Leidensweg einer Migränepatientin 3.7

Es war mal wieder soweit. Der nächste Termin beim Chiropraktiker stand an. Da ich den Tag, sowie die Nacht, vorher bei einem Freund verbrachte, um den irgendwie schon obligatorischen GoT-Marathon zu absolvieren, fuhr ich direkt von dort aus hin. – Praktisch, da ich nach der Behandlung sowieso 15 Minuten lang kein Fahrrad fahren / schieben darf. Die Waage zeigte ein ernüchterndes Ergebnis: Noch immer vier Kilogramm Unterschied zwischen den Körperhälften. Auch waren die Schulterblätter wieder nach oben gerichtet. 😦

Da ich nach den letzten Anwendungen stets Migräne hatte, haben wir die Therapie von manuell wieder auf CTI umgestellt. (Tatsächlich blieb der Anfall am Tag nach der Behandlung aus. Juhu!) Damit die Therapie nachhaltig wirken kann, muss aber leider noch mehr gemacht werden. Meine Problemstelle ist derzeit meine rechte Schulter. Da sind Stellen die extrem verhärtet sind, soll ich geschröpft werden. – Damit ist nicht mein Geldbeutel gemeint. 😉 Na gut, nicht nur, denn immerhin kostet das extra. Ich wurde von der Assistentin auch gleich vorgewarnt, denn diese Schröpfmethode verursacht blaue Flecken. Meine Antwort: „Lieber blaue Flecken, als Migräne!“

Was genau es mit dem Schröpfen auf sich hat und ob es bei mir wirkt, dass erfahrt ihr nächste Woche, unter Leidensweg einer Migränepatientin 3.8“.

Bis dahin bleibt gesund!

 

Kleines Reise-S.O.S. [Rezension – Lifehacks Reise]

Wenn einer eine Reise tut… dann hat er nicht nur was zu erzählen, sondern es geht vielleicht auch mal etwas schief. Um eben genau für solchen Lebenslagen vorbereitet zu sein, hat der DuMont Reiseverlag sich mal bei seinen Mitarbeitern umgehört und tolle Tipps gesammelt. Zusammengefasst sind sie in diesem Buch:

Marie Geißler

Auf alles vorbereitetLifehacks für unterwegs

160 Seiten

DuMont Reiseverlag [24.03.2017]

ISBN 9783770184804

Erhältlich als Taschenbuch und als E-Book

~°~ Klappentext ~°~

Wer viel unterwegs ist, entdeckt im Laufe der Zeit so manchen Trick, der das Reisen entspannter macht. In diesem charmant illustrierten Buch verraten die DuMont-Reiseprofis 300 unverzichtbare Tipps und verblüffende Kniffe, die selbst Vielreisenden ein „Aha“ entlocken. Wie spart man Platz im Koffer und bringt die Kleidung ohne Knitter ans Ziel? Welche technische Helfer machen den Alltag leichter und welche einfachen Dinge helfen beim Improvisieren in allen Lebenslagen? Ob allein unterwegs oder Familienurlaub, Kurztrip oder Weltumrundung – dieses Buch ist ein findiger und vergnüglicher Begleiter für alle Fälle.

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Das Cover zeigt eine ziemlich relaxxte Frau, samt Cocktail, in einem Regenschirm. Sieht lustig aus und deutet auch ein wenig auf den Inhalt dieses Buches hin. In etwa wie: „Mit diesen Tipps kann ich den Urlaub genießen.“ Mir gefällt es sehr gut. Das Gummi hilft dabei, das Buch z.B. auch im Koffer zusammen zu halten und schützt so die Seiten. (Lifehack a lá Mooni: Ein Einmachgummi hilft ebenso. ;))

Einige Tipps sind wirklich interessant, z.B. sein Outfit platzsparend so zusammen zu fassen, das Outfit platzsparend so zusammenzurollen, dass es nicht nur knitterfrei bleibt, sondern der/ die Reisende gleich alles zusammen hat. Selbst einige Upcyclingideen haben hier Platz gefunden, ob nun einen Toilettenpapierspender aus einer PET-Flasche basteln oder einen Smartphonehalter aus einem Einwegbecher. Teilweise sind Tipps darunter, die man nicht (nur) für den gebrauchen kann.

