ÜberLEBEN – Trotz (der) veganer Nahrung!?!

„Gewohnheit versöhnt die Menschen mit jeder Gräueltat.“

[George Bernard Shaw]

Es gibt immer wieder Menschen, die solche Sprüche raushauen wie: „ Lieber verhungere ich, als das ich dieses [vegane] Zeug esse!“. Seien wir mal ehrlich, so etwas ist zwar schnell dahin gesagt, am Ende hängen die Meisten dann aber doch irgendwie an ihrem Leben.

Oder vielleicht doch nicht?

Als „Harvey“, seines  Zeichens ein vernichtender Tropensturm, so ziemlich alles  zu vernichten drohte,  sorgten die Bewohner vor. Plünderungen und Hamsterkäufer waren alltäglich. Hamsterkäufe wurden auch in einem Supermarkt von Houston verübt.  Die Regale waren nahezu leer. Alle Regale?

Nein! Ein Regal war noch immer gut gefüllt: Das (Kühl-)Regal mit den veganen Lebensmitteln!

Matt Oswalt postete  ein Foto, eben jenes besagten Regales,  auf Twitter.

Auch wenn ich mich „nur“ vegetarisch ernähre, so nutze auch ich ab und an diese „Alternativprodukte“. – Ich höre jetzt schon (wieder) den Aufschrei: „Wer aus ethischen Gründen auf tierische Produkte verzichtet, braucht auch keine Ersatzprodukte.“ Dazu sei gesagt: Ein großer, wenn nicht sogar der größte, Teil der Vegetarier und Veganer, mag (mochte) den Geschmack von Fleisch & Co.. Wie schon gesagt, Verzicht aus ETHISCHEN Gründen! (Und besonders Neulingen helfen die Ersatzprodukten, die eben so ähnlich schmecken und aussehen.) – Was ich sagen möchte:

Gute Ersatzprodukte schmecken toll. Und, was die Bewohner von Houston vielleicht nicht berücksichtigt haben, die sind bereits zubereitet. Man kann sie auch einfach „so“ (ohne Erhitzen) essen. Schmeckt zwar nicht immer toll, hilft aber im Notfall wesentlich besser, als irgendein rohes Fleisch, welches nicht nur widerlich schmeckt, sondern auch noch irgendwelche Krankheiten auslöst.

Wie haltet ihr es mit „Ersatzprodukten“, gehört ihr auch zu denen, die sie lieber im Regal lassen würden oder wäre euch euer Überleben wichtiger?

Geschmacklos oder Zukunftsorientiert?

„Ich esse Nichts was mich anguckt – und meine Familienmitglieder schon gar nicht!“ So in etwa war damals meine Aussage, als ich noch ein kleines Kind war. Dazu sei kurz erzählt, dass ich mit jeder Menge Tieren (Enten, Gänse, Hühner, Tauben, Hasen, …) aufgewachsen bin – die (leider) als Nahrung dienten. Da war klein Rosi aber ganz anderer Meinung und hat sich strikt geweigert, ihre Freunde zu essen!

Seit nun etwa drei Jahren bin ich Vegetarierin und esse weder bekannte, noch unbekannte Tiere. (Und das fühlt sich verdammt gut an!) Heutzutage werden Vegetarier und Veganer wesentlich weder belächelt, als noch vor Jahren. Immer mehr (aber noch immer viel zu wenig) Menschen verzichten auf Fleisch. Wer seinen Konsum gedrosselt hat, achtet meist mehr wesentlich mehr auf die Herkunft und genießt den, meist besseren, Geschmack viel mehr.

„Wenn die Schlachthäuser Glaswände hätten, wären alle Menschen Vegetarier“ sagte Paul McCartney. Doch ist das wirklich so?

