Rettung naht! [Rezension – Kinderbuch]

Audrey Harings

CanGu auf der Suche nach Saphir

168 Seiten

AH Tales and Stories S.L. [22.09.2017]

ISBN 978849466735

 

~°~ Klappentext ~°~

Hopsi, ein freches vorlautes Eichhörnchen, macht eine Entdeckung. Es hört aus der Ferne ein Katzenjunges, welches offensichtlich um sein Leben schreit.

Doch alleine kann das Eichhörnchen nicht helfen. Wie gut, dass ausgerechnet Hopsis Baum im Garten der Bäuerin Müller steht. Genau hier verbringt Gucci wieder ihre Ferien bei ihrem Katzenfreund Canelo.

Die beiden sind das legendäre CanGu-Team. Gemeinsam mit ihren Freunden Topo und Streuner retten sie das Katzenjunge. Es dauert jedoch nicht lange und das kurz zuvor gerettete Katzenjunge bringt sich erneut in Schwierigkeiten. Unfreiwillig landet er im Abwasserkanal und damit im Reich der gefürchteten Ratten. Ob das CanGu-Team ihm jetzt noch einmal helfen und aus den Fängen der Ratten befreien kann?

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Ich hatte bereits das Glück Canelo und Gucci bei ihrem ersten Abenteuer zu begleiten. – Und ich war so begeistert, dass ich unbedingt weiter bei den beiden bleiben wollte. – Es ist jedoch, für das Verständnis der Geschichte, nicht nötig, den Vorgänger zu kennen. Zwar deuten die Protagonisten ab und an etwas an, aber das wird dann kur und knapp erklärt.

Aber jetzt endlich auf’s ins Abenteuer:

Es ist Sommer und Familie Jansen möchte in den Urlaub fliegen. Daher gehen die Hunde der Familie für einige Wochen zu ihren „Urlaubspflegefamilien“, die sie bereits vom letzten Mal kennen. Darauf freuen sich die Hunde auch schon. Auf dem Bauernhof treffen die Freunde Canelo, Gucci, Topo und Streuner aufeinander. Hier sind Hund und Katze tatsächlich Freunde und verstehen sich super. Eigentlich möchten sie nur den Sommer genießen, aber da gibt es im Garten ein Eichhörnchen, dass offenbar nichts Besseres zu tun hat, als genau das zu verhindern. Doch dann stellt sich heraus dass es nichts weiter möchte, als das Quartett darauf aufmerksam zu machen, dass ein kleines Kitten dringend Hilfe benötigt. Selbstverständlich machen sich die Freunde direkt auf zur Rettungsaktion – und finden Saphir. Doch schon kurz nach der Rettung, muss der Kleine schon wieder gerettet werden. tDas „CanGu“-Team macht sich auf dem Weg in die Kanalisation, wo sie nicht nur auf Ratten treffen …

Die Geschichte ist spannend, besonders da es sich – fast so – vielleicht irgendwo zutragen könnte.  Audrey Harings hat einen wunderbar bildlichen Schreibstil, der den Leser so richtig mitreißt. Das Abenteuer lässt sich flüssig lesen. Besonders klasse finde ich den Lerngehalt, den die CanGu-Geschichten zum Thema Umwelt- und Tierschutz vermitteln. Die Autorin scheut sich nicht hier von Qualzucht und anderen Gräueltaten des Menschen zu berichten. Respekt und Daumen hoch dafür, denn das trauen sich – besonders in einem Kinderbuch – (leider) nur Wenige.

Es gibt einige sehr schöne Schwarz-Weiß-Zeichnungen, teils sogar ganzseitig, die hervorragend zum ebene Gelesenen passen. Mir gefallen diese Zeichnungen, da Sie schlicht und einfach sind, aber eben dadurch eine ganz besondere Ausstrahlung haben.

Das empfohlene Lesealter liegt bei etwa 5 – 8 Jahren. Das finde ich, von der Handlung her, passend. Allerdings gibt es einige doch recht schwierige Wörter, die sicher die meisten Kinder noch gar nicht kennen bzw. verstehen.

~°~ Fazit ~°~

Eine wundervolle und spannende Fortsetzung der CanGu-Reihe. Eine spannende Geschichte, flüssiger bildlicher Schreibstil, tolle Zeichnungen, sympathische Charaktere und ein hoher Lerngehalt.

~°~ Reihe ~°~

Folgt [Band 3]

CanGu auf der Suche nach Saphir [Band 2]

CanGu und die Kuchenkrümel [Band 1]

 

Gesellschaftsspiele 2.0 XXL – Winter der Toten

IHR findet Gesellschaftsspiele langweilig?

WIR finden, es kommt darauf an, was man daraus macht!

