Ein halbes Dutzend Jahre

Es kommt uns gar nicht so lange vor, denn wir entdecken immer noch etwas Neues am anderen. Und doch, heute auf den Tag genau, sind bereits 

                               6 Jahre

vergangen. Sechse Jahre voller Liebe, Überraschungen, Freude und Glück – aber auch, leider, mit Tränen, Ärger und Schmerz. 

Wir haben neue Mitbewohner aufgenommen, andere mussten wir verabschieden.

Wir haben neue Leute kennengelernt, alte sind von uns gegangen. 

Wir haben die Segel gesetzt und sind (auch mal) gestrandet.

Wir haben in der Hitze geschwitzt und in der Kälte gebibbert. 

Wir haben eine Menge Abenteuer zusammen erlebt und sind dabei gewachsen. Jeder für sich und wir zueinander. 

Danke das DU dieses halbe Dutzend Jahre an meiner Seite warst, in Guten wie in schlechten Zeiten. Danke für das nächste halbe Dutzend das du – hoffentlich – noch an meiner Seite sein wirst. 😉

❤ Ich liebe Dich! ❤

Oh du schreckliche 14.0 – Weihnachtsbriefe

Zum Wochenende mal eine kleine Denksportaufgabe, damit ihr vom ganzen Plätzchen futtern mal abgelenkt seit. 😉

Ein Weihnachtswichtel sitzt des Nachts bei Kerzenschein am Tisch und schreibt drei Weihnachtsbriefe an drei verschiedene Freunde. Er hat gerade die Umschläge fertig adressiert, als ein Luftstoß seine Kerze auspustet.

Da er zu faul ist die Kerze neu zu entzünden, tütet er die Briefe im Dunkeln per Zufall in die drei Umschläge ein. Je Umschlag ein Brief.


Wie groß ist die Chance, dass er per Zufall genau zwei von drei Briefen in den richtigen Umschlag getan hat?

Glitter & Gold

Auch wenn ich einen stressigen Job habe, so gibt es doch immer wieder Momente, die das alles wert machen. Zum Beispiel, wenn man eine tolle Teamleiterin hat. Eine die sich nicht nur für jeden Einzelnen einsetzt, sondern eine, die in der Freizeit etwas für das Team macht. In unserem Fall hat sie sich hingesetzt und gemalt, gebastelt und shoppen war sie in dem Adventstrubel auch noch. (Und das obwohl es ihr selbst gesundheitlich nicht so gut geht und sie privat noch jede Menge Stress hat!) 

Unsere liebe „Teamspitze“ lässt es sich nicht nehmen, uns einen Adventskalender zu basteln. Dieses Jahr sind es A5-Kärtchen mit tollen Weihnachts- bzw. Wintermotiven. Leider kann ich euch den nicht zeigen, da aus Datenschutzgründen das fotografieren am Arbeitsplatz natürlich streng verboten ist. 

Was ich euch aber zeigen kann ist mein Geschenk, denn gestern durfte ich das „Türchen“ öffnen. Lustig, denn die 12 ist ja meine Lieblingszahl – wusste meine Teamleiterin allerdings nicht. 😉

Bei mir gab es Gold und Glitter – von letzteren jeeeede Menge. Für meinen Geschmack zu viel, denn noch immer glitzert mein ganzer Schreibtisch und der ganze Rest. Selbst aus meinem Rucksack rieselt nun Goldstaub. 😀

Glitter & Gold… Ganz viiiel davon….

Neben einer selbstgebastelte Karte die verrät was sie sich die Bastlerin bei dem Geschenk gedacht hat,…

… gab es für mich ein Malbuch (für Erwachsene). Immer wenn ich ihr eine Notiz hinlege, gibt es dazu selbst gemalte Bilder und selbst bei Präsentationen male ich das Flipchart voll. Ich kann irgendwie nicht anders. 😉 

Ja, es ist nur eine Kleinigkeit und die Dinge, die sich im Adventskalender verstecken, stammen auch zu 99,9 % aus dem 1-EUR-Laden etc.. Aber darum geht es ja nicht. (Zudem hat sie das alles aus eigener Tasche bezahlt.) Vielmehr zählt hier die Geste, die Wertschätzung und natürlich auch die ganze Mühe. – Und selbst, wenn ich eher ein Grinch bin, so habe ich mich gefreut. (Und durch den Glitter wohl noch lange etwas davon….)

