Mooni machts – Sockenhase [Upcyling]

Da wir heute dem Ruf meiner Schwiegereltern zum Frühstück folgen, brauchte ich ein Mitbringsel. – Nein, sie bestehen da nicht drauf. Aber mein Papa hat immer irgendeine Kleinigkeit mitgebracht, wenn er irgendwo eingeladen war. Vermutlich habe ich das also von ihm. Gibt Schlimmeres. 😉 – Im Gegensatz zu meiner Mutter, die meine Mitbringsel mit einem „Wo soll ich das denn noch hinstellen?“ kommentiert, freut sich meine Schwiegermutter immer sehr über alles was ich so anschleppe. (Sie hatte Weihnachten doch tatsächlich mein Deko-Mitbringseln vom Jahr davor stehen …) Daher macht es mir natürlich um so mehr Spaß, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Seien wir doch mal ehrlich: Jeder von uns hat schon mindestens einen Strumpf oder eine Socke an eine Waschmaschine verloren. Oft hebt man die zweite dann auf, in dem Gedanken „Die andere findet sich schon wieder an.“ und doch wird sie vermutlich ein einsames Dasein fristen … Aber halt, das muss sie nicht. Ganz im Gegenteil! Sie kann sogar zu neuem Leben erwachen, so z.B. als „Sockenhase“.

 ~°~ Sockenhase ~°~

~ Material ~

1 Strumpf/ Socke (vorzugsweise gewaschen)

2 Gummibänder (alternativ auch Band)

Füllmaterial (z.B. Kies, Sand Reis, getrocknete Hülsenfrüchte etc.)

schwarzer Filz- oder Stoffmalstift

Dekomaterial (z.B. Schleife oder Halsband)

 ~ Anleitung ~

Zuerst die Socke mit eurem Füllmaterial füllen. Am einfachsten geht das, wenn ihr den Rand des Kleidungstückes umschlagt und herunterkrempelt. Ist die Füllung in etwa bis zur Fersen gefüllt, reicht es auch schon.

Jetzt setzt ihr die Proportionen von Rumpf und Kopf und fixiert diese – schön fest, damit nichts verrutscht oder gar herausfällt – mit den Gummibändern.

Da ich auf „großem Fuß“ lebe und damit eine entsprechend große Socke verwendet habe, habe ich noch ein gutes Stück vom Bund abgeschnitten, da Hasi sich sonst auf die Ohren treten würde. 😉 Dieses „Überbleibsel“ lässt sich hervorragend als Schal nutzen und bietet damit zusätzliche Stabilität

.

Damit euer Hase auch etwas hören kann braucht er natürlich noch Ohren. Dafür einfach den überstehenden (nicht gefüllten) Stoff in der Mitte teilen und etwas dreieckig, also in Hasenohrenform, schneiden.

Mit dem Filzstift Augen, Nase und Mund aufmalen. Wer mag kann dem Häschen jetzt noch Schleifen, Halsbänder oder andere Deko verpassen. Meiner bekam ein Schleifchen in die Ohren und wurde somit zur Häsin.

In ein Osternest gesetzt (Dafür habe ich einfach einen kleinen Karton aufgeschnitten und mit grünen Pappspänen gefüllt) sieht sie nicht nur toll aus sondern bringt, wie in meinem Fall auch ein kleines Geschenk (Bananenkonfitüre) mit.

Viel Spaß beim Nachbasteln. 🙂

 

„Eins muss man dir ja lassen: Geschenke einpacken kannst du!“

„Eins muss man dir ja lassen: Geschenke einpacken kannst du!“ – Diese Worte richtete heute mein Stiefvater an mich, denn zur Feier des heutigen Tages (sein Geburtstag) hatte ich ihm ein lustiges Paket gesendet. Schon der Paketbote hat sich wohl über das schöne Geschenkpapier gefreut und – *ups* – ahnte dann auch gleich, das ein hübsch verpacktes Paket und die Zustellung am Wunschtag nur eines bedeuten kann … *mbg*

Wie ich mir beim Verpacken erhofft hatte, löste auch der Inhalt bereits beim ersten Öffnen, Gejauste aus. (Generation: „Ich-freu-mich-über-alles-was-ich-geschenkt-bekomme“) Auf die Reise geschickt hatten mein Göttergatte und ich einen Esel, strenggenommen sogar zwei. Nein, natürlich keinen echten!

