Raschelmenia und Catybirthday

Eines unser Familienmitglieder hat heute Geburtstag! Minou feiert ihr 7.tes Lebensjahr.

Wie könnte es anders sein. Natürlich (?) hat Frauchen es sich nicht nehmen lassen ein „kleines Geschenk“ zu besorgen.

Die – teils noch immer – recht schüchterne Katzendame kam vor einigen Jahre aus der Katzennothilfe zu uns.

Seitdem bereichert die „Ninjacat mit den großen Augen“ unseren (und zu ihrem Leidwesen auch Aronias ;)) Leben.

Alles Liebe Minou. Schön das du bei uns bist. 🙂 ❤

Wasserkocher-Shitstorm – Soziales Netzwerk macht es möglich

„Hat jemand noch zufällig einen guten Wasserkocher über für mich?“ Eine einfache und banale Frage, die man ebenso einfach mit einem „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann. Nicht aber, wenn eben diese Frage in einem sozialen Netzwerk gestellt wird, denn da scheint es irgendwie bereits vorprogrammiert, dass etwas ganz anderes passiert.Wasserkocher

Mein Bekannter, der diese Frage auf seinem Profil gepostet hat, wollte nichts weiter als einen Wasserkocher – und löste damit eine rege Diskussion aus und verlor sogar (mindestens eine) virtuelle Freundin.

Was war passiert?

Die erste Antwort kam von einer jungen Frau, die aber offensichtlich kein solches Kleingerät für unseren Bekannten hatte. Zumindest kommentierte sie, dass „Sowas doch kein Geld kostet“. Recht hat sie, denn Wasserkocher gibt es bereits für um die zehn Euro. Ich konnte nicht umhin, als mit dem Schlachtruf: Kontra der Obsoleszenz! – Es lebe die Widergeburt!“ zu antworten. – Leider verstand besagte Kritikerin das nicht … Besagter Fragesteller, sowie einige andere Mitleser, klärten die Unwissende dann auf. Statt das sie zumindest etwas Toleranz für Menschen zeigte, welche die Umwelt schonen möchten, hagelte es noch mehr Kritik aus ihrer Tastatur. „So einen Post würde ich NIE in ein soziales Netzwerk geben. Das wäre mir echt peinlich.“ Was daran peinlich sein soll verstanden weder ich, noch die die Anderen. Der Bekannte war dann so liebt und hat ausführlich erklärt, wieso und weshalb er das öffentlich macht. Eben weil derjenige der einen Wasserkocher rumstehen hat und nicht mehr braucht, ja irgendwie davon erfahren muss, dass er einen braucht. Logisch oder? Außerdem verwies er noch einmal darauf Ressourcen sparen zu wollen und bekam prompt die Antwort: „Was für ein hohles Gerede.“

Am Ende wird alles gut

Das Ende der kuriosen Geschichte: Nachdem viele Leser sich auf die Seite des Posters gestellt hatten, zog die Kritikerin von dannen, löschte ihn aus ihrer Freundesliste und wart nicht mehr gelesen. Mein Bekannter war zwar etwas verwirrt, nahm es aber locker und schrieb noch dazu: „Nächste Woche werde ich nach einem Smartphone fragen, nur damit ihr euch drauf einstellen könnt.“

Inzwischen haben sowohl ein Wasserkocher, als auch ein Smartphone seinen Besitzer gewechselt.

Ende gut, alles gut und das Wichtigste: Ressourcen gespart und Umwelt geschont.

Mooni machts – Sockenhase [Upcyling]

Da wir heute dem Ruf meiner Schwiegereltern zum Frühstück folgen, brauchte ich ein Mitbringsel. – Nein, sie bestehen da nicht drauf. Aber mein Papa hat immer irgendeine Kleinigkeit mitgebracht, wenn er irgendwo eingeladen war. Vermutlich habe ich das also von ihm. Gibt Schlimmeres. 😉 – Im Gegensatz zu meiner Mutter, die meine Mitbringsel mit einem „Wo soll ich das denn noch hinstellen?“ kommentiert, freut sich meine Schwiegermutter immer sehr über alles was ich so anschleppe. (Sie hatte Weihnachten doch tatsächlich mein Deko-Mitbringseln vom Jahr davor stehen …) Daher macht es mir natürlich um so mehr Spaß, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Seien wir doch mal ehrlich: Jeder von uns hat schon mindestens einen Strumpf oder eine Socke an eine Waschmaschine verloren. Oft hebt man die zweite dann auf, in dem Gedanken „Die andere findet sich schon wieder an.“ und doch wird sie vermutlich ein einsames Dasein fristen … Aber halt, das muss sie nicht. Ganz im Gegenteil! Sie kann sogar zu neuem Leben erwachen, so z.B. als „Sockenhase“.

