Lächelt und seid froh :-)

Auch wenn man es, blickt man in die Gesichter der Menschen, gar nicht so recht glauben mag:

Heute ist der „Welttag des Lächelns“.

Auf der Arbeit gab es daher heute für jeden einen kleinen Schokosmiley.

Ich selbst habe auch eine neue Erkenntnis erlangt,

die ich gerne mit euch teilen möchte:

„Pommes Frites sind frittierte Sonnenstrahlen!“ 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen

Ein schönes Wochenende voller Lächeln/ Lachen/ Schmunzeln, …. 🙂

 

Arbeit ist gefährlich – Freizeit auch

Es gibt Tage an denen fühlt man sich, als könne man Bäume ausreißen. Dann gibt es Tage, an denen fühlt man sich, als wäre man gegen eine Wand gerannt. Und dann gibt es dieses Tage, bei denen alles „normal“ ist – wäre man denn alleine auf der Welt. Während bei meinem urlaubsreifen Göttergatten heute wohl so ein Tag der Kategorie zwei ist, habe ich einen der letzten Kategorie. Und wie schon erwähnt, wer Mitmenschen hat, hat in jedem Fall Abenteuer genug.

Aufwärmphase

Bereits auf den Weg zur Arbeit ging es los. Da wir etwa zeitgleich anfingen, radelten wir gemeinsam zur Arbeitsstätte. Auf dem Weg dorthin fährt meistens mein Liebster vor, da er eh schneller ist. So auch heute. Vor der zweiten Ampel habe ich ihn dann, warum auch immer, überholt. Wie sich herausstellen sollte, habe ich ihn damit „gerettet“, denn nur haarscharf konnte ich einen Zusammenstoß mit einem Auto vermeiden, welches bei Rot abbog. (Der Fahrer hat davon offensichtlich nicht einmal etwas mitbekommen, so teilnahmslos wie er sich auf den Verkehr „konzentriert“ hat.“)

Auf der Arbeit angekommen, ging es gleich mit Systemproblemen los. Es dauerte etwa zwei Stunden, bevor sich die Arbeit so einigermaßen erledigen ließ. (Immerhin bin ich dieses Mal nicht wieder gegen den Tisch gerannt. ;-))

Vor einer Woche habe ich es geschafft, gegen die Kante eines Tisch zu rennen …

Höchstleistung

Da ich vor meinem Schatz Feierabend hatte, radelte ich alleine in Richtung Heimat. Auch auf diesem Weg muss ich mehrere Ampeln überqueren und auch dieses Mal (an einer anderen Ampel), hätte mich beinahe ein Fahrzeug erwischt. (Ratet mal, ja es ist bei Rot abgebogen …) An dieser Stelle einen schönen Gruß an den blau-weißen Paketdienstleister, dessen Fahrer es mit dem Götterboten (für mein Empfinden) etwas zu wörtlich nimmt.

Aber auch Fußgänger möchte ab und an eine Ampel überqueren. Dass dafür auch eine reine Fahrradampel taugt, dachte sich wohl ein Erwachsener, der plötzlich auf den Radweg trat und mich damit arg ins Schlingeln brachte. Wären meine Hände nicht fast immer an der Bremse, hätte ich den Mann glatt umgefahren. Und er? Brachte seinen Unmut  mit einem „Ohhhhhmmmm….. Ohhhmmmm….“ Und einem Kopfschütteln zum Ausdruck. – Was mich zu einem: „Ja Radweg, Junge!“ verleitete. [Ich bin einfach zu nett ;-)]

Da ich meistens zu faul bin, noch einmal loszufahren, kaufe ich direkt auf dem Rückweg ein. So auch heute. Bis nach der Kasse ging auch alles gut. Kaum ging ich durch den Sensor piepte ich jedoch. Ganz brav wollte ich zurück zur Kassierin, denn ich hatte ja schließlich nichts zu verbergen. Diese erwiderte meinen fragenden Blick mit einer wegwischenden Handbewegung. Offensichtlich war es zu voll, als das sie Zeit hatte, meinen Artikel noch mal über das „Anti-Alarm-Dings“ zu ziehen. Auch gut.

Die letzte Ampel befindet sich kurz vor „unserem“ Haus. Da muss ich nur noch kurz abbiegen und bin dann Daheim. Blöd nur, wenn ein Radfahrer auf dem Fußweg fährt, den Lenker voll behangen, ins Schlingern gerät und (beinahe) einen Zusammenstoß verursacht.

Endlich, sicher in der Wohnung. Alles gut!? Das erste was ich mache, ist immer durch die Wohnung gehen, Aronia und Minou begrüßen. Ein Blick ins Arbeitszimmer und – das nächste Aufstöhnen. Eine der „Damen“ hat es nicht ganz aufs Klo geschafft. Natürlich (?) hat sie ausgerechnet heute Durchfall …

Kaum in der Wohnung, klingelte es auch schon an der Wohnungstür. Ein Nachbar stand davor, vor einigen Tagen habe er ein Paket für mich angenommen, sagte er. Ich muss ziemlich verdutzt geguckt haben, denn er fragte ob ich das nicht gewusst hätte. Nein, hatte ich nicht. Zur Abwechslung hatte ich ja auch auf nichts gewartet. Wie sich herausstellte, handelt es sich um das Paket, was DHL vor zwei Wochen „verloren“ hatte. Der Nachbar hatte den Boten (Vertretung) darum gebeten, eine Benachrichtigung in den Briefkasten zu stecken. Ich hatte keine … Glücklicherweise hat das Paket dennoch den Weg zu mir gefunden. Nachbar sei Dank.

Abspann (?)

