauberhaften Sonntag. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja später im GOP. Die Welt ist schließlich kleiner, als man denkt. 😉

SCHÖNEN SONNTAG! 🙂

Der Schnabeltierwerfer Teil 1 [Spielbericht Deponia]

Ein (nicht so) netter Abend

Schauplatz: Dungonga, eine karge Insel in der Siffigen See. Hier liegen viele Piratenschiffe, die meisten davon umgebaut zu Läden bis hin zu Restaurants und Bordellen. In dieser Gegend ist ein Trio unterwegs, welches wohl unterschiedlicher kaum sein könnte:

Homungoliath“, ein Rattenmensch. Gekleidet in Lederresten und einem Schädel seiner Ahnen als Kopfschmuck. Stets dabei hat er seinen kleinen Teddybären und seine Schnuffeldecke, selbst dann, wenn er sich auf seinem Minibike die abgestandene Luft um‘s Fell wehen lässt. Leider lassen machen ihn einige Geräusche auf der Stelle müde…

Uuayeahhaa‘eeiii“, eine füllige Eisenschwein-Händlerin aus Schrottland. Ihr Markenzeichen ist, neben ihrem Ruder und dem Fischernetz, ihre laute Stimme. Unpraktisch sind für sie nicht nur die Fahndungsmeldungen des Organon, sondern auch ihr Sprachfehler. Da kann auch nicht drüber hinwegtäuschen, dass sie jeden als ihren Freund bezeichnet.

Casisus 200“, ein zur Kampfmaschine umgebauter Börsenroboter. Allerdings ist er Pazifist. Dank seines eingebauten Humorchips („h-a-r–h-a-r“) nimmt er es gelassen und berechnet alles schneller als sein eigener Schatten – besonders gerne Wahrscheinlichkeiten.

Der Abend ist hereingebrochen und das Trio möchte irgendwo einkehren, um sich die Bewohner ein wenig näher anzuschauen. Die Wahl fällt zweistimmig auf die „Ölige Kantine“. Im Inneren ist es dunkel und laut. Aus den Lautsprechern dröhnt Computermusik, die Homungoliath die Ohren anlegen lässt. Casius 200 „b-i-e-b-t“ hingegen direkt die Tanzfläche und macht rhythmische Bewegungen. Da diese ein wenig stocken, könnten Außenstehende jedoch schnell denken, er hätte einen Wackelkontakt. Während der Rattenmensch Hipster anrempelt – und diese mit einem bösen Blick bedenkt, wenn sie sich zu ihm umdrehen, schlägt Uuayeahhaa‘eeiii dem Wirtsroboter ein Geschäft vor: Sie will singen und hebt die Stimme. Bevor die Situation eskaliert, kommt Casius dazu. Er lenkt den Wirt ab, indem er seinen (nicht vorhandenen) Businessplan optimiert. Dafür bekommt Casius 200 sogar ein Fässchen leckeres ranziges Motoröl. Da es in der Öligen Kantine keine Übernachtungsmöglichkeiten gibt, machen sich die drei auf dem Weg zu einem nahegelegen Hotel.

Schlaf der (Un-)Gerechten

Als das Trio die „Wombat“ ein windschiefes Hotelschiff, betritt, treffen sie auf eine bleichgesichtige Frau. Wie sich unschwer an der Frage:. „Wie viele Särge braucht ihr?“ erkennen lässt, handelt es sich Rezeptionistin. Glücklicherweise ist noch ein Zimmer mit drei madigen Holzkisten frei. Für Casisus wird sogar eine Aufladestation angeschlossen. Homungoliath und Uuayeahhaa‘eeiii legen sich schlafen – wobei Letztere auf Grund ihres massiven Körperbaus doch einige Schwierigkeiten dabei hat – und der Roboter schaltet auf StandBye.

Mitten in der Nacht zeigen die Exzesse des vorangegangenen Abends ihre Wirkung: Ein mächtiger Druck lastet auf der Blasen der (Halb-)Humanoiden. Als erstes erwachte die Händlerin, quälte sich aus ihrer Kiste und suchte eine Möglichkeit zur Erleichterung. Als Uuayeahhaa‘eeiii schließlich vor der Toilettentür stand, war diese jedoch verschlossen. Eine weibliche Stimmer drang durch die Tür zu ihr. Einen wirklichen Sinn konnte die Schrotthändlerin jedoch nicht erkennen. Nur irgendwas davon, dass die Frau – auf den grade so benötigten Sitz – Hilfe brauchte. Mit ihrer lauten Singsang-Stimme, dass gewisse Dinge doch jeder selbst erledigen sollte!

Homungoliath hingegen torkelte an Deck, um sich von der Reling zu erleichtern. Während sich ein gewaltiger Strahl in die Siffige See ergoss, tauchte plötzlich eine grauhaarige Frau neben dem Verursacher auf. „Ihr seid der Richtige. Euch habe ich gesucht. Ich brauche eure Hilfe.“ – Was der Rattenmensch zwar nicht ignorierte, aber da ihn die Stimme müde macht, döste er direkt ein. Als Homungoliath kurze Zeit später erwachte, war die Frau verschwunden.