Little Murphy“ war in rockiger Mission unterwegs. Passend gekleidet in Totenkopf-Jeansjacke und Kopftuch.

Mitgebracht hat er „Pferdinand„. Ein tierisch gutes Paket und alles andere als Grau. – Bei der Karte haben wir uns dann aber gegen einen Esel entschieden, nicht das es da noch Streit unter den Grauhäutern gibt. 😉 Aber auch die Kogge kam beim Geburtstags-Seebär super an. Tja, (ver)schenken macht eben einfach Spaß! 🙂

Deutschlands Untergrund [Rezension]

MAIRDUMONT bietet als Marktführer auf dem Gebiet der Verlagserzeugnisse für Touristik und Verkehr viele verschiedene Publikationen aus Bereichen wie z.B. Reisführern, Reiseberichten und Bildbände. Einen solchen Bildband möchte ich euch heute vorstellen, denn der Verlag so freundlich, mir eine Auswahl aus dem Verlagsprogramm zur Rezension zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle dafür. 🙂 Auch wenn ich ja eher die Thrillertype bin, so habe ich es genossen literarisch die Welt zu erkunden und euch möchte ich mitnehmen. – Und dabei fangen wir ganz unten an. 😉

~°~ Das Buch ~°~

Hans-Joachim Schneider

Unterirdisch

Verborgene Orte in Deutschland

Verlag : DuMont Reiseverlag / 06.10.2016

ISBN: 9783770188864

~°~ Klappentext ~°~

unterirdischEs ist eng, es ist kalt, es ist dunkel. Es gibt weder Frischluft noch Tageslicht. Manche Menschen befällt größtes Unwohlsein bei dem Gedanken an unterirdische Räume, für andere ist der Abstieg in diese Unterwelten ein Hobby mit Suchtpotenzial. Ihre Abgeschiedenheit, die Abgeschlossenheit und die Finsternis lassen der Fantasie weiten Raum. Das gilt für die vielen natürlichen Höhlen und Grotten, die es vor allem in Mittel- und Süddeutschland gibt, aber auch für alle von Menschhand angelegten Räume unter Tage: Militärische Anlagen und Lagerstätten für gefährliche Waffen, Kanalisationen, Kellerräume und Stollen, Geheimgänge, Tunnel, Fluchtwege und Verstecke. Viele hat man  nur eine Zeitlang, manche nie wirklich genutzt – wie zum Beispiel die Regierungsbunker, die in den Zeiten des Kalten Krieges angelegt wurden und heute noch fast genauso aussehen wie damals, als man sie eingerichtet hatte. Anders die Objekte, die kontinuierlich oder über lange Zeiträume immer wieder genutzt wurden wie Bergwerke, Keller oder auch so manche Höhle: Hier sind es gerade die Gebrauchsspuren wie vergessene, liegengebliebene Gegenstände, die diesen Räumlichkeiten ihre besondere Atmosphäre verleihen. Wer durch die Lektüre dieses Bildbandes Lust bekommt, in das verborgene Deutschland hinabzusteigen, hat dank der Hinweise auf mögliche Besichtigungen die Gelegenheit dazu. Aber auch virtuell ist der Ausflug in die Unterwelt spannend  – und vor allem völlig gefahrlos.

~°~ Eindrücke / Meinung ~°~

Bei dem großformatigen Bildband handelt es sich leider nur um ein Softcover, was das Buch zwar preislich erschwinglich(er) macht, jedoch auch nicht mehr ganz so edel wirken lässt.

Nach einer kurzen Einführung geht es auch direkt unter die Erde. Der Fotograf entführt den Leser in Gewölbe, Tunnel, aber auch in geschichtsträchtige Orte wie Bunker und stillgelegte (Atom)kraftwerke. Fast immer gibt es von einem Ort mehrere Aufnahmen von einem Ort, aus verschiedenen Winkeln. Die Einleitung erfolgt fast immer durch ein doppelseitiges Foto. Dieses großformatige Bild können oft Details entnommen werden. Die Augen wissen manchmal gar nicht so recht wohin. Ein wenig fühlt es sich an, als wäre der Leser zugleich der Fotograf/ Betrachter selbst.

