Geschwindigkeit ist alles [Männermund]

An meinen freien Tagen schien die Sonne. Wie konnte es anders sein, als dass es wieder regnet, wenn ich arbeiten muss. Eigentlich ja gut, aber nicht so toll, wenn Frau mit dem Fahrrad fährt … Mein, im trockenen sitzender, Kollege nutzte das gleich mal für einen tollen Tipp:

„Oh, regnet es noch?“

„Nein, ich war in Klamotten duschen, dachte das spart Zeit.“

„Wärst du Schwimmen gewesen, hätte ich ein Tipp für dich.“

„???“

„Wegen deiner Brille. Da kannst du so ja gar nichts durch sehen.“

„Stimmt. – Welchen Tipp?“

„Du musst einfach nur schnell genug schwimmen!“

„Äh … Warum?“

„Damit das Wasser an der Seite nicht eindringen kann! So brauchst du nicht mal eine Taucherbrille!!!“

Google ist (k)ein Freund

Heute gibt es einmal etwas zu Lachen, denn Lachen schadet ja bekanntlich nicht. (Außer vielleicht im faschen Moment.)

Lassen wir uns doch heute mal von einer Suchmaschine erheitern. Dafür müsst ihr nicht einmal den Suchbegriff „lustig“ dort eingeben. Vielmehr schafft es der in Deutschland wohl am meist genutzte Anbieter mit völlig alltäglichen Dingen zu … überraschen.

Stich

Praktischerweise weiß google auch gleich wo man das Gesuchte bekommt!

Eine kleine Aufgabe zum Schluss

1: Geht auf den „Google Translator“
2: Übersetzt von Deutsch auf Englisch
3: Gebt ein : „Meine Nachbarin hat Kohlmeisen , aber was macht ein Hahn auf meinem Esel.“

–> und erfreut euch der Übersetzung. (Achtung, FSK 16 ;))

Und was habt ihr so mit dieser (oder auch anderen) Suchmaschinen erlebt?

Was Frau so treibt, wenn Mann aus dem Haus ist

Dieser Beitrag richtet sich dieses Mal eher an die männlichen Leser unter euch, denn seit mal ehrlich:

Ihr habt euch bestimmt schon einmal gefragt, was Frau eigentlich so treibt, wenn ihr nicht Zuhause seid?

In einem spontanen (2017 scheint mein spontanes Jahr zu werden. :P) Anflug von „Ich kann ja einfach mal Fotos machen und der Welt zeigen, wie bescheuert ich aussehe.“, habe ich eben genau dieses getan.

Da es eine Spontanaktion war, hatte ich zum Smartphone gegriffen. Nach einigen Bildern gab dieses dann seinen Geist auf. – Ob das nun an der Technik oder an meinem Konterfei lag, mag ich nicht zu beurteilen. 😉

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Die Gardinenstange [Lustige Kurzgeschichte zum Montag]

Am ersten Tag nach ihrer Scheidung, packte sie traurig ihre Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.

Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte ihre Sachen ab.

Am dritten Tag setzte sie sich zum letzten Mal an ihren schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.

Als sie fertig war, ging sie in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.snuggling-love-birds

Dann säuberte sie die Küche und ging aus dem Haus.

Am vierten Tag kam ihr Exmann mit seiner neuen Freundin zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.

Dann fing das Haus langsam an zu stinken.

Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus.

Während dieser Zeit waren die beiden in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.

Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.

Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.

Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.

Dann rief sie ihren Exmann an und fragte, wie es denn so läuft. Er erzählte ihr von dem Alptraum des stinkenden Hauses. Sie hörte höflich zu und sagte dann, dass sie ihr altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen.sektkuehler

In der Annahme, dass sie keine Ahnung habe, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war.

Er bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln. Sie war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.

Eine Woche später guckte sie ihrem Exmann und seiner Freundin amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!

[Unbekannter Verfasser]

„Er war blau angelaufen und zuckte unkontrolliert.“ – Polizeieinsatz der anderen Art

Wenn Frau in der Nacht verdächtige Geräusch gehört, die ganz stark nach einem Einbrecher klingen, kann sie doch schon mal Angst bekommen. Es klang als würde jemand bohren. Vielleicht ja das Türschloss auf? Sicherheitshalber die Polizei alarmieren!

Gleich mit zwei Streifenwagen rückte diese an. Sicher ist sicher! Auf dem Grundstück konnten die Beamten keine Person ausmachen, Verdächtige schon mal gar nicht. Doch die Geräusche hörten sie auch. Zusammen mit der Bewohnerin gingen sie ins Obergeschoss aus dem die Laute kamen.

Tatort Badezimmer. Da lag er, einfach so, mitten in der Badewanne und zuckte unkontrolliert vor sich hin, der blaue Lustmolch! Während die Beamten sich (vermutlich) zumindest ein breites Grinsen nicht verkneifen konnten, war die Bremerin (Nein, das war NICHT ich! :D) erleichtert, dass es sich doch nicht um einen Einbrecher handelte. Stattdessen um den „Blauen Maulwurf“ oder, um es für den Laien verständlich zu machen: Es war der Vibrator der Bewohnerin! Offensichtlich war er vom Wannenrand gerutscht, hatte sich dabei angeschaltet und für einen Polizeieinsatz der anderen Art gesorgt.

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Echt wahr! Dieses passierte tatsächlich in der letzten Nacht (von Montag auf Dienstag), irgendwo in dieser schönen Stadt, die eben ein wenig anders ist. 😉

Mousehouse – Mäusestadt in Schweden entdeckt

Mal ehrlich: Wenn ihr euch durch eine fremde Stadt bewegt, wo schaut ihr dann beim Gehen hin? Vermutlich richtet ihr euren Blick nicht unbedingt nach unten. Doch tatsächlich gibt es da manchmal mehr zu entdecken, als oberhalb.

In Schweden wurde eine ganze Mäusestadt gesichtet! Nein, damit meine ich keine „herkömmlichen“ Mauselöcher, sondern z.B. so einen kleinen Laden. Sehr liebevoll und detailreich gestaltet. Es gibt sogar eine Auslage mit verschiedenen Nüssen und an den Wänden prangen Plakate.

Wer oder was dahintersteckt weiß offensichtlich niemand so genau. Es findet sich lediglich ein Hinweis auf Anonymouse (offenbar angelehnt an Anonymous), was damit so gut wie jeder sein kann.

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Da bekommt das Wort „Untergrund“ gleich eine ganz neue Bedeutung. In diesem Sinne: Öfter mal nach unten gucken! 😉

Habt ihr in eurer Stadt auch schon so schöne Kunstwerke gesehen oder habt ihr vielleicht sogar eine Ahnung, was es mit dieser Mäusestadt auf sich hat? Dann teilt euer Wissen und schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt auf eure Theorien! 🙂