+++ Bremen. Katze im verschlossenen Koffer im Müll „entsorgt“. Zeugen gesucht +++

Am Donnerstag, den 07.09.2017 fanden Arbeiter in Hemelingen (einem Stadtteil von Bremen) auf einer „wilden Müllkippe„, in Bahnhofsnähe,  einen verschlossenen Koffer. Aufmerksam wurden sie auf diesen, weil er sich bewegte. Einfach öffnen konnten sie das Objekt nicht, denn es war mit Vorhängeschlössern (!)  gesichert. Glücklicherweise handelte es sich um einen Stoffkoffer, so das die Männer ihn vorsichtig aufschneiden konnten.

Zum Vorschein kam eine völlig verängstigte und total geschwächte Katze. Die beiden „Retter“ überlegten nicht lange, sondern brachten das kleine Wesen sofort zum Tierarzt. Wie sich herausstellte gerade noch rechtzeitig, denn sie war bereits dehydriert und auch allgemein in einem schlechten Zustand. Die Samtpfote befindet sich nun auf der Krankenstation des Bremer Tierheimes, wo alle hoffen, dass sie sich von ihrem Martyrium erholt. – Seelisch wird sie jedoch sicher immer einen „Knacks“ behalten. Wie kann ein Tier schon verstehen, warum ein Mensch einem so etwas antut? Das verstehen ja nicht einmal andere Menschen …

Der Tierschutzverein sucht nun dringend nach Hinweisen, um Anzeige stellen zu können – und auch, um ggf. andere Tiere aus der „Obhut“ dieses „Menschen“ befreien zu können. Um breite Teilung des Vorfalls wird daher ausdrücklich gebeten.

Wer die Katze kennt, den benutzten Koffer wiedererkennt oder etwas beobachtet hat, was mit diesem Vorfall in Verbindung stehen könnte,  wird gebeten sich an das Bremer  Tierheim  unter Tel: 0421 – 351133  wenden.

 

Sie hatten keine Luft, dafür aber eine Menge Angst: 3 Katzenbabys fanden im Glascontainer den Tod

Mal wieder ein Beweis für menschliche Grausamkeit:

Letzten Samstag, am 02. August 2014, spazierte eine Frau durch die Straßen von Weißwasser in Sachsen. In der Gutenbergstraße horchte sie auf, als sie ein klägliches Wimmern vernahm. Die Dame bemerkte das es aus einem der Glascontainer kam und informierte unverzüglich die Feuerwehr. Diese kam und schnitt den Container auf. Die Einsatzkräfte bargen eine weiße Plastiktüte. Als sie den Knoten lösten fanden sie darin drei Katzenbabys. Zwei von ihnen waren bereits erstickt, dass dritte kämpfte ums Überleben. Es wurde „Katzen in Not“ übergeben, die alles daran setzten dem Kleinen zu helfen. Leider erfolglos. Kurze Zeit später schritt auch das dritte Katzenbaby über die Regenbogenbrücke …

Diese Katzenbabys  fanden den Tod ...

Diese Katzenbabys
fanden den Tod …

Die Polizei soll die Ermittlungen wegen Tierquälerei aufgenommen haben. Um den oder die Täter jedoch überhaupt bestrafen zu können muss er erst einmal gefunden werden. Hinweise werden daher dringen benötigt! Die Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. möchte helfen und hat eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung und Überführung des Tierquälers führen.

Zeugen werden gebeten sich telefonisch unter 01520 73 733 41 oder per Emai an linfo@peta.de an PETA zu wenden.

Wer also irgendeinen Hinweis hat, vlt. jemanden gesehen der dort eine Tüte einwarf oder auch nur einen Verdacht hat woher die Katzenbabys stammen könnten:

BITTE meldet euch bei PETA oder der Polizei!

 Das Katzengrab ...

Das Katzengrab …

Teilt gerne auch diesen Beitrag, damit er möglichst viele erreicht. Denn Mitleid ist zu wenig!!!

Das es kein Einzelfall ist habe ich erst vor wenigen Monaten erfahren:

Einer meiner Kollegen kommt aus der Nähe von Bremen. Auch er hat einen kleinen Kater gerettet – und das war mehr als Zufall:

Der junge Mann befand sich in der Ausbildung und wurde zum Papier wegbringen geschickt. Am Container hörte er ein winseln und ging dem nach. Er fand eine zugeknotete Plastiktüte, datin ein kleines hilflosen Katzenbaby. Glücklicherweise ist der Mann ein Katzenfreund, lies alles stehen und liegen, schnappte sich das Fellknäuel und rannte zurück in den Betrieb. Er hatte eine liebe Chefin die ihn frei stellte, damit er mit dem kleinen Wesen zum Tierarzt konnte. Laut dieser war die Katze schon länger gefangen und die Rettung kam grade noch rechtzeig. DIESES unschuldige Wesen hat überlebt. Trotz Anzeige bei der Polizei konnte der Täter jedoch nie gefasst werden …