 ~°~ Sockenhase ~°~

~ Material ~

1 Strumpf/ Socke (vorzugsweise gewaschen)

2 Gummibänder (alternativ auch Band)

Füllmaterial (z.B. Kies, Sand Reis, getrocknete Hülsenfrüchte etc.)

schwarzer Filz- oder Stoffmalstift

Dekomaterial (z.B. Schleife oder Halsband)

 ~ Anleitung ~

Zuerst die Socke mit eurem Füllmaterial füllen. Am einfachsten geht das, wenn ihr den Rand des Kleidungstückes umschlagt und herunterkrempelt. Ist die Füllung in etwa bis zur Fersen gefüllt, reicht es auch schon.

Jetzt setzt ihr die Proportionen von Rumpf und Kopf und fixiert diese – schön fest, damit nichts verrutscht oder gar herausfällt – mit den Gummibändern.

Da ich auf „großem Fuß“ lebe und damit eine entsprechend große Socke verwendet habe, habe ich noch ein gutes Stück vom Bund abgeschnitten, da Hasi sich sonst auf die Ohren treten würde. 😉 Dieses „Überbleibsel“ lässt sich hervorragend als Schal nutzen und bietet damit zusätzliche Stabilität

.

Damit euer Hase auch etwas hören kann braucht er natürlich noch Ohren. Dafür einfach den überstehenden (nicht gefüllten) Stoff in der Mitte teilen und etwas dreieckig, also in Hasenohrenform, schneiden.

Mit dem Filzstift Augen, Nase und Mund aufmalen. Wer mag kann dem Häschen jetzt noch Schleifen, Halsbänder oder andere Deko verpassen. Meiner bekam ein Schleifchen in die Ohren und wurde somit zur Häsin.

In ein Osternest gesetzt (Dafür habe ich einfach einen kleinen Karton aufgeschnitten und mit grünen Pappspänen gefüllt) sieht sie nicht nur toll aus sondern bringt, wie in meinem Fall auch ein kleines Geschenk (Bananenkonfitüre) mit.

Viel Spaß beim Nachbasteln. 🙂

 

Ehrlich währt (eben doch) am längsten

Erst kürzlich hatte ich ein „Autorenerlebnis der bösen Art“. Die meisten von euch waren mit mir einer Meinung, dass der Autor sich hier tatsächlich ein wenig (mehr) blamiert hat und mir einfach eine persönliche Nachricht hätte schreiben können. [Verbucht unter: „Dumm gelaufen.“]

Dass es auch anders geht beweisen folgende zwei aktuelle Beispiele:

Der TheissVerlag schickte mir eine Anfrage, ob sie meine Rezension auf Ihrer Verlagsseite veröffentlichen dürften. An sich erst einmal nichts Ungewöhnliches. Schön wird es, wenn ich erwähne, dass das Buch von mir gerade einmal zwei Sterne bekommen hat und ich es als schlecht bewertet habe!!! Hier scheint dem Verlag tatsächlich noch etwas an der ehrlichen Meinung der Leser zu liegen. Meinen Respekt!

Autoren freuen sich natürlich immer über gute Rezensionen. So bekam ich von „Anne Töpfer“ [Pseudonym] ebenfalls einen Kommentar unter meiner Rezi zu „Das Brombeerzimmer„. Auch sie wunderte sich, dass ich das Buch bereits gelesen hatte, obwohl es noch gar nicht erschienen war. Ich erklärte, dass ich nur das E-Book hätte, dieses aber wirklich geliebt hätte (5 Sterne). – Und was antwortet Andrea Russo? Das sie mir gerne eine Printausgabe zuschickt! Kostenlos! Das hat mich schon mal sehr gefreut und ich habe mir ganz dreist auch noch eine Widmung gewünscht. ():-)

Vor einigen Tagen bekam ich dann ein Päckchen von ihr. Oder besser gesagt, von der Protagonistin. Aber nicht nur dass, sondern es gab auch gleich noch ein kleines Gläschen Konfitüre dazu, denn Nora (die Hauptfigur) kocht diese leidenschaftlich gerne. Das hat mich wirklich MEGA gefreut. Nein, eigentlich freue ich mich noch immer. Das Buch ist klasse, der Brief schön, die Konfitüre lecker und die Geste der Autorin wirklich einmalig! Vielen lieben Dank!!!