Und so haben wir mit viel Liebe zum Details die heutige Runde „Winter der Toten“ in Szene gesetzt (es gab sogar Zombie-Sound!)  und damit nicht nur für tolle Stimmung, sondern auch „Wow“-Effekte gesorgt.

Ein tolles Spiel, stilvolles Ambiente, begeisterungsfähige Mitspieler und kulinarische Köstlichkeiten. Auch wenn die Zombies am Ende gewonnen haben: Es hat richtig Spaß gemacht. Zwei Tage Arbeit für zwei Stunden Spielespaß, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! 🙂

 

Im Zeichen des Rollenspiels

Plüschschwein auf Abwegen

BÄRnHART und Snaggels waren wieder unterwegs, um die Welt zu retten. Begleitet wurden Sie dabei von Ratte Rufus und Hase Fienchen. Abenteuer erlebten die vier dabei dann ganz von alleine, auch wenn das so gar nicht freiwillig geschieht. Nachdem die Zwangsgemeinschaft erst kürzlich auf U.F.O.‘s traf, und die Entführung eines Großen Trampler beobachteten, wollten sie dieses Mal lediglich vor dem Gewitter fliehen. Also ab in den nahestehenden Turm, denn was anderes gibt es weit und breit nicht. Wie könnte es anders sein, schnell stellte sich das als blöde Idee heraus, denn ein alter Bekannter wartete dort auf die Plüschis: Pépé! Pepe Puppenschlächter Frankenschwein! – Und Pépé kam nicht allein. Ein Igelfant mit Multifunktionskäsehackbeil, ein mordendes  Mami-Püppchen und eine bissige Kellerratte. Kurz gesagt: Da kam so richtig Freude auf! 😀

Übrigens: Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Platz für sich alleine (behalten) möchte, der braucht nichts weiter zu tun, als Plüschtieren (in Kleidung) mitzunehmen. Bei meinem GöGa und mir hat es jedenfalls wunderbar funktioniert, auch wenn so manch ein Mensch merkwürdig dreigeschaut hat. 😉

Runde Zwei

Da es meist schwierig ist, wenn alte Freunde ein Rollenspiel spielen (es wird oft mehr Geredet, als gespielt) und der-/ diejenigen die wirklich das machen wollen, wozu man sich trifft (s-p-i-e-l-e-n!), dann schnell gelangweilt sind und das Ende, egal ob nun erfolgreich oder nicht, ein unbefriedigendes Gefühl hinterlässt, setzten mein Liebster und ich, unseren Versuch ein DSA-Soloabenteuer endlich zu Ende zu bringen. Ich hatte es bereits als „Spielleiterin“ versucht, doch egal welchen Weg mein Held auch einschlug, das Abenteuer endete stets abrupt. Also probierten wir es andersherum. Ich, ja ausgerechnet ich, die mal sagte „Ich werde NIE Das schwarze Auge spielen. Niemals!“. Ja nun, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. – Dieses Mal haben wir die Rollen allerdings getauscht und ich habe mich nach Gareth gewagt. Tatsächlich bin ich bereits auf einer heißen Spur, um den Mörder zu finden, für dessen Tat ich im Kerker gelandet bin. Mal sehen, ob es mir gelingt dieses Abenteuer erfolgreich abzuschließen … (Und nein, DSA ist kein RPG für mich. Da muss man viel zu viel rechnen. ;-))

Im Gleichgewicht [Rezension – Kinderbuch]

~°~ Das Buch ~°~

Daniela-Charlott Maier

Ying und Yang

68 Seiten

Books on Demand [14.07.2017]

ISBN 9783744869102

[auch als E-Book erhältlich]

~°~ Klappentext ~°~

Yin und Yang stehen in der chinesischen Philosophie für zwei gegensätzliche Pole, die aber immer nur als Paar funktionieren können. Die klassische Darstellung zeigt einen schwarz/weißen Kreis mit zwei Hälften, die durch ihre geschwungene Form eine große Kontaktfläche besitzen. Schwarz (»Yin«) steht dabei für Fühlen und Denken – weiß (»Yang«) für Handeln und Aktivität. Daniela-Charlott Maier, der Autorin und Illustratorin, ist es auf hinreißende Weise gelungen, die philosophischen Begriffe mit Figuren zu visualisieren, die es auch schon Kindern ermöglichen, die Zusammenhänge zwischen den untrennbaren Paaren und ihre gegenseitige Bedingung zu begreifen. »Yin und Yang« eignet sich daher besonders zum Vorlesen; Kinder ab acht Jahren können das Buch sicherlich schon selbst lesen – hier sollten Eltern aber für Erklärungen zur Verfügung stehen.

