Bloggy Birthday – 6 Jahre Gedankenteiler [inkl. Gewinnspiel]

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für 6 Jahre Treue!

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für 1.900 Follower

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für Besucher aus

Deutschland, Österreich, Schweiz. Vereinigte Staaten, Luxemburg, Spanien, Niederlande, Frankreich, Australien, Vereinigtes Königreich, Italien, Belgien, Türkei, Dänemark, Kanada, Polen, Schweden, Thailand, Norwegen, Ungarn, Irland, Brasilien, Südkorea, Neuseeland, Russland, Rumänien, Tschechische Republik, Griechenland, Indonesien, Kroatien, Japan, Portugal, Vereinigte Arabische Emirate, Mexiko, Indien, Serbien, Finnland, Israel, Liechtenstein, Ecuador, Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Argentinien, Chile, Ägypten, Südafrika, Slowakei, Singapur, Slowenien, Vietnam, Kolumbien, Zypern, Island, Libanon, Lettland, Ukraine, Marokko, Peru, Philippinen, Sonderverwaltungszone Hongkong, Malaysia, Kenia, Tunesien, Albanien, Irak, Dominikanische Republik, Ghana, Montenegro, Saudi-Arabien, Pakistan, Sri Lanka, Malta, Tansania, Costa Rica, Mazedonien, Estland, Taiwan, Litauen, Namibia, Mauritius, Nigeria, China, Paraguay, Kambodscha, Aserbaidschan, Algerien, Uruguay, Katar, Panama, Afghanistan, Palästinensische Autonomiegebiete, Kasachstan, Oman, Bolivien, Kuwait, Bangladesch, Malediven, Mongolei, Bahrain, Puerto Rico, Georgien, Venezuela, Usbekistan, Kamerun, Libyen, Nepal, Nicaragua, Honduras, Bahamas, Laos, Curaçao, Guadeloupe, Seychellen, Andorra, Uganda, Mali, Kap Verde, Guernsey, Syrien, Jordanien, Aruba, Neukaledonien, Trinidad und Tobago, Brunei Darussalam, Guatemala, Armenien, St. Lucia, Tschad, Myanmar, Belarus, Fidschi, Monaco, Guyana, Kongo-Brazzaville, Antigua und Barbuda, Französisch-Polynesien, Iran, Gabun, Vatikanstadt, Benin, Jamaika, Färöer, Gambia.

gedankenteilerstatistik

DANKE

für …

ach, einfach für ALLES,

denn ohne EUCH würde mir Gedankenteiler nicht ansatzweise so viel Freude bereiten! 🙂

Und genau deswegen habe ich ein kleines Gewinnspiel für euch.

Dabei geht es um meine (derzeitige) Wahlheimat Bremen.

Ich möchte von euch wissen:

Was verbindest DU mit BREMEN und worüber würdest du gerne mehr erfahren?

Einfach in die Kommentare schreiben und dann Daumen drücken.

Unter allen Followern die mitmachen verlose ich ein Bremen Überraschungspaket.

Was drin ist? Auf jeden Fall ein Stückchen Bremen. 😉

6jahre

Ganz ohne Regeln geht’s leider nicht daher hier der:

~ Paragrafenreiter ~

Eine Teilnahme ist leider nur möglich, wenn ihr aus Deutschland kommt (oder für den Versand des Päckchens eine Deutsche Adresse angeben könnt.)

Da es sich um ein Bloggewinnspiel handelt, solltet ihr Follower von “Gedankenteiler” sein oder schnell werden. 

Dieses Gewinnspiel starten am 15.02.2017 und endet am 15.03.2017 23:59 Uhr [MEZ]. Alle Kommentare danach werden für das Gewinnspiel nicht mehr berücksichtigt.

Der Gewinner erhält eine Email mit der Gewinnbenachrichtigung und meldet sich innerhalb von einer Woche mit seiner Adresse. Meldet er/sie sich nicht, wird ein anderer Gewinner gezogen.

Die Zusendung des Gewinns erfolgt nach Ablauf des Gewinnspiels. Für Verlust / Beschädigung auf dem Versand erfolgt keine Haftung.

Ich behalte mir vor das Gewinnspiel zu ändern, anzupassen oder vorzeitig zu beenden, sollte dieses nötig werden.

VIEL GLÜCK

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Die Gardinenstange [Lustige Kurzgeschichte zum Montag]

Am ersten Tag nach ihrer Scheidung, packte sie traurig ihre Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.

Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte ihre Sachen ab.

Am dritten Tag setzte sie sich zum letzten Mal an ihren schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.

Als sie fertig war, ging sie in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.snuggling-love-birds

Dann säuberte sie die Küche und ging aus dem Haus.

Am vierten Tag kam ihr Exmann mit seiner neuen Freundin zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.

Dann fing das Haus langsam an zu stinken.

Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus.

Während dieser Zeit waren die beiden in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.

Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.

Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.

Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.

Dann rief sie ihren Exmann an und fragte, wie es denn so läuft. Er erzählte ihr von dem Alptraum des stinkenden Hauses. Sie hörte höflich zu und sagte dann, dass sie ihr altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen.sektkuehler

In der Annahme, dass sie keine Ahnung habe, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war.

