Bist du ein Kängeru? [Rezension – Humor]

Okay, zugegeben, diese „Psychotest“ welche es in Zeitschriften gibt, habe ich eigentlich immer gemacht. Nicht weil ich daran glaube, sondern „Just for fun“. (Blöderweise bekam ich dabei meist zwei Ergebnisse, weil ich immer eine sich überschneidende Punktzahl hatte und damit, mal wieder, in keine Schublade passte.) Just for fun ist auch dieses Büchlein gemeint – und führt in jedem Fall zu Lachern. Oder wie würdet ihr gucken, wenn ihr jemanden begrüßt, der dieses Buch rausholt, schnell einen Test macht, ob er/ sie euch zur Begrüßung in den Arm nehmen muss und dann wegrennt? 😉

~°~ Das Buch ~°~

Jan Anderson und Christian Koch

Sind Sie betrunken?

Goldmann [20.03.2017]

ISBN 9783442159093

~°~ Klappentext ~°~

Wir alle stellen uns jeden Tag unzählige Fragen. Das geht doch mit dem ersten Weckerklingeln schon los: Soll ich aufstehen oder drehe ich mich noch mal um? Kann ich weiterhin Toast mit Nutella frühstücken oder ist die Zeit reif für Vollkornmüsli? Heute wieder ins Büro oder lieber das tun, was ich wirklich will? Wobei: Was will ich überhaupt? Katze oder Hund? Facebook-Account oder gleich zu Twitter? Einen neuen Partner oder doch bei der Trantüte bleiben, mit der ich schon ewig zusammen bin? Gar nicht so einfach, im Chaos unseres Alltags einen kühlen Kopf zu bewahren. Da kommen diese verrückten Selbsttests gerade recht! Mit ausgeklügelten Fragebögen und raffinierten Checklisten können Sie nun endlich all die dringlichen Fragen Ihres Lebens beantworten. Sogar die, die Sie gar nicht gestellt haben!

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Bereits die Einleitung ist witzig gestaltet. Es gilt ein Captcha auszufüllen. Natürlich nur um sicher zu stellen, dass der Leser kein Roboter ist! Einfach ausfüllen, ausschneiden und an die im Impressum angegebene Adresse senden. – Blöd nur, dass hier gar keine Adresse steht. Bin ich jetzt ein Roboter??? Diese Frage konnte ich nicht abschließend klären, aber immerhin weiß ich nun, dass ich kein Känguru bin.

Ja, richtig. Auch solche völlig absurden Tests gibt es. Eben „für alle Lebenslagen“. (Auch wenn ich mich noch nie gefragt habe, ob ich ein Känguru bin.) Einige Beispiele, welche Fragen durch die Tests geklärt werden können:

  • Sollte ich in die Politik gehen?
  • Bin ich Smartphoneabhängig?
  • Steckt in mir ein Philosoph?
  • Sollte ich die Schuhe kaufen?
  • Bin ich der Typ zum Steuern hinterziehen?
  • Bin ich ein Hypochonder?
  • Bin ich gut im Bett?
  • Liebt mich meine Katze?

Der Testaufbau ist nicht immer gleich. Bei den meisten Tests gilt es eine geringe Anzahl an Fragen (etwa zehn) zu beantworten. Für jede Antwort gibt es eine bestimmte Punktzahl, die dann addiert wird. Nun einfach in das Ergebnis unter der Punktzahl ablesen. Andere Tests, vorrangig Entscheidungshilfen, sind nach einem „Ja-Nein-Schema“ aufgebaut. Hier gibt es keine Punkte, sondern die Frage wird mit einer der vorgegeben Antworten beantwortet und dann wird dort dem Pfeil zur nächsten gefolgt. (Fast immer führt es allerdings zum gleichen Ergebnis. ;))

Was mir auch aufgefallen ist: Fast alle Tests sind für Männer ausgelegt. Bei einigen steht auch, in einer Fußnote, dabei das Frauen in der Lage sind sich die Fragen selbst umzuformulieren. Dennoch zahlen Frauen den gleichen Preis für das Buch und müssen es dann teilweise noch selbst umschreiben. Irgendwie ungerecht.

Vielleicht geht es nicht anderes, da das Buch von Männern geschrieben ist. Einige Fragen sind doch relativ sexistisch. (Mann würde es vermutlich einfach sexy oder erotisch nennen.) Das weibliche Geschlecht sollte also nicht zu prüde sein und die Tests mit einer gewissen Ironie betrachten.

