Alien in Bremen? – U.L.G. auf der Straße gefunden

Das es in bzw. über Bremen U.F.O.s gibt, wissen wir ja spätestens seit dem drei Jahren.

Wurde jetzt ein Alien gefunden???

Wenn ja sind „SIE“ rechteckig,  sehr schwer und sehen so aus:

Ein Autofahrerin machte unliebsame Bekanntschaft mit diesem „U.L.G.“ (Unbekannter liegender Gegenstand), als sie mit ihm kollidierte.

Allerdings ist der Polizei weder bekannt wie dieses „Objekt“ auf die Fahrbahn kam, noch was es überhaupt ist. (Eben doch ein U.L.G.!)

(Verschwörungstheoretiker aufgepasst ;)): Daher wird nun die Bevölkerung um Mithilfe gebeten!

WAS IST DAS?

Informationen zum Gegenstand:

   Abmessungen: ca. 40 x 60 x 20 cm

       Gewicht: sehr schwer

Zustand: kalt bzw. gefroren; offenbar bräunliches, organisches Material

(Ernstgemeinte Hinweise) nimmt das Polizeikommissariat in Zeven unter Tel. 04281 / 93 06 0 entgegen.

Ich bin zwar nicht die Polizei, aber dennoch neugierig:

Was meint IHR, um was es sich bei diesem „Ding“ handelt???

Wir haben Wetter! – Xavier hat Lunge

Über Bremen fegt ein „etwas raueres Lüftchen“ als sonst.

Die Unwetterzentrale hat Warnstufe Rot ausgerufen.

Es ist mit „Schweren Sturmböen aus W/NW um 90 km/h, kurzzeitig auch bis etwa 100 km/h zu rechnen.“

Wer heute auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, hat leider schlechte Karten.

Aber auch (und besonders) mein Heimweg (per Fahrrad ) war bereits sehr abenteuerreich, daher:

Wie auch immer ihr heute unterwegs seid, passt auf euch auf!

Bitte KEIN Affentheater!

[Foto: animal-public]

Stell dir vor: Du betrittst einen Tierpark. Im Hof bleiben immer wieder Besucher stehen. Du hörst Ausrufe wie „Sind die aber süß.“ Neugierig trittst du näher. Doch was DU siehst, ist alles andere als süß, sondern qualvoll. Dein Herz blutet beim Anblick der „Attraktion“. In einem kleinen Verschlag siehst du zwei unschuldige Lebewesen: Die Menschenaffen Dolly & Mimi. Ohne Klettermöglichkeit und vollkommen ohne Beschäftigungsmöglichkeit… Eindeutig Tierquälerei! Und das Veterinäramt? Nimmt das alles nicht ganz so genau. Statt den vorgeschriebenen 400 m² haben die beiden nur 9 m². Dem Amt schien das zu reichen. Den Tierschutzorganisationen jedoch nicht. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass Mimi & Dolly nun befreit sind. Die ganze Geschichte könnt ihr u.a. hier nachlesen:

http://www.peta.de/Wedemark-schimpansen?pk_campaign=2KV1-VictoryJan

Doch nicht nur der Organisation selbst verdanken die Schimpansen ihre Befreiung aus miserablen Zuständen, sondern auch 21.000 Unterstützern, welche die

DAS steht den beiden bevor ... [Foto: animal-public]

DAS steht den beiden, nebst qualvoller „Dressur“ bevor … [Foto: animal-public]

entsprechende Online-Petition unterschrieben haben. Ein schönes Beispiel dafür, dass nur eine Minute unser Zeit wirklich etwas Gutes bewirken kann!

ABER der „Tierpark“ weigert sich mit den Tierschutzorganisationen zusammen zu arbeiten. Inzwischen wurde bekannt, dass die Schimpansen an einen chinesischen Safaripark in Guangzhou exportieren will! Wir erinnern uns: In China gibt es KEINEN Tierschutz!!! Es ist daher zu befürchten, dass Dolly & Mimi unter noch schlimmeren Verhältnissen leben müssen, als bis vor kurzem in Deutschland. Von „animal public®“ bekam ich einen „dringenden Aufruf“ mich an einer entsprechenden Petition GEGEN die Auslieferung zu beteiligen und mich gleichzeitig für ein Leben in einer Auffangstation auszusprechen. NATÜRLICH habe ich mich direkt beteiligt – und da wir GEMEINSAM mehr erreichen können, möchte ich EUCH bitte eine Minute eurer Zeit für die beiden Schimpansen herzugeben. Hier geht es zur Petition:

http://www.animal-public.de/tierpark-nadermann

Wer die Möglichkeit hat: Bitte teilt den Aufruf, damit viele Menschen ihre Stimme FÜR Dolly & Mimi erheben! Viele Dank!

