Kleines Reise-S.O.S. [Rezension – Lifehacks Reise]

Wenn einer eine Reise tut… dann hat er nicht nur was zu erzählen, sondern es geht vielleicht auch mal etwas schief. Um eben genau für solchen Lebenslagen vorbereitet zu sein, hat der DuMont Reiseverlag sich mal bei seinen Mitarbeitern umgehört und tolle Tipps gesammelt. Zusammengefasst sind sie in diesem Buch:

Marie Geißler

Auf alles vorbereitetLifehacks für unterwegs

160 Seiten

DuMont Reiseverlag [24.03.2017]

ISBN 9783770184804

Erhältlich als Taschenbuch und als E-Book

~°~ Klappentext ~°~

Wer viel unterwegs ist, entdeckt im Laufe der Zeit so manchen Trick, der das Reisen entspannter macht. In diesem charmant illustrierten Buch verraten die DuMont-Reiseprofis 300 unverzichtbare Tipps und verblüffende Kniffe, die selbst Vielreisenden ein „Aha“ entlocken. Wie spart man Platz im Koffer und bringt die Kleidung ohne Knitter ans Ziel? Welche technische Helfer machen den Alltag leichter und welche einfachen Dinge helfen beim Improvisieren in allen Lebenslagen? Ob allein unterwegs oder Familienurlaub, Kurztrip oder Weltumrundung – dieses Buch ist ein findiger und vergnüglicher Begleiter für alle Fälle.

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Das Cover zeigt eine ziemlich relaxxte Frau, samt Cocktail, in einem Regenschirm. Sieht lustig aus und deutet auch ein wenig auf den Inhalt dieses Buches hin. In etwa wie: „Mit diesen Tipps kann ich den Urlaub genießen.“ Mir gefällt es sehr gut. Das Gummi hilft dabei, das Buch z.B. auch im Koffer zusammen zu halten und schützt so die Seiten. (Lifehack a lá Mooni: Ein Einmachgummi hilft ebenso. ;))

Einige Tipps sind wirklich interessant, z.B. sein Outfit platzsparend so zusammen zu fassen, das Outfit platzsparend so zusammenzurollen, dass es nicht nur knitterfrei bleibt, sondern der/ die Reisende gleich alles zusammen hat. Selbst einige Upcyclingideen haben hier Platz gefunden, ob nun einen Toilettenpapierspender aus einer PET-Flasche basteln oder einen Smartphonehalter aus einem Einwegbecher. Teilweise sind Tipps darunter, die man nicht (nur) für den gebrauchen kann.

Bei anderen Tipps dachte ich nur „Ernsthaft?“. So wird z.B. geraten statt eines Wörterbuches – ausgerechnet – den Googleübersetzer zu nutzen. Ebenso wird nahegelegt die Ecken des Koffers mit Taschentuch-Päckchen zu auszustopfen. An sich ja nicht tragisch, allerdings wird in diesem Lifehack dazu geraten, man könne diese auch als Toilettenpapier gebrauchen. – Verstopfung des WCs ist da wohl vorprogrammiert …

Obwohl es sich hier ja um ein Sachbuch handelt, ist der Schreibstil wirklich großartig. Es gibt wenig Text, aber dieser ist in einem lockeren, leicht verständlichen Stil verfasst. Besonders toll sind die vielen Bilder. Es gibt zahlreiche Illustrationen zu den ganzen Tipps. Oft auch begleitet von einem passenden (Reise)Zitat. Das Design dieses Ratgebers ist insgesamt wirklich großartig.

Ein großer Vorteil ist sicher auch das Gewicht dieses Buches, denn es ist wirklich extrem leicht. Damit lässt es sich gut mit im Koffer oder im Rucksack verstauen, ohne dabei (wirklich) ins Gewicht zu fallen. (Wortspiel verstanden? ;-))

~°~ Fazit ~°~

299 nützliche und hilfreiche Kniffe für die Reise, mal mehr, mal weniger nützlich. Aber immer amüsant und interessant. Die tollen Illustrationen runden das ganze ab und erst durch sie macht es so richtig Spaß in dem Buch zu blättern.