Bei anderen Tipps dachte ich nur „Ernsthaft?“. So wird z.B. geraten statt eines Wörterbuches – ausgerechnet – den Googleübersetzer zu nutzen. Ebenso wird nahegelegt die Ecken des Koffers mit Taschentuch-Päckchen zu auszustopfen. An sich ja nicht tragisch, allerdings wird in diesem Lifehack dazu geraten, man könne diese auch als Toilettenpapier gebrauchen. – Verstopfung des WCs ist da wohl vorprogrammiert …

Obwohl es sich hier ja um ein Sachbuch handelt, ist der Schreibstil wirklich großartig. Es gibt wenig Text, aber dieser ist in einem lockeren, leicht verständlichen Stil verfasst. Besonders toll sind die vielen Bilder. Es gibt zahlreiche Illustrationen zu den ganzen Tipps. Oft auch begleitet von einem passenden (Reise)Zitat. Das Design dieses Ratgebers ist insgesamt wirklich großartig.

Ein großer Vorteil ist sicher auch das Gewicht dieses Buches, denn es ist wirklich extrem leicht. Damit lässt es sich gut mit im Koffer oder im Rucksack verstauen, ohne dabei (wirklich) ins Gewicht zu fallen. (Wortspiel verstanden? ;-))

~°~ Fazit ~°~

299 nützliche und hilfreiche Kniffe für die Reise, mal mehr, mal weniger nützlich. Aber immer amüsant und interessant. Die tollen Illustrationen runden das ganze ab und erst durch sie macht es so richtig Spaß in dem Buch zu blättern.

Solidarität [Statemant zum Sonntag]

Bei Flüchtlingen sagen sie: „Warum kriegen die Hilfe und nicht die Obdachlosen?“

Bei Obdachlosen sagen sie: „Niemand muss obdachlos sein, es gibt doch Hartz4!“

Bei Hartz4-Empfängern sagen sie: „Warum arbeiten diese faulen Schweine nicht?!“

Aber in Wirklichkeit verachten sie alle, die Hilfe benötigen, weil sie keinen Funken Solidarität besitzen.

[Unbekannter Verfasser]

Leidensweg einer Migränepatientin 3.5

Auch wenn mein Wechsel zur neuen Krankenkasse noch nicht vollzogen ist, so „musste“ ich einen Termin beim Chiropraktiker wahrnehmen. Nicht nur, dass Migräne und Kopfschmerzen wieder alle paar Tage kamen, dieses Mal hatte einfach nur 24 Stunden Schmerzen …

Praktischerweise hat mein „Richtigrenker“ seine Homepage so überarbeitet, dass ich nun auch Termine online buchen kann – ohne Rückrufe, was auf Grund meiner Arbeitszeiten sich ja oft als schwierig gestaltete. Gesagt getan, einen Termin so gelegt, dass ich danach direkt zur Arbeit konnte. (Ist  fast um die Ecke, da macht das Sinn.) Mein Körper freute sich schon förmlich darauf. 😉

Endlich war es dann soweit. Schnell stellt ich fest, dass sich nicht nur die Homepage, sondern auch die Praxis ein klein wenig verändert hat. Das Team ist aber noch das selbe. Glücklicherweise. Da kennt man alle Eigenheiten. ^^

Nach kurzer Wartezeit ging es los. Erst das Vorgespräch und dann das Wiegen. „Acht Kilo unterschied, da hätte ich auch Rückenschmerzen!“ – Ich war also mal wieder mehr als schief. Wie sich schnell herausstellte, kamen die Schmerzen auch tatsächlich aus meiner Lendenwirbelsäule und aus meinen oberen Rippen, da hatte ich so einiges verdreht. Ein wenig „zurechtrücken“ und es war schon ein wenig besser. Da ich noch immer arge Verspannung im Hals-Schulterbereich hatte, wurde auch da noch einmal gerichtet. – Und DAS tat zwar nicht weh, wie beim Becken, dafür kann es einem schon eine Heidenangst machen, wenn jemand deinen Kopf zwischen seinen Händen hält und deinen Hals so dreht, als würde er dir das Genick brechen wollen (und dann noch sagt „Schön entspannen“.) Ich mag gar nicht daran denken .. Wenn er abgerutscht wäre oder zu weit gedreht hätte … *Schauder*