Rent a … DOG – Aufreger der Woche

„Packingbooksfromboxes“ kommentiere meinen Blogbeitrag „Tiere sind keine Sachen“ mit einem Bericht über eine Dame die Hunde vermietet. [Vielen Dank für den Hinweis. :)] Das ließ mir keine Ruhe und ich habe mich mal auf die Suche gemacht und bin auf die entsprechenden Berichte gestoßen. Unfassbar!

Hunde VERMIETEN?

Wer denkt sich so etwas aus?

Dreimal dürft ihr raten woher dieser „Trend“ kommt. Ich nehme an ihr kamt spontan drauf: USA! Die Aussage die mir an einem der Berichte am meisten aufstieß: „Der Vierbeiner bleibt wie beim Auto-Mietkauf auch Unternehmenseigentum.“ Mein spontaner Gedanke dazu: Das ist wieder typisch Mensch. Rücksichtslos Profitgeil!!!

Als Trendsetterin wird Rösemeier bezeichnet, denn mit diesem Angebot sei sie Vorreiterin in Deutschland. Aber was genau wird angeboten?

Ihr möchtet einen Hund, aber wisst nicht, ob ihr mit der Pflege/ Zeit/ Charakter etc. klar kommt? Kein Problem! Ihr könnt euch einfach einen mieten. Egal wenn ihr mit dem nicht klar kommt, könnt ihr ja jederzeit wieder abgeben. Ist ja auch praktisch, wenn es mal in den Urlaub geht, ihr umzieht oder der Hund aus anderen Gründen einfach grade lästig ist. Kostet auch nur läppische 150 Euro pro Monat. Nur eine Einmalige Gebühr von mind. 500 EUR ist noch fällig. Aber ist ja ein Schnäppchen, wenn man bedenkt was ihr als „echtes“ Herrchen/ Frauchen sonst für die Lebenszeit des „Treuen Freund“ zahlt.

„Die Hunde können es gar nicht besser haben!“

BlueBello2

IST das (noch) Tierschutz???

Das schlimmste daran ist wohl auch das die Frau Rösemeier nicht einlenkt, sondern auch noch total von der Idee überzeugt ist. Soweit ich mitbekommen habe nennt sie die Tiere nun aber nicht mehr „Miethunde“ sondern “ Partnerhunde auf Zeit“. Wo da der Unterschied ist? Es gibt KEINEN!!! „Die älteren Menschen haben viel Zeit für sie und stimmen sogar ihr Leben auf sie ab“ verteigt sich die Unternehmerin.

Sicher ist es schön, wenn die Tiere z.B. im Altenheim Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die Einsamkeit ein wenig vertreiben. Aber welchen Preis zahlen hier die Hunde? „Zeitfrauchen“ tot = Ab zu „Zeitherrchen“. „Zeitherrchen „, kein Problem, die Schwester wollte ja schon immer einen Hund. Schwester zieht um und hat keinen Platz mehr für den „Hund auf Zeit“. Kein Problem, es gibt da schon eine Anfrage von …. BOAH!!! – In „Fall Altenheim“ wäre es doch für alle Beteiligten viel besser, wenn der Hund sozusagen zum Heim gehört. Jeder kümmert sich um ihn und so verbindet er Bewohner und Angestellte. Stirbt ein Bewohner sind dem Tier noch die anderen Personen vertraut. … Aber „herumreichen“? Für mich ein ABSLOTUES NO GO!!!

Ein Professor vom Kölner Rheingold- Institut äußerst sich zu diesem „Sharing-Prinzip“: „Wir erleben einen Paradigmenwechsel, bei dem der verantwortungsvolle Besitz in konsequenzlose Verfügbarkeit umgewandelt wird.“

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen!

Wo gehöre ich hin???