Leidensweg einer Migränepatientin 3.4

Freitag. (Gestern)

Ein ganz normaler Morgen. Na ja fast.

Ich musste bereits eine Stunde vor meinem Göttergatten arbeiten, so dass er gerade aufstand, als ich an der Wohnungstür stand und gerade „auf dem Sprung“ war. Wobei mit Springen nicht wirklich viel war. Ich hatte nämlich übelste Migräne, mit allem Drum und Dran. Da ich aber einen (relativ) kurzen Arbeitstag vor mir hatte, dachte ich es würde schon gehen. Mein Liebster schaute mich skeptisch an: „Ich dachte du bleibst heute Zuhause?“ – „Warum das denn???“ – „Weil es dir offensichtlich NICHT gut geht!!!!“ (Natürlich hatte er mein Kloschüsseltango kurze Zeit vorher gehört.) – „Ach, geht schon …“ Und weg war ich. Mit dem Fahrrad. Mir kam der Arbeitsweg schon ewig nicht mehr soooo lang vor.

An der Arbeitsstätte angekommen war ich auch zugegebenermaßen mehr als k.o.. Da ich im Sitzen arbeite, ja nicht ganz so wild – oder doch? Glücklicherweise war noch nicht so viel los, dass ich noch keinen Kunden am Telefon hatte, sondern mich um den ganzen Schriftkram kümmern konnte. Anfangs ging das auch noch. Halbwegs. Doch je mehr die Zeit verging, desto mehr verschwammen die Buchstaben auf dem Bildschirm zu einer einzigen Masse. Gefühlt saß ich auch schon etliche Stunden vor dem Monitor. Tatsächlich war es gerade kurz über eine Stunde. Ich beschloss, dass es vielleicht doch keinen Sinn macht weiter zu arbeiten und steuerte auf meine Vorgesetzte zu. Kurz erklärt, dass es mir nicht gut geht, ich gerne gehen würde und mich hiermit krank melde. Sie sieht mich an und sagt: „Du siehst auch Scheiße aus!“(Ich finde es wirklich toll, wenn mein Gegenüber einfach direkt ist. ;-)) Als ich die Frage, ob ich das Wochenende frei hätte, verneinte, schickte sie mich geradewegs zum Arzt: „Bevor du dich morgen wieder herschleppst!“ Grmpf. Hellsehen kann  meine Teamleiterin jetzt auch schon.

Auf dem Heimweg komme ich so oder so an der Hausarztpraxis vorbei. Daher beschloss ich, diese gleich anzusteuern. Siehe da, mein Hausarzt befindet sich aktuell im Urlaub. Juhu. Also zur anderen Ärztin (Gemeinschaftspraxis) und – warten. Ich hatte ja keinen Termin … Etwa 1,5 Stunden (!) später, war ich endlich dran. Bis auf das die gute Dame meinen Blutdruck gemessen hat (Der absolut top war, wie komischerweise fast immer, wenn ich Migräne habe. *Schulter zuck*), gab es noch das obligatorische „Ausruhen und viel trinken.“, sowie das Attest für das – nun freie – Wochenende.

Ich schickte eine Nachricht an meinen Göttergatten, dass meine Chefin mich zum Arzt gejagt hat. Die Antwort viel kurz und knapp aus: „Richtig so!“ – Verschwörung, ehrlich Mal!

Kaum Zuhause habe ich bis abends (fast) Nichts anderes gemacht, als geschlafen, so fertig war ich.

 

Samstag. (Heute)

Turbomodus aktiviert.

Heute hätte ich eigentlich arbeiten müssen. Aber meine Teamleiterin will mich ja nicht sehen. 😉 Schon blöd, denn ich habe mich gestern offenbar so viel ausgeruht, dass ich heute (fast) gar nicht stillsitzen kann. Ich habe sogar direkt nach dem Aufstehen den kompletten Haushalt, mit allem Drum und Dran, gemacht. – Und die Katzen werfen mir böse Blicke zu, weil sie nicht in Ruhe schlafen können und auf Frauchens Schoß sitzen geht schon mal gar nicht.