Bei „Kauf ne Kuh“ kann jeder eine Kuh bzw. ein Stück davon kaufen. Diese (arme) Kuh, nennen wir sie einfach mal Lotta, wird geschlachtet, wenn sie vollständig verkauft ist. (Bsp.: 60 Menschen kaufen ein Minipaket á 3,6 kg Fleisch oder 30 Menschen ein Maxipaket). Der Käufer erhält dann die Info, von wo sein „Vieh“  stammt. Alles was von Lotta nicht im bestellten Paket landet wird ebenfalls verwendet, wie z.B. die Haut (Leder), Knochen (Leim), Innerein (Tierfutter), …

Die Kuh, ist (vollständig) verkauft. Nun gibt es eine neue Benachrichtigung. Lotta wurde vom Bauern abgeholt, wird in der Region geschlachtet und weiter verarbeitet.

Lotta ist eine von vielen Kühen, die nur drei bis acht Jahre geworden ist. Zwar verspricht das Start-Up, dass alle Bauern auf das Tierwohl achten, aber seinen wir mal ehrlich: Egal wie schön Lottas kurzes Leben war, sie hatte einen grauenvollen Tod, voller Angst und Schmerz, …

Lotta hatte nichts weiter getan, als in Gefangenschaft geboren wurden zu sein und das Pech zu haben, das irgendein Mensch der Meinung war, ihrem Leben einen Ende setzen zu müssen …

 

SAUkomisch – Schwein gehabt [Rezension – Biographie]

~°~ Das Buch ~°~

Steven Jenkins, Derek Walter

Esther, das Wunderschwein

256 Seiten

Btb [12.09.2016]

ISBN 9783442714889

[auch als E-Book erhältlich]

~°~ Klappentext ~°~

Als eine Bekannte den Tierfreund Steve Jenkins fragte, ob er nicht ein Minischwein adoptieren wolle, wusste Steve, dass sein Lebensgefährte Derek nicht gerade begeistert sein würde. Dennoch willigte er ein, sich des süßen kleinen Ferkels anzunehmen. Eine Entscheidung, die Dereks und sein Leben für immer verändern sollte. Denn rein gar nichts an Esther war »Mini« – in drei Jahren wurde sie zu einem ausgewachsenen Hausschwein von 335 Kilo. Doch trotz aller Schwierigkeiten und einer Menge buchstäblicher »Schweinereien« liebten die beiden Esther: nur wie sollte es in ihrer Stadtwohnung mitten in Toronto mit der tierischen WG weitergehen? Wieder fassten sie einen weitreichenden Entschluss: per Crowdfunding finanzierten sie ein Gnadenhof-Projekt für ehemalige Nutztiere. Heute leben sie mit Esther und vielen anderen tierischen Freunden auf dem Land in Ontario im Happily Ever Esther Farm Sanctuary.

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Vom Cover blicken dem (potentiellen) Leser bereits wunderschöne Schweinchenaugen entgegen, die einem das Herz aufgehen lassen. Im Buch selbst gibt es einige Seiten mit eindrucksvollen Farbfotos, ein Querschnitt durch Esthers bisheriges Leben. – Und ich finde man sieht hier wie glücklich die Sau ist – aber eben auch, dass sie nicht in eine Wohnung gehört.

Genau darum geht es auch in dieser wahren Geschichte:

Steve, Mitte 30, liebt Tiere. Das war schon immer so. Er kann gar nicht anders, als allem was kreucht und fleucht seine Hilfe anzubieten. Das weiß auch eine ehemalige Klassenkameradin, die sich unverhofft bei Steve meldet und fragt, ob er einem Minischwein ein Zuhause bieten würde. Viel Bedenkzeit hat er nicht, also sagt er zu. Blöd nur, dass diese Zusage ohne Rücksprache mit seinen Mitbewohnern erfolgt. Die ohnehin schon recht kleine Bleibe teilen sich die Zweibeiner bereits mit Hunden, Katzen und Kaninchen. Wo soll denn da ein Schwein Platz finden? Ist doch nur ein Minischwein. – Doch dann wächst und wächst und wächst Esther und ist bald alles andere als Mini. Ein Tierarzt bringt Klarheit: Bei dem rosa Wonneproppen handelt es sich um ein Hausschwein.