„Eins muss man dir ja lassen: Geschenke einpacken kannst du!“

„Eins muss man dir ja lassen: Geschenke einpacken kannst du!“ – Diese Worte richtete heute mein Stiefvater an mich, denn zur Feier des heutigen Tages (sein Geburtstag) hatte ich ihm ein lustiges Paket gesendet. Schon der Paketbote hat sich wohl über das schöne Geschenkpapier gefreut und – *ups* – ahnte dann auch gleich, das ein hübsch verpacktes Paket und die Zustellung am Wunschtag nur eines bedeuten kann … *mbg*

Wie ich mir beim Verpacken erhofft hatte, löste auch der Inhalt bereits beim ersten Öffnen, Gejauste aus. (Generation: „Ich-freu-mich-über-alles-was-ich-geschenkt-bekomme“) Auf die Reise geschickt hatten mein Göttergatte und ich einen Esel, strenggenommen sogar zwei. Nein, natürlich keinen echten!

Little Murphy“ war in rockiger Mission unterwegs. Passend gekleidet in Totenkopf-Jeansjacke und Kopftuch.

Mitgebracht hat er „Pferdinand„. Ein tierisch gutes Paket und alles andere als Grau. – Bei der Karte haben wir uns dann aber gegen einen Esel entschieden, nicht das es da noch Streit unter den Grauhäutern gibt. 😉 Aber auch die Kogge kam beim Geburtstags-Seebär super an. Tja, (ver)schenken macht eben einfach Spaß! 🙂

Deutschlands Untergrund [Rezension]

MAIRDUMONT bietet als Marktführer auf dem Gebiet der Verlagserzeugnisse für Touristik und Verkehr viele verschiedene Publikationen aus Bereichen wie z.B. Reisführern, Reiseberichten und Bildbände. Einen solchen Bildband möchte ich euch heute vorstellen, denn der Verlag so freundlich, mir eine Auswahl aus dem Verlagsprogramm zur Rezension zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle dafür. 🙂 Auch wenn ich ja eher die Thrillertype bin, so habe ich es genossen literarisch die Welt zu erkunden und euch möchte ich mitnehmen. – Und dabei fangen wir ganz unten an. 😉

~°~ Das Buch ~°~

Hans-Joachim Schneider

Unterirdisch

Verborgene Orte in Deutschland

Verlag : DuMont Reiseverlag / 06.10.2016

ISBN: 9783770188864

~°~ Klappentext ~°~

unterirdischEs ist eng, es ist kalt, es ist dunkel. Es gibt weder Frischluft noch Tageslicht. Manche Menschen befällt größtes Unwohlsein bei dem Gedanken an unterirdische Räume, für andere ist der Abstieg in diese Unterwelten ein Hobby mit Suchtpotenzial. Ihre Abgeschiedenheit, die Abgeschlossenheit und die Finsternis lassen der Fantasie weiten Raum. Das gilt für die vielen natürlichen Höhlen und Grotten, die es vor allem in Mittel- und Süddeutschland gibt, aber auch für alle von Menschhand angelegten Räume unter Tage: Militärische Anlagen und Lagerstätten für gefährliche Waffen, Kanalisationen, Kellerräume und Stollen, Geheimgänge, Tunnel, Fluchtwege und Verstecke. Viele hat man  nur eine Zeitlang, manche nie wirklich genutzt – wie zum Beispiel die Regierungsbunker, die in den Zeiten des Kalten Krieges angelegt wurden und heute noch fast genauso aussehen wie damals, als man sie eingerichtet hatte. Anders die Objekte, die kontinuierlich oder über lange Zeiträume immer wieder genutzt wurden wie Bergwerke, Keller oder auch so manche Höhle: Hier sind es gerade die Gebrauchsspuren wie vergessene, liegengebliebene Gegenstände, die diesen Räumlichkeiten ihre besondere Atmosphäre verleihen. Wer durch die Lektüre dieses Bildbandes Lust bekommt, in das verborgene Deutschland hinabzusteigen, hat dank der Hinweise auf mögliche Besichtigungen die Gelegenheit dazu. Aber auch virtuell ist der Ausflug in die Unterwelt spannend  – und vor allem völlig gefahrlos.

~°~ Eindrücke / Meinung ~°~

Bei dem großformatigen Bildband handelt es sich leider nur um ein Softcover, was das Buch zwar preislich erschwinglich(er) macht, jedoch auch nicht mehr ganz so edel wirken lässt.