Das Betriebssystem von Casius 200 fuhr hoch, da seine Batterie vollständig geladen war. Als seine Prozessoren vollständig online waren, registrierte er eine Humanoide vor sich. Sie übertrug ihr Hilfegesuch, sowie Koordinaten an den Roboter und verschwand.

Die weitere Nacht verlief ereignislos.

Immer schön auf Hygiene achten

Nach dieser, nicht erholsamen, Nacht machte sich das kurios anmutende Trio auf den Weg zu Treffpunkt, auch wenn keiner so recht wusste, warum. Sie hatten eben einfach nichts besseres zu tun. Dank Casius toller Führung, kamen sie schnell ans Ziel. Plötzlich blitzte es und eine, wohl bekannte, grauhaarige Frau erschien. Wieder erzählte die Dame, dessen Namen die Helden nie kennen würden, davon, dass sie Hilfe brauchte: Als sie von einer Parallelwelt erzählte, in der es keine Zahnbürsten gibt, hatte Casius 200 bereits gerechnet und eine manuelle, selbstverständlich gebrauchte, Zahnbürste hervor und überreichte diese der verdutzten Dame. Für den Roboter war der Vorgang damit abgeschlossen: Die Frau bat um Hilfe, sie bekam eine Zahnbürste, für die Parallelwelt in der es keine Zahnbürsten gibt. Doch die Dame hatte wohl noch anderes mit den Dreien vor: „Eine geheime Waffe wurde, von einem Organon gestohlen. Ihr müsst sie zu mir bringen!“ Da jedoch keiner der Dreien einer aus dem Nichts erscheinenden Gestalt traute, einigte man sich darauf, die besagte vor Ort zu vernichten. Doch dazu müsste man sie erst einmal finden – und natürlich in diese schiefe Parallelwelt gelangen (in der es keine Zahnbürsten gibt). Und diese Aufgabe sollte für Homungoliath, Uuayeahhaa‘eeiii und Casius 200 noch so einiges an Herausforderungen bereits halten.

Fortsetzung folgt…

Ihr wollt wissen, ob das ungleiche einen Weg findet und ob auch alle eine Zahnbürste dabei haben? Dann bleibt neugierig und lebst bald schon den zweiten Teil des Spielberichtes. 😉

Rucola-Avocado-Salat mit panierten Eiern [Rezept]

Ich habe mich getraut und meinem Liebsten Salat vorgesetzt. Viele kennen ja die Kleschees und das Nase rümpfen, wenn Frau plötzlich „Kaninchenfutter“ auf den Tisch bringt. Glücklicherweise hat meine Kreation den Test bestanden und bekam sogar ein männliches: „Das schmeckt echt gut!“ – Grund genug, euch das Rezept nicht vorzuenthalten. 😉

Rucola-Avocado-Salat mit panierten Eiern

für 3 Portionen

~°~ Zutaten ~°~

  • 2 Laugenstangen (ohne Salz)
  • 250 g Rucola
  • Öl zum Anbraten
  • 2 reife Avocado
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Dose Mandarinen (abgetropft)
  • 100 g Bergkäse (Alternativ: anderer kräftiger/ würziger Käse)
  • Roséweinessig (Alternativ: Rotweinessig)
  • 6 Eier (hart gekocht)
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß
  • Muskatnuss
  • Mehl Typ 405
  • Paniermehl / Semmelbrösel
  • Öl zum Fritieren

~°~ Zubereitung ~°~

Die Laugenstangen werden zu Croitons verarbeitet und sorgen für den Biss im Salat. Dazu die Laugenstangen in Würfel schneiden und diese in ein wenig Öl, von allen Seiten, knusprig rösten.

Den gewaschenen Rucola in eine große Schüssel geben.

Bergkäse in kleine Würfel oder Streifen schneiden.

Die Avocados halbieren, entkernen und in würfel schneiden. Ein wenig mit Zitrone beträufeln, damit sie nicht grau werden.

Die Mandarinenstückchen einmal in der Mitte durchschneiden. Sie geben so ein wenig Saft ab und sorgen für eine fruchtig-frische Note.

Käse, Avocado und Mandarinen mit dem Rucola gut vermischen.

In einem großen Topf Öl erhitzen. (Wer hat kann natürlich auch einfach eine Fritteuse nutzen.)

Auf einem tiefen Teller ein Ei aufschlagen und, mit einer Gabel, verquirlen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Muskatnuss würzen. Auf je einen weiteren Teller Paniermehl und Mehl geben. Die hart gekochten Eier jetzt einzeln erst in Mehl, dann in der Eimasse und zum Schluss im Paniermehl wenden.

Die panierten Eier nun in das siedende Fett geben, bis sie goldbraun sind. Das dauert nur wenige Minuten.

Nun noch den Salat auf Tellern anrichten, ein wenig Roséssig darauf verteilen (je nach Geschmack), mit den Laugenwürfeln bestreuen und zwei der frittierten Eier dazulegen. Schon fertig!

🙂 Guten Appetit 🙂

Übrigens: weitere leckere vegetarische Rezepte findet ihr HIER

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