unterirdisch

Es folgen kleinere Fotos, die Details noch weiter herausstellen. Besonders hervor stechen hier Unterwasserbilder, welche in vollgelaufenen Becke und Stollen aufgenommen wurden. – Hier handelt es sich um Bilder, die ein „Normalbürger“ wohl ansonsten nicht sehen würde, da diese Bereiche nur für Höhlentaucher zugänglich sind. Leider sind einige Bilder doch recht klein, so dass nicht alles wirklich gut zur Geltung kommt. Hier wären weniger, dafür aber aussagekräftigere Fotos schön gewesen.

unterirdisch

Zu jedem unterirdischen Ort werden Information bereitgestellt. Hieraus erfährt der Leser um was für einen Ort es sich handelt, was die Besonderheit ist und, sofern gegeben, auch ein wenig Geschichte. Die Texte sind verständlich und prägnant kurz. Das ist völlig in Ordnung so, da hier ja die Bilder im Vordergrund stehen.

Ein schönes Detail ist hier die Liste am Ende des Buches. Hier werden alle vorgestellten Orte mit Anschrift aufgeführt. Der Leser erfährt hier auch direkt, ob das Objekt besucht werden kann oder für die Öffentlichkeit gesperrt ist.

~°~ Fazit ~°~

Es gibt viele Bildbände, aber die wenigsten entführen den Betrachter (Leser) an so unwirklichem und zugleich mysteriösem Orte. Mit der Übersichtsliste der Orte, samt Adressen, ist „Unterirdisch“ auch gleich ein „Reiseempfehler“ der etwas anderen Art. Aber auch wer nicht verreisen möchte, kann mit diesem Bildband zumindest eine geistige Reise antreten. Auch eine schöne Geschenkidee.

unterirdisch

 

Lächelnd ausgepackt – Recyclingwichteln *Unboxing* ;-)

Heute schon gelacht?

Wisst ihr welcher Tag heute ist? „Ja klar, Freitag.“ werden jetzt einige rufen. Es ist aber mal wieder ein „Sondertag“ und zwar ist heute der „Welttag des Lächelns.“ Für wen die Woche heute endet, weil er Wochenende hat, dem wird vermutlich auch ein Lächeln im Gesicht geschrieben stehen. ;-))

Die Recyclingwichtelgruppe von lovelybooks hat diesen Tag auserkoren, um eine neue Wichtelrunde zu veranstalten. Unser gewähltes Motto war – passend zum Welttag – „Zaubere deinem Wichtelkind ein Lächeln ins Gesicht.“ Ich finde das ist ein sehr schönes Motto und bin richtig gespannt, ob es mir gelungen ist meinem Wichtelkind (WiKi) ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. 🙂

Aber  mindestens genauso neugierig bin ich natürlich darauf, was sich in dem Paket befindet, welches ich von meiner Wichtelmama erhalten habe. [Kurz zur Erinnerung: Beim Recyclingwichteln geht es darum, Bücher und Beilagen zu verwenden, die man bereits zu Hause hat. Zukäufe sind erlaubt, dürfen aber ein Budget von 5,00 EUR nicht überschreiten. Schon den Geldbeutel und die Umwelt. – Und sorgt immer wieder für tolle Überraschungen. ;-))

Ausgepacktwixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-1

Gerne dürft ihr mich heute wieder beim Auspacken begleiten.

Das Paket an sich wirkt auf den ersten Blick unscheinbar und ist überraschend leicht. Ein leichtes neugieriges Schütteln verrät ein leichtes Knistern im Inneren. – Ich tippe mal auf Füllmaterial. Am besten gucken wir einfach mal rein! *hibbel*

Grüße

Eine Postkarte mit Blumenmotiv (Ich mag Klatschmohn!) habe ich bereits entdeckt. Direkt verraten auch meine Wichtelmama. (Die ich aber zugegebenermaßen bereits am Absender erkannt habe. Wir hatten ja bereits das Vergügen. ;-))

Partytime

Okay, mit Füllmaterial habe ich ja gerechnet. Aber eine ganze Tüte voller Papierschnipsel lässt mich jetzt doch Schmunzeln. IST das Verpackungsmaterial oder ein Puzzle das ich erst zusammensetzen muss? Im Inneren scheint sich jedoch nichts weiter zu befinden. Mmh… Merkwürdig … Mal sehen, ob ich noch auf einen Hinweis stoße.

wixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-16Das Spiel der Spiele

Von „Wild Cards“, einem Roman von George R. R. Martin liegt eine Leseprobe bei. Generell bin ich zwar kein Fan von solchen Einblicken, da ich von diesem Roman aber noch nichts gehört habe und der Klappentext mich neugierig macht, werde ich mal reinlesen.- Und wer weiß, vielleicht landet das Buch ja auf meiner (ohnehin viel zu langen) Wunschliste? 😉