Nach einer kurzen Einführung geht es auch direkt unter die Erde. Der Fotograf entführt den Leser in Gewölbe, Tunnel, aber auch in geschichtsträchtige Orte wie Bunker und stillgelegte (Atom)kraftwerke. Fast immer gibt es von einem Ort mehrere Aufnahmen von einem Ort, aus verschiedenen Winkeln. Die Einleitung erfolgt fast immer durch ein doppelseitiges Foto. Dieses großformatige Bild können oft Details entnommen werden. Die Augen wissen manchmal gar nicht so recht wohin. Ein wenig fühlt es sich an, als wäre der Leser zugleich der Fotograf/ Betrachter selbst.

unterirdisch

Es folgen kleinere Fotos, die Details noch weiter herausstellen. Besonders hervor stechen hier Unterwasserbilder, welche in vollgelaufenen Becke und Stollen aufgenommen wurden. – Hier handelt es sich um Bilder, die ein „Normalbürger“ wohl ansonsten nicht sehen würde, da diese Bereiche nur für Höhlentaucher zugänglich sind. Leider sind einige Bilder doch recht klein, so dass nicht alles wirklich gut zur Geltung kommt. Hier wären weniger, dafür aber aussagekräftigere Fotos schön gewesen.

unterirdisch

Zu jedem unterirdischen Ort werden Information bereitgestellt. Hieraus erfährt der Leser um was für einen Ort es sich handelt, was die Besonderheit ist und, sofern gegeben, auch ein wenig Geschichte. Die Texte sind verständlich und prägnant kurz. Das ist völlig in Ordnung so, da hier ja die Bilder im Vordergrund stehen.

Ein schönes Detail ist hier die Liste am Ende des Buches. Hier werden alle vorgestellten Orte mit Anschrift aufgeführt. Der Leser erfährt hier auch direkt, ob das Objekt besucht werden kann oder für die Öffentlichkeit gesperrt ist.

~°~ Fazit ~°~

Es gibt viele Bildbände, aber die wenigsten entführen den Betrachter (Leser) an so unwirklichem und zugleich mysteriösem Orte. Mit der Übersichtsliste der Orte, samt Adressen, ist „Unterirdisch“ auch gleich ein „Reiseempfehler“ der etwas anderen Art. Aber auch wer nicht verreisen möchte, kann mit diesem Bildband zumindest eine geistige Reise antreten. Auch eine schöne Geschenkidee.

unterirdisch

 

Lächelnd ausgepackt – Recyclingwichteln *Unboxing* ;-)

Heute schon gelacht?

Wisst ihr welcher Tag heute ist? „Ja klar, Freitag.“ werden jetzt einige rufen. Es ist aber mal wieder ein „Sondertag“ und zwar ist heute der „Welttag des Lächelns.“ Für wen die Woche heute endet, weil er Wochenende hat, dem wird vermutlich auch ein Lächeln im Gesicht geschrieben stehen. ;-))

Die Recyclingwichtelgruppe von lovelybooks hat diesen Tag auserkoren, um eine neue Wichtelrunde zu veranstalten. Unser gewähltes Motto war – passend zum Welttag – „Zaubere deinem Wichtelkind ein Lächeln ins Gesicht.“ Ich finde das ist ein sehr schönes Motto und bin richtig gespannt, ob es mir gelungen ist meinem Wichtelkind (WiKi) ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. 🙂

Aber  mindestens genauso neugierig bin ich natürlich darauf, was sich in dem Paket befindet, welches ich von meiner Wichtelmama erhalten habe. [Kurz zur Erinnerung: Beim Recyclingwichteln geht es darum, Bücher und Beilagen zu verwenden, die man bereits zu Hause hat. Zukäufe sind erlaubt, dürfen aber ein Budget von 5,00 EUR nicht überschreiten. Schon den Geldbeutel und die Umwelt. – Und sorgt immer wieder für tolle Überraschungen. ;-))

Ausgepacktwixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-1

Gerne dürft ihr mich heute wieder beim Auspacken begleiten.