Wie ihr seht sind Migränepatienten in mehrfacher Hinsicht robust und auch ein Stück weit mutig – und da es Linderung verspricht werde ich mich wieder in die Hände, zwischen Heilung und Tod, begeben.. Sofern ich es überlebe, werde ich euch berichten,;-)

 

 

Es ist vollbracht! – Leben auf Pump

Es ist soweit und wir, die Menschheit, kann alles andere als Stolz auf sich sein.

Heute, am 02. August 2017, ist der „Earth Overshoot Day„.

Wir haben geraubt und geplündert. Hier ist die Quittung:

Die Nachfrage nach natürlichen (=nachwachsende) Ressourcen überschreitet heute die Fähigkeit der Erde, diese zur Verfügung zu stellen. Kurz: Wir verbrauchen mehr als wir haben.

Ein schönes Beispiel zur Verdeutlichung ist das Gehalt: Ab heute verbrauchen wir das gesamte Jahresgehalt, selbst das, welches wir in den nächsten Monaten erst verdienen müssen.

Eindeutig Zeit zum (Um)Denken, denn wer hat schon gerne Schulden???

Ein sprechender Kater kommt selten allein [Rezension – Kinderbuch]

~°~ Das Buch ~°~

Antje Szillat , Angela Glökler

Fabelhafte Feline

Das Geheimnis vom Glückskleehof

144 Seiten

Coppenrath [01.07.2017]

ISBN 9783649621362

~°~ Klappentext ~°~

„Glückskleehof“, liest Feline und seufzt. Von Glück kann bei dem verwilderten Bauernhof, auf dem ihre Eltern eine Tierarztpraxis eröffnen wollen, ja wohl keine Rede sein! Widerwillig lässt Feline sich auf das Abenteuer ein … und stößt in dem verwunschenen Garten hinter dem Haus zwischen Kletterrosen, Kamillen und Clematis auf ein ungeheuerliches Geheimnis: den sprechenden Kater Paulo von Panama. Nur Feline versteht ihn – und erkennt bald, dass sie als Katzenflüsterin eine große Hilfe bei Tiernotfällen aller Art ist …

Die fabelhafte Tierreihe von Erfolgsautorin Antje Szillat mit einer Prise Magie – leicht, warmherzig und voller Glück!

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Felines Vater ist Tierarzt. Nun hat er sich selbstständig gemacht. Für die kleine Familie bedeutet dieses ein Umzug aufs Land. Feline ist darüber alles andere als glücklich, denn immerhin bedeutet das nicht nur auf eine andere Schule zu gehen, sondern auch alle Freunde zurückzulassen.

Als das Mädchen mit Eltern und Hund auf dem Glückskleehof ankommt, ist nicht nur  die Überraschung, sondern auch der Frust groß, denn der Hof entpuppt sich als heruntergekommen. Feline ist entsetzt. Hier soll sie nun aufwachsen? Als sie sieht wie glücklich ihre Eltern sind, beschließt sie dem Ganzen eine Chance zu geben. Sie begibt sich auf Erkundungstour und klagt schließlich den Blumen ihr Leid. Das schnappt Paulo, ein großer und etwas übergewichtiger Kater, auf. Er findet das Mädchen sofort sympathisch und stellt sich ihr vor. Feline jedoch kann nicht glauben, dass da ein sprechendes Tier vor ihr steht. Doch dann kommt ein etwas grummeliger Mann mit einem verletzten Tier auf den Hof und ausgerechnet Paulo von Panama scheint der einzige zu sein der helfen kann …

Als Leser lassen sich hier sehr schön die ganzen Gefühlslagen von Feline, aber auch von Paulo, nachvollziehen. Mir ging es ein wenig wie dem Mädchen, dass wirklich neugierig war, was da nun auf sie zukommt und immer jedem (Tier) helfen möchte. Genau wie Feline musste ich mich erst einmal an den – in Menschensprache – sprechenden Kater gewöhnen. Die Handlungen sind alle nachvollziehbar und die Protagonisten authentisch und liebevoll dargestellt. Trotz der wenigen Seiten schafft es die Autorin hier viel Spannung aufzubauen. Die vielen tollen Bilder schwarz-weiß runden das Buch wunderbar ab.