Ich wünschte wirklich dass diese Reihe mal ein Ende findet. Mein Körper schreit auch förmlich nach einem Chiropraktikerbesuch. Leider fehlt dafür derzeit das nötige „Kleingeld“ – und wieder einmal stellt sich die Frage, warum nie für etwas gezahlt wird, was wirklich Heilung bringt …

In diesem Sinne ein schönes und gesundes Wochenende für euch! 🙂

Kleine Helfer für unterwegs [Rezension]

Langweilige Reiseführer waren gestern. Zumindest scheint sich das der DuMontReiseVerlag gedacht zu haben und die Reihe „DuMont Direkt“ nicht nur aktuell, sondern auch mit einer guten Prise Humor und Blick hinter die Kulissen herausgebracht.

Wie wohl nicht anders zu erwarten, sind natürlich alle prägnanten Orte, Gebäude und Sehenswürdigkeiten beschrieben. Sozusagen das „Must see“ bei der Stadtbesichtigung.

Direkt am Anfang finden sich in allen Bänden Straßenkarten, mit den einzeichneten Top-Sehenswürdigkeiten. Fast alle Exemplare haben auch eine praktische Jahresübersicht mit Veranstaltungen der jeweiligen Stadt.

Nach einer kurzen Zusammenfassung über die Stadt, geht es auch direkt auch Erkundungstour.  Einzelne Punkte werden näher vorgestellt, wie z.B. der Tiergarten in Berlin, der Livenplatz in Riga oder die Ruzafa in Valencia. Neben den wichtigsten Infos, gibt es eine kleine Übersicht von allem was sich in der Nähe befindet und einen Besuch lohnt, z.B. Museum oder Café, samt Öffnungszeiten. Die kleine mit abgebildete Straßenkarte hilft, das angestrebte Ziel schnell und unkompliziert zu finden.

Zum Schluss gibt es noch eine nützlich Übersicht über Schlafstätten und Futterstätten. Wer bereits gegessen hat und noch nicht schlafen möchte, findet unter „Wenn die Nacht beginnt“, Tipps zum Ausgehen.

Doch nach dem Schluss ist noch lange nicht Ende. Ein wenig interessantes Wissen darf zum einen Form von „Mundart“, wo der Leser erfährt, was die „Eingeborenen“ denn da eigentlich sprechen (und so vermutlich nicht im Wörterbuch steht) und zum anderen mit Fotos von berühmten Persönlichkeiten, die mit der Stadt verbunden sind.

Am Ende des Buches ist, bei jedem Exemplar, eine gute und übersichtliche Straßenkarte zu finden. Ein Faltplan, der Orientierung bietet.

Der Reiseführer ist sehr handlich und schön leicht, so dass man ihn auch gut im Rucksack transportieren kann. Einziges, wenn auch recht kleines Manko, ist für mich, dass die Bücher teilweise anders gestaltet sind. So befindet sich der Veranstaltungsplan mal vorne, mal hinten. Gerade wenn man bereits mit einem der Reiseführer unterwegs war, macht dieses das Handling etwas „komplizierter“.

Kompaktes Wissen mit Charme, angenehmen Schreibstil und jeder Menge Fotos schön verpackt. Dem Abenteuer steht also nichts mehr im Weg. 😉

Erschienen sind sie im April 2017 und für 11,99 EUR / Band z.B. HIER erhältlich.

In diesem Sinne: Eine gute Reise und einen schönen Urlaub. 🙂

Frei wie der Wind – Möwe filmt sich selbst

Schweizer Strandurlauber staunten nicht schlecht, als ihnen eine Möve die Actioncam klaute und damit einen Rundflug unternahm. Glücklicherweise bekamen sie die Kamera wieder, denn die Motive sind klasse.

In diesem Sinne: Einen Guten Flug ins (lange) Wochenende. 🙂

Urlaubsbetreuung: Petsitter steuerlich absetzbar

Es wird nicht nur langsam wärmer, sondern es beginnt auch die Urlaubszeit. Und damit werden leider auch viele Tiere ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben, denn plötzlich sind sie unbequem. Dabei gibt es genügend Möglichkeiten:

Das Beste für das Tier ist natürlich gar nicht erst wegzufahren, denn wer ein Wesen bei sich aufnimmt, sollte sich bewusst sein, dass ein Leben zu teilen nun einmal auch Kompromisse bedeutet.