Ehrlich? Ich traue mich gerade nicht einmal Essen vorzubereiten oder den Geschirrspüler auszuräumen. Wer weiß, was mir da alles aus der Hand fällt oder ich anderweitig Schaden nehme. Vielleicht geht ja auch der Rauchmelder los???

Läuft bei mir heute, läuft …

Kreativität vs. Real Life

„Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen.

Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten“

[Marcel Pagnol]

Samstag. Die meisten von euch haben vermutlich eine (Arbeits)Woche hinter sich gebracht. Hattet ihr Spaß oder war es das tägliche „robotten“?

Die wenigsten haben das Glück einen Job zu haben, in der Sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

Waren wir als Kind noch naiv genug zu glauben, wir könnten später das tun, zu dem wir Lust hätten.

In Wahrheit wurden wir nur dazu erzogen, die Gesellschaft am Laufen zu halten, die es uns mit einem zumeist tristen Dasein unserseits dankt.

Daniel Martinez Lara und Rafa Cano Mendez haben genau dieses Thema in einem Kurzfilm sehr anschauend dargestellt.

Ein irgendwie trauriger Film, der zum Nachdenken anregt – und nicht ohne Grund bereits mehrere Awards erhalten hat.

Aber seht selbst.

Tücken der Technik

„Irren ist menschlich.

Aber wer richtigen Mist bauen will,

braucht einen Computer.“

[Verfasser unbekannt]

27

Das ist die Zahl des heutigen Tages.

Genau so oft habe ich heute das System (auf der Arbeit) neu gestartet!

Nachdem ich selbst alles Moonimögliche gemacht hatte, rief ich eine StellVi heran. So saßen wir dann beide verzweifelt vorm PC. SElbst ein (ewig dauernder) Neustart konnte das Programm nicht dazu bewegen, korrekt zu funktionieren. Also ab zur Steuerung, die auf die glorreiche Idee kam, ich solle mich an einem anderen PC setzen. Also alles abmelden und am anderen Computer wieder alles anmelden.  Auch da lief das Programm nicht. „Melde dich aus dem Programm noch mal ab.“ Ich tat wie geheißen und dann passierte es – als ich auf ABmelden klickte, meldet sich das Programm AN und ich konnte endlich wieder arbeiten. Nachdem ich bereits 26x nicht anderes gemacht hatte …

Es gibt Tage, da BRAUCH man einfach Schokolade. ICH habe heute so einen Tag …

Warum ich für die Arbeit einen Fernseher brauche und sowieso die Beste bin [Kundenmund]

Ich arbeite in der Kundebetreuung. Leider muss ist das bei vielen Kunden äußerst wörtlich zu nehmen, da ich Ihnen total logische und selbst erklärende Dinge so erklären muss, dass es ein kleines Kind versteht. Was natürlich oft sehr anstrengend ist und mich vor Verzweiflung in die Tischkante beißen lässt.

Aber es gibt auf der anderen Seite auch Kunden, die einen über den Tag helfen. Zum einen, weil man mächtig über die Aussagen schmunzeln kann. So rief ein Mann bei mir an der eine Frage hatte, bei dem ich ihm nicht weiterhelfen konnte. (Er hatte die falsche Nummer gewählt.) Ich gab ihm die Nummer der Fachabteilung und bat dort anzurufen. Statt das einfach zu machen, erzählte er mir von irgendeinem Angebot, dass ich „ja wohl unbedingt schon Mal gesehen haben müsste“. Hatte ich nicht, auch nicht obwohl [Zitat] „Aber das läuft doch dauert in der Werbung. Das kann man gar nicht nicht sehen!“ [Zitat Ende] Doch ich kann, immerhin haben wir gar kein analoges TV. Wir streamen Filme und Serie. Das war es auch schon. Hörbar geschockt antwortete besagter Kunde, dass ich, wenn ich keinen Fernseher habe, auch gar nicht da arbeiten darf, wo er gerade anrufen würde. Schon gar nicht als Frau … – Wie gesagt, er war in der völlig falschen Abteilung …

Und dann gibt es da noch die Kunden bei denen einem das Herz aufgeht. So konnte ich in meinem Fachgebiet einer Dame schnell und unkompliziert helfen. Ihre E-Mail die darauf zurückkam warf schon Fragen bei den Kollegen, was ich denn mit der Kundin angestellt hätte. Ganz einfach: Nur meine Arbeit gemacht und Ihr Anliegen schnell und unkompliziert gelöst. Allerdings war die Gute schon so genervt das Sie sich bei mir mit folgenden Worten [Auszug] bedankte: „Ich bin Ihnen überaus Dankbar. … Ich war schon völlig verzweifelt und dann erwische ich Sie und mit einem Klick ist alles erledigt! … Sie sind einfach großartig. … P.S.: Roswitha[s] sind sowieso die Besten. Muss wohl am Namen liegen. ;)“ – *arrogant-und-mit-einem-großen-Grinsen-zwinker*

Auch wenn so ein Job oft sehr anstrengend ist. Die vielen „bunten“ Leute machen ihn immer wieder spannend! Danke, ihr Kunden der Welt! 🙂

Einmal tut es noch weh ….

Gleich hinter weit weit weg von weit weit weg wohnen wir derzeit noch. Für mich ein langer Weg zur Arbeit, bei dem ich insgesamt 3 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringe. Täglich!
Doch jetzt steht ein Umzug an und mein Fahrweg wird sich arg eingrenzen. Ungefähr zwei Stunden werden ich täglich sparen. Lebenszeit mit denen ich viel anfangen kann. – Auch wenn ich bisher noch nicht genau weiß was. 😉 – Zur Feier des Tages nahm ich beim „letzten Gang“ meine Zuschauer mit. EUCH 😉