Steven erzählt nicht nur sehr eindrucksvoll von den ganzen Herausforderungen, die mit der Aufnahme von Esther ihren Lauf nahmen, von Fressensbeschaffung bis zur Stubenreinheit, sondern auch vom Umdenken, welches sowohl in ihm, als auch bei seinem Lebensgefährten stattfanden. So kommt den beiden beim Frühstück eines Morgens der Gedanke dass der Frühstücksspeck der da in der Pfann brutzelt, ein Verwandter von Esther sein könnte. Es folgen Videos von Aufzucht und Haltung der “Nutztiere“. Der Entschluss ab sofort vegan zu leben ist gefasst.

Der Leser begleitet Steven von der Aufnahme Esthers bis hin zur Eröffnung des Gnadenhofes Happily Ever Esther Farm Sanctuary“.

~°~ Fazit ~°~

Esther hat zu einem (positiven) Umdenken bei ihren menschlichen  „Mitbewohnern“ geführt. Der Leser wird hier eindrucksvoll Zeuge von diesem Prozess und bekommt auch zahlreiche Tipps, ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Eine humorvolle Biographie die zum Nach- und Umdenken anregt.

Übrigens, inzwischen hat Esther sogar einen Fanshop. Wer schon immer mal einen Artikel mit einem Elefenschwein haben möchte, wird im Onlinestore des Gnadenhofes fündig – und unterstützt damit einen guten Zweck.

Sonne, Spaß, pinkes Einhorn und heiße Küsse

Es war eine Menge, eine ganze Menge los, gestern in Bremen. Bei 28°C genoss ich „meinen Tag“. Dieser bestand als erstes aus einem guten leckeren Frühstück und einer erfrischenden Dusche. Während ich die Dusche genoss, zauberte mein Schatz mir eine Geburtstagstorte. – Natürlich (?) mit Mango und einem Geburtstagsständchen. :-*

Langsam machten wir uns fertig, um ein wenig „Kultur“ zu genießen. Unsere erste Station war der Sommermarkt am Speicher XI. Zum sechsten Mal versuchten Anbieter die Besucher mit saisonalen Produkten zum Kauf zu bewegen. Im Gegensatz zum letzten Jahr, waren die Anbieter in diesem nur spärlich gesät. Uns konnten Sie auch nur dazu bewegen, etwas zu trinken zu kaufen. Alles andre was feilgeboten wurde, konnte unsere Aufmerksamkeit nicht (lange) erhaschen.

Wir kämpften uns weiter in die Innenstadt. Hier fand LaStrada statt. Das 23. Internationale Festival der Straßenkünste. Von dieser Kunst konnten wir allerdings gar nicht so viel genießen, denn es kamen zu viele Zuschauer, auf zu wenig Künstler. Schade. So nutzten wir den Stadtgarten für eine kurze Rast und gönnten uns ein Softeis. Lecker!

Nach einer kurzen Stippvisite in einem Nerdschuppen (Es war verkaufsoffener Sonntag), begaben wir uns auf die Jagd nach einem Einhorn. Die Veganbar feierte ihren dritten Geburtstag und hatte, zur Feier des Tages, ihren berühmt-berüchtigten Einhornburger auf der Karte. Getreu dem Motto: Es ist pink und glitzert, wollte ich ihn unbedingt probieren. Wann bekommt man schon mal pinke Burgerbrötchen, die auch noch glitzern? (Übrigens gab es sogar das passende Toilettenpapier :,D) Ron entschied sich dann doch lieber für eine klassische Variante, die aber auch wirklich gut schmeckte. @Miguel: Du wirst die Pommes Frites lieben! 😉 Als Dessert gönnten wir uns noch jeder einen „Milchshake“, bevor wir den Heimweg antraten.

Die Sonne brannte erbarmungslos auf die – erstaunlich vielen – Gestalten, die sich ihr ausgesetzt hatten. Wir waren mit dem Fahrrad unterwegs, daher gab es uns für keinen Klimaanlage oder ähnliches. Nur ein wenig warmen Fahrtwind. Nach etwa vier Stunden wieder Zuhause, fühlten wir uns nur noch halb Tod – und mir brummte nicht nur der Schädel, denn ich hatte vergessen mich einzucremen und bin nun mit einem leichten Sonnenbrand gestraft.