Warum in die Ferne reisen, wenn das Gute liegt so nah

Je nachdem welchem Tier man ein Zuhause gegeben hat, gibt es oft Pensionen oder Ferienwohnung in die z.B. der Hund mitgebracht werden kann. Die meisten Katzen hingegen bevorzugen es in ihrem Revier zu bleiben. Nicht vergessen sollten hier natürlich die Reisedauer und die damit verbundenen Strapazen. Gerade bei weiteren Strecken und dann noch im Sommer, oft eine Qual für das Tier. Bei Auslandsflügen ist oft noch wochenlange Quarantäne angesagt. Wieso nicht einfach mal einen Urlaub mit Hund im eigenen Land verbringen? Ich bin mir sicher, dass ihr noch längst nicht alles gesehen habt.

Petsitter steuerlich absetzbar

Wer Glück hat, kennt jemanden im Freundes- oder Bekanntenkreis, dem er sein(e) Tier(e), für die Dauer der eigenen Abwesenheit, anvertrauen mag.

Wer niemanden kennt, kann sich einen professionellen Petsitter buchen. Dieser kümmerst sich dann um die Fütterung, die Fellpflege, aber auch um Tobe- und Streicheleinheiten und was sonst noch so anfällt.  Natürlich kostet so „ein Jemand“ Geld. ABER: Der Bundesfinanzhof hat sich auf die Seite von Tierhaltern gestellt. Wenn ihr einen „bezahlte Servicekraft“  für die Betreuung einstellt, könnt ihr diese Kosten als „haushaltsnahe Dienstleistung“ beim Finanzamt einreichen. Wichtig ist, dass ihr eine Rechnung erhaltet, denn Barzahlung akzeptiert der Fiskus nicht.  [Aktenzeichen beim BFH VI R 13/15]

Bremen (zwangsweise) bei Nacht

Es gibt solche Tage und solcher. Heute ist ein solcher …

Nein, ich habe nicht versucht die Zukunft vorherzusagen. Ich war einfach zu doof zum Kaffee kochen ...

Nein, ich habe nicht versucht die Zukunft vorherzusagen. Ich war einfach zu doof zum Kaffee kochen …

Nach gerade einmal 23 Tagen Urlaub + direkt 2 Tage frei musste ich heute nach 25 Tagen mal wieder etwas für mein Geld tun. – Schade eigentlich. Irgendwie hatte ich mich schon fast dran gewöhnt nur Dinge zu tun, auf die ich auch Lust habe … 😉 – Nein, eigentlich freue ich mich

Morgens um kurz vor 5 an einer Deutschen Bushaltestelle ...

Morgens um kurz vor 5 an einer Deutschen Bushaltestelle …

sogar eher auf einen geregelten Tagesablauf. Auf Dauer ist es ohne irgendwie anstrengend.

Nicht gefreut habe ich mich allerdings darüber um vier Uhr aufstehen zu müssen, da ich Frühschicht hatte. Praktisch war ich bereites um drei Uhr auf. – Ja, ich BIN gerade richtig müde und versuche mich verzweifelt wach zu halten, um nicht Morgen noch früher wach zu sein. Praktischerweise ist mein BestBro ausgeflogen und ich bin beim Catsitting. Ergo: Morgen muss ich später los. Ob das von Erfolg gekrönt sein wird bleibt jedoch abzuwarten, denn dank eines Marathons wird die halbe Innenstadt abgeriegelt – und ja, natürlich ist auch meine Haltstelle betroffen. *grml* (WIESO laufen die mitten auf der Straße und nicht einfach durch den Park/ Wald???)

Heute habe ich aus der Not eine Tugend gemacht, denn da ich so extrem früh losmusste, um meinen Anschluss zu erreichen, war ich natürlich auch viel zu früh an meinem Ziel. Theoretisch. Praktisch bin ich noch ein bisschen durch die Gegend gewandert und habe mir Bremens sonst total überfüllte City mal ganz ohne Menschen angesehen. Hat irgendwie was, oder?