~°~ Fazit ~°~

Definitiv ein erheiterndes Geschenk, hauptsächlich für den Mann, welches die ein oder andere gesellige Runde in jedem Fall aufheitert. Ganz ohne Alkohol. – Bei unser nächsten P&P-Rollenspielgruppe werde ich den ultimativen Test durchführen und den „Bin ich ein Nerd?“-Test mit allen Spielern machen. Mal sehen, ob wirklich nur Nerds solche Spiele spielen. 😀

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Promillehaltige Spritztour der anderen Art

 

Das Wochenende steht vor der Tür und auch wenn es aktuell regnet (zumindest hier bei uns), so gibt es sicher den ein oder anderen, der eine Outdooraktivität geplant hat. Vielleicht eine kleine Spritztour? Keine Lust auf Radeln? Wie wäre es denn mit einer Spritztour auf einer Bierkiste? Ja, richtig gelesen. BIERkiste.

So ein Gefährt hatte sich ein 31jähriger Oldenburger gebaut. Als Antrieb diente der Bierkiste der Motor eines Rasenmähers. Liebevoll haben die beiden Männer das Gefährt dekoriert. – Sogar mit einem alten (!) Versicherungskennzeichen. Natürlich sollte das Ganze aber nicht nur zum Anschauen, sondern zum Fahren sein. Genau das hat der Eigentümer getan. Erstaunliche 70 km/h kann die Bierkiste auf Rädern erreichen!

Natürlich dauerte es nicht lange, bis Anwohner die Polizei informierten. Das Gefährt wurde einkassiert und es ist noch nicht sicher, ob der Erbauer es zurück erhält. – Auf öffentlichen Straßen sollte damit aus Sicherheitsgründen natürlich nicht gefahren werden, dennoch finde ich die Idee (und das Gefährt) wirklich cool. Seifenkistenrennen waren gestern. Heute cruist man mit Bierkästen um die Wette! 😀

Frei wie der Wind – Möwe filmt sich selbst

Schweizer Strandurlauber staunten nicht schlecht, als ihnen eine Möve die Actioncam klaute und damit einen Rundflug unternahm. Glücklicherweise bekamen sie die Kamera wieder, denn die Motive sind klasse.

In diesem Sinne: Einen Guten Flug ins (lange) Wochenende. 🙂

Geschwindigkeit ist alles [Männermund]

An meinen freien Tagen schien die Sonne. Wie konnte es anders sein, als dass es wieder regnet, wenn ich arbeiten muss. Eigentlich ja gut, aber nicht so toll, wenn Frau mit dem Fahrrad fährt … Mein, im trockenen sitzender, Kollege nutzte das gleich mal für einen tollen Tipp:

„Oh, regnet es noch?“

„Nein, ich war in Klamotten duschen, dachte das spart Zeit.“

„Wärst du Schwimmen gewesen, hätte ich ein Tipp für dich.“

„???“

„Wegen deiner Brille. Da kannst du so ja gar nichts durch sehen.“

„Stimmt. – Welchen Tipp?“

„Du musst einfach nur schnell genug schwimmen!“

„Äh … Warum?“

„Damit das Wasser an der Seite nicht eindringen kann! So brauchst du nicht mal eine Taucherbrille!!!“

Google ist (k)ein Freund

Heute gibt es einmal etwas zu Lachen, denn Lachen schadet ja bekanntlich nicht. (Außer vielleicht im faschen Moment.)

Lassen wir uns doch heute mal von einer Suchmaschine erheitern. Dafür müsst ihr nicht einmal den Suchbegriff „lustig“ dort eingeben. Vielmehr schafft es der in Deutschland wohl am meist genutzte Anbieter mit völlig alltäglichen Dingen zu … überraschen.

Stich

Praktischerweise weiß google auch gleich wo man das Gesuchte bekommt!

Eine kleine Aufgabe zum Schluss

1: Geht auf den „Google Translator“
2: Übersetzt von Deutsch auf Englisch
3: Gebt ein : „Meine Nachbarin hat Kohlmeisen , aber was macht ein Hahn auf meinem Esel.“

–> und erfreut euch der Übersetzung. (Achtung, FSK 16 ;))

Und was habt ihr so mit dieser (oder auch anderen) Suchmaschinen erlebt?

Was Frau so treibt, wenn Mann aus dem Haus ist

Dieser Beitrag richtet sich dieses Mal eher an die männlichen Leser unter euch, denn seit mal ehrlich:

Ihr habt euch bestimmt schon einmal gefragt, was Frau eigentlich so treibt, wenn ihr nicht Zuhause seid?

In einem spontanen (2017 scheint mein spontanes Jahr zu werden. :P) Anflug von „Ich kann ja einfach mal Fotos machen und der Welt zeigen, wie bescheuert ich aussehe.“, habe ich eben genau dieses getan.

Da es eine Spontanaktion war, hatte ich zum Smartphone gegriffen. Nach einigen Bildern gab dieses dann seinen Geist auf. – Ob das nun an der Technik oder an meinem Konterfei lag, mag ich nicht zu beurteilen. 😉

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