Wo gehöre ich hin???

Sunny Sunday – Hammeniederung

Während ich im ländlichen Teil einer Großstadt wohne, wohnt mein Göttergatte (noch) in einem nahe gelegenen kleinem Städtchen. Mehr Stadt hat er dort nicht, dafür aber mehr „echte“ Natur. Nur wenige Meter (na gut etwa einen Kilometer) hinter dem Haus meines Freundes befindet sich die Hammeniederung.

Vielleicht habt ihr davon schon einmal etwas gehört, denn es ist eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Nordwestdeutschlands. In diesem Naturschutzgebiet geht es darum die biologische Vielfalt zu erhalten. Insgesamt sind es mehr als 1.100 ha auf denen Flora- und Fauna das machen können, was sie wollen. In der Niederung gibt es u.a. Flussläufe, Altarme, ausgedehnte Röhrichtflächen, Feucht- und Nassgründland, Nieder- und Hochmoorbereiche, … Damit bietet es viel Raum für diverse Arten: Zug- und Rastvögel lassen sich hier ebenfalls nieder, wie Brutvögel. z.B. Wiesenweiher, Wachtelkönige, Bekassine, Uferschnepfen, Schilfrohrsänger, Knäkenten und Sumpfohreulen. Selbst die vom Aussterben bedrohten Libellenarten (Grüne Mosaikjungfer, Hochmoor-Mosaikjungfer, Späte Adonislibelle) fliegen hier munter herum.

Genau richtig, um an einem sonnigen Sonntag, einen kleinen Spaziergang zu machen. Es ist relativ ruhig. Leider sind die typischen Straßengeräusche jedoch, wenn auch leise, zu hören und auch die in der Ferne vorbeifahrenden Züge stören ein wenig die Idylle. Ab und an trifft man auf andere Spaziergänger, oft mit Hund, oder Radfahrer. Direkt am Wasser auf andere „Erholer“, sei es sonnend auf der Wiese oder rudernd auf dem Fluss. Aber eines haben alle gemeinsam: Sie sind sichtlicht entspannt. So ging es auch uns. Es war schön durch die Natur zu schreiten und für eine Weile auf der Brücke zu sitzen und die vorbeiziehenden Boote zu grüßen. „Hier“ scheint die Welt noch in Ordnung …

Natürlich (?) habe ich euch auch einige Fotos mitgebracht. Da ich leider noch immer keine neue Kamera habe musste mein Smartphone herhalten. Die Qualität ist leider nicht die Beste, aber ich denke ihr erkennt dennoch alles!? ;))

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Eindrücke eines Wochend-Trips – Lüneburg (Teil 1)

Inzwischen ist eine Woche vergangen, als ich mit Partner und Freund in die Vergangenheit aufbrach. Die Fotos sind sortiert und die Blogbeiträge warten darauf geschrieben zu werden – und wie ich ja schon weiß, wartet der ein oder andere auch sehnsüchtig auf die Veröffentlichung. 😉 Auch wenn der Ein oder Andere total gespannt auf die Fotos vom Hamburger Hafen ist, so möchte ich doch die chronologische Reihenfolge einhalten. Seht es mir nach. ABER: Wer ich für Geschichte interessiert, kann hier noch das ein oder andere lernen. (Für fachliche Richtigkeit gebe ich allerdings keine Garantie. ;))Da es viel zu erzählen gibt und ich euch nicht langweilen will, teile ich die Beiträge auf. Diese Woche steht also im Zeichen des letzten Wochenendtrips. Los geht es mit den ersten beiden Stationen. Viel Spaß! 😉

Unsere erste Station, samt Besuch bei meiner Mutter und meinen Stiefvater, war …

LÜNEBURG

Hanse-, Salz- und Universitätsstadt Lüneburg um es ganz genau zu machen. ^^

OrtsschildLGAber bevor ich den Männer meine „alte Heimat“ zeigen konnte, ging es nach Bleckede. Angeblich auch eine Stadt, trotz 5 Häusern und 30 Kühen. Immerhin. Aber „Kaneelbrötchen“ gibt es da nicht. Nirgends in der Region. Das scheint typisch bremisch zu sein. Und genau deswegen „muss“ ich diese Dinger immer exportieren. Als angehende Spedi ja auch kein Problem. 😉 (Wer Kaneelbötchen nicht kennt: Das sind Zimtbrötchen. Schlicht und einfach. Außer in Bremen. Die sind hier felsenfest davon überzeugt, dass das was anderes ist. – Mein Schatz – der gelernter Bäcker ist – kannte die Dinger bis dato gar nicht. Außer eben als Zimtbrötchen. Aber gut, Bremer sind eh ein Volk für sich. ;)) Als wir Baustellen und Umleitungen überwunden hatten, gab’s bei meinen „Eltern“ ein gemeinsames Frühstück und Gequatsche. (Kann echt anstrengend sein…)