Als Abendbrot gab es bei uns dann die total leckere Geburtstagstorte. Fluffiger Biskuit mit einer erfrischenden Zitronencreme und Mangostreifen. Mjammi.

Zum Ende des Tages gab es dann noch einige kleine Geschenke. Ganz besonderen Dank hier an meinen BestBro, der mir das Splittermondwürfelset geschenkt hat, welches ich auf der HeinzCon nicht mehr ergattern konnte. Mein Dank auch an die Mädels aus der Recylingwichtelgruppe,  allen voran Martina, die mir die schon seit Ewigkeiten gewünschte Buchlampe gesendet hat. Ebenso durfte ich mich über einen Bogen mit Emojistickern, eine Keksdose, vier Rollen Washitape (besonders das Grüne gefällt mir gut), ein toll riechendes Duschgel, eine Packung Grafitstifte (sehr passend zu den Würfeln!), eine Packung Pflaster (Ja, ich bin ein Tollpatsch ^^ und eine kleine Packung Kinderschokolade – und Bares von meinen Eltern freuen.

Was für ein Tag! Trotz Migräne und Sonnenbrand: Es war wirklich super schön und voll von Überraschungen, Sonnenschein, guter Laune, positiver Energie, Spaß und heißen Küssen. Danke für eure Glückwünsche und Geschenke. – Und ganz besonderen Dank an meinem Göttergatten, der mir einen unvergesslichen und entspannten Tag voller Glücksgefühle beschert hat. ❤ ❤ ❤

Veganes Sommerfest Bremen 2017 – Impressionen

Soooo, nachdem ich gestern noch ein Abenteuer bestanden habe und heute bereits einen nicht enden wollenden Schulungstag hinter mich gebracht habe, möchte ich euch nun vom gestrigen VEGANEN SOMMERFEST BREMEN berichten.  Im Gegensatz zu den letzten Jahren hatten wir dieses Jahr weibliche Verstärkung. (Da das „Mädel“ nächstes Jahr wieder bekommen wird/ würde, scheint es ihr gefallen zu haben. ;-))

Wir waren – bei tatsächlich richtig tollem Sommerfestwetter – äußerst rechtzeitig vor Ort. So früh, dass wir sogar noch warten mussten, bis die Händler überhaupt anfangen durften. :,D Der Vorteil war natürlich, dass wir uns so bereits umsehen konnten, ohne uns durch Menschenmassen wühlen zu müssen.

Die erste Station war für meine GöGa und mich allerdings nicht diskutabel:

The One and only true Burgermaker: Vincent Vegan! „Dauert einen kleinen Moment länger, da ihr die ersten seid die Burger bestellt habt.“ – „Wie jedes Jahr! ;-)“ – Und ja, es hat sich auch dieses Mal wieder gelohnt. (Auch wenn ich fand, dass mein erster Vincentburger noch viel leckerer war.)

In der Nähe unseres „Burgerparadieses“  gab es den Stand von Veganblum. – Niemand muss Bienen ausbeuten, wenn es auch leckere tierfreundliche Alternativen gibt. – Unsere Begleitung und mein GöGa nutzten die Möglichkeit eines Probeumtrunkes. (Ich verzichtete, auf Grund von 27°C und meiner Migräneanfälligkeit). Mein Liebster kaufte eine Flasche Veganen Elfentrunk und da Veganer ja nur Steine lutschen, entschied ich mich für Lakritze im Steindesign. (Die schmeckt allerdings einfach nur süß und nicht ansatzweise nach Lakritz. Schade.)