Klein aber feinwixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-8

Besonders neugierig macht mich das kleinste aller Geschenke. Es ist viereckig, leicht und ködert ein wenig. – Ich habe beim besten Willen nicht einmal ansatzweise eine Idee was sich darin verbergen könnte. Zum Vorschein kommt Tape für meine Bastelleidenschaft. Drei verschiedene Farben in kleinen praktischen Abrollern. Irgendwie total niedlich. 😀

Lange Überraschung

Ebenfalls spannend finde ich die lange Rolle. Da sich in dem anderen Päkel ja gerade Tape befunden hat, vermute ich, dass sich hier evtl. entsprechendes Bastelpapier befindet. Ob ich Recht habe? – Ja, fast zumindest. Selbstklebende Bastelfolie mit Blumenmotiv. – Okay, Glitzer ist jetzt zwar nicht unbedingt mein Fall, aber ich denke irgendeine Verwendung werde ich schon finden. Kreativität ist alles. 😉

Schleckermaul

Was wäre ein Paket ohne Süßigkeiten? Genau das hat sich auch meine Wichtelmama gedacht und sich hier offenbar ganz strikt an meine Lieblingssüßigkeitenliste gehalten: Toffifee und Crispy Rolls. Lecker. (Und die Toffifee habe ich sogar ganz für mich alleine, weil man GöGa die nicht mag. :P)

Ich mag ihnwixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-9

Zumindest behauptet dieses das kleine Herzchen auf dem Geschenkpapier. Ein Autor den ich mag. Nun da gibt es ja tatsächlich mehrere. Da ich von John Saul alle Bücher habe und George R. R. Martin offensichtlich nur dicke Wälzer schreibt, tippe ich auf Marc Raabe. – Und zum Vorschein kommt: Terry Pratcett. Cool! Ich liebe diese bizarre Scheibenwelt! 😀

wixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-10Gewünscht

In einem anderen Päckchen soll sich etwas von meiner Wunschliste befinden. Hier versuche ich es gar nicht erst mit raten, da diese über Hundert Bücher umfasst … Tendenz steigend. ():-) Hier kommt „Der große Basar“ von Peter V. Brett zum Vorschein. Ja, der steht stand auf meiner Wunschliste. 🙂

Last but not least

Ein Buch welches meiner Wichtelmama gefallen hat: „Wenn ich bleibe“ von Gayle Forman. Mmh… Noch nie was von gehört. Nach dem Studium des Klappentextes bin ich mir noch nicht sicher, ob ich es lesen werde. Mal sehen.

FAZIT

Bei zwei von drei Büchern bin ich begeistert, beim dritten zumindest nicht abgeschreckt. 😉

Die Süßigkeiten sind goldrichtig (oder muss ich hier schreiben zuckersüß?) und mit den Bastelbeilagen kann ich etwas anfangen. Zusammenfassend bin ich also zufrieden.

Ach ja, die Aufgabe „Zaubere deinem WiKi“ ein Lächeln ins Gesicht hat definitiv geklappt. (Und ich denke meine Wichtelmama hält sich den Bauch vor Lachen, wenn sie sich vorstellt, wie ich die Papierschnipseln zusammen setze, weil ich eine Botschaft dahinter vermute. :D)

Vielen Danke liebe mieken!!! 🙂

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P.S.: Wer jetzt Lust bekommen hat mitzumachen: Die nächste Runde startet vermutlich Ende Dezember mit Auspacktermin im neuem Jahr.

 

Chic verpackt [Themenwoche Geburtstag 1.5]

Gestern haben wir uns gemeinsam auf die Suche nach den Geschenken für das Geburtstagskind gemacht. Heute wollen wir diese schön verpacken.

Wie? Ihr gehört zu den Leuten die es total überflüssig finden Geschenke einzupacken? Dann lasst euch gesagt sagen, dass ihr mit einem verpackten Geschenk beim Geburtstagskind gleich doppelt punktet. Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass das Auspacken zusätzliche Freude bereitet! Also am besten immer alles hübsch verpacken. 🙂 – Inzwischen bieten ja praktischerweise viele Geschäfte einen Verpackungsservice. Die Ausrede das ihr total untalentiert seid gilt also nicht! 😉

Schöne Effekte erreicht ihr beim Einpacken des Geschenkes mit angebrachter Deko. Hier habe ich z.B. einen kleinen Stoffschmetterling an dem Geschenk befestigt. (Daneben die passende Karte  mit Kunststoffblumen und Klebeschmetterlingen.)