Nach nicht allzu langer Zeit, machten wir uns auf den Weg in die City. Die „richtige“: Lüneburg. Auch ich war seit drei Jahren nicht mehr dort, so dass ich mich selbst erst mal orientieren musst. Fazit: Es hat sich in vier Jahren schlicht NICHTS verändert!!! Lüneburg steht still. Das war schon immer so. Vielleicht habe ich mich deswegen dort nie wirklich wohl gefühlt.

Da Ron gerne sehen wollte wo ich überhaupt herkomme und auch Miguel noch nie in der Stintstadt war, hatte ich mir im Vorfeld eine kleine Führung ausgedacht.

Kaum aus dem Parkhaus entdeckte Miguel aber auch schon direkt ein Parteibüro „Der Linken“. (Nein, er ist kein Mitglied. Fand es aber wohl toll, dass es in einer SPD-regierten Stadt was gegensätzliches gibt. Was weiß ich. ;))

Linkes Parteibüro - und selfmade von uns dreien. ;)

Linkes Parteibüro – und selfmade von uns Dreien. 😉

Station 1 – Stintmarkt

Der Stintmarkt, von den Einheimischen schlicht „Stint“ genannt, ist Lüneburgs Hafenviertel. Früher war dies Handelplatz. Hier schipperte man über die Ilmenau nach Lübeck um mit Salz zu handeln. Zurück brachte man Heringe: Stinte. (Stinte riechen intensiv nach frischen Gurken und haben einen 2-3 cm langen Wurm im Rücken.) Daher kommt auch der Name des Marktes. Lüneburg entdeckte den Stint dann 2007 für sein Marketing und stellte 500 Figuren der Fische überall auf. – Die stehen noch immer. – Salzhandel wird hier nicht mehr betrieben, dennoch kann der Besucher noch das ein oder andere entdecken:

Das „Alte Kaufhaus“ (oder auch „Dat Heringhus“ wurde 1742 errichtet. Hier wurden früher Salz und Stinte verkauft. (Etwa so etwas wie die Markthallen.) 1959 fiel das Gebäude einem Brandstifter zum Opfer, nur die barocke Fassade blieb erhalten. Dahinter wurde einfach neu gebaut. Seit 2010 ist hier nun ein Hotel untergebracht.

Der „Alte Kran“ ist noch heute voll funktionsfähig. Genutzt wird er nicht mehr, das Industriedenkmal steht aber für Stadtführungen offen. Ich habe mir sagen lassen, dass während der Führung wohl auch mal getreten werden darf. – Mit Elektronik war damals ja noch nicht soviel. 😉 – Der Kran gilt als „heimliches Wahrzeichen der Stadt“. – Glaubt mir, viel Schöneres hat die Stadt auch nicht!!!

Längst ist der Stintmarkt eine „romantische“ Kneipenmeile. Ich glaube irgendwie geröhrt das am Wasser immer dazu. Die „Meile“ umfasst allerdings nur ein paar Hundert Meter. Und wirklich spektakuläres gibt es auch nicht. Ist aber, wenn man hier wohnt, schon schön am leicht beleuchteten Hafen zu sitzen, und ein kühles Getränk zu genießen. 😉

Station 2 – Marktplatz

Ja, genau. Noch ein Marktplatz. Lüneburg war eben eine Kaufmannsstadt. Hier wird aber noch gehandelt. Jeden Mittwoch und Samstag ist nämlich Wochenmarkt. War also auch bei unser Tour. Was total blöd war, da es dementsprechend sehr voll war. Alle „Sehenswürdigkeiten“ konnte ich so nicht zeigen bzw. nicht in ihrer ganzen Pracht. Fotografieren teilweise unmöglich. Schon blöd. Aber ein bisschen was konnte ich dennoch erzählen:

Am Kopfende steht z.B. das „Alte Rathaus“. Von irgendwo muss das Volk ja auch regiert werden. ^^ Das Besondere dabei ist wohl, dass es quasi aus mehreren Teilen besteht. Der älteste Teil entstand um 1230, sobald man mehr Platz brauchte hat man einfach angebaut. Die Stile sind reichen daher von Gotik bis Renaissance. Im Turm befindet sich ein Uhrwerk mit einem Glockenspiel aus Meißner Porzellan.