Kaum war das Sommerfest eröffnet, kam eine Losfee zu uns. Ja, ich wollte Lose kaufen. Gleich zehn Stück an der Zahl. Tatsächlich hatte ich Glück – gleich Sieben Gewinne konnte ich verzeichnen! Keine schlechte Bilanz. (Wären es auch bei lauter Nieten nicht gewesen, denn immerhin wandert das Geld zu 100 % in den Tierschutz. :-))

Nach dem Burger brauchten wir etwas zu trinken. Da entschieden wir uns, ganz klassisch, für FirtzCola und Mischmasch. Immer wieder lecker.

Nachdem wir uns noch an vielen Ständen Informationen und Anregungen geholt haben – über ein ganz besonderes leckeres Projekt werde ich euch Anfang Juli berichten, machten wir uns auf unsere Gewinne aus der Tombola abzuholen. (Auch unsere Begleitung hatte sich zwischenzeitlich Lose geholt und immerhin drei Gewinne gezogen.)  Ich bin mit meinen Gewinnen mehr als zufrieden:

Zum Abschluss gönnten wir uns noch ein veganes Eis von Puro Vita Natürlich (?) habe ich mich für „Salted Caramel“ entschieden. War lecker.

Da uns immer „Kuhbonbons“ verfolgten, egal an welche Ecke des Festes wir gingen, verfolgten, kauften wir vor dem Nachhauseweg noch eine Packung. Während ich in der Kassenschlange stand, hat mein GöGa eine Hautmessung machen lassen, siehe da, seine Haut ist gesund. 🙂 – Die BonBons vermutlich nicht, aber lecker waren sie. Zumindest für uns Frauen. Die Männer mochten sie allesamt nicht, würden zu sehr nach Nuss schmecken. Na ja, mehr für uns. 😉

Zusammenfassend kann ich nur sagen: Es hat sich auch dieses Jahr wieder gelohnt, hat Spaß gemacht und ich freue mich bereits auf das nächste Jahr! 🙂

+++Veranstatungs-Tipp ++++ Veganes Sommerfest Bremen +++ Informationen und Genuss +++

Heute gibt es für euch einen Veranstaltungstipp für Morgen (<– Moonilogik ;-)), denn der Wetterbericht sagt sommerlich-heiße Temperaturen und viel Sonnenschein voraus.

Was würde sich da mehr anbieten, als ein Sommerfest?

Morgen findet, hier in Bremen, wieder das VEGANE SOMMERFEST statt.

(Selbstverständlich werden wir uns wieder für euch opfern und uns durch die Stände kämpfen und mapfen. ;-))

Warum sich ein Besuch lohnt? Deswegen:

Standliste Veganes Sommerfest Bremen 2017

1 Ärzte gegen Tierversuche, Infostand
2 Aleco + Taifun, Abgep. LM u. Taifun Tofu Produkte
3 Albert Schweitzer, Infos Abschaffung Massentierhaltung
4 BKK Provita, Unterstützt die rein pflanzliche Ernährung
5 Bellissima, Veganes Speise-Eis Gastro
6 Cachanga, Indianisches Essen Gastro
7 Fairtragen, faire Kleidung
8 Soul Food Academy, Infos u. Vorführ. vegane Ernährung
9 Happy Cheeze, Rohkost-Käse und Kuchen
10 Hof Butenland, Infomationen Kuhaltersheim Patenschaften
11 Kanincheninfo EU, Artgerechte Haltung v. Kaninchen
12 Pumpin panda Startup, Vegane Protein-Schokolade
13 Sommerfest Infostand – VegBremen e.V.
14 Land der Tiere, Lebenshof für Tiere
15 Eco Vegan Shoes, Vegane Schuhe
16 Lichtblick, Ökostrom Info
17 Naturwaren Vegaroma ,vegane Aromaöle
18 Lunch Vegaz aus Berlin – Chillies, Curries etc., Gastro
19 Egesun/Morgenland, Kokosprod., Trockenfrüchte etc.
20 Vegetarische Initiative, Info über vegane Ernährung
21 Obst Salat Bremen, Türkische Spezialitäten Gastro
22 Orientalisch Vegan, Döner, Türk. Pizza, Gulasch etc.
23 Pressgut, Spargelpfanne, fr.Säfte, Suppe etc. Gastro
24 Rawito, Rohkosteis am Stil bio vegan fair trade
25 Reformhaus Ebken, Atilla Hildmann Produkte etc.
26 Ricarda Vegan Döner, Burger, Süßk.pommes, Gastro
27 Ringana, Frischekosmetik Info
28 roc Vegan Cycling Team, Gastro gegen Spende
29 Roots of Compassion, Bücher, Shirts, Taschen etc.
30 Stop Finning, Info u. Merchandise – kommen anstatt Sea Shepherd!
31 Shoezuu.de, Vegane Schuhe
32 Snulicious, Fairwear und Textildruck
33 Tierrechtsbund aktiv, Info
34 The Blackfish, Info – Haben leider kurzfristig abgesagt!
35 T-Zelle, Infostand
36 Thermomix, Vorführung u. Verköstigung Tomatensuppe
37 Tombola- Stand von VegBremen e.V.
38 Vegan Charity Bake Sale Bremen Kuchen gegen Spende
39 Peta 2 Streetteam Bremen, Infos Tierrechte, vegane  Lebensweise und Glücksrad mit Gewinnen
40 Vegan Wheels, Crêpes Gastro
41 Veg-ruf-mobil, Dinkelwaffeln süß u. herzhaft Gastro
42 Vegablum, Veganer Honig und Met Handel
43 Vekontor (Wilmersburger) Pfannenquader u. Bratwurst i.
Brötchen, Softeis Gastro
44 Avocado Aufstrich, verschiedene Avocadoaufstriche
45 Vincent Vegan Truck, Burger, Süßk.-pommes,Soße Gastro
46 Tierretter, Info zur Tierbefreiung
47 Tiegers-Mumbai-Leckereien, Falafel in Brottasche und  Reisgemüsepfanne Gastro
48 Kinderschminken, Aktion f. Kinder
49 Schüler für Tiere, Aktionen f. Kinder
50 Stadttaubenprojekt Bremen, Info zu Stadttauben
51 Slacklining Bremen e.V., Action Balancieren
52 Hüpfburg, Action für Kinder
53 KoRo Drogerie,Trockenfrüchte Mix mit Jackfrucht, Handel
54 Café Ape, Kaffeestand Gastro
55 Puro Vita, Veganes Eis, Shakes u. Eiskaffee Gastro
56 Rosenbaum Schuhe Lesum, Schuhe und Taschen aus
Kork, Handel und Boutique Ecoture, Vegesack, faire Kleidung
57 Alexanda Heimann, Omega 3,6,9 und andere
Nahrungsergänzungen,Müsliriegen etc., Info
58 Lucy’s Kitchen Bremen, 3-4 verschiedene Salate
59 Vegan Ostb – Foodtruck mit Flammkuchen, Piroggen u. Wareniki
60 bis 63 Getränkestände der Schlachthofkneipe Bremen

Speisen-Angebot auf dem veganen Sommerfest Bremen 2017

• Speiseeis, Softeis
• Waffeln, Crêpes,
• Kuchen, Gebäck, Schokolade
• Rohkostkuchen, Rohkosteis
• Kaffeespezialitäten, Eiskaffee, Shakes, Buddamülch
• Frisch gepresste Säfte, Honigwein
• Spargelpfanne, Suppen,
• Curries, Chilies,
• Türkische Spezialitäten wie Pizza, Gulasch, Couscous,  Weinblätter etc.,
• Tofu-Spezialitäten,
• Bratwurst im Brötchen, Pfannenquader,
• Döner in Brottasche
• Burger & Süßkartoffelpommes mit verschiedenen Soßen
• Indianische Spezialitäten wie Cachangas (Gemüse in  Gewürzteig) u. Verduras
• Rohkostkäse, wie Frischkäse und Camembert
• Falafel mit Salat in Brottasche und Gemüse-Reispfanne
• 3-4 verschiedene, frische Salate
• Flammkuchen, gebackene, russische Piroggen, Wareniki  (gekochte Nudelteigtaschen)
• Abgepackte Lebensmittel von Aleco Biomärkte und  Reformhaus Ebken
• 3 Kochshows mit Geschmacksproben von z.B. frittiertem  Eis, wie Heringssalat etc.pp.