Er bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln. Sie war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.

Eine Woche später guckte sie ihrem Exmann und seiner Freundin amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!

[Unbekannter Verfasser]

Verschollen

Ich bekomme, verhältnismäßig, viele Pakete. Vor unserem Umzug, mit gemietetem Haus, war es daher sehr praktisch einfach eine Abstellgenehmigung zu erteilen. – Insbesondere da mein damaliger Mitbewohner stets von den Paketboten aus dem Bett geklingelt wurde … ():-)traslocatore02

Inzwischen sind wir zwar in die Zivilisation gezogen, allerdings auch in eine Wohnung und auch wenn es schön ist das z.B. die Fenster dicht sind, so fehlt nun die Möglichkeit Pakete sicher abstellen zu lassen. Da der Großteil der Pakete mit DHL geliefert wird, bin ich dazu übergegangen die Pakete direkt in die Filiale liefern zu lassen. (Sehr zum Leidwesen des Ladenbetreibers, da wir die Sachen nur 1x/ Woche abholen und der Laden nicht wirklich groß ist. ;)) Leider lässt sich, je nach Artikel und Anbieter, nicht alles dorthin liefern. Ab und an muss es dann, ganz klassisch, nach Hause geliefert werden.

Damit man allerdings in eine Postfiliale liefern kann, muss man auf einer Onlineseite registriert sein. Soweit so gut. Allerdings könnte man dann, zumindest theoretisch, auch eine Packstation liefern lassen. Ich persönlich traue diesen Stationen nicht, da man ja nie weiß was bzw. ob tatsächlich wirklich etwas in dem Fach liegt – und man nimmt ja bereits die Sendung an, bevor das Fach sich öffnet.

Doch es wäre ja zu einfach, wenn das mit der Lieferung alles so einfach klappen sollte. So bekam ich dann, bei der Lieferung zu mir nach Hause, plötzlich eine E-Mail, sowie eine SMS mit der Benachrichtig: „Leider konnte Ihre Sendung nicht in die gewünschte Packstation eingestellt werden. Ihre Sendung liegt daher für Sie in der Filiale XY“ –Ähm, hallo? Ich lasse NICHTS an die Packstation liefern, wie kann das dann nicht in die GEWÜNSCHTE Packstation geliefert werden??? Nach ellenlangen Suchen in den hintersten Winkeln fand ich dann meine DHL-Karte, die man zur Abholung benötigt. Bei einem Spaziergang, der gefühlt nicht enden wollte (Von wegen „Die ist gleich um die Ecke.“!), fanden wir dann auch die besagte Packstation und ich kam auch an meine Sendung.

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Doch was DHL kann, dem will DPD anscheinende unbedingt noch einen drauf setzen:

Ich erhielt bei einer Bestellung die Nachricht vom Händler, dass DPD Lieferprobleme gehabt hätte. Mir wurde die Sendungsnummer mitgeschickt. Ein Blick auf die Sendungsverfolgung und – Drei riesengroße Fragezeichen über meinem Kopf, denn dort stand „Leider konnte unter Zusteller die angegebene Empfangsadresse nicht finden.“ – Nun, wir wohnen direkt an einer Hauptverkehrsstraße und die Hausnummer steht unübersehbar am Haus. Abgesehen davon ist das DPD-Lager etwa drei Straßen von hier entfernt und einer der Fahrer wohnt scheinbar eine Straße weiter.  Wie bitte, kann das Haus also übersehen werden??? Nun gut, ich nutzte die Möglichkeit der Zustellung am Wunschtag. Von DPD kam die entsprechende Bestätigung – und ich wartete den ganzen Tag. Vergebens … Laut der Sendungsverfolgung hatte sich der kleine Transporter auch gar nicht bewegt. Wo mein Paket ist jetzt? DAS wüsste ich auch wirklich gerne …

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*UPDATE 19.02.2017*

Ich habe mich an den Händler gewendet und bekam folgende Antwort:
„Hallo, es tut mir leid dass es diese Probleme gibt. Auch für uns als Händler ist es teils unverständlich weshalb DPD Probleme mit regulären Adressen hat. Ich habe nun darum gebeten die Ware zuzustellen und ihre [Handynummer] als mögliche Referenz angegeben. Ich hoffe es klappt jetzt mit der Zustellung und kann mich nur nochmals bei ihnen für den mangelhaften Service entschuldigen.“

Mal sehen, ob’s was bringt …

 

Irgendwas ist immer …

Ich war bereits am überlegen, ob dieses eine neuer Beitrag in der Reihe „Leidensweg einer Migränepatientin“ wird, aber so ganz würde er wohl nicht herein passen. Warum? Weil ich zwar u.a. die entsprechenden Symptome gezeigt habe, es aber eben nicht genau so war.