Durchgefroren aber pünktlich auf der Arbeit angekommen lief es auch nicht wirklich besser, da ich nicht nur allerlei Passwörter ändern musste, sondern das System definitiv im Wochenendmodus war. Macht eben einfach keinen Spaß, wenn nichts bzw. nichts wirklich funktioniert …

Fazit: Ich brauche Urlaub!!!

Urlaub 17.0 – Impressionen

So delle, nun bin ich zwar alles andere als wach (Derzeit plagen mich Schlafprobleme und ich kann nach fünf Stunden einfach nicht wieder einschlafen …), aber das soll mich nicht davon abhalten euch heute den gestern angekündigten Blogbeitrag zu veröffentlichen. Immerhin wollen die ganzen Fotos ja auch gesehen werden. 😉

Schwere Suche

Dass wir den ganzen Tag unterwegs waren wisst ihr ja schon. Vermutlich dachten die meisten von euch, dass wir einen Ausflug gemacht haben oder etwas Ähnliches. Nein, leider nicht. Im Gegenteil waren wir nicht einmal zu unserem Vergnügen unterwegs, sondern Zweckmäßig. Vielleicht hat der eine oder andere ja schon mitbekommen das mein GöGa und ich uns (noch immer) auf Wohnungssuche befinden. Praktischerweise konnte verschiedene Besichtigungen an einem Tag gelegt werden. – Die Wohnungen waren dabei so unterschiedlich wie die Gegenden und die Menschen.

Nachfolgend einige Schnappschüsse aus dem Familienalbum *grins* :

Keine Hexerei

Da zwischen der ersten und den weiteren Besichtigungen einige Stunden lagen, verbanden wir das Angenehme mit dem Nützlichen und besuchten meine Schwiegermutter. (Böse Zungen fragen sich jetzt sicher was das Angenehme und was das Nützliche ist. – Ich überlasse das Mal eurer Fantasie. ;)) Da wir nicht sicher waren, ob die Mutter meines GöGa zu Hause sein würde, rief ich sie vorher an. (Ja, ICH habe telefoniert!) – Hätte ich vielleicht nicht tun sollen, denn kaum waren wir da wurde uns erstmal Essen serviert. (Mütter eben!) Immerhin hat sie daran gedacht vegetarisch zu kochen. (Es gab Nudeln mit süß-saurer-Gemüse-Sauce. War genießbar).

Landimpressionen

Nicht nur, um den ganzen Eltern-BlaBla zu umgehen, sondern vor allen Dingen um uns zu bewegen, das Wetter noch ausnutzen bevor der Herbst komplett hereinbricht und allen voran mit dem „Hofhund“ spazieren zu gehen. – Knut war übrigens total dafür! 😉 – Da meine Schwiegereltern ländlich wohnen, gab es genug Gelegenheit abseits der Straße zu „wandern“. Dabei gab es so einiges zu entdecken. Aber seht selbst:

Schnuffelwuffel oder kurz: K-N-U-T, Knut ist sein Namen .. *träller*

Natur (fast) pur

Spuren des Menschen …

Mundraub

Wo wir schon an so vielen essbaren Pflanzen vorbei kamen, KONNTE ich es mir einfach nicht verkneifen mir einen Maiskolben von einem der Felder zu mopsen. (Frischer geht es nun wirklich nicht!) Doch ich hatte die Rechnung ohne meine Schwiegermutter gemacht, denn – eben typisch Mutter – bekamen wir hier noch Kartoffeln und Hühnereier. Mein Liebster setzte schon an, dass wir noch genügend Eier Zuhause hätten, doch – da die nächste Wohnungsbesichtigung im wahrsten Sinne des Wortes nur eine Straße von meinem BestBro entfernt war, dachte ich direkt an ihn und schoss ein: „Nehmen wir!“ hervor.

Ei Ei Ei

Besagter BestBro gab das „Ja“-Wort, als ich ihn nach den Eiern fragte und so bändigten wir drei gemeingefährliche Raubkatzen, um überhaupt an den Kühlschrank zu kommen. Ich muss gestehen dass dieses nur bedingt gelang, so musste ich noch ein Leckerli geben, um die Küche überhaupt verlassen zu können. Aber irgendwie gelang auch dieses und mein Brunderherz hatte am Abend grüne Eier. 😉