Die Veransteler fänden es toll, wenn Müll vermieden wird und freuen sich, wenn möglichst viele Leute ihr eigenes Besteck mitbringen. 🙂

BoxenStopp – Rossmann Schön für mich Box April 2017

Wie angekündigt gibt es nun (endlich) den Auspackbericht der „Schön für mich Box April 2017“. Welchen Aufwand ich dieses Mal betreiben musste, um das Paket auch in den Händen halten zu können, habe ich euch ja bereits erzählt. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall.

Das Thema ist der Box ist Frühling. Sehr schön ist es mit dem Tulpenmotiv dargestellt. (Obwohl das eigentlich keine Blumen für mich sind.) Etwas schade fand ich, dass es wieder rosa „Pappstreu“ gab. Ich nutze das gerne zum Basteln und könnte da immer mal wieder neue/ andere Farben gebrauchen. 😉

~°~ Von Kopf bis Fuß  ~°~

Isana 1 Minute Soforthilfe Arganöl& Cranberry Kur

Diese Kur soll die Struktur von strapaziertem und trockenem Haar verbessern. Ich habe sie ausprobiert. Als erstes Muss ich sagen das dieses Tütchen total unpraktisch ist, denn statt im Haar hatte ich bereits ¼ auf der Brust, als die Kur herausspritzte. Leider riecht sie auch nicht fruchtig, wie man vermuten könnte, sondern stinkt (für mein Empfinden) bestialisch. Die Anwendung an sich war einfach und unkompliziert. Allerdings finde ich nicht dass mein Haar sich nun irgendwie anders anfühlt oder anders aussieht. Kategorie: Überflüssig.

Rossmann-Preis:  0,55€

for your Beauty Maskenpinsel

Ein Pinsel, um Gesichtsmasken gleichmäßig aufzutragen? Ähm … Bis zum Auspacken dieses Exemplars wusste ich noch nicht einmal, dass es solche Pinsel gibt. Was damit auch bedeutet, dass ich ihn einfach nicht brauche. Kategorie: Überflüssig.

Rossmann-Preis: 1,99 EUR

Rival de Loop Perfect Teint Pearl & Shine Konzentrat

Kleine Ampullen mit einer Flüssigkeit, die (angeblich) die „Leucht- und Strahlkraft der Haut optimieren“.  – Gehört für mich eindeutig in die Kategorie: Braucht kein Mensch, denn wahre Ausstrahlung braucht keine Tinktur! Kategorie: Überflüssig.

Rossmann-Preis 4,49 EUR

Dove Deospray 0% Aluminiumsalze

Ein Deospray kann man eigentlich immer gebrauchen. – Außer man ist ich und verwendet seit Jahren nur noch Antitranspirant. An sich jedenfalls eine gute Beigabe, die ich inzwischen verschenkt habe. Kategorie: Nützlich.

Rossmann-Preis 1,75 EUR

Frosch reine Pflege Creme- Seife

Seife ist ein abslotues Must have. Bei uns im Haus Flüssigseife und hier hat Rossmann sogar direkt Frosch hineingelegt. Der Spender ist ganz nett anzusehen. Da wir, zumindest im Bad, inzwischen aber einen elektronischen Seifenspender haben, ist dieses Produkt eher eine nette Zugabe. Kategorie: Kann man immer gebrauchen

Rossmann-Preis 1,95 EUR

Wellness & Beauty Bett- und Köperspray Mandel /Bambus

Das es Körpersprays gibt ist sogar bis zu mir durchgedrungen. Das es aber „Bett- und Körperspray“ gibt, war mir neu bis ich diese Flasche in der Hand hielt. Mein Kopfkissen konnte ich nicht damit einsprühen, da das Minou gehört. (Glaubt sie zumindest.) Da es aber auch die Haut befeuchten soll, habe ich es mal am Körper probiert. (Total todesmutiger Selbstversuch. Nur für euch! ;)) Ein wenig Feuchtigkeit spendet das Spray, allerdings kann es, bei meiner sehr trocknen Haut, mit einer guten Bodylotion nicht mithalten. Der Geruch von Mandel und Bambus ist dafür aber einfach himmlisch. 🙂 Kategorie: Nettes Gimmick.