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Das Cover ist auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar, mit seiner sanften Farbgestaltung. Allerdings weist bereits das, zugegeben Maßen etwas kitschig wirkende, Bild darauf hin, dass es hier um „kleine niedliche Wesen“ geht. Etwas irreführend finde ich hier die Herzen, die allgemein ja eher mit Liebe, statt mit Freundschaft verbunden werden.

Ying (fühlen und denken) und Yang (handeln und Aktivität), sind in dieser Geschichte als Wesen dargestellt. Sie werden zwar als Fischähnlich beschrieben, mich erinnern sie jedoch eher an Kaulquappen. Eigentlich sind die beiden nicht von dieser Welt, doch die Neugierde war einfach zu groß, endlich zu wissen, was es da unter ihnen so gibt. Mutig haben sie sich daher auf die Erde begeben. Voller Staunen erlebten sie das erste Mal Meer und Strand. Doch schnell war klar, dass es noch mehr gibt als nur das was sie vor Augen haben – und schwups fliegt Yang davon. Bei der ängstlichen Ying will es nicht so recht klappen und schon bald haben sich die beiden Unzertrennbaren verloren! Beide setzen alles daran sich wiederzufinden. Ihnen zur Seite stehen dabei sowohl Tiere, als auch Pflanzen. Die Zeit drängt, denn finden die beiden nicht schnell wieder zueinander, schwindet das Gleichgewicht und mit ihnen, die Bewohner …

Wunderschön sind die enthaltenen, allesamt bunten, Bilder. Sie sind immer passend zum gerade gelesenen Teil der Geschichte und sehr liebevoll dargestellt. Das Betrachten macht Spaß und reflektiert den entsprechenden Teil der Geschichte noch einmal.

Der Schreibstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Fremdwörter sind nicht enthalten. Vorleser sollten allerdings beachten, dass die Schrift recht klein ist. Wer also abends, am Bett, bei gedämmtem Licht, vorliest, könnte schon Schwierigkeiten bekommen.

Das empfohlene Lese-, oder in diesem Fall wohl eher Vorlesealter liegt hier bei 3 – 5 Jahren. Ich zweifle ein wenig daran, ob 36 Monate junge Erdenbürger den Inhalt wirklich schon verstehen, besonders, da die Geschichte doch relativ lang ist und die Zuhörer schnell das Interesse verlieren werden. Meine persönliche Einschätzung ist hier eher ein Vorlesealter von 5-8. (Es kommt eben, wie so oft, auf die Entwicklung des Kindes an.)

~°~ Fazit ~°~

Die Geschichte ist interessant und spannend geschrieben. Die Gefühle von Ying und Yang werden sehr gut transportiert. Was mich etwas stört ist hier die Rollenverteilung, denn Ying wird hier als weiblicher ängstlicher Part dargestellt, werden der männlich dargestellte Yang mutig ist. Ein wenig Klischeehaft. Ansonsten zeigt dieses Buch, auch wundervoll illustriert, wie die Lebewesen der Erde zu „Ying und Yang“ kamen und warum das Gleichgewicht so wichtig ist.

Abenteuerliche Reise ins Reich der Magie [Rezension – Jugendfantasy]

~°~ Das Buch ~°~

Rainbow Rowell

Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

528 Seiten

dtv [04.08.2017]

ISBN 9783423640329

[erhältlich als E-Book und Gebundene Ausgabe]

~°~ Klappentext ~°~

Liebe, Freundschaft, ein Auserwählter und viel MagieSimon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz‘ Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Hier handelt es sich um eine Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. Das Schöne daran ist, dass auch der Umschlag des Buches selbst bedruckt ist. Sollte der Schutzumschlag mal verloren gehen, hat man zwar nicht mehr das tolle Bild von Simon, dafür aber ein zeitloses Sternencover.

 

Simon hat arge Schwierigkeiten seine Magie unter Kontrolle zu halten – und ausgerechnet er ist der mächtigste Zauberer, den es je gab. An Watford, einem Internat für Zauberei, soll der Junge lernen, der Macht die ihm innewohnt Herr zu werden. Simons Zimmergenosse ist ausgerechnet Baz, ein Vampir, der den „Auserwählten“ am liebsten mit einem Gnickbiss aus der Welt schaffen würde. Glücklicherweise hat Simon aber auch eine gute Freundin Penelope. Sie ist schlau, mutig und weiß eigentlich immer einen Rat. Als Baz Mutter ermordet wird, schließen sich die drei Jugendlichen zusammen, um den Täter zu finden. Eine abenteuerliche – und auch gefährliche – Reise ins Reich der Magie beginnt …

Anfangs liest sich die Geschichte ein wenig wie die eines anderen jugendlichen Magiers (Ihr wisst schon, der mit der Narbe auf der Stirn ;-)), da es große Ähnlichkeiten gibt. Nach und nach verwischen diese aber immer mehr und schließlich steckt der Leser in einer ganz eigenen Geschichte.

