Mittwochsteiler 20 / 2017 – Eine Bahnfahrt die ist lustig

Eine Elektrolok fährt von Norden nach Süden.

Wenn der Wind von Süden kommt, wohin weht dann der Rauch?

 

Schreibt in die Kommentare, welcher Gedanke euch ALS ERSTES kam.

Bei anderen abschauen gilt nicht! 😉

Lösung Mittwochsteiler 19 / 2017 – Couchpotatoe
Dein Vater.

Typisch Nordisch

Eben schwitzt die Principessa noch und schon gibt es Abkühlung.

Hier in Norddeutschland nennen wir das WETTER. Alles andere wäre langweilig. 😉

Hundeelend – Gefährliche Hitzeentwicklung [WARNUNG]

Wir sind uns wohl alle einige, dass diese „sommerlichen Temperaturen“ nicht unbedingt angenehm sind. Zumindest dann nicht, wenn man sie in einem geschlossenen Fahrzeug (ohne Klimaanlage) verbringen muss. Leider gibt es aber noch immer verantwortungslose Menschen, die mit ihren Hunden (Tieren, aber auch (kleinen) Kindern) „Russisch Roulette“ spielen. Nicht anders kann es genannt werden, wenn ein Lebewesen im Auto zurückgelassen wird.

Typische Ausreden:

„So warm ist es doch gar nicht. Also ich schwitze noch nicht!“

„Ich muss den Hund mitnehmen, der kann nicht alleine bleiben, bellt dann nur und zerkaut alles.“

„Ich hab doch beide Seiten ein Fenster offen, passen auch zwei Finger durch den Spalt!“

„Dem macht das nichts aus, der ist das gewöhnt!“

„Das ist doch ein Tier, die können das ab. Die schwitzen schließlich nicht mal!“

„Als ich los bin, war hier noch Schatten!“

„Ich wollte eigentlich gar nicht so lange wegbleiben!“

„Es ist aber noch nie etwas passiert!“

Und das ist nur ein Bruchteil von denen, was man zu hören bekommt, wenn man skrupellose Halter darauf anspricht. >:-(

Auch wenn es euch nicht heiß vorkommt, im Auto staut sich die Hitze und das kann sehr schnell lebensgefährliche Folgen haben!

Die Tabelle oben sagt schon einiges. Aber mal ehrlich, so recht vorstellen kann man es sich auch irgendwie nicht oder?

Ein pfiffiger Bremer hat sich daher etwas einfallen lassen, wie man auch beratungsresistenten Haltern verdeutlichen kann, in welche Gefahr sie ihren Vierbeiner (oder auch Zweibeiner) bringen. Mit freundlicher Genehmigung von Andre Boe darf ich seinen „Versuch“ mit euch teilen. Lieben Dank dafür! 🙂

Da braucht es gar keine Worte mehr, oder? Einfach erschreckend schockierend …

Bitte lasst eure Tiere (Kinder) nicht im Auto. Auch nicht „nur mal eben 5 Minuten“, denn es kann immer etwas dazwischen kommen und ihr seit doch länger weg. Das könnte den TOD bedeuten. Ihr habt ein Tier? Dann tragt auch die volle Verantwortung!

Bitte achtet beim Einkaufen, beim Spaziergang usw. auf geparkte Autos. Wenn ihr bemerkt das ein Tier längere Zeit alleine im Auto ist, versucht den Halter ausfindig zu machen (z.B. im Supermarkt das Kennzeichen ausrufen lassen). Im Notfall: Ordnungsamt / Polizei alarmieren. – Und ja, wenn nichts passiert, würde ich auch die Strafe für Sachbeschädigung auf mich nehmen, weil ich die Scheibe einschlagen würde …

BITTE SEHT NICHT WEG! DANKE ❤

(Das Teilen dieses Beitrages ist ausdrücklich erwünscht!)

