Mittwochsteiler 39 / 2017 – Wasser marsch

Wie lässt sich Wasser mit einem Sieb transportieren?

 

Schreibt in die Kommentare, welcher Gedanke euch ALS ERSTES kam.

Bei anderen abschauen gilt nicht! 😉

Lösung Mittwochsteiler 18 / 2017 – Runner
Auf dem Zweiten, da der den du überholt hast zum Dritten Platz wird.

Ein Stück Ozean – Bestes GiveAway ever

Wie ich euch vor einige Zeit erzählte war mein Bruderherz in Porto (Portugal). Irgendwann hat es sich so eingependelt, dass wir dem anderen etwas aus dem Urlaub mitbringen. (Was bedeutet, dass ich wesentlich mehr Dinge bekomme. ;)) Seit seiner Rückkehr haben wir uns erst gestern wieder gesehen – und natürlich (?) gab es ein „Give away“.

 Normalerweise weiß ich bis zur Überreichung nicht, um was es sich handelt. Mein BestBro macht aber gerne Andeutungen. Dieses Mal ahnte ich bereits WAS er mitbringen würde. 😉

Kleiner Rückblick:  Ich bekomme eine SMS „Ich stehe am Meer.“ Natürlich (?) bin ich neidisch und antworte Miguel solle mir eine Flasche Meer mitbringen. Auf Grund der Beschränkungen im Flugzeug würde das nicht gehen. (Und ich denke: „Klar geht das, Reisegröße“, schweige aber.) Später postet mein BestBro einen Blogbeitrag – und ich hibbelte bereits freudig, weil ich mir sicher war WAS ich bekommen würde.

Gestern war es dann endlich soweit. Ich bekam

Ein Stück Ozean

(mit samt Steinchen und Algen – letztere haben sich leider bereits zersetzt, so dass es nicht mehr nach Meer riecht.)

 und zwar genau von hier:

Atlantischer Ozean (Porto, Portugal, 2017) [Foto by Miguel]

Gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz lieben Dank Bruderherz. 🙂 🙂 🙂

P.S.: Selbstverständlich hat das Wässerchen einen Ehrenplatz erhalten. 😉

Geschwindigkeit ist alles [Männermund]

An meinen freien Tagen schien die Sonne. Wie konnte es anders sein, als dass es wieder regnet, wenn ich arbeiten muss. Eigentlich ja gut, aber nicht so toll, wenn Frau mit dem Fahrrad fährt … Mein, im trockenen sitzender, Kollege nutzte das gleich mal für einen tollen Tipp:

„Oh, regnet es noch?“

„Nein, ich war in Klamotten duschen, dachte das spart Zeit.“

„Wärst du Schwimmen gewesen, hätte ich ein Tipp für dich.“

„???“

„Wegen deiner Brille. Da kannst du so ja gar nichts durch sehen.“

„Stimmt. – Welchen Tipp?“

„Du musst einfach nur schnell genug schwimmen!“

„Äh … Warum?“

„Damit das Wasser an der Seite nicht eindringen kann! So brauchst du nicht mal eine Taucherbrille!!!“

Wasser oder Feuer? Wer hasst hier eigentlich wen?

In einem Roman den ich gerade zu Ende gelesen habe, stellt sich die Protagonistin eine – recht philosophische – Frage.

Leider (?) lässt sie sich nicht weiter dazu aus,

so dass ich nun EURE Hilfe bei der Beantwortung benötige. 😉

„Kann auch Wasser den Wunsch nach Rache empfinden?

Hasst es das Feuer, seinen natürlichen Erzfeind?“

Ich bin sehr gespannt, auf eure (philosophische) Meinung. 🙂

elemente

Ich für meinen Teil würde eher sagen es ist andersherum.

Das Feuer hasst das Wasser, denn Wasser wird wieder zu etwas Neuem.

Feuer wird geboren, atmet, braucht Sauerstoff und stirbt …

Apokalypse NOW

unterbrechnung

Es ist soweit! Der Tag aller Tage ist gekommen!

Nein, ich meine nicht Montag, sondern DEN Montag!

Die Apokalypse ist nahe!

Anders lässt sich die Aufforderung der Städtischen Wasserwerke wohl nicht erklären:

„Wir bitten Sie, sich einen Wasservorrat bereit zu stellen.“

wasservorrat

Weiterhin bittet dieses „… ABEWESENDE Hausbewohner über diese Maßnahme zu informieren.“

hausbewohner

Es muss ein Zeichen sein!!!!

Glaubt ihr nicht?

Dann schaut euch doch nur mal die Menschen an, denen ihr an (diesem) Montagmorgen über den Weg laugt.

Die meisten sehen bereits aus wie Zombies … 😉

Leidensweg einer Migränepatientin 2.5

Heute gibt es den Beitrag mal einen Tag zeitversetzt, denn gestern war ich Abends einfach nur k.o.. (Ein Glück habe ich jetzt tatsächlich mal Wochenende!)

Gestern Morgen war ich wieder beim Chiropraktiker. Meine Gewichtsverteilung hat sich seit der letzten Messung wieder um ein Kilo verschoben. (Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.) Dieses Mal wurde u.a. herausgefunden, dass meine rechte Schulter nach oben gerutscht war. Wurde korrigiert, ebenso wie einige andere verschobene Wirbel. Ja, ein klein wenig Schmerzhaft war dieses an einigen Stellen.