Geschenk

Natürlich muss es nicht immer „neues“ Geschenkpapier sein. Manchmal ist weniger mehr und eine alte Zeitung, Reste von Packpapier oder Samtpapier eignen sich wunderbar für schöne und umweltfreundliche Verpackungen. – Ihr seht hier das Foto vom letzten Recyclingwichteln  (Übrigens startet demnächst eine neue Runde. Meldet euch doch gleich HIER an. ;))RecyclingwichtelHerbst2015 (1)

Geschenke [Themenwoche Geburtstag 1.4]

Was wäre ein Geburtstag ohne Geschenke??? Für das Geburtstagskind vermutlich nur halb so aufregend. Aber das kommt natürlich darauf an WAS es denn überhaupt geschenkt bekommt. Kleiner Tipp: Über Socken und Krawatten freut sich das Geburtstagsgeschenk vermutlich nur, wenn es sich selbige gewünscht hat. 😉

Findet ihr es schwer jemanden „das Richtige“ zu schenken? Ist es aber gar nicht! Zumindest dann nicht, wenn ihr das Geburtstagskind (persönlich) kennt. Das Zauberwort heißt: ZUHÖREN! Anders mache ich es auch nicht. Einfach zuhören und zwar nicht erst kurz vorm Fest, sondern das ganze Jahr über. Mal abgesehen davon, dass das baldige Geburtstagskind sich über eurer Aufmerksamkeit freut, sammelt ihr so jede Menge Ideen für spätere Geschenke. Es ist wirklich erstaunlich wie oft der Person Wünsche über die Lippen kommen, die sie sich selbst nicht erfüllt. Die Liste reicht von Kleinigkeiten über teurere Anschaffungen bis hin zu Reisen. Ab und an ist es auch nur ein Krümel der euch hingeworfen wird, doch wenn ihr es geschickt anstellt, könnt ihr ein Brot (Geschenk) daraus backen. 😉

Ihr könnt das Geburtstagskind auch einfach direkt fragen. Aber Achtung, manch einer antwortet vielleicht in etwa so: „Ewig Leben und ein Sack voll Geld.“ 😉

Wisst ihr ob das Geburtstagskind etwas sammelt? Immerhin sind Menschen geradezu prädestiniert dafür. Fragt doch einfach mal (ggf. Freund/in; Familie, Kollegen,…). Auch toll, wenn ihr wisst ob das Geburtstagskind ein Fan von etwas ist. Oft gibt es Merchandise Artikel die auch (irgendwie) nützlich sind. – Mein BestBro kam so zu einer tollen Küchenuhr, während mein Göttergatte nun Turtlecomics sammelt. 😀

Batmanuhr

Auch toll sind Erlebnisse. „Entführt“ das Geburtstagskind zu einem Konzert, Festival, Sportevent etc.; je nach Interesse.

Gutscheine schenken ist eine Alternative, wenn ihr vlt. nicht so eng verbandelt seit und/ oder den Terminplan des zu beschenkenden nicht kennt.

Als aller Letzte Notlösung geht natürlich auch Bargeld. – Ich persönlich finde das aber immer sehr unpersönlich. Natürlich freue ich mich auch über jeden Schein extra, aber es wirkt doch immer eher so, als hätte sich der Schenker keine Gedanken gemacht. Lieblos eben. Wenn ihr also so gar keine Idee habt oder es z.B. sehr kurzfristig war (Geburtstage kommen ja jedes Jahr so überraschend wie Weihnachten ;)) „verpackt“ das Geld wenigstens liebevoll. Einfach so in eine Karte gestopft ist zwar praktisch, aber unschön. 😉

Geldgeschenk

Eine Blumenvase mit einigen Ästen und ein wenig Deko ist ein schöner Überbringer von Geldgeschenken. (In diesem Fall wurde sich ausdrücklich Bares gewünscht. ;))

Ach und liebe Männer: Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Frauen sich über Haushaltsgeräte zum Geburtstag (oder anderen Festtagen) freuen! Hat SIE es sich nicht ausdrücklich gewünscht, lasst es lieber. Ihr erspart euch damit jahrelange (versteckte) Vorwürfe…  😉