Rossmann-Preis 3,99 EUR

Genuss Pur Mandel- Nuss Schnitte

Was zu „Schnaggulieren“ (= Moonisch für Naschen ;)) ist bei mir immer gern gesehen. Hier gibte (leider) „nur“ einer Mandel-Nuss-Schnitte, die dazu zwischen den ganzen Beautyprodukten irgendwie verloren wirkt(e). Armes Schnittchen. Ich habe mich ihrer erbarmt und sie erlöst. Geschmacklich hat sie mir es leider nicht gedankt. Süß und irgendwie matschig zwischen Oblaten, die wie Papiertaschentuch schmeckten. . *würgs* Kategorie: Bitte nicht noch einmal.

Rossmann-Preis 0,49 EUR

Wilkinson Intuition Sensitive Care Rasierer

Ich muss gestehen, dass ich absolut kein Wilikson-Fan bin. Aber wenn so ein „Monsterrasierer“ schon einmal da ist, kann Frau ihn ja auch probieren. (War ganz praktisch, weil ich für meinen Nassrasierer neue Klingen brauche. ;)) ABER: Dieser Selbstversuch gestaltete sich als gefährlich. Das gute vorweg: Die Klinge lässt sich einfach einsetzen, es gibt eine Schutzkappe und der Rasierer liegt gut in der Hand. Leider war das auch schon alles was ich Gutes berichten kann. Das Negative: Schwere Stellen (z.B. Knöchel) scheinen die Klingen gar nicht zu erreichen, egal wie oft man darüber streicht. An empfindlicheren Stellen (z.B. Bikinizone) holen die Klingen dann alles wieder auf und zerritzen die Haut, selbst bei wenig Druck. Die Reinigung der Klinge ist schwer, da man durch das „Rasierschaumstück“ nicht wirklich herankommt. Zudem recht widerlich, da die abrasierten Härchen ja auch dort kleben bleiben. *schauder* Kategorie: Nette Idee, schlechte Umsetzung.

Rossmann-Preis 7,99€

Isana Rasierschaum Blueberry Sensation

Etwas unsinnig fand ich ehrlich gesagt, dass Rossmann eine Flasche Rasierschaum beilegt, obwohl in der Box ja ein Nassrasierer enthalten ist, der eben ohne verwendet wird. Das verstehe wer will. Ansonsten kann Frau Rasierschaum natürlich immer gebrauchen (auch wenn ich sonst nur Gel verwende). Da der mitgelieferte Rasier ja nichts taugt, musste ich eh mich noch mal „vernünftig“ rasieren, was auch ganz gut war, denn ansonsten wäre mir dieser tolle fruchtige Blaubeerduft entgangen. Reicht lecker sommerlich. (Achtung. Nicht zum Verzehr geeignet. ;)) Kategorie: Kann man immer gebrauchen

Rossmann-Preis 0,89 EUR

~°~ Die Abrechnung & das Fazit ~°~

Laut Kasse würde so eine Box 50,00 EUR kosten. Wenn ich den enthaltenen Warenwert zusammen rechne, komme ich aber nur auf rund 25,00 EUR! Ich vermute dass Rossmann hier extra einen höheren Betrag in die Kasse eingegeben hat, damit es hochwertiger aussieht. Das WOZU erschließt sich mir allerdings nicht, da es die „Schön für mich Box“  ja gar regulär nicht zu kaufen gibt. Sei es drum, im Großen und Ganzen bin ich – für meine gezahlten 5,00 EUR – zufrieden, auch wenn die  wenigsten Dingen wirklich nützlich sind.

Mal sehen, ob ich es noch ein drittes Mal schaffe, eine der begehrten Boxen zu ergattern. 😉