Der Verlag empfiehlt dieses Buch jungen Lesern im Alter von 8-10 Jahren. Das finde ich angemessen, da die Kinder in diesem Alter die Handlung verstehen und ihrem Zauber erliegen. Für ältere Kids könnte es schon ein wenig zu langweilig sein.

~°~ Fazit ~°~

Ein wunderschöner Roman (nicht nur) für alle Tierliebhaber, die einen Hang zum Fantastischen haben.

~ Reihe ~

Das Ponywunder [Band 2]

Das Geheimnis vom Glückskleehof [Band 1]

Die Schmetterlinge lügen nicht [Rezension]

>>Wenn eine unbekannte Männerstimme sagt:

„Es wird dir nichts geschen“,

konnte man ziemlich sicher davon ausgehen,

dass eine Lüge war.<<

 

Das Lesen dieses Kinderbuches war mal etwas anders, denn ich habe es zum einen als E-Book direkt vom Verlag bekommen und dann die Gebunde Ausgabe bei einer Leserunde gewonnen. Das machte dann den ultimativen Vergleich möglich. 😀 – Aber, ich muss euch leider (?) sagen, dass es keinen Unterschied macht welches Format ihr wählt. Der Text, sowie die Bilder sind die gleichen und gut lesbar ist beides. Wie so oft bleibt es hier dann Geschmackssache, zu welchem Exemplar ihr greift. (Der preisliche Unterschied beträgt derzeit gerade einmal 2,00 EUR in DE.)

houseofghosts

~°~ Das Buch ~°~

Frank Maria Reifenberg & Fréderic Bertrand

House of Ghosts

Das verflixte Vermächtnis

Ars Edition [16.01.2017]

176 Seiten [HC]

ISBN 9783845817125

 

~°~ Klappentext ~°~

Eine Villa zu erben, ist nicht übel. Wenn sich dann aber herausstellt, dass die Bruchbude aussieht, als würde sie jeden Moment einstürzen, ist so eine Erbschaft vielleicht doch kein Glücksfall. Melli wäre lieber in New York geblieben, statt in dieses deutsche Kaff zu ziehen. Aber weil Familie Bower notorisch pleite ist, greifen ihre Eltern die Gelegenheit beim Schopf und ziehen in die alte Villa ein. Melli merkt schon in der ersten Nacht, dass hier irgendwas nicht stimmt. Immer wieder ist ihr schaurig kalt und es kracht und knirscht im Gebälk. Manchmal hört sie sogar ein leises Seufzen. Zusammen mit dem Nachbarsjungen Hotte kommt Melli dem gut gehüteten Geheimnis ihrer Urgroßschwiegercousine Emilie auf die Spur und ist plötzlich mittendrin in einem richtigen Geisterabenteuer!

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

~ Cover & Aufmachung ~

houseofghostsDas Cover ist sehr schön gestaltet. Es sieht, besonders auch durch die zerlaufene Schrift, schön gruselig aus. Das abgebildete Motiv spiegelt eine Szene aus der Geschichte wieder und passt daher auch sehr gut als Umschlagsgestaltung.

Die Kapitel werden durch eine kleine Zeichnung eingeleitet. Die sind recht schön gemacht, widerholen sich jedoch ständig. Mir wäre hier mehr abwechselnd lieber gewesen. Auch habe ich größere Bilder gänzlich vermisst.