Mooni machts – Vegetarische Grillspieße (schnell und lecker)

Das Wetter inzwischen mehr als sommerlich, so dass es sich empfiehlt gar nicht erst raus zu gehen. (Hausarzt: „Cremen Sie sich ein, wenn Sie in die Sonne gehen?“ Ich: „Nee. Ich mag keine Sonne. Gehe also nicht in die Sonne.“ Hausarzt: „Aber wenn Sie in die Sonne gehen würden, würden Sie sich eincremen?“ Ich: „Ja. – Aber ich gehe ja nicht in die Sonne!“ (Genervter) Hausarzt: „FALLS Sie – irgendwann einmal – in die Sonne gehen, empfehle achten Sie auf ein Sonnenschutzprodukt das vor UVA und UVB-Strahlen schützt.“ Ich: Nicke und denke: „Was gibt es heute eigentlich zu Essen?“ :D)

Für alle die aber rausgehen, sagen wir mal, um zu Grillen, habe ich heute das passende Rezept. Vegetarisch versteht sich. Ich habe die vor x-Jahren das erste Mal gemacht und im Laufe der Zeit verfeinert, bis sie so lecker sind, das es (für mich) keine Veränderung mehr bedarf. (Die haben auch schon Fleischesser überzeugt! ;))

~°~ Moonis vegetarische Grillspieße ~°~

~°~  Zutaten ~°~

(für 10 Spieße)

300 g Räuchertofu oder anderen Fleischersatz (Kann auch weggelassen werden, dann einfach mehr Gemüse verwenden.)

10 große Champignons (Die braunen sind geschmacksintensiver)

10 Cocktailtomaten

1 Zucchini

1 Paprikaschote (Ich empfehle hier Rot.)

10 Holzstäbe/ Schaschlikspieße

8 EL Öl

8 EL Sojasauce

4 EL Tomatenketchup

2 EL Senf

Salz, Pfeffer, Paprikapulver (rosenscharf), ggf. Cayennepfeffer

~°~ Zubereitung ~°~

Sofern Tofu oder „Fleischersatz am Block“ verwendet wird, diesen in Würfel schneiden.

Die Zucchini, sowie die Paprika in etwa gleichgroße Würfel schneiden.

Solltet ihr große Pilze erwischt haben, diese ggf. durchschneiden. Kleinere Pilze dürfen ganz bleiben. Es empfiehlt sich jedoch den Stil zu entfernen.

Für die Marinade, in einer großen Schüssel, Sojasauce, Ketchup, Senf und Öl mit den Gewürzen mischen.

Nun das geschnittene Gemüse, sowie den Fleißersatz, in die Marinade geben und alles gut durchrühren, so das alles benetzt wird.

Wer Zeit hat stellt nun alles abgedeckt für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank, dann entfaltet sich der Geschmack später am Besten. Diesen Schritt könnt ihr aber weglassen und direkt zum Aufspießen übergehen.

Dazu einfach immer abwechselnd die verschiedenen Gemüsesorten (die marinierten, sowie die Tomaten) aufspießen. *Achtung Klischeealarm* Natürlich könnt ihr auch „Frauenspieße“ nur mit Gemüse oder „Männerspieße“ mit nur bzw. viel Fleischersatz machen. 😉

Die Spieße nun, z.B. in einer Grillschale, für 5-6 Minuten grillen, dabei immer mal wieder wenden.

Tipp: Diese Spieße lassen sich auch super im Backofen zubereiten. Dazu einfach bei 180° ca. 20 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit drehen.

~°~  Guten Appetit ~°~

 

Bist du ein Kängeru? [Rezension – Humor]

Okay, zugegeben, diese „Psychotest“ welche es in Zeitschriften gibt, habe ich eigentlich immer gemacht. Nicht weil ich daran glaube, sondern „Just for fun“. (Blöderweise bekam ich dabei meist zwei Ergebnisse, weil ich immer eine sich überschneidende Punktzahl hatte und damit, mal wieder, in keine Schublade passte.) Just for fun ist auch dieses Büchlein gemeint – und führt in jedem Fall zu Lachern. Oder wie würdet ihr gucken, wenn ihr jemanden begrüßt, der dieses Buch rausholt, schnell einen Test macht, ob er/ sie euch zur Begrüßung in den Arm nehmen muss und dann wegrennt? 😉

~°~ Das Buch ~°~

Jan Anderson und Christian Koch

Sind Sie betrunken?

Goldmann [20.03.2017]

ISBN 9783442159093

~°~ Klappentext ~°~

Wir alle stellen uns jeden Tag unzählige Fragen. Das geht doch mit dem ersten Weckerklingeln schon los: Soll ich aufstehen oder drehe ich mich noch mal um? Kann ich weiterhin Toast mit Nutella frühstücken oder ist die Zeit reif für Vollkornmüsli? Heute wieder ins Büro oder lieber das tun, was ich wirklich will? Wobei: Was will ich überhaupt? Katze oder Hund? Facebook-Account oder gleich zu Twitter? Einen neuen Partner oder doch bei der Trantüte bleiben, mit der ich schon ewig zusammen bin? Gar nicht so einfach, im Chaos unseres Alltags einen kühlen Kopf zu bewahren. Da kommen diese verrückten Selbsttests gerade recht! Mit ausgeklügelten Fragebögen und raffinierten Checklisten können Sie nun endlich all die dringlichen Fragen Ihres Lebens beantworten. Sogar die, die Sie gar nicht gestellt haben!