Das Paket an sich wirkt auf den ersten Blick unscheinbar und ist überraschend leicht. Ein leichtes neugieriges Schütteln verrät ein leichtes Knistern im Inneren. – Ich tippe mal auf Füllmaterial. Am besten gucken wir einfach mal rein! *hibbel*

Grüße

Eine Postkarte mit Blumenmotiv (Ich mag Klatschmohn!) habe ich bereits entdeckt. Direkt verraten auch meine Wichtelmama. (Die ich aber zugegebenermaßen bereits am Absender erkannt habe. Wir hatten ja bereits das Vergügen. ;-))

Partytime

Okay, mit Füllmaterial habe ich ja gerechnet. Aber eine ganze Tüte voller Papierschnipsel lässt mich jetzt doch Schmunzeln. IST das Verpackungsmaterial oder ein Puzzle das ich erst zusammensetzen muss? Im Inneren scheint sich jedoch nichts weiter zu befinden. Mmh… Merkwürdig … Mal sehen, ob ich noch auf einen Hinweis stoße.

wixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-16Das Spiel der Spiele

Von „Wild Cards“, einem Roman von George R. R. Martin liegt eine Leseprobe bei. Generell bin ich zwar kein Fan von solchen Einblicken, da ich von diesem Roman aber noch nichts gehört habe und der Klappentext mich neugierig macht, werde ich mal reinlesen.- Und wer weiß, vielleicht landet das Buch ja auf meiner (ohnehin viel zu langen) Wunschliste? 😉

Klein aber feinwixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-8

Besonders neugierig macht mich das kleinste aller Geschenke. Es ist viereckig, leicht und ködert ein wenig. – Ich habe beim besten Willen nicht einmal ansatzweise eine Idee was sich darin verbergen könnte. Zum Vorschein kommt Tape für meine Bastelleidenschaft. Drei verschiedene Farben in kleinen praktischen Abrollern. Irgendwie total niedlich. 😀

Lange Überraschung

Ebenfalls spannend finde ich die lange Rolle. Da sich in dem anderen Päkel ja gerade Tape befunden hat, vermute ich, dass sich hier evtl. entsprechendes Bastelpapier befindet. Ob ich Recht habe? – Ja, fast zumindest. Selbstklebende Bastelfolie mit Blumenmotiv. – Okay, Glitzer ist jetzt zwar nicht unbedingt mein Fall, aber ich denke irgendeine Verwendung werde ich schon finden. Kreativität ist alles. 😉

Schleckermaul

Was wäre ein Paket ohne Süßigkeiten? Genau das hat sich auch meine Wichtelmama gedacht und sich hier offenbar ganz strikt an meine Lieblingssüßigkeitenliste gehalten: Toffifee und Crispy Rolls. Lecker. (Und die Toffifee habe ich sogar ganz für mich alleine, weil man GöGa die nicht mag. :P)

Ich mag ihnwixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-9

Zumindest behauptet dieses das kleine Herzchen auf dem Geschenkpapier. Ein Autor den ich mag. Nun da gibt es ja tatsächlich mehrere. Da ich von John Saul alle Bücher habe und George R. R. Martin offensichtlich nur dicke Wälzer schreibt, tippe ich auf Marc Raabe. – Und zum Vorschein kommt: Terry Pratcett. Cool! Ich liebe diese bizarre Scheibenwelt! 😀

wixhtelnzumwelttagdeslaechelns2016-10Gewünscht

In einem anderen Päckchen soll sich etwas von meiner Wunschliste befinden. Hier versuche ich es gar nicht erst mit raten, da diese über Hundert Bücher umfasst … Tendenz steigend. ():-) Hier kommt „Der große Basar“ von Peter V. Brett zum Vorschein. Ja, der steht stand auf meiner Wunschliste. 🙂

Last but not least

Ein Buch welches meiner Wichtelmama gefallen hat: „Wenn ich bleibe“ von Gayle Forman. Mmh… Noch nie was von gehört. Nach dem Studium des Klappentextes bin ich mir noch nicht sicher, ob ich es lesen werde. Mal sehen.

FAZIT

Bei zwei von drei Büchern bin ich begeistert, beim dritten zumindest nicht abgeschreckt. 😉

Die Süßigkeiten sind goldrichtig (oder muss ich hier schreiben zuckersüß?) und mit den Bastelbeilagen kann ich etwas anfangen. Zusammenfassend bin ich also zufrieden.

Ach ja, die Aufgabe „Zaubere deinem WiKi“ ein Lächeln ins Gesicht hat definitiv geklappt. (Und ich denke meine Wichtelmama hält sich den Bauch vor Lachen, wenn sie sich vorstellt, wie ich die Papierschnipseln zusammen setze, weil ich eine Botschaft dahinter vermute. :D)

Vielen Danke liebe mieken!!! 🙂

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P.S.: Wer jetzt Lust bekommen hat mitzumachen: Die nächste Runde startet vermutlich Ende Dezember mit Auspacktermin im neuem Jahr.