~ Geschichte ~

Die 12jähirge Melli zieht mit ihrer Familie aus dem aufregenden New York in ein beschauliches deutsches Dorf. Die Familie ist pleite und so kommt die Erbschaft der Urgroßschwiegercousine Emilie genau richtig. Blöd nur, dass sich das Erbe als eine windschiefe Villa herausstellt, die jeden Moment einstürzen könnte. Der Notar, sowie seine Schwester die Bürgermeisterin, möchten natürlich nur helfen, indem sie der Familie raten, dass Haus an ihren Bruder, der zufällig Bauunternehmer ist, zu verkaufen.

Als wäre das alles nicht schon genug, taucht ein Junge auf, dessen Leidenschaft ausgerechnet die Geisterjagd ist. Melli hält Hotte anfangs für übergeschnappt, doch dann sieht sie selbst etwas, dass sie sich nicht erklären kann …

Aus zwei Kindern, die eigentlich sehr unterschiedlich sind, werden schnell Freunde. Für Melli ist das, besonders nach so einem extremen Umzug, wirklich wichtig. Diese Stelle macht in jedem Fall Mut. Auch haben die Kinder sehr sympathische Charakterzüge, so dass man als Leser hier immer wieder schmunzeln muss.

Um die Geschichte an sich zu mögen, sollte der Leser hier natürlich schon ein wenig Fantasie mitbringen (oder gleich selbst ein Kontakter sein. ;)). Wer absolut gar nicht an Geister glaubt, dem wird hier wohl der leichte Gruselfaktor und damit auch die Spannung fehlen.

° Häh? °

Leider haben sich wie Fehler eingeschlichen. Ich zweifle zwar daran, dass sie dem/ der junge/n Leser/in auffallen, dennoch möchte ich sie an dieser Stelle erwähnen:

Die Eltern ziehen „einfach so“ nach Deutschland. Mir ist klar, dass in den USA andere Bedingungen herrschen als hier zu lande, aber ich kann mir nicht vorstellen, alles aufzugeben und in ein Haus zu ziehen, das ich noch nie im Leben gesehen habe. Da hätten sie sich zumindest ein Foto vom Notar senden lassen können, falls kein Geld für ein Flugticket drin gewesen wäre.houseofghosts

Einen Container zu sprengen beutet nichts weiter, als das die Plombe geöffnet wird. Von einem wortwörtlichen „in-die-Luft-jagen“ kann nicht die Rede sein, dennoch berichtigen die Erwachsen diesen Glauben nicht, sondern verfallen ihm direkt selbst. Würde der Zoll vermuten, dass sich eine Bombe im Inneren befindet, könnte der Container z.B. erst einmal durchleuchtet werden.

Last but not least befindet sich in Hottes Zimmer „… eine kleine Werkbank mit Schraubenziehern“, was natürlich gar nicht sei. Schraubendreher hingegen, kann ich mir vorstellen. (Aber dieser Punkt ist nun wirklich Erbsenzählerrei.)

~ Schreibstil ~                                                                                   

Der Schreibstil ist sehr gut und lässt sich locker lesen. Die Geschichte ist spannend und humorvoll gleichermaßen geschrieben. Dem Leser bleibt allerdings kaum Zeit für eine Atempause, da die Ereignisse sich fast überschlagen. – Ich selbst habe das Buch an einem Stück durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte was als nächstes passiert. 😉

~ Empfohlenes Lesealter ~

Der Verlag empfiehlt hier en Lesealter von 10 bis 12 Jahren. Das mag zwar passen, weil die Protagonistin ja in diesem Alter ist, aber ich denke, dass sich Kinder in diesem Alter schon etwas eher langweilen. Meines Erachtens ist „House of Ghosts – Das verflixte Vermächstnis“ eher für etwas jüngere (8-10 jährige Kinder) geeignet. (Natürlich kommt es dabei wie immer auf die geistige Reife des Lesers an.)

houseofghosts

~°~ Fazit ~°~

Bis auf die vorweg erwähnten kleinen Fehler (wie gesagt, ich denke nicht, dass sie dem jungen Leser auffallen), handelt es sich hier um einen schöne Geschichte mit leicht gruseligem Touch. Mir hat sie gut gefallen und ich freue mich bereits auf den zweiten Teil.houseofghosts

~ Reihe ~

Geplant [Teil 2]

Das verflixte Vermächtnis [Teil 1]