Da freut sich nicht nur die Giraffe aus dem Malbuch 😉

Oh du schreckliche 13.0 – Erpresssungsversuch

„Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen den Josef mitgenommen hat. Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat. Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: „Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!“

Oh du schreckliche 11.0 – Denglish poem

A little Weihnachtsgedicht

 When the snow falls wunderbar,and the children happy are. When the Glatteis on the street, and we all a Glühwein need. Then you know, es ist soweit.she is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus is besetzt, weil die people fahren jetzt. All to Kaufhof, Mediamarkt, kriegen nearly Herzinfarkt. Shopping hirnverbrannte things, and the Christmasglocke rings. Mother in the kitchen bakes, Schoko-, Nuss- and Mandelkeks. Daddy in the Nebenraum, schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum. He is hanging off the balls, then he from the Leiter falls.

Finaly the Kinderlein, to the Zimmer kommen rein. And it sings the familyschauerlich: „Oh, Chistmastree!“ And then jeder in the house, is packing the Geschenke aus. Mama finds unter the Tanne, eine brandnew Teflon-Pfanne. Papa gets a Schlips and Socken, everybody does frohlocken. President speaks in TV, all around is Harmonie .Bis mother in the kitchen runs, im Ofen burns the Weihnachtsgans. And so comes die Feuerwehr, with Tatü, tata daher. And they bring a long, long Schlauch, and a long, long Leiter auch. And they schrei – „Wasser marsch!“, Christmas now is in the Eimer.

Merry Christmas, merry Christmas, Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht, Merry Christmas allerseits!

[Verfasser leider unbekannt]

Oh du schreckliche 10.0 – Einfach perfekt!?

Eswaren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte.

Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen.

Unglücklicherweise verschlechterten sich die(ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall. Nur einer der drei überlebte. Wer war es?

Erst überlegen und dann weiter lesen!

Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt und erst recht keinen perfekten Mann.

Für Frauen endet das Rätsel leider schon hier. Männer bitte weiter weiterlesen!

Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.

Wenn du übrigens eine Frau bist und dies liest, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was man ihnen sagt … 😉

[Verfasser leider unbekannt]

Oh du schreckliche 9.0 – Philosophische Frage

Für all diejenigen, die zu Weihnachten (noch) Geschenke bekommen:

Ist euch aufgefallen, wie sehr sich die Gaben in den Jahren verändern? Erst wird man förmlich mit Geschenken überschüttet, später gibt es dann zwar weniger, dafür aber meist teurere Geschenke und dann, ja dann, hat man aufgehört an den Weihnachtsmann zu glauben. (Es ist eine Weihnachtsfrau!!! Ich habe SIE gesehen, als sie damals mit ihrer Kutsche im Kindergarten war!) Ab diesem Zeitpunkt bekommt man immer die gleichen Geschenke: Socken und Krawatten für die Herren, das x-te Parfum für die Damen. 

Meint ihr es gibt da einen Zusammenhang? Ist Sante Claus(ine) vielleicht einfach beleidigt, weil man nicht mehr an ihn/ sie/ x glaubt???


Oh du schreckliche 7.0 – Reime

„Der Weihnachtsmann, der an der Scheibe klebt

Das Jammern über seinen Unfall, das Gesicht verrät

Ich hoffe er gibt die Geschenke schnell her

Hinter ihm, ja da steht schon der Grizzlybär.“

[Autor: unbekannt]

„Rudolph, das Rentier hat eine rote Nase

Der Glühwein drückt ihm gehörig auf die Blase

Beschwipst fliegt er von Haus zu Haus

und richtet euch meine Grüße aus.“

[Autor: unbekannt]


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