Dann gibt es, so quasi auf dem Marktplatz, den „Luna-Brunnen“. Er wird schon seit 1530 mit Wasser gespeist. – Außer natürlich, wenn Markt ist und man seinen Besuchern die Stadt zeigen möchte! – Auf der Säule die auf dem Brunnen steht, ist „Luna“, die griechische Mondgöttin zu sehen. Sie wurde auf Grund eines Irrtums dort installiert: Im 16. und 17. Jahrhundert glaubten die Lüneburger, dass die Stadt einst römische Siedlung war und daher eben der Name „Lüneburg“ (von Luna) komme. Der Irrtum wurde doch verhältnismäßig schnell aufgeklärt, geblieben ist die Göttin dennoch. Aber woher stammt der Stadtname denn nun wirklich? Es kommt von dem Wort „Hluini“ und bedeutet Zuflucht. Das karolingische Heer hatte hier im 8. Jahrhundert seinen Lageplatz so benannt. Ziemlich unspektakulär, oder?

Aber auch berühmte Leute gab es in Lüneburg. So ist am Rande des Marktplatzes das „Heinrich-Heine Haus“. Auch wenn der Name eher unpassend ist, denn der Dichter wohnte selbst nur ein Jahr hier. Es ist das Haus seiner Eltern die von ca. 1821 – 1828 hier lebten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.

Das Wochenende hat bekanntlich zwei Tage und so ging es am Sonntag auch entspannt-gemütlich weiter.

Eigentlich hätten wir wohl noch immer von dem indischen Essen satt sein müssen, aber auf der anderen Seite war es eben so lecker, dass wir schon wieder Hunger hatten. So kam es auch, dass ich das Frühstück kommentierte mit: „Wenn wir noch eine 1/4-Stunde warten, können wir auch eben rüber und indisch frühstücken.“ Taten wir dann aber nicht. Finanziell hätte das unser Budget dann leider doch gesprengt. Dafür warf es aber die Frage auf, wie bzw. was die Inder überhaupt frühstücken. Die Antwort: Gewürztee mit Milch, Rühreier, Roti bzw. Chapatis (Fladenbrot). Das klingt für meinen europäischen Gaumen jetzt erstmal ziemlich „normal“. Außer der Tee. Tee mit Milch. *Bäh*

Nach unserem „deutschen“ Frühstück mit Vollkornbrötchen, gekochten Eiern, Kaffee, Kakao und jeder Menge Aufschnitt machten wir uns auf in die groß weite Welt und erkundeten die Nachbarschaft. 😀 Auch wenn es nur etwa drei Kilometer waren, die wir zurück legten, so gab es bei strahlendem Sonnenschein und eisigem Lüftchen einiges zu entdecken. Natürlich (!?) habe ich wieder einige Fotos mitgebracht. 🙂

Etwas durchgefroren, aber glücklich ließen wir uns auf dem Sofa nieder, um noch mehr Sport zu treiben. – Tennis auf der PS3. *mbg* Mich bringt das jedenfalls immer wieder ins schwitzen.

Und der Lohn für die Mühe? ESSEN!!! XD

Mein Göttergatte hat am Abend für mich ein köstliches (und kalorienarmes^^) Mahl kredenzt: Pute mit Zitronen-Brokkoli. – Achja, satt gemacht hat es auch noch. 🙂

Pute mit ZitronenbrokkoliIch werde mich in zwei Wochen mit zwei, äußerst kalorienreichen, Torten bei ihm bedanken. Mein Liebster hat dann nämlich Geburtstag – und ich so einiges vor…. 😉

Heutiger Motivationssong

Zaunpfhal – Baum