Vielmehr könnte man sagen es war schlimmer, denn ich hörte mit dem Erbrechen gar nicht mehr auf. (Hah, man soll ja immer das Positive sehen! Ich habe 1 kg abgenommen. Kein Witz!) Was aber definitiv anders ist als sonst, sind die Krämpfe im Oberbauch. Seit nun drei Tagen schleppe ich sie mit mir umher.

Natürlich (?) war ich damit beim Hausarzt. Der fragte mich u.a. ob es ein „Eissprungschmerz“ sein könnte … Als ich die Augenbraue hochzog kam er dann selbst drauf, dass dieses dann wohl doch der falsche Bauchbereich sei. – Wenigstens hat er mich weder nach meinem Blinddarm, noch nach einer möglichen Schwangerschaft befragt. Aber, wie könnte es anders sein, ein Ultraschall musste dann doch mal wieder seinspinat. (Mein Hausarzt macht bei mir nur jedes Mal Ultraschall. Der Ex-Hausarzt von meinem Stiefvater hat immer Darmspiegelungen gemacht. Da habe ich wohl Glück! ;))

Abgezapft wurde dann auch gleich noch und heute rief mich der liebe Doktor mit dem Ergebnis des Bluttest an. Ich habe Top-Werte (Noch mal HAH! Kein B12-Mangel!!!!), nur mein Cholesterinspiegel ist derzeit leicht erhöht. Aber gut, so etwas in der Richtung dachte ich mir schon. (Hatte mit meinem Chiropraktiker mal ein Gespräch über … Aber DAS wollt ihr bestimmt nicht wissen. ;)) Also weniger Fett, dafür mehr Grünes Gemüse (Spinat, Lauch), Hülsenfrüchte,  Tomaten, Nüsse, Äpfel, Hafer  und Tofu. Hätte schlimmer kommen können. [Fall jemand ein leckeres Rezept hat, bitte in die Kommentare. ;)]

Ob davon aber nun meine anhaltenden Krämpfe kommen  bleibt abzuwarten …

Weck den Tiger in dir! [Rezension]

~°~ Das Buch ~°~

Jörg Menke-Peitzmeyer

Billy the Beast – Ein Traum von einem Tiger

Ullstein Taschenbuch [24.02.2017]

272 Seiten

ISBN 9783548289113

~°~ Klappentext ~°~

Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

~ Cover ~

Das Cover wirkt ein wenig einfallslos, auch wenn die in die Höhe gestreckte Tigertatze gut zum Inhalt passt. Der auf alt getrimmte Schriftzug kann als Hommage an das Kostüm gelten, denn der Essotiger (Dieses Kostüm bekommt der Protagonist, wenn auch mit herausgeschnittenem Label.) ist längst kein Markenzeichen der Tankstellen mehr.

~ Inhalt ~

Bert ist 16 Jahre alt und alles andere als ein Fliegengewicht. Mit seinen 101 Kg wird er in der Schule ständig gemobbt. Als wäre sein Leben so schon nicht schwer genug schleppt seine Mutter ständig andere Männer von der Baustelle nach Hause, während sein Vater sich an junge Frauen heranmacht. Obwohl Bert’s Eltern längst getrennt sind, sitzt der Junge ein wenig zwischen den Stühlen. Außerdem hat der Teenager billythebeasteine förmliche Sucht nach Schokoriegeln (bevorzugt Twix) und Gummitieren (bevorzugt Teufel) entwickelt. Seine Mutter, die auf Grund ihrer kalorienreichen Küche nicht ganz unschuldig an dem Kampfgewicht ihres Sohnes ist, sieht nicht ein ihm seine Zuckersucht zu finanzieren. Also sucht sich Bert einen Aushilfsjob als Maskottchen. Als „Billy“ soll er von nun an u.a. ein Eishockeyteam unterstützen. Blöd nur, wenn man noch nie in seinem Leben auf Schlittschuhen gestanden hat. Noch blöder, wenn man sich in eine Cheerleaderin verliebt, sich aber, auf Grund seines Aussehens, nicht ohne Kostüm zu ihr traut. Umso besser, dass bei jeder Stunde im Billykostüm auch die Kilos schmelzen.

Zusammenfassend lässt sich die Geschichte beschreiben wie etwa: Pubertierender Teenager mit Alltagsproblemen, findet durch einen Aushilfsjob als Maskottchen, seine erste Liebe, sein Selbstvertrauen und nicht zuletzt eine funktionierende Diät. Strenggenommen keine sehr tiefgründige Geschichte, doch der Autor hat sie sehr humorvoll verpackt, so dass der Leser hier schwer aus dem Lachen herauskommt.

~ Schreibstil ~

Durch den leichten Schreibstil lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen. Werden Wörter benutzt die der Leser evtl. nicht einordnen kann, so werden diese auch erklärt. Meist geschieht das in Form von Quizfrage á la Wer-wird-Millionär, was eine interessante Idee ist.

~°~ Fazit ~°~

Ein traurig-bitterer und lustig-aufbauender Roman ohne besonderen Tiefgang, aber mit einer großen Portion (möglicher) Wahrheit. Der Leser fiebert hier mit Bert und Billy gleichermaßen. Ein schöner „Zwischendurch-Roman“.