Die Autorin schafft es durch ihre Sprachmagie den Leser gefangen zu nehmen. Sie hat, nicht nur mit Simon, sehr ausdrucksstarke und sympathische Charaktere geschaffen. Leider sind viele Szenen jedoch so ausführlich beschrieben, dass mindestens ein Drittel einfach gestrichen werden könnte, ohne das es für die Handlung von Bedeutung ist.

Der Verlag gibt hier eine Altersempfehlung von 12 – 14 Jahren. Das finde ich in Ordnung, da die (jungen) Leser sich so am Besten in die Geschichte hineinversetzen können. Für Ältere kann es durchaus schon ein wenig zu langweilig sein.

~°~ Fazit ~°~

Eine zauberhafte Geschichte mit starken Charakteren. Spannend, wenn auch teils etwas langatmig.

Ich bin für dich da [Rezension – Kinderbuch]

~°~ Das Buch ~°~

Udo Weigelt & Joëlle Tourlonias

Luna und der Katzenbär …

…. gehen in den Kindergarten

80 Seiten

Cbj [22.05.2017]

ISBN 9783570173718

[auch als E-Book erhältlich]

~°~ Klappentext ~°~

Der reinste Kindergarten! Luna ist ganz aufgeregt – ihr erster Tag im Kindergarten! Schnell lernt sie neue Freunde kennen, mit denen sich auch gut zusammen spielen lässt. Karlo gefällt das gar nicht. Als er dann auch noch beim Mama-Papa-Kind-Spiel mitmachen muss, beschließt er, Luna von nun an lieber alleine in den Kindergarten gehen zu lassen. Doch da verabredet sich Luna mit Carola – bei ihm Zuhause!

~°~ Eindrücke/ Meinungen ~°~

Ein niedliches Bild auf dem Cover zeigt die Protagonistin Luna mit ihrem Katzenbär Karlo. Mir gefällt es gut, auch wenn die Details nicht so wirklich herausgearbeitet sind.

Die Geschichte handelt von einem kleinen Mädchen, Luna, welches am nächsten Tag in den Kindergarten kommt und deswegen schon total aufgeregt ist. Wie gut das sie Karlo, ihren Katzenbär, hat. Er wird sie begleiten und beschützen. Doch erst einmal im Kindergarten angekommen stellen die beiden schnell fest, dass dort gar keine Gefahren lauern. Ganz im Gegenteil, denn Luna findet sogar eine Freundin. Das aber macht Karlo ganz traurig, denn jetzt hat „sein Mädchen“ ihn gar nicht mehr lieb – oder etwa doch?

Eine schöne Geschichte, kurz aber aussagekräftig. Der (junge) Leser kann sich gut in die Gefühlswelt des Mädchens, als auch in die des Katzenbärens hineinversetzen. Luna wirkt  allerdings ein wenig älter, da sie oft sehr vernünftig ist und logisch argumentiert. Hier fehlt mir ein klein wenig die „Kindekomponente“, also die Naivität.

„Luna und der Katzenbär“ wird von sehr vielen bunten Bildern begleitet. Diese sind stets passend zur Handlung, teils sogar zweiseitig. Allesamt sind weich und wirklich knuffig gestaltet. Toll finde ich auch den Hintergrund, denn hier sind es keine weißen Buchseiten, sondern beigefarbene (etwa so wie die Farbe des Einbandes).

Der Schreibstil ist sehr angenehm. Es gibt keine schwierigen Wörter, die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Auch die Schriftgröße ist, zum Vorlesen, angenehm. Für kleine Kinder zum Selbstlesen finde ich sie allerdings etwas zu klein.

Der Verlag empfiehlt hier ein Lesealter ab 5 Jahren. Offengestanden irritiert mich das ein wenig, denn mit 6 geht es ja meist schon in die Schule. In den Kindergarten geht es bereits mit 3 Jahren. Damit wäre diese Geschichte, zumindest von der Handlung her, eher etwas für jüngere Kinder, ob sie davon aber bereits alles verstehen wage ich zu bezweifeln.

~°~ Fazit ~°~

Eine schöne kurzweilige Geschichte mit hohem Lernfaktor. Hier wird spielend erklärt warum Freunde auch Freunde bleiben, wenn sie mit anderen spielen und das man vor dem Besuch im Kindergarten keine Angst zu haben braucht.

 

~ Reihe ~

Luna und der Katzenbär gehen in den Kindergarten [Teil 4]

Ein magischer Ausflug [Teil 3]

Luna und der Katzenbär vertragen sich wieder [Teil 2]

Luna und der Katzenbär [Teil 1]