Da ich am Tag nach der ersten Behandlung Kopfschmerzen und nach der zweiten sogar Migräne hatte, fragte ich direkt mal, ob dieses Zufall sei. Nope. Dadurch dass eben „ein großer Ruck“ durch den Körper geht und dieser sich erst an die ganzen Veränderungen gewöhnen muss, löst dieses bei Kopfschmerzempfänglichen Patienten oft Migräne aus. Daher rechnete ich schon fest damit heute, also den Tag nach der letzten Anwendung, zumindest Kopfschmerzen zu haben. Bisher (*toi toi toi* und auf Holz klopf) blieben diese jedoch aus. Seit ich mit der Behandlung angefangen habe fühle ich mich sogar ziemlich fit und habe eine ungeheuren Bewegungsdrang. Inzwischen gehe ich (fast) jeden Morgen 1 km – und es fühlt sich echt gut an. 🙂

Mit den Terminen beim Chiropraktiker konnte ich auch schon von 2x auf 1x die Woche runtergehen, was natürlich auch finanziell eine kleine Entlastung ist. Bisher läuft es wirklich gut und ich hoffe dass es noch besser wird.

Heute schon genug getrunken?

Übrigens, da auch hier genügend (Wasser) trinken, eine große Rolle spielt, möchte ich euch mein kleines Hilfsmittel vorstellen. Ich dachte zwar, dass es die meisten schon kennen, aber der Chiropraktiker belehrte mich eines Besseren. Fragte er mich doch, ob ich genügend trinken würde und ich antwortet: „Seit ich dafür eine App nutze schon.“ Da seine Patientin ihn immer wieder nach so etwas fragen, schrieb er sich den Namen direkt mal auf.

Die App nennt sich Plant Nanny und ist leider nur in Englisch erhältlich, dafür aber kostenlos. (Ausnahme Inn-Appkäufe, die aber nicht nötig sind.) Das Prinzip ist einfach und erinnert ein wenig an ein Tamagotchi:

Der Anwender sucht sich einen kleinen Pflänzling aus und stellt eine Erinnerung ein, z.B. alle 2 Stunden. Nach zwei Stunden meldet sich das Smartphone dann mit der Erinnerung, dass man doch jetzt mal was trinken sollte. Hat man dieses getan, gießt man mit der Flüssigkeitsmenge die virtuelle Pflanze. (Bitte keine Flüssigkeit über das Mobilgerät schütten! ;)) Je mehr man getrunken hat, je mehr wird die Pflanze gegossen und je schneller erreicht man das nächste Level (max. Lvl. 4). Die Pflanze verändert sich mit jedem Level und kann nach Abschluss des letzten Levels in einen virtuellen Garten gestellt werden.

Ich finde die App ziemlich praktisch, weil das zu wenig trinken bei mir oft einfach am „vergessen“ liegt. Nach mehreren Monaten Anwendung hat sich mein Flüssigkeitskonsum schon von alleine erhöht.

Lange nichts getrunken? Das merkt nicht nur euer Körper, sondern auch eure virtuelle Pflanzen …

Ist der Flüssigkeitsmangel zu groß, „stirbt“ sie …

PlantNanny

Virtueller Garten (garantiert pflegeleicht ;))

PlantNanny

Sunny Sunday – Hammeniederung

Während ich im ländlichen Teil einer Großstadt wohne, wohnt mein Göttergatte (noch) in einem nahe gelegenen kleinem Städtchen. Mehr Stadt hat er dort nicht, dafür aber mehr „echte“ Natur. Nur wenige Meter (na gut etwa einen Kilometer) hinter dem Haus meines Freundes befindet sich die Hammeniederung.

Vielleicht habt ihr davon schon einmal etwas gehört, denn es ist eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Nordwestdeutschlands. In diesem Naturschutzgebiet geht es darum die biologische Vielfalt zu erhalten. Insgesamt sind es mehr als 1.100 ha auf denen Flora- und Fauna das machen können, was sie wollen. In der Niederung gibt es u.a. Flussläufe, Altarme, ausgedehnte Röhrichtflächen, Feucht- und Nassgründland, Nieder- und Hochmoorbereiche, … Damit bietet es viel Raum für diverse Arten: Zug- und Rastvögel lassen sich hier ebenfalls nieder, wie Brutvögel. z.B. Wiesenweiher, Wachtelkönige, Bekassine, Uferschnepfen, Schilfrohrsänger, Knäkenten und Sumpfohreulen. Selbst die vom Aussterben bedrohten Libellenarten (Grüne Mosaikjungfer, Hochmoor-Mosaikjungfer, Späte Adonislibelle) fliegen hier munter herum.

Genau richtig, um an einem sonnigen Sonntag, einen kleinen Spaziergang zu machen. Es ist relativ ruhig. Leider sind die typischen Straßengeräusche jedoch, wenn auch leise, zu hören und auch die in der Ferne vorbeifahrenden Züge stören ein wenig die Idylle. Ab und an trifft man auf andere Spaziergänger, oft mit Hund, oder Radfahrer. Direkt am Wasser auf andere „Erholer“, sei es sonnend auf der Wiese oder rudernd auf dem Fluss. Aber eines haben alle gemeinsam: Sie sind sichtlicht entspannt. So ging es auch uns. Es war schön durch die Natur zu schreiten und für eine Weile auf der Brücke zu sitzen und die vorbeiziehenden Boote zu grüßen. „Hier“ scheint die Welt noch in Ordnung …

Natürlich (?) habe ich euch auch einige Fotos mitgebracht. Da ich leider noch immer keine neue Kamera habe musste mein Smartphone herhalten. Die Qualität ist leider nicht die Beste, aber ich denke ihr erkennt dennoch alles!? ;))

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