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Bereits die Einleitung ist witzig gestaltet. Es gilt ein Captcha auszufüllen. Natürlich nur um sicher zu stellen, dass der Leser kein Roboter ist! Einfach ausfüllen, ausschneiden und an die im Impressum angegebene Adresse senden. – Blöd nur, dass hier gar keine Adresse steht. Bin ich jetzt ein Roboter??? Diese Frage konnte ich nicht abschließend klären, aber immerhin weiß ich nun, dass ich kein Känguru bin.

Ja, richtig. Auch solche völlig absurden Tests gibt es. Eben „für alle Lebenslagen“. (Auch wenn ich mich noch nie gefragt habe, ob ich ein Känguru bin.) Einige Beispiele, welche Fragen durch die Tests geklärt werden können:

  • Sollte ich in die Politik gehen?
  • Bin ich Smartphoneabhängig?
  • Steckt in mir ein Philosoph?
  • Sollte ich die Schuhe kaufen?
  • Bin ich der Typ zum Steuern hinterziehen?
  • Bin ich ein Hypochonder?
  • Bin ich gut im Bett?
  • Liebt mich meine Katze?

Der Testaufbau ist nicht immer gleich. Bei den meisten Tests gilt es eine geringe Anzahl an Fragen (etwa zehn) zu beantworten. Für jede Antwort gibt es eine bestimmte Punktzahl, die dann addiert wird. Nun einfach in das Ergebnis unter der Punktzahl ablesen. Andere Tests, vorrangig Entscheidungshilfen, sind nach einem „Ja-Nein-Schema“ aufgebaut. Hier gibt es keine Punkte, sondern die Frage wird mit einer der vorgegeben Antworten beantwortet und dann wird dort dem Pfeil zur nächsten gefolgt. (Fast immer führt es allerdings zum gleichen Ergebnis. ;))

Was mir auch aufgefallen ist: Fast alle Tests sind für Männer ausgelegt. Bei einigen steht auch, in einer Fußnote, dabei das Frauen in der Lage sind sich die Fragen selbst umzuformulieren. Dennoch zahlen Frauen den gleichen Preis für das Buch und müssen es dann teilweise noch selbst umschreiben. Irgendwie ungerecht.

Vielleicht geht es nicht anderes, da das Buch von Männern geschrieben ist. Einige Fragen sind doch relativ sexistisch. (Mann würde es vermutlich einfach sexy oder erotisch nennen.) Das weibliche Geschlecht sollte also nicht zu prüde sein und die Tests mit einer gewissen Ironie betrachten.

~°~ Fazit ~°~

Definitiv ein erheiterndes Geschenk, hauptsächlich für den Mann, welches die ein oder andere gesellige Runde in jedem Fall aufheitert. Ganz ohne Alkohol. – Bei unser nächsten P&P-Rollenspielgruppe werde ich den ultimativen Test durchführen und den „Bin ich ein Nerd?“-Test mit allen Spielern machen. Mal sehen, ob wirklich nur Nerds solche Spiele spielen. 😀

Mooni erklärt … und merkt mal wieder nichts ;)

Während andere heute losgezogen sind, um sich das Leben schön zu trinken, hatten mein GöGa und ich heute die Bude voll – und ohne einen Tropfen Alkohol jede Menge Spaß. Ein Treffen des BrettspieleClubs stand an und so konnten wir unseren großen Tisch endlich mal einweihen. (Bestanden!)

Erkenntnis des Tages: Auch beim Brettspiel sollte ich das Auto fahren lieber lassen. 😉 Am meisten habe ich mich aber darüber gefreut, dass ich endlich mal wieder Activity spielen konnte. Auch wenn meine Freude offensichtlich ZU groß war. 😉 Ich war so in meinem Element, dass ich nicht einmal mitbekommen habe, wie meine Teamkameraden den richtigen Begriff – schon fast zu Anfang – erraten haben … :,D